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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Schweiz'

Evaluation act info (Federführung BAG)

Dienstag 7. April 2009 von htm

Im Rahmen des Gesamtprojekts act-info unter Federführung des Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurden in einem siebenjährigen Prozess die fünf bestehenden Suchthilfestatistiken zu einem gesamtschweizerischen Klientenmonitoringsystem zusammengeführt. Nach über zehnjährigem Bestehen der Teilstatistiken möchte die Sektion Grundlagen des BAG eine Zwischenbilanz über act-info ziehen und weitere Optimierungen vornehmen. Die vorliegende Evaluation (pdf, 80S., 599Kb) liefert dazu eine Grundlage. (Quelle: Infoset-Newsletter April 09)

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Gesundheitsförderung und Prävention – Spectra Nr. 73

Dienstag 7. April 2009 von htm

Informationsschrift des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Die aktuelle Ausgabe (pdf, 12S., 2,5Mb) beschäftigt sich schwerpunktmässig mit dem Thema „Jugend“. (Quelle: Infoset-Newsletter April 09)

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Europäische Schülerstudie (ESPAD 2007) veröffentlicht

Dienstag 7. April 2009 von htm

Die aktuellen Ergebnisse der im März 2009 veröffentlichten Europäischen Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD) von 2007 zeigen, dass das Rauschtrinken unter 15- bis 16-jährigen Schülern in Europa weiterhin leicht ansteigt. An der seit 1995 regelmässig stattfindenden Studie haben 2007 mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler aus 35 Ländern teilgenommen. Sie bietet deshalb einen exzellenten Überblick über den Substanzmissbrauch unter 15- bis 16-jährigen Schülern in Europa, sowohl was die Tendenzen innerhalb der Länder als auch was Vergleiche zwischen den Ländern angeht. Der Gesamtreport (pdf, 406S., 7,3Mb) ist in englischer Sprache erhältlich, eine Zusammenfassung auf Deutsch (pdf, 12S., 160Kb). (Quelle: Infoset Newsletter April 09)

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Der Infoset Newsletter April 2009 ist erschienen

Dienstag 7. April 2009 von htm

Er bringt Informationen zu allen Suchtgebieten. Newsletter bestellen

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US Studie über Binge Drinker

Dienstag 7. April 2009 von htm

Eine neue Studie des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sagt, dass Binge Drinking am meisten bei Weissen, Männern, Personen im Alter von 18-24 Jahren, und jenen mit einem Jahreseinkommen von mehr als $50’000 üblich ist. (Quelle: Join Together, 7.4.09)

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Mehrwertsteuerreform im Ständerat

Sonntag 5. April 2009 von htm

08.053 Vereinfachung der Mehrwertsteuer
In der Frühjahrssession hat der Nationalrat den Teil A der Mehrwertsteuerreform (Totalrevision des Gesetzes ohne Einheitssatz und ohne Reduktion der Ausnahmen) beraten und an den Ständerat überwiesen. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates hat nun ihre Beratung aufgenommen und ist ohne Gegenstimme auf die Vorlage eingetreten.
Eine umstrittene Frage der Reform ist der Umgang mit nichtgewinnstrebigen Organisationen. Die Botschaft sieht vor, sie bei der subjektiven Steuerpflicht nicht gesondert zu behandeln. So sollten nichtgewinnstrebigen Organisationen wie andere Unternehmen ab einem Umsatz von 100’000 Fr. aus steuerbaren Leistungen steuerpflichtig sein. Dahingegen berücksichtigt der Bundesrat die besondere Stellung dieser Organisationen durch Ausnahmen bei der Besteuerung ihrer Leistungen (objektive Steuerpflicht). Der Nationalrat beschloss, auch in Bezug auf die subjektive Steuerpflicht eine Speziallösung vorzusehen und die Umsatzgrenze auf 300’000 Fr. zu erhöhen. Die Kommission des Ständerates beantragt ihrem Rat einstimmig, bei der Version des Bundesrates zu bleiben. Dem wichtigen gesellschaftlichen Stellenwert nichtgewinnstrebiger Organisationen wird Rechnung getragen, indem Eintrittsgelder für kulturelle Veranstaltungen und Sportanlässe sowie Leistungen, die gegen Mitgliederbeiträge erbracht werden, von der Steuer ausgenommen werden. (Quelle: parlament.ch, 3.4.09) Kommentar: Das könnte Abstinenten-Verbände interessieren.

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EU Werbeverbot für Alkohol nötig, um Kinder zu schützen

Samstag 4. April 2009 von htm

Eine grenzüberschreitende Inititiative ist nötig, um die Alkoholwerbung zu verbieten, die sich an Kinder und Jugendliche richtet, damit die jungen Leute vor den schädlichen Wirkungen des Alkohols beschützt werden. Gemäss dem führenden Fachmann der öffentlichen Gesundheit, Dr. Peter Anderson in Clinical Medicin dieses Monats, der Zeitschrift des Royal College of Physicians. (Quelle: Medical News Today, 3.4.09)

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Legalität von Testkäufen vor Bundesgericht

Freitag 3. April 2009 von htm

Die Staatsanwaltschaft Basel-Land hat das Urteil des Kantonsgerichts ans Bundesgericht weitergezogen, das nun abklären soll, ob Alkohol-Testkäufe legal seien. Auch andere Kantone erwarten nun Klärung der Lage. (Quelle: NZZ, 3.4.09)

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Alkohol entscheidend bei Jugendgewalt

Freitag 3. April 2009 von htm

Leserbrief an die NZZ zu „Alkohol spielt entscheidende Rolle bei Jugendgewalt“ am 25.3.2009 (nicht veröffentlicht bis 3.4.09) Ein weiterer Beweis, dass die Presse unliebsame Beiträge zum Alkoholproblem, die für die Bevölkerung wichtig wären, unterdrückt.
Spät kömmt ihr, doch ihr kömmt, ist man versucht zu sagen. Jahrelang hat sich die Fachwelt dagegen gesträubt, diese unliebsame Tatsache zur Kenntnis zu nehmen und zu ihr zu stehen. Als ich im Zusammenhang mit dem Fall Buhnrain, Zürich-Seebach, die Komponente Alkohol ansprach, wurde ich noch totgeschwiegen oder massiv verbal angegriffen. Nun wird von vielen Präventionsmassnahmen und wenig Vernetzung gesprochen. Leider sind das meist unwirksame Massnahmen der Verhaltensprävention, die als Alibiübungen beruhigen sollen. Das grundlegende Alkoholproblem wird nicht angepeilt, das könnte dem eigenen Arbeitsplatz schaden. Dabei gälte auch hier, vereint ist man stark. Vor allem, wenn die Verantwortlichen aller Probleme einmal zusammenstehen würden, die vom Alkoholproblem betroffen sind und sich nicht zu wehren wagen, z.B. das Gesundheitswesen mit den Krankenkassen, den Krebsspezialisten, den Paraplegikern, dem Spitalpersonal der Notfallstationen, oder das Bundesamt für Verkehr betr. Alkohol am Steuer, oder die Sozialämter mit Caritas, Pro Juventute und ähnlichen Institutionen betr. Armutsbekämpfung, oder die Polizeigewerkschaft mit ihren vorgesetzten Ämtern, die auch überlastete Justiz, die Suchtprävention, die Lehrerschaft mit ihren nicht als solche erkannten und falsch eingeschätzten 150’000 Kindern aus alkoholbelasteten Familien, usw. Das wäre ein zielführender Koordinationsbedarf mit Aussicht auf Erfolg. Erfolg für die ganze Bevölkerung.

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer

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Beschwerde an den Schweizer Presserat

Montag 30. März 2009 von htm

Schweizer Presserat
Postfach 201
3800 Interlaken
E-mail: info@presserat.ch

Beschwerde betr. Gesundheitsanpreisung für Rotwein in „Gesundheitstipp“ Nr. 3, März 2009

Beschwerdepunkte:

1. Die Zeitschrift „Gesundheitstipp“ verkauft sich im Editorial des Chefredaktors als Hüter der Gesundheit von Patienten und Konsumenten, möchte darin Kompetenz für sich beanspruchen. Der Leser erwartet denn auch eine verantwortungsbewusste, auf Tatsachen beruhende und den letzten Stand der Wissenschaft wiedergebende Berichterstattung. Völlig im Widerspruch dazu steht auf dem Titelblatt die unkritische Überschrift „Rotwein fürs Herz“ und „Stichprobe: Das sind die gesündesten Tropfen“

Begründung:
Die Überschrift ist reisserisch und suggeriert, dass Rotwein an sich gesund ist. Auch dass es
dazu gesündere und gesündeste Sorten gibt. Diese Gesundheitsanpreisung ist gesetzwidrig, sonst würden die Weinproduzenten schon lange damit werben. Tatsache ist, dass trotz eventuell herzschonender Eigenschaften die negativen „Nebenwirkungen“ durch den Alkoholgehalt derart ins Gewicht fallen, dass verantwortungsbewusste Forscher davon abraten, dass bisherige Nicht-Konsumenten wegen dieser möglichen positiven Wirkung mit dem Konsum beginnen.

2. Im zweiseitigen Text mit dem Titel „Das sind die gesündesten Rotweine“ wird über Resveratrol geschrieben, ein Wirkstoff in Schalen und Kernen der roten/blauen Trauben. Er kommt deshalb nur im Rotwein oder roten Traubensaft vor. Daneben aber auch in andern Früchten und Säften, was nicht erwähnt wird. Es wird berichtet, Mediziner würden mindestens 0.5 Milligramm Resveratrol pro Tag empfehlen und Forscher würden vermuten, dass Resveratrol auch das Altern verlangsame und vor
Krebs schütze.

Begründung:
Die Quellen für diese Behauptungen werden nicht genannt. Auch worauf dieser Mindestbedarf begründet ist. Resveratrol wird inzwischen auch synthetisch hergestellt. Eine Versorgung damit ist somit möglich, ohne die schädigenden Eigenschaften des Alkohols in Kauf nehmen zu müssen, die nicht erwähnt werden. Wie schon erwähnt, wird in den seriösen Untersuchungen darauf hingewiesen, dass es nicht empfehlenswert sei, mit dem Konsum zu beginnen, da die Risiken bei regelmässigem Konsum zu gross seien und den eventuellen Nutzen überwögen. Zum Beispiel vergrössern schon geringe Mengen das Brustkrebsrisiko bei Frauen. Auch andere Krebsrisiken stehen im Zusammenhang mit Alkohol. Die WHO bezeichnet ca 60 Krankheiten, die als Haupt- oder Nebenursache mit Alkohol
zusammenhängen. Diese Unterschlagung der Nebenwirkungen von Rotwein sind fahrlässig und nicht zu entschuldigen. Umso mehr als der Trend zu immer hochprozentigeren Weinen geht.

3. Es wird als Testergebnis festgehalten, dass der Resveratrolgehalt abhängig sei von der Lage des Weinbergs (feucht, kühl, trocken, heiss), ob konventioneller- oder Bio-Anbau. Auch der Jahrgang (Wetter) spiele eine Rolle. Dabei ergab sich, dass man bei einer Sorte eineinhalb Liter trinken müsste, um auf die empfohlene Tagesdosis zu kommen.

Begründung:
Es ist offensichtlich, dass der durchschnittliche Käufer mit diesen Angaben nichts anfangen kann, auch weil die Grossverteiler keine entsprechende Unterscheidung vornehmen oder den Gehalt gar nicht kennen; das einzige was in seinem Gedächtnis haften bleibt, ist die Überschrift, dass Rotwein gesund sei. Egal in welchem Ausmass er konsumiert, er wird sich in seinem Verhalten bestärkt fühlen, andere werden vielleicht mehr Wein trinken oder auf Bio-Wein umstellen. Auf die Menge werden sie kaum mehr gross achten, denn Rotwein ist ja gesund bis am gesündesten.

4. „Kaum Resveratrol hat es in Weisswein und Taubensaft“.

Begründung:
Diese Aussage stimmt nur zum Teil. Beim Weisswein und weissen Traubensaft ist sie richtig, beim Traubensaft nur halb, denn roter Traubensaft entspricht in Bezug auf Resveratrol dem Rotwein, er steckt in Kernen und Häuten. Worauf diese Aussage beruht, wird ebenfalls nicht belegt. Offensichtlich wurden keine roten Traubensäfte getestet. Es ist anzunehmen, dass roter Traubensaft, weil er eher aus billigen Import-Trauben hergestellt wird, im Durchschnitt weniger Resveratrol enthält. Dafür könnte er unbeschadet in weit grösseren Mengen getrunken werden. Wenn eine Gesundheitsanpreisung sinnvoll und verantwortbar wäre, dann die für roten Traubensaft, vor allem für naturreinen schweizerischen.

Schlussbemerkung:

Dieses Titelblatt und der dazugehörende Artikel gehören als irreführend verurteilt. Sie sind eines Blattes nicht würdig, das sich als Hüter und Förderer der Gesundheit seiner Leser anpreist. Diese Art Journalismus entspricht nicht den Anforderungen, wie sie der Schweizer Presserat in Rechten und Pflichten festgehalten hat. ( http://www.presserat.ch/21690.htm ) Der Beitrag wirkt auch politisch in der Öffentlichkeit, in der die Alkoholfrage immer wieder zur Diskussion steht, einseitig und für die Volksgesundheit negativ. Er muss dringend richtiggestellt werden. Das Blatt sollte verpflichtet werden, mindestens diese Gegendarstellung und das Fazit des Presserates zu veröffentlichen.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer

Kopie an „Gesundheitstipp“
Bundesamt für Gesundheit

Anhang: Quellen
Quellen: Forschung bei www.alkoholpolitik.ch 2009

www.alkoholpolitik.ch/ z.B. Forschung, Research, Gesundheit

Nur ein Glas? Wenn Alkohol krank macht


https://www.alkoholpolitik.ch/2009/03/12/rot-oder-weisswein-kein-unterschied-beimbrustkrebs-
risiko/2030/

Studien zu alkoholbedingten Hirnschäden

Studie zu Krebsrisiko durch Alkohol


https://www.alkoholpolitik.ch/2009/01/23/neue-empfehlung-zum-akzeptierbarenalkoholkonsum/
767/

Pränatale Alkohol-Einwirkung auf das Gehirn

aus: www.alkoholpolitik.ch archiv2008 – Forschung

Warnung: Gefahr durch Metalle in Tafelweinen. Möglicherweise gefährliche Mengen von Metall-Ionen sind in vielen im Handel erhältlichen Weinen enthalten. Eine Analyse der von 16 Ländern gemeldeten Metallgehalte ergab, dass nur diejenigen von Argentinien, Brasilien und Italien kein mögliches Gesundheitsrisiko darstellen. Quelle: Medical News Today, 10/30/08)

Mittelmeerkost schützt neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch vor Krebs, Alzheimer und Parkinson. Die Erklärung für das French Paradox Deutsches Ärzteblatt, 12.9.08

Die Amerikanische Herzgesellschaft empfiehlt den Konsum von Alkohol weder als Wein noch in anderer Form, denn es gibt klare Beweise, dass Alkoholkonsum in Verbindung mit Herzschäden in vielen Arten steht. Statt dessen … Medical News Today, 7/12/08)

Forscher haben im Versuch mit Mäusen festgestellt, dass Polyphenole im Wein im Magen
bei der Verdauung von rohem Fleisch die Entstehung von schädlichem Malondialdehyd und Hydroperoxid reduzieren, die Zellschäden hervorrufen. Dr. Kanner weist darauf hin, dass Früchte, die ebenfalls reich an Polyphenolen sind, als Dessert nach einem Mahl mit rohem Fleisch sinnvoll und gleich wirksam sind.
Kommentar: Roter Traubensaft wäre es ebenso. Aber diesen letzten Abschnitt des Artikels werden die Zeitungen hierzulande wohl kaum zitieren. Weinwerbung geht vor. Harvard World Health News, 7/9/08) Economist.com, 7/3/08

Juice ‚Prevents Clogged Arteries‘. / Fruchtsaft ist vorbeugend gegen verstopfte Arterien.
Kommentar: Das könnte die Erklärung für die gepriesene Präventivwirkung von Wein sein. Ist eigentlich schon seit längerem bekannt. Wer propagiert jetzt den Konsum von Traubensaft – ohne schädliche Nebenwirkungen? Harvard World Health News, 22.5.08, BBCNews online, 17.5.08 /

Nur zwei Gläser Wein täglich können das Mundkrebs-Risiko um 75% erhöhen, gemäss australischen Forschern. Join Together, 05/13/08)

Pflanzenschutzmittel im Wein. Eine gestern in Brüssel vorgestellte Studie zeigt, dass viele europäische Weine wahre Pestizid-Cocktails sind. Die Pflanzengifte stecken sogar in wirklich teuren Flaschen. SF1, 10 vor 10, 26.3.08

Eine Gen-Studie kommt zum Schluss, dass schon mässiger Alkoholkonsum den Blutdruck erhöhen kann und damit das Risiko für Hypertonie (erhöhten Blutdruck). Join Together, 03/24/08)

Altes Dokument über das Abwägen von gesundheitlichen Vorteilen des Alkohols und seiner Risiken, das immer noch gilt. Join Together, News, 24.8.2000 Forschung/Research192

Völlig unglaubwürdige Studie aus Dänemark zu Herz und Alkohol / Unbelievable study from Danmark on heart and alcohol. Medical News Today Leserbrief mit Links 12.01.2008

Fast seitenlanger Artikel des Tages-Anzeigers: Krebs vorbeugen mit richtigem Essen. In einer Tabelle werden Lebens- und Genussmittel aufgeführt, die ein Krebsrisiko darstellen. Alkoholische Getränke wirken mit Abstand bei den meisten Krebsarten als Risikofaktor. Dies das Ergebnis einer Auswertung von 7000 Studien durch den World Cancer Research Fund (WCRF) und des Amerikanischen Instituts für Krebsforschung (AICR). Der Leiter der Untersuchung, Marmot, sagte: „Um Krebs zu verhüten, sollte man gar keinen Alkohol trinken“. (Quelle: Tages-Anzeiger, 4.12.07) 06.12.2007

Das Magazin Fortune online, 19.1.07 bringt einen langen Artikel über die Entwicklung und den gegenwärtigen Stand der Resveratrol-Forschung (sehr lesenswert, engl.) Can Red Wine Help You Live Forever? It’s a title to make readers aware. But the long article is only about resveratrol (Fortune, Jan. 19, 2007) (Source: Harvard World Health News, 1/25/07) 25.01.2007

Resveratrol Improves Mitochondrial Function and Protects against Metabolic Disease by
Activating SIRT1 and PGC-1 / Resveratrol verbessert die mitochondrionale Funktion und
schützt gegen metabolisches Syndrom durch Aktivierung von SIRT1und PGC-1 17.11.2006

Resveratrol improves health and survival of mice on a high-calorie diet / Resveratrol
verbessert die Gesundheit und das Überleben von Mäusen, die einer Hochkalorien-Diät
ausgesetzt wurden. 03.11.2006
Hermann T. Meyer, 30.3.09
(Die Quellen sind auf den Forschungs-Webseiten an den angegebenen Daten zu finden)
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Stellungnahme des Schweizer Presserates vom 28.8.09

Kategorie: Allgemein, Dokumente, Interventionen einzeln, Schweiz | Keine Kommentare »

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