www.alkoholpolitik.ch

Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Dokumente'

Alkoholverkauf an Minderjährige soll nur noch ein Trinkgeld kosten

Samstag 5. August 2017 von htm

Alkoholverkauf an Minderjährige – Bundesrat ersetzt strafrechtliches Verfahren durch Ordnungsbusse in marginaler Höhe: Der Bundesrat schafft die Bestrafung von Händlern, die Alkohol an unter 16-Jährige und Spirituosen an unter 18-Jährige verkaufen faktisch ab: Anstatt strafrechtlichem Verfahren und Bussen bis zu 80’000.- Franken drohen fehlbaren Händlern in Zukunft nur noch Ordnungsbussen von 200.- Franken. So hält es der Bundesrat in der revidierten Ordnungsbussenverordnung fest, die derzeit in Vernehmlassung ist. Der Fachverband Sucht wehrt sich in seiner Stellungnahme (pdf, 3S.) vehement dagegen und verlangt, dass die betreffenden Punkte ersatzlos aus der Verordnung gestrichen werden.

Quelle: Newsletter Infoset August 2017

Kommentar: Sollte der Bundesrat an dieser Regelung festhalten, können die Testkäufe gleich ganz fallengelassen werden. Nachdem das Parlament es nicht fertig gebracht hat, für die Testkäufe eine genügende gesetzliche Grundlage zu schaffen, wäre diese angekündigte Bagatellisierung ein weiterer Schritt auf dem Weg, den Jugendschutz völlig auszuhebeln. Dabei war der Jugendschutz noch die einzige Alkoholprävention, für die sich Parlament und Regierung im Rahmen ihrer Alkoholliberalisierung einsetzen wollten. Also weiter freie Fahrt für die Alkoholindustrie!

Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Alkoholindustrie, Allgemein, Dokumente, Erhältlichkeit, Jugend, Kinder, Politik, Schweiz, Verbraucherschutz, Verhältnis-Präv., Verschiedene | Keine Kommentare »

Aktion gegen Trump

Samstag 12. November 2016 von htm

Schliessen Sie sich an und unterzeichnen Sie den Aufruf bei diesem Link!

https://secure.avaaz.org/campaign/de/president_trump_letter_loc/?cXYLAbb

Kategorie: Allgemein, Dokumente, Internationales, Interventionen einzeln, Politik, Prominenz, TOP NEWS, Verschiedene, Wirtschaft | Keine Kommentare »

WHO: new report on alcohol-attributable deaths in Europe

Sonntag 30. Oktober 2016 von htm

For the first time, trends in alcohol consumption and related mortality have been examined systematically for all countries in the WHO European Region for an extended period. (including Switzerland)

Who/Europe’s new report „Public health successes and missed opportunities. Trends in alcohol  consumption attributable deaths increased by 4%.

Kategorie: Addiction, adults, Allgemein, consumption, Documents, Dokumente, Gender, Gesundheit, Health, mortality, Politics, Politik, Prevention, Publications, Research, Schweiz, Statistics, Statistik, Watchdogs, Weltgesundheits-Org., WHO | Keine Kommentare »

Leserbrief zum Suchtmonitor

Donnerstag 12. November 2015 von htm

23.10.2015

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich

Leserbrief zu „Wettlauf um künstliche Spermien“ am 23.10.15

Immer wieder hört man, die Qualität der menschlichen Spermien werde schlechter. Nun erfahren wir, dass die Wissenschaft an der Herstellung künstlicher Spermien arbeite und sogar ein Durchbruch erzielt worden sei. Tolle Aussichten!

Da brauchen sich die Männer im zeugungsfähigen Alter ja keine Mühe mehr um ihre Gesundheit zu geben. Sie können fröhlich weiter drauflos saufen, ohne Rücksicht auf ihre Samenproduktion.

Gemäss Suchtmonitoring des Bundesamtes für Gesundheit trinkt sich fast jeder Dritte der 15 – 19-Jährigen mindestens einmal pro Monat einen Rausch an, wovon fast die Hälfte mindestens sogar einmal wöchentlich. Bei den 20 – 24-Jährigen sind es sogar 42%, wovon gut die Hälfte mindestens einmal wöchentlich! Und die Tendenz zeigt seit 2011 nach oben.

Es überrascht darum auch nicht, dass immer mehr junge Leute ihre Lehre abbrechen und dass die Firmen ihre offenen Lehrstellen lange nicht alle mit valablen Kandidaten besetzen können.

Damit entfällt wohl auch das Argument, dass wir froh um die vielen Flüchtlinge sein müssten, da sie für eine Blutauffrischung im dekadenten Westen sorgten. Hurra, wir können uns selber reproduzieren! Also los zum nächsten Besäufnis… Oder gibt’s da noch einen Haken? Ach ja, der Alkohol zerfrisst nicht nur die Hoden, sondern auch das Gehirn und ist für rund 60 nicht ansteckende Krankheiten und vieles andere verantwortlich. Das wäre doch Ausgangslage einer tollen Denksportaufgabe für das neue Parlament!

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer, Effretikon

(Nicht veröffentlicht)

Kategorie: Allgemein, Arbeitsplatz, Dokumente, Feste und Feiern, Forschung, Gesundheit, Jugend, Jugendliche, Konsumhaltung, Leserbriefe, Neues Alkoholgesetz (CH), Nichtübertragbare Krankheiten, Politik, Schweiz, Statistik, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Verschiedene | Keine Kommentare »

Intervention: Sport und Alkohol

Sonntag 25. Oktober 2015 von htm

23.10.2015

An die Leitungsgremien des

Turnvereins Effretikon, Erwin Morf, Präsident
Zürcher Turnverband, Frank Günthardt, Präsident
Schweizerischer Turnverband, Erwin Grossenbacher, Zentralpräsident
Bundesamt für Sport, Matthias Remund, Direktor (zur Kenntnisnahme)

 

Liebe Turnkameraden, sehr geehrter Herr Direktor,

Ich habe heute einen Leserbrief an den Tages-Anzeiger gesandt, der mit einer Aufforderung an das neugewählte Parlament schliesst. (siehe Beilage)

Er hätte auch genauso gut mit einer Aufforderung an die Verantwortlichen der Turnerfamilie enden können.

Seit ich in den letzten drei Jahren als Männerriegler an zwei Regionalmeisterschaften teilgenommen habe, frage ich mich, ob ich in dieser Familie nicht fehl am Platz bin. Ich habe als Sohn eines Alkohol-Abhängigen Zeit meines Lebens national und international für eine Gesellschaft gekämpft, die weniger vom Alkohol abhängig sein sollte. Ganz im Sinne der alten turnerischen Maxime vom gesunden Geist in einem gesunden Körper. Was sich aber an diesen besuchten Regionalmeisterschaften abspielte, spottet jeder Beschreibung: Reine Oktoberfeststimmung. Dreiviertel der riesigen Festzelte stehend auf den Tischen, die Biergläser schwenkend und dem Einpeitscher am Mikrofon die ordinären deutschen Oktoberfestsongs nachbrüllend. Das während mehrerer Stunden und bei steigendem Bierkonsum. Von jung bis alt.

Von „meinen“ Männerrieglern kann ich allerdings erfreut feststellen, dass sie eher betreten zuschauten.

Ist es wirklich nötig, das Turnervolk auf diesem primitiven Niveau und gesundheitsschädigend zu unterhalten? Haben wir nicht genügend eigene Folklore und Komiker, wo wir uns doch sonst so patriotisch geben? Ist der finanzielle Beitrag der Alkoholindustrie derart schwerwiegend, dass wir ihnen unsere Jungen opfern müssen? Ist es sinnvoll, in einem stetigen Wettkampf zwischen den Austragungsorten solcher Veranstaltungen immer noch grössere Events anzustreben, mit noch grösseren Budgets, damit die Alkoholwerbung noch mehr Fuss fassen kann? Olympiaden und die FIFA sind unrühmliche Vorbilder.

Sie haben es mit Ihren befreundeten Parlamentariern in der zu Ende gehenden Legislatur erreicht, dass das Alkoholsponsoring im Sport nicht verboten wurde. Sie haben auch die Zürcher Initiative gegen Alkoholwerbung in den Stadien zu Fall gebracht. Und Sie sind mitverantwortlich für die immer noch zunehmende Alkoholisierung unserer Jugend. Gibt Ihnen das wirklich nicht zu denken?

Freundliche Grüsse

Hermann Meyer

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Alter, Aufruf, Dokumente, Erhältlichkeit, Feste und Feiern, Gesundheit, Interventionen einzeln, Jugend, Konsumhaltung, Kultur, Politik, Prominenz, Schweiz, Sport, Veranstaltungen, Verhältnis-Präv., Werbung, Zitate | Keine Kommentare »

Forschung: Folgen des niedrigen Alkoholkonsums

Donnerstag 5. März 2015 von htm

Folgen des niedrigen Alkoholkonsums: Die Publikation „Alcohol and Society 2014; Theme: The Effects of Low-Dowse Alcohol Consumption“ steht zum Download bereit. Ein Forschungsbericht der IOGT-NTO Schweden und der Schwedischen Gesellschaft für Medizin. In English and Swedish.
Kommentar: Die bisher ausführlichste Zusammenstellung der Forschungsergebnisse zu diesem Thema. Die Medien, die vor Jahren nicht genug über angeblich alkoholpositive gesundheitliche Vorteile berichten konnten, werden dazu wie bisher grösstenteils schweigen.
Quelle: Infoset

 

Kategorie: Allgemein, Dokumente, Forschung, Global, Health, Internationales, Medizin, Politics, Prevention, Publications, Research, safe level, Statistics, TOP NEWS, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, WHO | Keine Kommentare »

D: Jahrbuch Sucht 2012: Legale Suchtmittel sind das größte Problem

Freitag 13. April 2012 von htm

Der Suchtmittelkonsum in Deutschland ist in den letzten Jahren nahezu gleich geblieben. Dies geht aus dem jetzt vorgestellten Jahrbuch Sucht 2012 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hervor. Das Hauptproblem des Suchtmittelkonsums liegt ihr zufolge nach wie vor bei den legalen Substanzen. Die DHS fordert daher effektive Präventionsmaßnahmen wie Preiserhöhungen, Verkaufsreduzierung und Werbeeinschränkungen. Darüber hinaus müssten in der Prävention die unter­schiedlichen Problematiken von Männern und Frauen sowie die soziale Benachteiligung stärker berücksichtigt werden.

Der Alkoholkonsum ist im Jahr 2010 um ein Prozent gesunken, wobei Bier nach wie vor das meist getrunkene alkoholische Getränk in Deutschland ist. Die 12-Monats­prävalenz für problematischen Alkoholkonsum liegt bei den 18-64-Jährigen insgesamt bei 21,1 Prozent, bei Männern sogar bei 32,4 Prozent. ….
(Quelle: aerzteblatt.de, 12.4.12)

Kategorie: Alkoholkrankheit, Alkoholsteuern, Allgemein, Andere Drogen, Arbeitsplatz, Armut, Dokumente, Erhältlichkeit, Internationales, Statistik, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Werbung | Keine Kommentare »

USA: Industrie verharmloste Zusatzstoffe in Zigaretten

Donnerstag 22. Dezember 2011 von htm

Die Tabak­industrie hat die unvermeid­liche Regulierung von Aroma- und Zusatzstoffen durch die US-Arzneibehörde FDA vorher­gesehen. Der Hersteller Philipp Morris hat rechtzeitig klinische Prüfungen durchführen lassen, bei deren Publikation die Risiken laut einer Studie in PLoS Medicine (2011; 8: e1001145) jedoch bewusst verharmlost worden seien.

Heutige Zigaretten enthalten neben dem Tabak noch eine Reihe von Zusatzstoffen, mit denen sich der Geschmack und die Abgabe von Nikotin steuern lassen. Beides hat vermutlich Auswirkungen auf die Initiation und das spätere Suchtverhalten der Raucher. Der Hersteller musste durch die bevorstehende Regulierung der Zusatzstoffe deshalb wirtschaftliche Nachteile befürchten.

Philip Morris hat hierauf frühzeitig reagiert, wie das Team um Stanton Glantz vom Center for Tobacco Control Research and Education an der Universität von Kalifornien in San Francisco recherchiert hat, zu dem auch Thomas Kyriss von der Klinik Schillerhöhe in Gerlingen gehört.

Das Team hat interne Unterlagen des Herstellers ausgewertet, die in den USA im Rahmen von Schadenersatzklagen öffentlich gemacht wurden. Die Legacy Tobacco Documents Library an der Universität von San Francisco hat 11 Millionen Dokumente im Internet veröffentlicht. Mit einer speziellen Suchstrategie gelang es den Mitarbeitern von Glantz einige Dokumente zu finden, die auf das Projekt MIX verwiesen. Es hatte die Auswirkungen von 333 Inhaltsstoffen untersucht. …
(Quelle: aerzteblatt.de, 21.12.11)
Kommentar: Schade, dass nicht auch auf Dokumente der Alkoholindustrie zugegriffen werden kann. Was käme wohl da alles ans Tageslicht?

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Andere Drogen, Diverse, Dokumente, Gesundheit, Internationales, Medizin, Nichtübertragbare Krankheiten, Statistik, Verbraucherschutz, Wirtschaft | Keine Kommentare »

CH: Zur Dialogwoche Alkohol im Mai 2011

Sonntag 27. Februar 2011 von htm

Wir schauen gebannt auf die historischen Vorgänge im arabischen Raum, wo die Geburtsstunde der Demokratie schlägt oder zumindest Geburtswehen eingesetzt haben, und selber sind wir nicht fähig, uns aus den Ketten der Knechtschaft der Alkoholindustrie zu befreien.

Das Eidgenössische Bundesamt für Gesundheit hat nun für Mai ein Mitwirken an der Alkoholwoche angekündigt, die auch in Deutschland, Liechtenstein und Österreich stattfinden wird. Das Motto in Deutschland heisst: „Alkohol? Weniger ist besser.“ In der Schweiz heisst es bescheiden: „Dialogwoche Alkohol“. Im Einleitungstext auf seiner Webseite schreibt das Bundesamt: „Die Gesellschaft sucht nach einem neuen Umgang mit dem Alkohol: Wie können wir einen genussvollen Umgang mit dem Kulturgut Alkohol praktizieren und vorleben, den Interessen von Gastronomie und Detailhandel Rechnung tragen – und gleichzeitig glaubwürdig den Exzessen und ihren Folgekosten entgegen treten? Es besteht Diskussionsbedarf!“

Die Quadratur des Kreises wird angestrebt: „Den Interessen von Gastronomie und Detailhandel Rechnung tragen.“ Jene der grossen Alkoholmultis werden nicht erwähnt. Warum wohl? Immerhin, mit unserer Projekt-Idee könnte es gelingen. Aber sonst …..? Auf die Botschaften aus dem Ausland, von internationalen Fachgremien, hört ein „rechter“ Schweizer schon gar nicht. In Deutschland ist es nicht anders.

Wir sind gespannt, wie viel Dialog möglich sein wird, ob es nur eine Alibi-Pflichtübung wird und ob überhaupt lokale Gruppen gefunden werden, die sich dafür interessieren und engagieren. Ja, wer müsste sich eigentlich angesprochen fühlen?

Z. B.     –  die Kirchen: Ein Werk der Diakonie, Stichworte: Nächstenliebe, Menschenwürde, Gerechtigkeit

–  die Liberalen: Sie brachten der Schweiz die erste Alkoholgesetzgebung. Sie kämpfen für die persönliche Freiheit. Die aufgezwungene Alkoholnot, deren Folgen alle tragen, müsste ihnen ein Gräuel sein

–  die Polizeigewerkschaften: Die Polizisten leiden direkt unter dem Stress durch Überzeitarbeit und Gewalt

–  das Spitalpersonal: Auch hier Stress durch Überzeit, Personalknappheit, Kostendruck, Gewalt

–  der Justizapparat: Arbeitsüberlastung, lange Verfahrenszeiten, fehlende Plätze für Jugendliche

–  die Wirtschaft: Eine Milliarde zusätzliche Personalkosten, Belastung des Betriebsklimas, Qualitätseinbussen

–  die Gemeinden und Städte: Alkoholbedingte Sozialkosten belasten die Rechnungen, die Steuerzahler

–  die Entwicklungshilfe-Organisationen: Ihre von Spendern finanzierten Hilfeleistungen werden durch die Aktivitäten der Alkohol-Multis zum Teil zunichte gemacht. Und deren Gewinne fliessen nach Norden ab

–  die Parteien: Sie haben es in ihren Parteiprogrammen fixiert. Sie wollen für unser Land arbeiten, für seine Bevölkerung. Politiker werden dafür gewählt. Sie leisten sogar darauf einen Amtseid

– Noch einige weitere: Jugendverbände, Kinderschutz-Organisationen, Sportverbände, Kulturorganisationen, Lehrerinnen- und Lehrer, Institutionen der Alkohol-Prävention und -Rehabilitation, Aidshilfe, Psychologen, Psychiater, Lehrlingsämter und -Betreuer, Hilfsorganisationen wie Caritas, und, und, und….

– und nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger. Sie leiden direkt und indirekt unter den alkoholbedingten Schäden – ein Leben lang, ungefragt. Sie zahlen jährlich Milliarden. Die WHO nennt uns „Passivtrinker“.
(Quelle: Unser Begleittext zum Newsletter Februar 2011)

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Armut, Dokumente, Gerichtsfälle, Gesundheit, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Kinder, Konsumhaltung, Kultur, Passivtrinker, Politik, Rehabilitation, Religion und Alkohol, Schweiz, Sozialkosten, Sport, Unterricht, Veranstaltungen, Verhältnis-Präv., Verkehr, Verschiedene, Weltgesundheits-Org., WHO globale Alkohol-Strategie, Wirtschaft | Keine Kommentare »

CH: Alkoholpolitik aus der Sicht der offenen Jugendarbeit

Dienstag 7. Dezember 2010 von htm

Die beiden zentralen Gesetze für die schweizerische Alkoholpolitik (Alkoholgesetz und Lebensmittelgesetz) werden momentan totalrevidiert (Infoset berichtete). Der Dachverband offene Jugendarbeit (DOJ) hat einerseits als Mitglied der nationalen Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS an deren Grundposition mitgearbeitet und andererseits in Zusammenarbeit mit VertreterInnen der offenen Jugendarbeit, ein eigenes Positionspapier (Word-Dokument) erarbeitet. (Quelle: Infoset Newsletter Dezember 2010)

Kategorie: Allgemein, Dokumente, Jugend, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

Powered by Gb-rugs.com - Rugs & Carpets

Get Adobe Flash player