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Forschungsergebnisse-Übersicht / Research Results 2007
- 2008
Wie wir unter "Aktuell" bei Tagungsberichten erwähnt haben, sehen
wir mit dieser Webseite auch die Möglichkeit,
als Dienstleistung
Forschungsergebnisse aus dem Suchtbereich in einer allgemein verständlichen
Sprache
vorzustellen, die sonst meist nur unter Fachleuten bekannt sind. Für
deren Inhalt können wir natürlich keine
Gewähr übernehmen, doch bemühen wir
uns, nur bekannte und vertrauenswürdige Quellen zu benützen, die
wir auch
angeben. Der Link verbindet Sie mit dem Bericht.
Gelegentlich werden wir angefragt, ob wir auch Schüler- oder Studentenarbeiten
aufnehmen würden. Wir tun
dies bewusst, um sie zu unterstützen und als
Anerkennung für ihren Einsatz; natürlich auch ohne Gewähr für
den Inhalt zu
übernehmen.
Aus Zeitgründen muss leider ab 14.5.07 die ausführliche Darstellung der
Forschungsergebnisse meistens entfallen.
Bitte benützen Sie die angegebenen Links, um mehr Informationen zu erhalten.
Unfortunately we have to reduce our detailed presentation of research
results because of lack of time, starting
May 15, 2007. Please use the given links to get more information.
Archiv - Forschung/Research 2002 - 2006
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Thema (Link) |
Datum |
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Umfrage der Bundesvereinigung Deutscher
Apothekerverbände: In Sachsen trinken sogar 15 Prozent
und in Bayern elf Prozent jeden Tag Alkohol. 23 Prozent
gaben an, an zwei oder mehr Tagen pro Woche zu trinken.
41 Prozent genossen so gut wie nie alkoholische
Getränke.
(Quelle: Google Alcohol News, 30.12.08) FOCUS
ONLINE, 29.12.08 |
30.12.2008 |
Binge Drinking A Socially Acceptable British Pastime.
A new study carried out by Professor Christina
Griffin,
University of Bath, England, and team indicates that
young people's alcohol consumption in Britain seems to
be levelling off. Extreme drinking and planned
drunkenness is still perceived as the norm amongst young
people, the researchers report. Comment: The
analyses of the situation and the reason for it seems
well done. But the proposed consequences are a
surrender. It's a life belt for the government, which is
not able to defend it's people against the power of the
alcohol industry. (Source:
Medical News
Today, 12/28/08 with ou comment )Rauschtrinken eine gesellschaftlich
akzeptierbare britische Freizeitbeschäftigung. Eine
neue Studie von Professor Christina Griffin,
University of Bath, England, und ihrem Team zeigt an,
dass der Alkoholkonsum junger Leute in England sich
einzupendeln scheint. Extremes Trinken und geplante
Berauschung wird noch immer als die Norm bei
Jugendlichen wahrgenommen. (siehe Leserbriefe,
unser Kommentar)
Kommentar: Die vorgeschlagenen Massnahmen kommen
einer Kapitulation gleich. Sie dienen der Regierung als
Rettungsring, die nicht fähig ist, die Interessen des
Volkes gegenüber der Macht der Alkoholindustrie zu
verteidigen. |
29.12.2008 |
Alcohol Consumption During Pregnancy: Published
Reports Inaccurate. A national alcohol research
group is concerned that the media's misinterpretation of
a recent British research study could encourage pregnant
women to be more at ease with temperate alcohol
consumption.
(see here on 11/3/08)
Comment: That's good to hear: A
research group stands up. Why doesn't it happen more
often? (Quelle:
Medical News
Today, 28.12.08) / Alkoholkonsum während der Schwangerschaft:
Veröffentlichte Berichte ungenau. Eine britische
Alkohol-Forschergruppe ist betroffen, dass die
Fehlinterpretation einer kürzlichen britischen Studie
schwangere Frauen ermutigen könnte, mit mässigem
Alkoholkonsum unbeschwerter umzugehen.
Kommentar: Erfreulich, dass sich einmal eine
Forschergruppe wehrt. Warum nicht häufiger? (siehe hier
am 3.11.08) |
29.12.2008 |
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Rauschtrinken in der Westschweiz. Studie
anlässlich der Rekrutenaushebung 2007 mit 3536 jungen
Leuten von 19 Jahren. 75% betrinken sich mindestens
einmal im Monat. 63% geben an, im vergangenen Jahr
mindestens einmal zehn oder mehr Drinks pro Gelegenheit
getrunken zu haben. Rauschtrinken sei bei jungen
Westschweizern die Norm, schreiben die Verfasser der
Studie. (Quelle: Zürcher Landzeitung,
24.12.08) |
27.12.2008 |
Studie zur Verkalkung der Herzarterien: Eine
Studie mit knapp 500 Erwachsenen zwischen 35 und 47
Jahren ergab, dass je mehr sie schliefen, je weniger
verkalkten ihre Herzarterien. Eine Stunde mehr Schlaf
reduzierte die Wahrscheinlichkeit neuer Verkalkungen um
rund ein Drittel. Kommentar:
Ob wohl mässige Alkoholkonsumenten mehr schlafen
als Abstinente? Die mit
einem Schlummertrunk schlafen nachweislich weniger tief,
dafür vielleicht länger? Das
wäre doch eine interessante Erklärung für die
alkoholfreundlichen Herzstudien. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 24.12.08) JAMA,
Vol. 300, 24.12.08
Short
Sleep Duration and Incident Coronary Artery
Calcification. "We
have found a robust and novel association between
objectively measured sleep duration and
5-year incidence of coronary artery
calcification. One hour more of sleep decreased the
estimated odds of calcification by 33%."
Comment: Perhaps modest drinkers sleep more than
abstainers? Those going to bed with a drink sleep less
deeply but perhaps longer? This would be an interesting
explanation for the many heart studies. |
26.12.2008 |
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Gene May Increase
Drinkers' Colon Cancer Risk. A gene carried
by up to 20 percent of white Americans raises heavy
drinkers' risk of developing colon cancer, according to
new research out of Heidelberg University in Germany.
(Quelle:
Join Together,
22.12.08) / Ein Gen kann das Risiko für
Dickdarm-Krebs bei starken Alkoholkonsumenten (mehr als
2 Einheiten pro Tag) erhöhen. Das Gen tragen bis 20%
der weissen Amerikaner. Studie der Universität
Heidelberg, D. |
23.12.2008 |
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Don't Drink And Ride': Improving Subway Safety in New
York, USA. Structural interventions and public
safety messages may be the most effective ways to
prevent subway fatalities and improve the overall safety
of New York City subway systems, according to a study by
researchers at Columbia University's Mailman School of
Public Health.
(Quelle:
Medical News
Today, 22.12.08) with our comment
/ Fahre nicht alkoholisiert mit der U-Bahn.
Strukturelle Massnahmen und Sicherheitshinweise werden
die besten Wege sein, um U-Bahn ¨Todesfälle zu vermeiden
und um die allgemeine Sicherheit der New Yorker U-Bahn
zu verbessern. (wir sandten Kommentar) |
23.12.2008 |
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French Youths Pick Up Bad
Drinking Habits. Binge
drinking was once thought to be the exclusive province
of young Brits and Americans, but now French adolescents
are defying cultural stereotypes and drinking heavily
with the intention of getting drunk, too. (Quelle:
Join Together, 19.12.08) Die französische
Jugend nimmt schlechte Trinksitten an. Früher dachte
man, Binge Drinking sei das Privileg von jungen Briten
und Amerikanern, aber jetzt setzen sie sich über
kulturelle Klischees hinweg und trinken auch heftig mit
der Absicht, sich zu betrinken. (Siehe auch
Folie in D. Jernigans Vortrag mit Länderübersicht.) |
23.12.2008 |
Gene May Make Some Drinkers
More Prone to Violence
New research from Helsinki
University Central suggests that individuals with a
particular gene may be more likely to become violent
when consuming alcohol. (Quelle:
Join Together, 12/19/08) Gene machen
vielleicht einige Alkoholkonsumenten anfälliger für
Gewalt. Neue Forschung der Helsinki Universität
Central legt nahe, dass Personen mit einem speziellen
Gen eher gewalttätig werden, wenn sie Alkohol
konsumieren. |
23.12.2008 |
Monitoring the volume of alcohol marketing - David
Jernigan (John Hopkins University) Power-Point Präsent.
(22.12.08)
Überwachung des Volumens der Alkoholwerbung. Eine
PPt-Präsentation von David Jernigan. |
22.12.2008 |
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The cost-effectiveness of increasing alcohol taxes: a
modelling study. Alcohol taxes can be considered as
a public health instrument as they are known to be able
to decrease alcohol consumption.
(Source: Eurocare Newsletter December
2008)
BMC medicine, 28.11.08 / Die Kosten-Effektivität
steigender Alkoholsteuern: Eine Modell-Studie.
Alkoholsteuern können als Instrument der öffentlichen
Gesundheit betrachtet werden, da sie bekanntlich fähig
sind, den Alkoholkonsum zu reduzieren. |
22.12.2008 |
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A University of Sheffield (GB) report shows that
policies which lead to price increases reduce alcohol
consumption and can have significant effects on
reducing alcohol-related harm. The report was
commissioned by the Department of Health to help
Government Ministers decide future alcohol policy.
(Source:
Eurocare Newsletter December 2008)
Sheffield report analyses effects of alcohol pricing and
promotion policies / Eine Studie der Universität
Sheffield, GB, zeigt, dass eine Politik, die zu
Preiserhöhungen führt, den Alkoholkonsum vermindert und
signifikante Effekte beim Reduzieren der
alkoholbedingten Schäden haben kann. Der Bericht wurde
vom englischen
Department of Health in Auftrag gegeben, um den
Ministern der Regierung bei der Festlegung einer
zukünftigen Alkoholpolitik zu helfen. |
22.12.2008 |
Study Says Pre-Drinking Part of
a 'New Culture of Intoxication'
Researchers say that banning happy
hours and other drink promotions unintentionally forces
young people to find alternative sources for cheap
alcohol before hitting the bars. (Source:
Join Together,
12/18/08)
Comment: From this report we could think that
only the barkeeper needs help. A price policy is needed
which reduces consuption.
In einem neuen Bericht in der Januar-Ausgabe von "Addiction" fragen Forscher, ob
die bestehende Lizenzpolitik zu einem Anstieg des Phänomens "Vorglühen" bei
jungen Leuten geführt hat. Sie haben auch Vorschläge zu Verbesserung der
Situation. (Quelle:
Medical News
Today, 18.12.08)
Kommentar: Die Vorschläge wecken den Eindruck, dass einzig den
Barbetreibern geholfen werden soll. Die Jungen können ruhig weitersaufen. Es
braucht zusätzlich eine Preispolitik, die den Konsum reduziert. |
20.12.2008 |
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SAMHSA Releases New Data On Drug-Related Hospital
Emergency Department Visits. The latest Drug Abuse
Warning Network (DAWN) report - drawn from a sample of
hospital emergency departments across the Nation -
indicates that more than 1.7 million visits for
treatment were associated with some form of substance
misuse or abuse. The 2006 DAWN report, developed by the
Substance Abuse and Mental Health Services
Administration (SAMHSA), provides the latest estimates
on how substance use affects this critical part of the
Nation's healthcare system. (Source:
Medical News Today,
12/19/08) SAMHSA veröffentlicht neue Daten zu
Notaufnahmen an Spitälern im Zusammenhang mit Drogen.
Der letzte Bericht des Drogenmissbrauch-Netzwerks
(DAWN), herausgefiltert aus Beispielen von
Notaufnahmestationen im ganzen Land, zeigen, dass mehr
als 1.7 Millionen Besuche für Behandlung mit einem
Drogenmissbrauch oder Fehlgebrauch verbunden war. Dieser
Bericht von 2006 liefert die letzten Schätzungen
darüber, wie Drogenkonsum diesen kritischen Teil des
nationalen Gesundheits-Systems beeinträchtigt. |
20.12.2008 |
Report Points To Lack Of Public Awareness Of Health
Guidelines, UK
Most people do not know the Government guidelines for
healthy eating, drinking and exercise, suggests a report
out today from The NHS Information Centre. The report
shows that: Less than a third of men and women knew the
maximum amount of alcohol they should be drinking each
day. Comment: This proofs again the little effect
of educational prevention. (Source:
Medical News Today,
12/18/08) Ein Bericht in England zeigt, dass in der
Bevölkerung ein Defizit beim Bewusstsein über die
Gesundheits-Richtlinien besteht. Die meisten Leute
kennen die Richtlinien der Regierung für gesundes Essen,
Trinken und körperliche Aktivität nicht, sagt ein
Bericht des NHS-Informationszentrums. Weniger als ein
Drittel der Männer und Frauen kennen die maximale Menge
Alkohol, die sie pro Tag höchstens trinken sollten.
Kommentar: Wieder ein Beweis, dass aufklärende
Prävention wenig nützt. |
20.12.2008 |
The Language Of Intoxication: The Term 'Drunk'
Doesn't Really Cut It Any More. The language that
drinkers typically use to describe alcohol's effects on
them is quite different from the language used by
alcohol researchers, no doubt limiting researchers'
understanding of self-reported alcohol use. (Source:
Medical News Today,
12/18/08) Comment: This may reduce the
credibility of many research results. / Die Sprache
der Alkoholisierung: Der Begriff "betrunken" trifft es
nicht mehr. Die Sprache, die Alkoholkonsumenten
normalerweise benützen, um die Auswirkungen des Alkohols
auf sie zu beschreiben, ist ganz verschieden von der
Sprache, die Alkoholforscher verwenden. Zweifellos
schränkt dies das Verständnis der Forscher für den von
jenen selber berichteten Alkoholgebrauch ein.
Kommentar: Dies scheint viele
Forschungsergebnisse in Frage zu stellen. |
20.12.2008 |
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Der "Lancet"-Redaktor Stuart Spencer zur
Ethik beim Publizieren von medizinischen Studien in
grossem Interview in der Neuen Zürcher Zeitung vom
17.12.08:
"Es fällt uns schwer, nicht an das Gute zu glauben."
(Titel des Artikels) "Wir erhalten rund 8000
Fachartikel pro Jahr - etwa 350 veröffentlichen wir."
(Quelle: NZZ, 17.12.08, nicht online)
Kommentar: Es wäre interessant zu
erfahren, ob auch Studien der Alkoholindustrie oder
solche, die von ihr offen oder heimlich gesponsert
wurden, darunter sind. Andererseits hat es die Industrie
gar nicht nötig, ein Teil der Presse nimmt ja diese
Studien auch ungeprüft gerne auf. Jetzt wissen wir
auch warum: Die Journalisten und Verleger glauben an das
Gute! (auch
Zitate) |
18.12.2008 |
Study Shows Slower
Cognitive Decline for older Women Drinkers. A
study of 3,000 women ages 70 to 82 years revealed that a
moderate amount of alcohol consumption resulted in
better mental acuity and contributed to a slower decline
in cognitive function.
(Source:
Join Together,
12/16/08) (With our comment) / Eine Studie
zeigt geringeren Rückgang der kognitiven Leistung bei
älteren Frauen, die mässig Alkohol konsumieren.
Kommentar: Immer die gleiche Frage: Wie viele der
Nicht-Konsumentinnen musste früher wegen
Alkoholproblemen aufhören zu trinken? Deren damalige
Hirnschäden blieben erhalten. Sie verschlechtern den
Durchschnitt. |
17.12.2008 |
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Untersuchung von Gerichtsakten
zeigt, dass der Anteil bei tödlichen Verkehrsunfällen in
Österreich auf jeden Fall ums Doppelte höher ist.
Seit 1998 gilt in Österreich die 0,5-Promille-Grenze.
Aus ethischen und medizinischen Gründen wird bei
tödlichen Alleinunfällen - bei denen also außer dem
Unfalllenker niemand zu Schaden gekommen ist - keine
Blutuntersuchung auf Alkohol durchgeführt. Das
tatsächliche Ausmaß der Problematik „Alkohol am Steuer"
war bisher also nicht bekannt, es war aber immer klar,
dass die Zahlen der Unfallstatistik nur einen
Teilausschnitt repräsentieren. (Quelle: Google
Alkohol Alert, 11.12.08)
im-salzkammergut.at, 10.12.08
Kommentar: Unglaubliche Nachlässigkeit! =
Verniedlichung. |
12.12.2008 |
Study: Program To Deter Youth Alcohol Use Also
Reduces Conduct Problems.
A University of Georgia program designed to reduce
alcohol use, drug use and risky sexual behavior in
African-American youth also reduces the likelihood of
engaging in conduct problems by up to 74 percent two
years later. (Source:
Medical News Today,
12/09/08) / Ein Programm, um den Alkoholkonsum
von Jugendlichen zu reduzieren, verringert auch
Verhaltens-Probleme. Ein Programm der Universität
von Georgia, konzipiert um den Alkohol- und Drogenkonsum
sowie risikohaftes Sexualverhalten bei der
afro-amerikanischen Jugend zu reduzieren, verringert
auch die Wahrscheinlichkeit von Verhaltensproblemen bis
zu 74% zwei Jahre später. |
10.12.2008 |
Study Finds Link Between
Adolescent Drinking and Adult Tolerance.
Even moderate amounts of alcohol
can alter teens' brain and liver function, possibly
leading to higher alcohol tolerance later in life,
according to new research from Baylor University.
(Source:
Join Together,
12/08/08) / Studie findet Verbindung
zwischen dem Alkoholkonsum Jugendlicher und der
Alkoholtoleranz von Erwachsenen. Sogar mässiger
Alkoholkonsum kann Gehirn- und Leberfunktion von
Jugendlichen verändern. Möglicherweise führt das zu
einer höhern Alkoholtoleranz später im Leben. |
09.12.2008 |
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USA: Moderate Alcohol Use
During Pregnancy Linked to Behavior Problems in Children.
Women who consume even one alcoholic drink
weekly while pregnant are more likely to have children
with behavioral problems than women who abstain. (Source:
Join Together,
12/05/08) / Mässiger Alkoholkonsum
während der Schwangerschaft steht in Verbindung mit
Verhaltensschwierigkeiten der Kinder. Frauen, die
auch nur einen alkoholischen Drink wöchentlich während
der Schwangerschaft konsumieren, haben wahrscheinlicher
Kinder mit Verhaltensproblemen als Frauen, die abstinent
lebten. |
08.12.2008 |
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Holiday Drinking Fuels
Bad Behavior. Alcohol not only fuels
dangerous drunk driving but also sexual antics,
embarrassing text messages, and other inappropriate
behaviors at workplace and family holiday parties, warns
a new study. Researchers found that 64 percent of those
who attend holiday parties sponsored by employers said
the events sometimes included embarrassing
alcohol-driven episodes. (Source:
Join Together,
12/05/08) / Alkohol an
Weihnnachtsfeiern führen zu schlechtem Benehmen.
Alkohol führt nicht nur zu Alkohol am Steuer, sondern
auch zu sexuellen Abenteuern, peinlichen
Text-Botschaften und anderem unpassendem Verhalten an
Arbeitsplatz- und Familien- Weihnachtsparties, warnt
eine neue Studie. |
08.12.2008 |
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Brain Damage May Be Causing Drunk Drivers To
Re-Offend. Why are fines, the fear of arrest, prison
and even treatment programs having little effect in
stopping repeat offenders from continuing to get behind
the wheel drunk? (Source:
Medical News Today,
12/05/08) / Hirnschäden könnten der Grund sein,
dass wegen Alkohol am Steuer Verurteilte zu
Wiederholungstätern werden. Warum haben Bussen, die
Angst vor dem Gefängnis oder sogar vor
Behandlungsprogrammen so wenig Erfolg,
Wiederholungstäter davon abzuhalten, wieder betrunken
ans Steuer zu sitzen? |
06.12.2008 |
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Close Proximity To Alcohol Outlets Puts Adolescents
At Greater Risk. (USA) Researchers found that
alcohol outlets are concentrated in disadvantaged
neighborhoods and can contribute to adolescent drinking.
(Source:
Medical News Today,
12/05/08) / Das Wohnen in der Nähe von
Alkoholgeschäften birgt für Jugendliche eine grösseres
Risiko. Forscher fanden, dass Alkoholgeschäfte in
unterprivilegierten Quartieren konzentriert sind und
zum Alkoholkonsum von Jugendlichen beitragen können. |
06.12.2008 |
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Drug And Alcohol Abuse Double Risk Of ICU Admission.
While the personal health and safety risks of drug
and alcohol abuse are well-documented, a new study by
researchers at LDS Hospital and Brigham Young
University, USA, suggests substance dependence
increases medical costs by way of the intensive care
unit. Analysis of intensive care unit admissions at LDS
Hospital in Salt Lake City shows drug and alcohol abuse
make a patient twice as likely to be admitted to
intensive care, according to the new study, published in
the December issue of Intensive Care Medicine. (Source:
Medical News Today,
12/05/08) / Drogen- und Alkoholmissbrauch
verdoppeln das Risiko, auf der Intensivstation eines
Spitals zu landen. Während die persönlichen
Gesundheits- und Sicherheitsrisiken bei Drogen- und
Alkoholmissbrauch gut dokumentiert sind, zeigt eine neue
Studie, dass Suchtmittelabhängigkeit die medizinischen
Kosten erhöht, weil die Intensivstation benützt wird.
Drogen- und Alkoholmissbrauch führen mit doppelter
Wahrscheinlichkeit und 6 Jahre früher in die
Intensivstation, verglichen mit der übrigen Bevölkerung. |
06.12.2008 |
Deutsche trinken mehr Alkohol als andere Europäer.
Die Deutschen greifen Marktforschern zufolge
wesentlich häufiger zu Alkohol als andere Europäer.
Lediglich für 18 Prozent der Bundesbürger sind
alkoholische Getränke tabu, berichtete das Nürnberger
Marktforschungsunternehmen GfK. (Quelle: Google
Alkohol Alert, 6.12.08)
Financial Times Deutschland, 5.12.08
Kommentar: Falls die islamische Türkei mit ihren
80% Abstinenten für den Durchschnitt einbezogen wird,
sehen gewisse Ergebnisse etwas eigenartig aus. |
06.12.2008 |
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Doctors Fail to Discuss
Substance Use with Teens. A new study
suggests that physicians are ignoring national health
guidelines by failing to discuss high-risk behavioral
issues like alcohol and other drug misuse and safety
concerns with teens. (Source:
Join Together,
12/04/08) / Ärzte erfüllen ihre Pflicht
nicht, mit Jugendlichen über Suchtmittelkonsum zu
diskutieren. Eine neue Studie meint, die Ärzte
würden nationale Gesundheits-Richtlinien ignorieren,
indem sie Themen von grossen Risiken wie Alkohol- und
andern Drogenmissbrauch, sowie Sicherheitsbestimmungen
mit Jugendlichen nicht diskutieren. |
05.12.2008 |
Try Science When 'Just Saying No' Isn't Enough.
Teens are fascinated by their brains, the way they work,
change, and even "freeze" sometimes. The American
Association for the Advancement of Science (AAAS)
recommends that parents, teachers and caregivers use
that fascination to engage middle and high school
students this holiday season in a discussion of why they
shouldn't drink alcohol. (Source:
Medical News Today,
12/05/08) Comment: And perhaps theiy don't
forget the good example they are supposed to give. /
Versuche es mit der Wissenschaft, wenn einfaches
Nein-Sagen nicht genug ist. Jugendliche sind von
ihren Gehirnen fasziniert, wie sie arbeiten, sich ändern
und sogar gelegentlich "einfrieren". Die American
Association for the Advancement of Science (AAAS)
empfiehlt, dass Eltern, Lehrer und Besorger diese
Faszination benützen, um Mittel- und Hochschulstudenten
während dieser Festtage in eine Diskussion zu
verwickeln, warum sie keinen Alkohol trinken sollen.
Kommentar: Und vielleicht vergessen sie auch das
Beispiel nicht, das sie geben sollten. |
05.12.2008 |
Younger Alcoholic Men At Risk For Osteoporosis.
Low bone mass, or osteoporosis, is a known consequence
of alcoholism, especially in older alcoholics. However,
a new study shows that younger male alcoholics are also
at increased risk for osteoporosis. (Source:
Medical News Today,
10/24/08
Jüngere Alkoholiker riskieren Osteoporose.
Geringe Knochenmasse oder Osteoporose sind eine bekannte
Konsequenz bei Alkoholismus, speziell bei älteren
Alkoholikern. Nun zeigt eine neue Studie, dass jüngere,
männliche Alkoholiker auch ein erhöhtes Risiko für
Osteoporose haben. |
03.12.2008 |
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Drinking Patterns More Important Than Total Imbibed
In Cardivascular Disease Risk. A group of
researchers has identified the precise mechanisms by
which binge drinking contributes to clogs in arteries
that lead to heart attack and stroke, according to a
study published today in the journal Atherosclerosis.
The works adds to a growing body of evidence that
drinking patterns matter as much, if not more, to risk
for cardiovascular disease than the total amount
consumed. (Source:
Medical News Today,
12/01/08) / Das Trinkverhalten sei wichtiger als
die total getrunkene Alkoholmenge beim Risiko von
Herzkrankheiten. Eine Gruppe von Wissenschaftern hat
den genauen Mechanismus herausgefunden, bei dem Binge
Drinking zu Verklumpungen in den Arterien beiträgt die
zu Herzattacken und Herzinfarkten führen. Diese Arbeit
vermehrt die Beweise, dass das Trinkverhalten mindestens
so viel zum Herzkrankheiten-Risiko beiträgt wie der
totale Konsum. |
02.12.2008 |
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Bier kann zu Erblindung führen: Ein australische
Studie ergab, dass täglich mehr als vier Gläser Bier das
Risiko im Alter zu erblinden erheblich verstärkt. (Quelle: Google Alkohol Alert, 27.11.08) fitforfun.de |
28.11.2008 |
Britische Radiosender sollen Alkohol nicht mehr
verherrlichen dürfen. Britische Ärzte sehen
Zusammenhang zwischen Radiomoderationen und steigendem
Alkoholkonsum / Anlass ist eine kürzlich veröffentlichte
Studie der University of the West of England (Bristol),
wonach britische Radio-Moderatoren häufig regelrecht zum
Trinken anregen. Die Untersuchung von mehr als 1200
Sendestunden zeigt, dass in mehr als 700 Sequenzen Bezug
zum Trinken genommen wurde. Dabei verherrlichten die
Radio-DJ's den Suff oft oder machten Witze darüber. 73
Prozent der On-Air-Kommentare zum Thema Alkohol waren
laut Studie "positiv".
(Quelle: Google Alkohol Alert, 26.11.08)
Deutsche Ärzte Zeitung, 26.11.08
Kommentar: In der Schweiz setzt der Bundesrat zur
gleichen Zeit ein gegenteiliges Zeichen. |
27.11.2008 |
Report Finds More
Underage Drinking Among Those Who Bought Own Booze.
A new
report revealed that over one-quarter of persons
aged 12 to 20 (an estimated 10.8 million Americans) used
alcohol in the past month, and that underage alcohol
users drank more on average if they paid for the last
alcohol they used (6.0 Drinks) than if they did not pay
for their last alcoholic drink (3.9 drinks). (Source:
Join Together,
11/25/08) / Mehr Alkoholkonsum bei
jenen Minderjährigen, die den Alkohol selber kauften.
Ein neuer Bericht enthüllt, dass mehr als ein
Viertel der Personen von 12 - 20 Jahren (geschätzte 10.8
Mio. Amerikaner) während des letzten Monats Alkohol
konsumierten. Und minderjährige Konsumenten tranken im
Durchschnitt mehr, wenn sie das letzte Getränk selber
bezahlten (6.0 Drinks) als wenn sie für den letzten
alkoholischen Drink nicht selber bezahlten (3.9 Drinks).
|
26.11.2008 |
Teens and Drug-Related Internet
Videos
Nearly one million U.S. teens
viewed internet videos related to alcohol or other drug
use in June 2008, according to an online survey that
monitored the internet activity of 13-18 year olds, with
39 percent of the videos portraying explicit use of
alcohol or other drugs and/or intoxication. (Source:
Join Together,
11/21/08) / / Jugendliche und Internet
Videos mit Drogenbezug. Beinahe eine Million
US-Jugendliche sahen Internet-Videos mit Bezug zu
Alkohol- oder anderem Drogengebrauch im Juni 2008,
gemäss einer Online-Überwachung der Internet-Aktivitäten
von 13-18-Jährigen, wobei 39% der Videos explizit den
Gebrauch von Alkohol oder andern Drogen darstellten. |
25.11.2008 |
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Drinking Intensity Can Be Influenced By Specific DNA
Variations Of The Serotonin Transporter Gene. The
brain's serotonergic system plays an important role in
alcohol preference and consumption. New findings show
that specific DNA sequence variations of the serotonin
transporter gene can influence drinking intensity among
alcohol-dependent individuals. (Source:
Medical News Today,
11/23/08) / Die Trink-Intensität kann durch
spezielle DNA-Variationen der Serotonin Transport-Gene
beeinflusst werden. Das Seronergie-System des
Gehirns spielt eine wichtige Rolle bei der
Alkohol-Auswahl und beim -Konsum. Neue Studienergebnisse
zeigen, dass spezielle Varianten von DNA-Sequenzen der
Seratonin Transporter-Gene die Trink-Intensität bei
Alkohol-Abhängigen beeinflussen können. |
24.11.2008 |
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Hazardous Drinking Among New Zealand University
Students Has Its Roots In High School. Hazardous
drinking among college students is a public-health
concern, often exceeding that found among other young
adults who are not attending college. (Source:
Medical News Today,
11/23/08) / Gefährliches Trinken bei
Universitäts-Studenten in Neuseeland hat seine Wurzeln
in der High School. Das gefährliche Trinken der
College-Studenten ist ein Problem der öffentlichen
Gesundheit; es übertrifft oft die Probleme bei andern
jungen Erwachsenen, die kein College besuchen. |
24.11.2008 |
|
Heavy Drinkers Lie to
Doctors about Alcohol Use. A
government-sponsored poll in the U.K. revealed that
nearly 40 percent of people who drink excessively lie to
their doctors about how much alcohol they consume. (Source:
Join Together,
11/20/08) / Starke Alkoholkonsumenten
belügen den Doktor über ihren Konsum. Eine Befragung
im Auftrag der britischen Regierung enthüllte, dass fast
40% der starken Alkoholkonsumenten ihren Doktor belügen. |
21.11.2008 |
Discovery Of Extensive Use Of Illicit Alcohol.
The consumption of illicit or noncommercial alcohol is
widespread in many countries worldwide and contributes
significantly to the global burden of disease, according
to a new report released by the International Center for
Alcohol Policies (ICAP). (Medical News Today,
11/20/08,
with our
comment) / Weitverbreiteter illegaler
Alkohol-Konsum entdeckt. Der Konsum von illegalem
oder nichtkommerziellem Alkohol ist weltweit in manchen
Ländern weit verbreitet. Er trägt signifikant zu den
alkoholbedingten Schäden bei, sagt eine Studie des
International Center for Alcohol Policies (ICAP), das
Institut der grossen Alkoholindustrie.
Kommentar: siehe
unter Leserbriefen |
21.11.2008 |
IAS report on affordability of alcohol in Europe.
The “Big Mac” affordability measure.
Eurocare Newsletter Sept.-Nov. 08, 18.11.08
IAS-Report /
IAS-Bericht über die Bezahlbarkeit von Alkohol in
Europa. Bezahlbar im Vergleich mit einem "Big Mac". |
20.11.2008 |
Alcohol and Cigarettes
Combined Pose Greater Cancer Risk
New research suggests that the combination of drinking
alcohol and smoking cigarettes increases the risk of
throat and stomach cancers. (Source:
Join Together,
11/18/08) / Alkohol und Zigaretten
kombiniert ergeben grösseres Krebsrisiko. Neue Forschung
nimmt an, dass das Risiko für Kehlkopf- und Magenkrebs
erhöht wird. |
20.11.2008 |
Studie: Jugendliche in
Österreich trinken früher Alkohol
In einer neuen Studie
wird versucht, die Hintergründe und Motive für den
Alkholgenuss von Jugendlichen zu ergründen. Alarmierende
Erkenntnis: Die Jugendlichen beginnen schon mit zwölf
Jahren, Alkohol zu trinken.
(Quelle: Google Alcohol News, 20.11.08)
ORF.at,
20.11.08
Europäisches Zentrum für Sozialforschung
Fachhochschule St. Pölten, 17.11.08 |
20.11.2008 |
Survey Indicates Wyoming Youth Don't Use Drugs As
Much As Peers Believe
Most Wyoming high school and middle school students
don't use illegal drugs, binge drink, or smoke tobacco,
but mistakenly believe that many more of their
classmates do, a new statewide survey reveals. (Medical News Today,
11/18/08) / Untersuchung zeigt, dass die
Jugendlichen von Wyoming, USA, nicht so viel Drogen
konsumieren wie ihre Freunde glauben. |
19.11.2008 |
|
Study links sports sponsorship, drinking. New
research has found the alcohol industry's sponsorship of
sport has a direct effect on the drinking levels of
athletes. The study examined almost 1,300 athletes and
found close to half received sponsorship that included
free or discounted drinks. The study's author Dr Kypros
Kypri, from the University of Newcastle, says that when
free alcohol was provided, drinking levels rose
substantially.
manchester.ac.uk, 18.11.08 Comment: (Medical News Today,
11/18/08) / Eine Studie verbindet
Alkohol-Sponsoring im Sport mit mehr Alkoholkonsum durch
Sportler. Das Sponsoring hat einen direkten Einfluss
auf die Konsummengen der Athleten. Von den fast 1300
untersuchten Sportler waren beinahe die Hälfte
gesponsert, was auch freien oder verbilligten Alkohol
bedeutete. Wenn Gratisalkohol geboten wurde, stieg der
Konsum beträchtlich. |
19.11.2008 |
|
Families, Friends, Schools And Neighborhoods Contribute
To Adolescent Alcohol Misuse. Characteristics present in
the four social environments in which young people live
- families, peers, schools, and neighborhoods -
contribute both positively and negatively to whether
teens misuse alcohol, with risk from one area possibly
being magnified or decreased by attributes of another. (Medical News Today,
11/16/08) (with our comment,
see it here)
Zum jugendlichen Alkoholmissbrauch tragen Familie,
Freunde, Schule und Nachbarschaft bei. Charakteristika
dieser Gruppen tragen positiv wie negativ bei, ob
Jugendliche Alkohol missbrauchen, wobei gegenseitige
Einflüsse das Risiko vergrössern oder verkleinern. (mit
unserm Kommentar; dieser
auch hier) |
17.11.2008 |
'BioBeer' Hailed for
Life-Extending Properties. It was developed by
students as part of a genetic-engineering competition at
Rice University, USA. It contains resveratrol, a
powerful antioxidant believed to prevent disease and
extend life. (Source:
Join Together,
11/13/08) / Studenten in den USA haben ein
Bier mit zugesetztem Resveratrol im Rahmen eines
Wettbewerbs über Gentechnik gebraut und hoffen auf ein
Patent.
Kommentar: Ein Kommentator sagt, das habe uns
gerade noch gefehlt. |
15.11.2008 |
Higher Booze Tax Could Save Lives.
"Want to stop people from drinking
too much? Forget earnest public service announcements.
Just make alcohol more expensive. A study found that
when the tax rate on alcohol went up, deaths caused by
drinking went down. University of Florida epidemiologist
Alexander Wagenaar and his colleagues compared Alaska's
alcohol tax rate over a nearly 30-year period with
deaths due to alcohol-related diseases such as cirrhosis.
They found that when the tax rate shot up, deaths
plunged as much as 29 percent. Their study suggests that
raising the price of booze could be a more efficient way
to address the deadly toll caused by drinking than
building new clinics or starting new programs." (Source:
Harvard World Health News, 11/14/08;
Medical News Today,
11/14/08)
Chicago Tribune, November 14, 2008 / Eine Studie
über fast 30 Jahre verglich Alkohol-Steuererhöhungen mit
Todesfällen wegen alkoholbedingter Krankheiten in
Alaska. Wenn die Steuern erhöht wurden, gab es bis 29%
weniger Todesfälle. Steuererhöhungen könnten viel
effektiver sein als der Bau von Krankenhäusern oder der
Start neuer Programme.
Kommentar: Die Politiker wissen es schon seit
Jahren, fassen aber immer statt auf wissenschaftlichen
Beweisen fussende, lieber sogenannt "politische"
Entscheide, die nichts bringen.
Effects of Alcohol Tax Increases on Alcohol-Related
Disease Mortality in Alaska: Time-Series Analyses from
1976 to 2004 |
15.11.2008 |
Exclusions Expose Scale of Underage Drinking in the
U.K.
"Tens of thousands of pupils are
being excluded from school for drinking, according to
new research which undermines the government's claims
that its efforts to curb alcohol-related antisocial
behaviour are working. / Schulausschlüsse
geben Hinweis auf den Alkoholkonsum Jugendlicher in
England. Zehntausende von Schülern werden gemäss
neuer Forschung von der Schule wegen Alkoholkonsums
ausgeschlossen, was die Behauptung der Regierung
untergräbt, dass ihre Anstrengungen zur Verminderung des
alkoholbezogenen antisozialen Verhaltens erfolgreich
seien. (Quelle:
Harvard World Health News, 6.11.08)
The Observer, London, 2.11.08 |
07.11.2008 |
Alcohol Advice Needs To Play A Greater Role In Sex
Education For Teenagers
Alcohol and attitudes are two of the key factors that
health professionals need to be aware of when they are
dealing with sexually active teenagers. Researchers from
the University of Sheffield, UK, found considerable
differences between the way that boys and girls aged 14
to 16 viewed a series of sexual scenarios. (Source:
Medical News Today,
11/05/08) / Ratschläge zu Alkohol sollten eine
grössere Rolle in der Sex-Aufklärung für Teenagers
spielen. Alkohol und Einstellungen sind zwei der
Hauptfaktoren, deren sich Gesundheits-Fachleute bewusst
sein sollten, wenn sie sich mit sexuell aktiven
Teenagers befassen.
|
07.11.2008 |
Stress abbauen durch Alkohol – der heimtückische Weg
in die Abhängigkeit
Wir alle sind tagtäglich Stress ausgesetzt. Es gibt
jedoch Berufe, in denen, aufgrund von unregelmäßigen
Arbeitszeiten (Schichtarbeit) oder anderer, ständiger
Überbelastung der Stress zu einem
gesundheitsgefährdenden Faktor wird. Diesen mit dem
„entspannenden Gläschen“ Alkohol zu bekämpfen kann
schnell und unbemerkt in die Abhängigkeit führen.
(Quelle: Google Alkohol Alert, 7.11.08)
openPR.de, 6.11.08 |
07.11.2008 |
Neue Diageo-Studie
(Alkoholindustrie): Aufklärung über den Umgang mit
Alkohol wichtiger denn je.
Sie erfragte Einstellungen zum Alkoholkonsum und zu den
Folgen von zu viel Alkoholgenuss in Deutschland.
- Nahezu zwei Drittel – insbesondere Männer –
bekennen, unter Alkoholeinfluss schon einmal etwas getan
zu haben, was sie aus ihrer Erinnerung gerne streichen
würden.
- Zwei Drittel aller jungen Frauen finden betrunkene
Männer peinlich und unangenehm.
- Aufklärung – ja bitte! Nahezu die Hälfte der Befragten
steht Tipps und Anregungen für einen
verantwortungsvollen Alkoholgenuss sehr offen gegenüber.
(Quelle:
Diageo, 6.11.08) (siehe
Alkohol-Lobby, 6.11.08)
Kommentar: Wenn die erhobenen Zahlen stimmen
würden, wäre Deutschland ein Niedrigkonsumland. Dass
Diageo diese Untersuchung braucht, um ihre
"Aufklärungs-Kampagne" zu begründen ist verständlich.
Bekanntlich nützt Aufklärung nichts und für Diageo ist
so sogar werbewirksam, und effektive Massnahmen würden
den Umsatz schmälern.
(Quelle: Google Alkohol Alert, 7.11.08) |
07.11.2008 |
Jugendliche: Alkohol immer früher. Eine neue
Studie belegt, dass in Österreich nicht mehr Alkohol
konsumiert wird – dafür sichtbarer.
Gemäss einer neuen Studie des Europäischen Zentrums
für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung, einem
Forschungsinstitut in Wien, das mit den Vereinten
Nationen zusammenarbeitet. (Quelle:
Die Presse.com, 5.11.08)
|
06.11.2008 |
|
World-First Drinking Study Reports Australian
Football League Players At Risk
More than half of Australia's professional AFL players
consume alcohol during the end-of-season period at
levels that could put them at risk of long-term harm. (Source:
Medical News Today,
11/04/08) (With our comment) Australische
Football-Spieler trinken risikohaft, gemäss einer
weltweit erstmaligen Studie. Mehr als die Hälfte der
AFL-Profispieler konsumieren Alkohol am Saisonende in
einem Ausmass, das auf lange Sicht risikohaft sein
könnte. (Mit unserm Kommentar) |
06.11.2008 |
Link Between Male-To-Female Partner Violence And
Greater Alcohol Outlet Density. US-Researchers
know that the number of alcohol outlets in a given
geographic area, referred to as alcohol-outlet density (AOD),
is associated with a number of adverse health and social
consequences. (Source:
Medical News Today,
11/04/08)
Comment: In Switzerland there was in many Cantons
a rule that only one restaurant or bar was allowed at a
certain number of inhabitants. In the 1990ies this rule
was given up when there was a big wave of liberalization.
Now there are 10'000 pubs and bars too much. /
Zusammenhang zwischen Gewalt zwischen männlichen und
weiblichen Partnern und der grösseren
Alkohol-Verkaufsstellen-Dichte. US-Forscher
wissen, dass die Anzahl Verkaufsstellen in einem
gegebenen geografischen Gebiet, bezeichnet als
Alkohol-Verkaufsstellen-Dichte, in einem Zusammenhang
stehen mit nachteiligen gesundheitlichen und sozialen
Konsequenzen.
Kommentar: Die Schweiz kannte deshalb in vielen
Gebieten eine Bedürfnis-Regelung, die die Anzahl von
Gastrobetrieben pro Einwohnerzahl beschränkte, bis diese
in den 1990-er Jahren im Zuge der Liberalisierungswelle
aufgehoben wurden. Jetzt haben wir 10'000 Betriebe zu
viel. |
06.11.2008 |
Parents Welcome Discussing Drinking Habits With Their
Child's Doctor.
Pediatricians may be able to provide an additional
service to the children they treat, by screening their
parents for alcohol use. According to a study conducted
by the Center for Adolescent Substance Abuse Research (CeASAR)
at Children's Hospital Boston, parents are open to
alcohol screening during their child's pediatric visit
and to discussing drinking habits with a pediatrician. (Source:
Medical News Today,
11/03/08) / Eltern begrüssen es, ihre
Trinkgewohnheiten mit ihrem Kinderarzt zu besprechen.
Kinderärzte könnten den Kindern, die sie behandeln,
einen zusätzlichen Dienst leisten, indem sie deren
Eltern über ihren Alkoholkonsum befragen. Gemäss einer
Studie des Center for Adolescent Substance Abuse
Research (CeASAR) am Children's Hospital Boston sind
Eltern für ein Gespräch mit dem Kinderarzt über ihren
Alkoholkonsum während des Arztbesuchs offen. |
05.11.2008 |
|
Warning: Metal Hazard From Table Wines.
Potentially hazardous levels of metal ions are present
in many commercially available wines. An analysis of
reported levels of metals in wines from sixteen
different countries, found that only those from
Argentina, Brazil and Italy did not pose a potential
health risk owing to metals. (Source:
Medical News Today,
10/30/08) Warnung: Gefahr durch Metalle in
Tafelweinen. Möglicherweise gefährliche Mengen von
Metall-Ionen sind in vielen im Handel erhältlichen
Weinen enthalten. Eine Analyse der von 16 Ländern
gemeldeten Metallgehalte ergab, dass nur diejenigen von
Argentinien, Brasilien und Italien kein mögliches
Gesundheitsrisiko darstellen. |
03.11.2008 |
|
AbuseCheck™ Hair Alcohol Test Can Distinguish
Non-Drinkers From Moderate And Abusive Drinkers.
Alcoholism poses serious health issues with major
socio-economic consequences to society. Four major areas
of concern where the test is useful are public
transportation, child custody rights, measuring underage
drinking, and tools for monitoring rehabilitation.
AbuseCheck™ was developed by our partner, Trimega Labs
in Germany, and its use throughout the EU has been
rising steadily. (Source:
Medical News Today,
10/30/08 / AbuseCheck™ Alkohol Haar-Test kann
zwischen Nicht-Konsumenten, mässigen und unmässigen
Konsumenten unterscheiden. Alkoholismus
bedeutet ernste Gesundheitsthemen mit schweren
sozial-ökonomischen Konsequenzen für die Gesellschaft.
Vier Hauptgebiete, auf denen der Test nützlich ist, sind
öffentlicher Verkehr, Erziehungsberechtigung für Kinder,
Alkoholkonsum Minderjähriger, und Hilfsmittel um den
Fortschritt der Rehabilitation zu beobachten.
AbuseCheck™ ist in Deutschland bei Trimega Labs
entwickelt worden und wird in der ganzen EU immer mehr
angewandt. |
03.11.2008 |
Link Between 24-Hour Drinking And Shift In Hospital
Attendance Patterns In The UK.
Since the UK's move to 24-hour drinking, a large city
centre hospital in Birmingham has seen an increase in
drink-related attendances between the hours of 3am and
6am. A new study, published in the open access journal
BMC Public Health, shows no significant decrease
in alcohol-related attendances after 24-hour drinking
was introduced but a significant shift in the time of
attendances. (Source:
Medical News Today,
10/31/08
BMC Public Health, 31.10.08 / Zusammenhang
zwischen 24-Stunden-Öffnungszeit und Anstieg bei
Spitalaufenthalten in England. Seit der Ausdehnung
der Öffnungszeiten auf 24 Stunden verzeichnet ein
grosses Zentrumsspital in Birmingham einen Anstieg der
alkoholbezogenen Spitalaufenthaltsdauer zwischen 3 und 6
Uhr morgens. Eine Studie zeigt keinen signifikanten
Rückgang in alkoholbezogenen Aufenthalten nach der
Einführung der 24 Stunden Öffnungszeit aber einen
signifikanten Wechsel der Aufenthaltszeit gegen den
Morgen.
Kommentar: Der erhoffte Rückgang des
Alkoholkonsums ist nicht eingetreten, es gab im
Gegenteil eine leichte Erhöhung der Einlieferungen, aber
die Zeit der Einlieferung ist verschoben. |
03.11.2008 |
|
UK Heading Towards A 'Silent Epidemic' Of
Alcohol-Related Dementia - Royal College Of
Psychiatrists. Urgent action is needed to prevent a
'silent epidemic' of alcohol-related dementia in the UK,
psychiatrists have warned. Writing in the November issue
of the British Journal of Psychiatry, two
London-based psychiatrists with a special interest in
dementia discuss the potential impact of increasing
alcohol consumption among young and middle-aged people.
(Source:
Medical News Today,
10/31/08 / England geht auf eine "Stille Epidemie"
von alkoholbezogener Demenz zu. Dringender
Handlungsbedarf bestehe, um einer solchen Epidemie in
England vorzubeugen, haben Psychiater gewarnt. In der
November-Ausgabe des British Journal of Psychiatry
diskutieren zwei Londoner Psychiater mit Spezialgebiet
Demenz den möglichen Einfluss des steigenden
Alkoholkonsum bei jungen Menschen und solchen mittleren
Alters.
sueddeutsche.de, 4.11.08 |
03.11.2008 |
"Kleine
Alkoholmengen gestattet." Bislang gilt
Alkohol in der Schwangerschaft als tabu. Eine
Studie aus Großbritannien weckt Zweifel an der
Forderung nach totalem Verzicht. (Quelle: Google Alkohol News,
01.11.08)
FOCUS ONLINE. 1.11.08
Deutsches Ärzteblatt, 3.11.08
Kommentar: Dies ist die übliche
reisserische Alkoholwerbung zu Beginn des
Artikels. Wer ihn ganz liest, merkt, dass die
Überschrift irreführend ist. Die allgemeine
Empfehlung "Totalverzicht" ist immer noch die
verantwortungsvollste. Abstinenz bedeutet hier
nur während der Schwangerschaft. Was vorher war,
wird nicht berücksichtigt.
|
03.11.2008 |
|
Fleischreiche Ernährung und Alkohol können Auslöser
von Gicht sein. Ursache für einen Gichtanfall ist
eine zu hohe Konzentration von Harnsäure im Blut. Sie
wird beim Abbau körpereigener Zellen, aber auch beim
Abbau purinreicher Nahrungsmittel gebildet. Bei zuviel
Harnsäure im Blut bilden sich kleine Harnsäurekristalle
in den Gelenken. Körpereigene Fresszellen versuchen, die
Harnsäurekristalle abzubauen. Die Kristalle bilden
jedoch lange Nadeln, an denen die Fresszellen
zerplatzen. Schließlich entzündet sich das Gelenk. (Quelle: Google Alkohol News,
01.11.08)
Yahoo Nachrichten, 8.10.08 |
03.11.2008 |
|
Adverts For Alcohol More Common In Areas With More
Hispanic Children, USA Children are exposed to
nearly seven times more alcohol advertising if they
attend a school where at least one-fifth of the students
are Hispanic, a new University of Florida and University
of Texas study shows. (Source:
Medical News Today,
10/29/08 / Es gibt mehr Alkoholreklame in
Gebieten mit mehr spanisch-sprechenden Kindern.
Kinder sind fast sieben mal mehr Alkoholreklamen
ausgesetzt, wenn sie eine Schule mit mindestens 20%
Schülern spanischer Sprache besuchen. |
30.10.2008 |
|
Department Of Health Research Shows Women Are Unaware
Of Link Between Alcohol And Breast Cancer Risk. New
research from the Department of Health's Know Your
Limits campaign reveals that the vast majority of UK
women (82%) don't realise alcohol consumption can
increase the risk of developing breast cancer. (Source:
Medical News Today,
10/28/08 / Forschung des
Gesundheitsdepartements zeigt, dass Frauen der
Zusammenhang zwischen Alkohol und Brustkrebs nicht
bewusst ist. Die Kampagne Kenne deine Grenzen zeigt,
dass die grosse Mehrheit der englischen Frauen (82%)
sich nicht bewusst ist, dass Alkoholkonsum das
Brustkrebs-Risiko erhöhen kann. |
29.10.2008 |
Methamphetamine Abuse Linked To Underage Sex, Smoking
And Drinking.
Children and adolescents who abuse alcohol or are
sexually active are more likely to take methamphetamines
(MA), also known as 'meth' or 'speed'. (Source:
Medical News Today,
10/28/08 / Methamphetamin-Missbrauch steht im
Zusammenhang mit minderjährigem Sex, Rauchen und
Alkoholkonsum. |
29.10.2008 |
Non-Alcoholics Still Face Risk
of Early Death Due to Liver Damage
Researchers at University College
London were surprised to find a large number of people
who drink more alcohol than average but aren't
considered alcoholics had unusually high rates of liver
abnormalities. (Source:
Join Together,
10/28/08)
Auch Nicht-Alkoholiker müssen dem Risiko ins Auge
sehen, frühzeitig an Leberschäden zu sterben.
Forscher des Universitäts College London waren
überrascht, eine grosse Zahl Personen zu finden, die
mehr als der Durchschnitt Alkohol konsumieren, ohne als
Alkoholiker zu gelten, und die eine ungewöhnlich hohe
Zahl von Leber-Abnormalitäten aufwiesen. |
28.10.2008 |
|
Educating Chief Residents About Addiction At Boston
Medical Center (USA). Researchers from Boston
Medical Center (BMC) have found that education on
addiction is inadequate during medical training,
resulting in suboptimal medical care for those at risk.
However, the research also found that a Chief Resident
Immersion Training (CRIT) program in addiction medicine
is an effective "train the trainers" model for
dissemination of addiction knowledge and skills to
generalist physician trainees. These findings appear in
the Journal of General Internal Medicine. (Source:
Medical News Today,
10/27/08 / Schulung von Oberärzten über
Suchtabhängigkeit am Boston Medical Center. (USA).
Forscher des Boston Medical Center (BMC) haben
gefunden, dass die Schulung über Suchtabhängigkeit
während der Ärzteausbildung ungenügend ist, was zu einer
nicht optimalen Betreuung für jene führt, die ein Risiko
haben. Immerhin fanden die Forscher auch, dass ein Chief
Resident Immersion Training (CRIT) program in addiction
medicine ein effektives Modell "train the trainers" zur
Verbreitung von Wissen und Fähigkeiten über
Suchtabhängigkeit für auszubildende Allgemeinmediziner
ist. |
28.10.2008 |
Die neuen Leiden der modernen Frau. Lange Zeit war das weibliche Geschlecht das
gesündere. Doch das ändert sich, sagen Experten. Immer mehr Frauen
rauchen, trinken Alkohol, leiden unter zu großem Stress und neigen
zu Depressionen und Suizid. (Quelle: Google Alkohol News, 25.10.08)
WELT ONLINE, 25.10.08 |
25.10.2008 |
|
DAK-Report 2008: Männer sterben oft an Alkohol und gehen
nicht zu Vorsorgeuntersuchungen. Die Krankenversicherung DAK hat gestern
ihren aktuellen Gesundheitsreport vorgelegt. Er basiert auf den
Daten von 10 000 DAK-Krankenversicherten in der Stadt, die im
vergangenen Jahr erhoben wurden. Die Krankenversicherung hat diesmal
speziell das Thema „Mann und Gesundheit“ beleuchtet. In der Gruppe
der 40- bis 44-jährigen Männer sei die alkoholische Leberkrankheit
die häufigste Todesursache gewesen. „Dass Alkohol ein großes Problem
in dieser Stadt ist, steht außer Frage“, bestätigte Amtsarzt Uwe
Peters diese Diagnose der Versicherung. Im Land und in der Stadt
Brandenburg, D, sterben 74 Prozent mehr Männer an Alkoholkrankheiten
als im Bundesdurchschnitt.
(Quelle: Google Alkohol
News, 24.10.08)
Märkische Allgemeine, 24.10.08 |
25.10.2008 |
Why Binge Drinking Is Bad For Your Bones. Studies
in recent years have demonstrated that binge drinking
can decrease bone mass and bone strength, increasing the
risk of osteoporosis. Now a Loyola University Stritch
School of Medicine, USA, study has found a possible
mechanism: Alcohol disturbs genes necessary for
maintaining healthy bones. (Source:
Medical News Today,
10/24/08
Warum Binge Drinking schlecht für die Knochen ist.
Studien in den letzten Jahren haben gezeigt, dass
Alkoholexzesse eine Abnahme der Knochenmasse und der
Knochenstärke bewirken , und damit das Risiko von
Osteoporose erhöhen können.
Nun hat eine
Studie der
Stritch Loyola University School of Medicine, USA, einen
möglichen Mechanismus
festgestellt:
Alkohol stört Gene, die für die Erhaltung gesunder
Knochen nötig sind. |
25.10.2008 |
Ethanol-Induced Gastric Mucosa Injury: A New Insight
Binge drinking is linked to a wide spectrum of medical,
psychological, behavioral, and social problems. It is
well known that chronic alcohol abuse may induce
gastrointestinal dysfunction, chronic atrophic gastritis
and is closely related with gastric carcinoma. (Source:
Medical News Today,
10/24/08 /
Ethanol-induzierte Magenschleimhaut-Verletzungen: Neue
Einblicke.
Binge Drinking ist mit einem breiten Spektrum an
medizinischen, psychologischen, Verhaltens- und sozialen
Probleme verbunden.
Es ist bekannt, dass chronischer Alkoholmissbrauch zu
Magen-Darm-Dysfunktion,
chronischer atrophischer Gastritis führen kann und in
engem Zusammenhang mit Magen-Krebs
steht. |
25.10.2008 |
|
Researchers at the University of Guelph believe they
have discovered one of the key reasons why red wine,
grapes and other fruits and vegetables may play a role
in warding off disease. They found that tumour growth
was almost completely stopped in mice that were given
polyphenols extracted from merlot grapes and red wine.
The results with Grapes were better than with red wine.
(Article with many funny comments. Perhaps the study
itself may be better?)
(Quelle: Harvard World Health News, 23.10.08)
globeandmail.com, 20.10.08 (with many funny comments)
/ Forscher der Universität von Guelph glauben, dass
sie eine der Hauptgründe gefunden haben, warum Rotwein,
Trauben und andere Früchte und Gemüse eine Rolle beim
Abwehren von Krankheiten spielen können. Sie fanden,
dass das Krebswachstum in Mäusen fast ganz aufhörte,
denen Polyphenole, extrahiert aus Merlot-Trauben und
Rotwein, gegeben worden war. Trauben wirkten besser als
Rotwein. (Artikel mit vielen meist komischen
Kommentaren. Vielleicht ist ja die Studie selber
besser?) |
24.10.2008 |
Study Finds Link between
High Childhood IQ and Adult Alcohol Use.
In a surprise finding, researchers in Scotland concluded
that individuals with higher childhood intelligence
scores could be more prone to drinking problems later in
life. (Source:
Join Together,
10/22/08) / Studie findet Verbindung
zwischen hohem IQ in der Kindheit und Alkoholkonsum im
Erwachsenenalter. Schottische Forscher stellten
erstaunt fest, dass Individuen mit hoher Intelligenz in
der Kindheit - als Erwachsene anfälliger sein können auf
Alkoholprobleme.
|
23.10.2008 |
|
Early-Onset Depressive Disorders Predict The Use Of
Addictive Substances In Adolescence. In a
prospective study of over 1800 interviewed young Finnish
twins, early-onset depressive disorders at age 14
significantly predicted daily smoking, smokeless tobacco
use, frequent illicit drug use, frequent alcohol use and
recurrent intoxication three years later, even among
those adolescents who were not users at baseline. (Source:
Medical News Today,
10/22/08
/ Frühes Einsetzen von Depressionen lassen den
Gebrauch von abhängigmachenden Substanzen in der
Pubertät voraussagen. In einer prospektiven Studie
mit über 1800 befragten jungen finnischen Zwillingen
liessen Depressionen im Alter von 14 Jahren eindeutig
das tägliche Zigarettenrauchen, den Gebrauch von
rauchfreiem Tabak, häufigen Gebrauch von illegalen
Drogen und Alkohol sowie wiederholte Berauschung drei
Jahre später voraussagen. Auch bei jenen Pubertierenden,
die zu Beginn nicht konsumiert hatten. |
23.10.2008 |
|
Religiosity Counters Teen
Marijuana, Tobaco and Alcohol Use.
A new study of nearly
20,000 teens conducted by researchers from Brigham Young
University, USA, found that those who are frequent
churchgoers and who consider religion as highly
important were half as likely to use marijuana or
succumb to peer pressure to smoke and drink. (Source:
Join Together,
10/20/08) Religiosität als Gegengewicht zu
Marijuana, Tabak und Alkoholgebrauch. Eine neue
Studie mit fast 20'000 Jugendlichen, ausgeführt von
Forschern der Brigham Young
University, USA, fand, dass häufige Kirchgänger und
jene, die Religion als sehr wichtig erachten, halb so
wahrscheinlich Marijuana konsumierten oder durch den
Druck von Peer-Gruppen rauchten oder Alkohol tranken. |
21.10.2008 |
|
Early Substance Use
Influences Future Behavior. The use of
alcohol or other drugs before the age of 15 increases
the likelihood of future adult substance dependency,
contracting a sexually transmitted disease, dropping out
of school or committing a crime. (Source:
Join Together,
10/20/08) / Der Suchtmittelkonsum in der
Kindheit beeinflusst das zukünftige Verhalten. Der
Gebrauch von Alkohol oder andern Drogen vor dem 15.
Altersjahr erhöht die Wahrscheinlichkeit einer
zukünftigen Suchtmittel-Abhängigkeit im
Erwachsenenalter, des Erleidens einer sexuell
übertragenen Krankheit, des unfreiwilligen Abgangs von
der Schule oder des Begehens eines Verbrechens. |
21.10.2008 |
National Anti-Drug Ad Campaign
in USA Fails.
The National Youth Anti-Drug
Campaign's television ads, designed to keep young
children and teens away from marijuana, have not only
failed in their purpose but may have actually increased
teens' risk of trying the drug, a new study concludes.
(Source:
Join Together,
10/20/08)/ Nationale
Anti-Drogen-Kampagne mittels TV-Spots in USA ein
Misserfolg. Die Kampagne hätte Jugendliche und junge
Kinder von Marijuana fernhalten sollen. Sie erreichte
nicht nur ihre Absicht nicht, sondern könnte sogar das
Risiko der Jugendlichen erhöht haben, die Droge zu
probieren, findet eine neue Studie. |
21.10.2008 |
Alcohol-related Admissions At London Hospital 'treble
In Last Four Years'.
The number of adult alcohol-related admissions to an
inner London hospital has tripled in the last four years,
new research shows. "Overall, our research raises
concerns that, since the changing of licensing laws, an
increase in the presentation of alcohol-related
illnesses to these hospitals has occurred." (Source:
Medical News Today, 16.10.08
/ Innert vier Jahren haben sich die Aufnahmen wegen
Alkohol in einem Londoner Spital verdreifacht. Die
Zahl der wegen Alkohol in einem Spital der Londoner City
aufgenommenen Erwachsenen hat sich in den letzten vier
Jahren verdreifacht, zeigt eine neue Studie. Ein
Zusammenhang mit der Änderung der Öffnungszeiten der
Pubs wird befürchtet. |
17.10.2008 |
Research Fails to Explain
Alcohol's Preventative Effect on Diabetes
Researchers were surprised to find
that reduced inflammation and improved blood-vessel
function do not explain why women who drink moderate
amounts of alcohol are less likely to develop type 2
diabetes. (Source:
Join Together,
10/15/08) / Forschern gelingt es nicht,
die präventive Wirkung von Alkohol bei Diabetes 2 zu
erklären. Forscher waren überrascht zu finden, dass
verminderte Entzündungen und verbesserte
Blutgefässfunktionen nicht erklären, warum Frauen mit
mässigem Alkoholkonsum weniger Diabetes 2 entwickeln.
(Siehe auch 1. Studie am 7.3.06
der gleichen Forschungsleiterin) |
16.10.2008 |
|
The raise of alcoholic energy drinks in
Europe: A first exploration of the availability of
these drinks in Europe. The dangers of mixing alcohol
with energy drink: Alcohol is a sedative,
while ingredients of energy drinks such as caffeïne,
guarana and taurine have a stimulant effect. The effects
of combined use are partly comparable with those of the
combination of alcohol and cocaine. In both cases, the
effects of alcohol are masked which may lead to
excessive alcohol consumption (O’Brien, 2008). Das
Aufkommen alkoholischer Energy-Drinks in Europa:
Eine erste Bestandesaufnahme der Erhältlichkeit dieser
Drinks in Europa. Die Gefahren beim Mischen von
Alkohol mit Energy Drinks: Alkohol ist ein Sedativ,
während Inhaltsstoffe von Energy Drinks, wie Coffein,
Guarana und Taurin stimulierend wirken. Die Wirkungen
des kombinierten Gebrauchs sind teilweise vergleichbar
wie jene der Kombination von Alkohol mit Kokain. In
beiden Fällen werden die Wirkungen von Alkohol
überdeckt, was zu übermässigem Trinken führen kann.
(O'Brian, 2008) (Quelle:
EUCAM, European Center for Monitoring Alcohol Marketing,
15.10.08) pdf
Kommentar: Die Schweiz hat (noch) keine Daten
geliefert. |
15.10.2008 |
|
US Trauma Surgeons Find A Significant Number Of Moped
Crashes Involve Intoxicated Drivers. In a study
presented at the 2008 Clinical Congress of the American
College of Surgeons, trauma surgeons reported a high
association between moped driver injuries and positive
alcohol levels greater than 0.05 mg/dL. In fact, 39
percent of moped operators were driving under the
influence of alcohol, which is more than one-and-a-half
times more moped operators who were using alcohol and
driving a motor vehicle than operators of motorcycles or
automobiles, according to Ashley B. Christmas, MD, F. H.
Sammy Ross Trauma Center, Carolinas Medical Center,
Charlotte, NC. (Source:
Medical News Today, 14.10.08 / Amerikanische
Trauma-Chirurgen finden, dass eine bedeutende Anzahl
Moped-Unfälle von alkoholisierten Lenkern verursacht
werden. In einer Studie berichten sie von einer hohen
Beziehung zwischen verletzten Mopedlenkern und
Alkoholisierung mit über 5‰. 39% der Lenker waren
alkoholisiert, d.h. mehr als anderthalb mal mehr als
Motorradfahrer oder Automobilisten. Da bestehe eine
Gesetzeslücke. |
15.10.2008 |
|
The more alcohol an individual drinks, the smaller his
or her total brain volume, according to a report in the
October issue of Archives of Neurology, one of
the JAMA/Archives journals. Mehr Alkohol, weniger Hirn. Ein Tröpfchen in Ehren mag
gut für das Herz sein, auf das Gehirn scheint es sich
jedoch nicht schützend auszuwirken. Ganz im Gegenteil,
haben amerikanische Medizinerinnen im Rahmen einer
Studie mit 1.839 Teilnehmern ermittelt. Je mehr Alkohol
diese tranken, desto niedriger war ihr Gehirnvolumen.
Ungeachtet des Effekts auf die Blutgefäße, scheine das
Gehirn keinesfalls zu profitieren.
(Quelle: Google Alcohol News, 14.10.08)
scienceticker.info, 14.10.08
stern.de, 13.10.08
baz online, 14.10.08
Medical News Today, 14.10.08 (with link to study
abstract) |
14.10.2008 |
|
Party package travel. alcohol use and related problems
in a holiday resort - a mixed methods study. /
Organisierte Gruppenreisen. Alkoholkonsum und ähnliche
Probleme in einer Feriendestination. Eine Studie mit
gemischter Methode. (Quelle:
BMC Public Health, 7.10.08) |
08.10.2008 |
Gesundheitsbefragung im Kanton Zug im Auftrag
der Gesundheitsdirektion: Hoher Alkoholkonsum und jeder
Dritte ist übergewichtig
Über ein Drittel der Zuger konsumiert Alkohol
risikoreich und gefährdet damit die eigene, aber auch
die Gesundheit Dritter. Männer gehen deutlich
risikoreicher mit Alkohol um als Frauen. Dies hat
natürlich Folgen: Fast 20 Prozent der Männer lenken nach
zwei und mehr Gläsern eines alkoholischen Getränkes noch
ein Fahrzeug. Die Ergebnisse zeigen: Fast die Hälfte der
15- bis 29-jährigen Männer konsumiert gelegentlich
deutlich zu viel Alkohol (Rauschtrinken), und jede
fünfte Frau im gleichen Alter hatte wegen Alkohol schon
Probleme mit ihrem Partner. Auch bei Scheidungen spielt
der Alkoholmissbrauch häufig eine wichtige Rolle.
(Quelle: Google Alcohol News, 6.10.08)
Neue Zuger Zeitung, 6.10.08 |
08.10.2008 |
|
Study Links Adolescent
Insomnia to Alcohol, Other Drug Use. New
research out of the University of North Texas shows
an association between adolescent insomnia and the use
of alcohol, cannabis and other drugs, the authors said.
(Source:
Join Together,
10/02/08) / Studie bringt
Schlafstörungen bei Jugendlichen in Verbindung mit
Alkohol- und andern Drogengebrauch. |
04.10.2008 |
Alcohol And Violence: Culture's Role. Countries
with strict social rules and behavioral etiquette such
as the United Kingdom may foster drinking cultures
characterized by unruly or bad behavior, according to a
new report on alcohol and violence released by
International Center for Alcohol Policies (ICAP). The
report lists 11 cultural features that may predict
levels of violence such as homicide and spousal abuse.
(Quelle:
Medical News Today,
02.10.08) / Alkohol und Gewalt: Die Rolle der
Kultur. Länder mit strengen sozialen Regeln und
Vorschriften zum Verhalten wie England können
Trinkkulturen fördern, die durch Ausgelassenheit und
schlechtes Benehmen charakterisiert sind. Dies sagt ein
neuer Bericht zu Alkohol und Gewalt des International
Center for Alcohol Policies (ICAP). Der Bericht listet
11 kulturelle Eigenarten auf, die ein gewisses Mass an
Gewalt, wie Körperverletzung und sexuelle Gewalt in der
Familie voraussagen lassen.
Kommentar: Das ICAP ist das Institut der
internationalen Alkoholindustrie. Auch hier wird
versucht, den Focus von der Rolle des Alkohols als
Faktor bei der Gewaltentstehung abzulenken. (Siehe auch
am 24.9.08) |
04.10.2008 |
Pioneering Study Links Holiday Drug Taking To Acts Of
Violence. A new study shows that high levels of drug
and alcohol consumption are behind the growth in
violence among young tourists. The research work,
focusing on Mallorca and Ibiza, shows that 5% of
tourists visiting these areas become involved in some
kind of violence during their stay. (Quelle:
Medical News Today,
01.10.08
Pionier-Studie verbindet Suchtmittelkonsum mit
Gewaltakten. Eine neue Studie zeigt, dass starker
Drogen- und Alkoholkonsum hinter der zunehmenden Gewalt
unter jungen Touristen steht. Die Forschung, die auf
Mallorca und Ibiza konzentriert ist, zeigt, dass 5% der
diese Gebiete besuchenden Touristen während ihres
Aufenthalts in irgend eine Art von Gewalt verwickelt
werden. |
02.10.2008 |
|
Don't Ask, Don't Tell Doesn't Work In Prenatal Care.
While obstetrical care providers are doing a good
job working with their patients on smoking cessation,
they are not doing as well on abuse of other substances
that can harm a woman's unborn baby. A new study reports
that patients don't volunteer information about
substance abuse unless specifically queried. (Quelle:
Medical News Today,
01.10.08 / Frag nichts, sag nichts gehört nicht
zur vorgeburtlichen Betreuung. Während Anbieter
vorgeburtlicher Pflege ihren Patienten in Bezug auf
Raucherentwöhnung gute Dienste leisten, sind sie nicht
so gut, wenn es um den Missbrauch anderer Suchtmittel
geht, die ein ungeborenes Kind schädigen können. Eine
neue Studie zeigt, dass Patientinnen von sich aus keine
Informationen über Suchtmittelmissbrauch verlangen,
ausser sie werden darauf speziell angesprochen. |
02.10.2008 |
|
Increased Risk For Alcohol Problems In Adulthood When
Alcohol Consumed Before 15 Years Of Age. It may seem
like a minor point, but it matters when someone takes
their first drink of alcohol relative to later
development of alcohol problems. A new study of the
relationship between age at first drink (AFD) and the
risk of developing alcohol-use disorders (AUDs) during
adulthood has found that the risk is greatest when AFD
occurs before the age of 15.
Medical News Today,
30.9.08 / Verstärktes Risiko für
Alkoholprobleme als Erwachsene, wenn der Alkoholkonsum
vor dem 15. Altersjahr beginnt. Es scheint weniger
wichtig zu sein, wann man mit dem Alkoholkonsum beginnt,
aber der Zeitpunkt des ersten Drinks steht im
Zusammenhang mit der Entwicklung späterer
Alkoholprobleme. Eine diesbezügliche Studie hat
gefunden, dass das Risiko für spätere Alkoholprobleme am
grössten ist, wenn der Einstieg vor dem 15. Altersjahr
stattfindet. |
01.10.2008 |
|
Casual Smokers More
Likely to Binge, Abuse Alcohol Researchers
say that young adults who smoke cigarettes casually are
more likely to be binge drinkers and had higher rates of
alcohol abuse than nonsmokers or daily smokers. (Source:
Join Together,
9/25/08) / Gelegentliche Raucher
sind eher Rauschtrinker und unmässige Konsumenten.
Forscher sagen, dass junge Erwachsene, die gelegentlich
Zigaretten rauchen, eher Rauschtrinker sind und mehr
Alkohol missbrauchen als Nichtraucher oder tägliche
Raucher. |
26.09.2008 |
|
Teen Substance Use Down
in 'Drug Free Communities' A new
report from the Office of National Drug Control
Policy (ONDCP) says that alcohol, tobacco and other drug
use rates were lower than national averages in cities
and towns with coalitions funded by the Drug Free
Communities (DFC) program. (Source:
Join Together,
9/25/08) / Der Drogenkonsum
Jugendlicher ist in "Drogenfreien Gemeinden" tiefer.
Ein neuer Bericht des Office of National Drug Control
Policy (ONDCP) sagt, dass Alkohol-, Tabak- und andere
Drogenkonsumzahlen in Zentren und Städten mit vom Drug
Free Communities (DFC) program finanzierten Koalitionen
tiefer liegen als der nationale Durchschnitt. |
26.09.2008 |
Researchers at Harvard Medical School have
found that consuming low to moderate amounts of alcohol
reduces the chance of heart failure in male
physicians with high blood
pressure. (Source:
Join Together,
9/24/08) / Forscher der
Harvard Medical School haben gefunden, dass leichter bis
mässiger Alkoholkonsum die Chancen eines Herzversagens
bei männlichen Ärzten verringern kann.
Kommentar: Jetzt wird bereits verallgemeinert auf
alle Männer. Die Erhebungswerte sind zu bezweifeln.
Ärzte sind wahrscheinlich auch in den USA eine
Risikogruppe in Bezug auf Alkoholkonsum. Die
selbstdeklarierten Trinkmengen erscheinen
unwahrscheinlich. Die Ergebnisse wirken daher zufällig.
|
25.09.2008 |
|
Jeder zwölfte Bundesbürger über 14 Jahre
konsumiert täglich alkoholische Getränke.
Immerhin sieben Prozent der Befragten räumten sogar ein,
dass sie zu viel Wein, Bier oder Schnaps trinken würden.
Das ergab eine Umfrage des
stern, Heft 40/2008. |
25.09.2008 |
Wie die Jugend der Welt sich betrinkt. Der
Tages-Anzeiger am 23.9.08 zitiert eine Studie der
Alkoholindustrie (ICAP): In Mittelmeerländern trinken
Jugendliche weniger extrem als im Norden Europas – diese
Einsicht liefert eine neue Studie zum exzessiven
Alkoholkonsum. Cultural
Attitudes Influence Excessive Drinking. Cultural
influences are a dominant factor in youth attitudes
about drinking and drunkenness, according to new
research, conducted by the alcohol industry. (ICAP) (Source:
Join Together,
9/23/08)
Medical News Today, 27.9.08 (unser
Kommentar)
Kommentar: Spanien wird neben Italien als Vorbild
hingestellt. Seit die Botellónes bekannt geworden sind,
dürfte diese Beurteilung hinfällig sein. Der Grund für
die Bevorzugung der mediterranen Trinkkultur dürfte der
weniger profitbringende niedrige Gesamtkonsum der
erfolgreichen Hochsteuerländer im Norden sein. |
24.09.2008
28.09.2008 |
|
Portwein und Sherry können Krebs verursachen.
Alkohol ist gefährlicher als bisher angenommen: In
Likörweinen und Obstbränden haben deutsche Forscher hohe
Konzentrationen des krebserregenden Acetaldehyd
entdeckt. In einer achtjährigen Studie hatte das Labor
für alkoholhaltige Getränke am Chemischen und
Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe (CVUA) rund 1500
Proben aus alkoholischen Getränken aller Art untersucht.
«Am höchsten waren die Rückstände bei den Likörweinen»,
erklärt Labor-Leiter Dirk Lachenmeier. Dort fanden sich
im Durchschnitt 118 Milligramm pro Liter. In Wein und
Bier lagen die Werte bei 34 beziehungsweise 9 Milligramm
pro Liter. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 23.9.08)
Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe
(Diese Studie ist noch nicht online.) |
24.09.2008 |
|
Substanzkonsum von Schweizer Jugendlichen im
internationalen Vergleich. Ein internationaler
Vergleich zeigt: Der regelmässige Alkohol- und
Tabakkonsum von Schweizer Jugendlichen ist tiefer als im
Durchschnitt der Vergleichsländer in Europa und
Nordamerika. Die Raucherraten gingen in den meisten
Ländern zurück, während die Entwicklung beim Alkohol
uneinheitlich ist. Der internationale Bericht 2008 zur
Schülerbefragung Health Behaviour in School-Aged
Children vergleicht die Konsumraten in 41 Ländern und
beschreibt die Lebensumstände der Jugendlichen im Jahr
2006. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und
andere Drogenprobleme hat die Situation für die Schweiz
genauer betrachtet und zeigt für die Prävention wichtige
Themen.
SFA-Medienmitteilung, 23.9.08
Kommentar: Wie schon bei der ESPAD-Studie wird
der Rückgang des Alkohol-Konsums bei Jugendlichen
gezeigt. Dieser "Erfolg" wird auf verschiedene Gründe
zurückgeführt. Ganz nebenbei wird auch die Alcopopsteuer
erwähnt. Dabei kann davon ausgegangen werden, dass dies
bei weitem der Hauptgrund ist. Verglichen mit der Zeit
vor dem Alcopop-Höhepunkt ist der Konsum 2006 immer noch
höher. Kein Grund also zur Beruhigung. |
24.09.2008 |
|
Mom's Beliefs May Impact Their Kids' Alcohol Use.
Mothers, take note. If you really want to curb your
teens' chances of using alcohol, help them develop a
self-view that doesn't include drinking. According to a
new Iowa State University study, the power of positive
thinking by moms may limit their children's alcohol use.
But beware. The opposite is also true. (Source:
Medical News Today,
09/20/08) / Die Einstellung der Mütter kann
den Alkoholkonsum ihrer Kinder prägen. Mütter passt
auf. Wenn ihr wirklich die Wahrscheinlichkeit, dass eure
Kinder Alkohol trinken, vermindern wollt, müsst ihr
ihnen helfen, eine Selbsteinschätzung zu entwickeln, die
Alkoholkonsum nicht einschliesst. Gemäss einer neuen
Studie der Iowa State University kann die Macht des
positiven Denkens bei Müttern den Alkoholkonsum ihrer
Kindern beschränken. Aber aufgepasst: Das Gegenteil ist
auch wahr. |
22.09.2008 |
U.K. Program Targets Nine Types
of Problem Drinkers
British researchers have
identified nine categories of drinkers as part of a new
campaign that focuses on heavy alcohol use. (Source:
Join Together,
9/18/08) /
Ein englisches Programm der Regierung zielt auf neun
Typen von Problemtrinkern. Britische Forscher haben neun
Kategorien von Alkoholikern als Teil einer neuen
Kampagne identifiziert, die sich auf starken
Alkoholkonsum konzentriert.
 |
18.09.2008 |
|
Schweiz. Gesundheitsbefragung 2007: Erste
Ergebnisse: 20% der Männer und 10% der Frauen
konsumieren täglich Alkohol. 10% der Männer und 20% der
Frauen leben abstinent, seit 1992 rückläufig.
(Quelle:
Tages-Anzeiger, 13.09.08 |
15.09.2008 |
|
Mittelmeerkost schützt auch vor Krebs, Alzheimer
und Parkinson
Eine mediterrane Kost schützt nicht nur vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer neuen
Meta-Analyse im britischen Ärzteblatt (BMJ 2008;
337; a1344) beugt er auch Krebs sowie Alzheimer und
Parkinson vor – vorausgesetzt, die Personen halten
die Kost auch ein. (Quelle:
Google Alkohol News, 12.9.08)
Deutsches Ärzteblatt, 12.9.08
Kommentar: Die Erklärung für das French Paradox.
|
13.09.2008 |
|
Why drinkers do it all again – they only recall the
good bits. Some people drink to forget, but
scientists have found that anyone who binge drinks is
more likely to forget only the worst experiences of
being drunk – which is why alcohol is such an addictive
drug. Alcohol has been found to affect memory in a
selective manner. Drinking makes it easier to remember
the good things about a party but harder to recall the
bad things that happen after having too much. Source:
Harvard World Health News, 9/11/08)
The Independent, 09/10/08 / Warum starke Trinker
alles wiederholen - sie erinnerns sich nur an die guten
Sachen. Einige Leute trinken, um zu vergessen, aber
Wissenschafter haben herausgefunden, dass jeder, der
sich betrinkt, vergisst eher die schlechtesten
Erfahrungen des betrunken seins - deshalb ist
Alkohol eine solch abhängig machende Droge. |
12.09.2008 |
Schon Zwölfjährige trinken in Berlin, D, regelmäßig
Alkohol.
Obwohl es das Jugendschutzgesetz verbietet, trinkt
knapp die Hälfte der Berliner Jugendlichen zwischen
12 und 15 Jahren Alkohol, zehn Prozent davon sogar
mehrmals in der Woche. Dies ergab die Studie
"Jugendliche - Alkohol - Hintergrund" (JAH) der
Fachstelle für Suchtprävention Berlin, die in diesem
Sommer 178 Jugendliche aus den zwölf Bezirken
Berlins in persönlichen Interviews und
standardisierten Fragebögen befragt hatte. Gestern
wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Fachkonferenz
zur Alkoholprävention im Roten Rathaus vorgestellt.
(Quelle:
Berliner Morgenpost, 10.9.08) |
10.09.2008 |
|
Greater Risk Of Injuries Among Neighborhood Children
When There Are More Off-Premise Alcohol Outlets.
Childhood injuries constitute a serious issue in the
United States. In 2001, there were 12,249 deaths among
children ages one to 14: injuries were the leading
cause, accounting for 33.2 percent of all deaths for
children ages one to four, 39.4 percent of all deaths
for children ages five to 14. A new study has found that
numerous off-premise alcohol outlets in neighborhoods
can reduce overall guardianship of children's activities,
leading to increased injuries. (Source:
Medical News Today,
09/08/08) / Grösseres Risiko für
Nachbarschaftskinder, wenn es mehr Verkaufsläden mit
Alkohol hat. Verletzungen bei Kindern bedeuten in
den USA ein ernstzunehmendes Thema. 2001 gab es 12'249
Todesfälle bei Kindern von 1-14 Jahren: Verletzungen
waren die Hauptursache, verantwortlich für 33.2% aller
Todesfälle bei Kindern im Alter von 1-4 Jahren, 39.4%
bei Kindern von 5-14. Eine neue Studie fand, dass
zahlreiche Alkohol-Verkaufsläden in der Nachbarschaft
kann die allgemeine Beaufsichtigung der
Kinderaktivitäten reduzieren, was zu vermehrten
Verletzungen führt. |
10.09.2008 |
|
JEDES JAHR 10.000 ALKOHOLGESCHÄDIGTE NEUGEBORENE
IN DEUTSCHLAND / 9.
SEPTEMBER - TAG DES ALKOHOLGESCHÄDIGTEN KINDES
Studie der Charité: 58 % der Schwangeren trinken
Alkohol. In einer Studie der Charité gaben 58 % der
befragten schwangeren Frauen an, während der
Schwangerschaft gelegentlich Alkohol zu trinken. Jedes
Jahr werden 10.000 alkoholgeschädigte Kinder (FASD) in
Deutschland geboren, davon 4.000 Kinder mit dem Vollbild
des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS), einer schweren
körperlichen und geistigen Behinderung. FASD stellt die
häufigste Behinderung bei
Neugeborenen in Deutschland dar, sie tritt doppelt so
häufig wie das
Down-Syndrom auf - und ist zu 100 % vermeidbar.
(Quelle: Die Drogenbeauftragte der
Bundesregierung, 8.9.08) |
08.09.2008 |
|
Heute gab H.T. Meyer auf Radio1 in einer
populär-wissenschaftlichen Sendung ein telefonisches
5-Minuten-Interview über Alkohol-Forschung.
Gesprächsprotokoll vom
6.9.08 |
06.09.2008 |
|
Immer weniger Fahrzeuglenkende geben an, in
angetrunkenem Zustand gefahren zu sein, und die Zahl der
Fahrzeuglenkenden, die das Prinzip «Kein Alkoholkonsum
vor dem Fahren» befolgen, steigt kontinuierlich an. Dies
eines der wichtigsten
Ergebnisse (pdf, 8S., 315Kb) einer telefonischen
Umfrage bei Fahrzeuglenkenden, die vom Bundesamt für
Statistik (BFS) in
Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für
Unfallverhütung (bfu)
durchgeführt wurde. (Quelle:
Infoset-Newsletter September 08) |
06.09.2008 |
Ungleiche Risikobewertungen für Schwangere.
Gynäkologen und Hebammen in der Schweiz bewerten die
Risiken von Alkohol und Tabak bei Schwangeren nicht
gleich: Sie geben uneinheitliche Empfehlungen ab, wie
eine Studie der Basler Universität im Auftrag des
Bundesamts für Gesundheit ergeben hat. (Quelle:
Google Alkohol News, 3.9.08)
Bieler Tablatt, 3.9.08
Bundesamt für Gesundheit, 3.9.08
Kommentar: Das BAG schreibt, dass diese Situation
verbessert werden soll. …
Siehe Kommentar zur
NZZ vom 4.9.08.
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: FHS-Factsheet |
04.09.2008 |
|
SURVEY: DOCTORS SPEAK OUT.
A survey of all doctors in private practice across the
UK makes heartbreaking reading when it comes to treating
people with alcohol and drug problems. Of the first 114+
doctors who responded:
- 96.5% are currently treating patients
with alcohol problems
- 90.4% have seen patients die from alcohol problems.
(Quelle:
ADDICTION TODAY
Addiction Recovery Foundation,
Sept. issue.
Untersuchung: Ärzte
sprechen es aus. Eine Umfrage bei allen Ärzten in
privaten Praxen in England bringt erschütternde
Resultate wenn es um die Behandlung von Menschen mit
Alkohol- und Drogenproblemen geht: Von den ersten gut
114 Ärzten, die antworteten:
- 96.5% behandeln gegenwärtig Patienten mit
Alkoholproblemen
- 90.4% haben Patienten wegen Alkoholproblemen sterben
sehen. |
03.09.2008 |
American Indian/Alaska Natives Have Significantly
Higher Alcohol-Related Death Percentage Than General
Population, CDC Reports.
Nearly 12% of American Indian and Alaska Native deaths
over a four-year period were alcohol related, according
to a CDC
report. Researchers found after examining death
certificates from 2001 to 2005 that 11.7% of deaths --
or 1,514 deaths -- among American Indians and Alaska
Natives were alcohol-related. During the same time
period, 3.3% of all deaths in the U.S. were related to
alcohol. (Source:
Medical News Today,
09/01/08) / Amerikanische Indianer/Eingeborene
Alaskas haben deutlich prozentual mehr alkoholbezogene
Todesfälle als die allgemeine Bevölkerung der USA,
CDC Bericht. Beinahe 12% der Todesfälle von
amerikanischen Indianern und Eingeborenen Alaskas
während einer Vierjahresperiode waren alkoholbezogen.
Forscher fanden nach der Prüfung der Totenschein von
2001 bis 2005, dass 11.7% - oder 1514 der Todesfälle
alkoholbezogen waren. In der gleichen Periode waren 3.3%
aller Todesfälle in den USA alkoholbezogen. |
02.09.2008 |
|
Die Mehrheit der Menschen hat
einer Studie zufolge falsche Vorstellungen über die
Ursachen von Krebs. Demnach glauben die meisten, Krebs
werde vor allem durch Umwelteinflüsse, wie
Luftverschmutzung, verursacht. Doch zu den Hauptursachen
zählen ungesundes Konsumverhalten wie übermäßiger
Alkoholgenuss und zu wenig Bewegung, wie Experten auf
dem Weltkrebskongress in Genf jetzt erläuterten. 42
Prozent der Befragten aus Wohlstandsländern glaubten,
dass Alkohol keinen Einfluss habe. 57 Prozent denken
hingegen, dass Stress und Umweltverschmutzung
Risikofaktoren sind. Dies sehen Mediziner anders: Stress
sei keine Ursache, Umweltverschmutzung nur am Rande. In
Entwicklungsländern meinten 48 Prozent der Befragten,
man könne nicht viel zur Vermeidung tun, in
Industrieländern nur 17 Prozent. Für die Studie waren 30
000 Menschen in 29 Ländern befragt worden. (Quelle:
Google Alkohol News, 29.8.08)
WELT ONLINE, 29.8.08
Tages-Anzeiger, 27.8.08
Basler Zeitung, 27.8.08 |
29.08.2008 |
Alcohol Consumption Can Cause Cell Death Leading To
Abnormalities.
New insight has been obtained regarding how alcohol
during pregnancy might affect fetal development,
according to research performed at the Medical College
of Georgia Schools of Medicine and Graduate Studies,
funded by the March of Dimes, USA. (Source:
Medical News Today,
08/27/08) / Alkohol in der Schwangerschaft kann
zum Tod von Zellen und dadurch zu Abnormalitäten führen.
Neue Einsichten konnten gewonnen werden, wie Alkohol
während der Schwangerschaft die foetale Entwicklung
beeinflussen kann, gemäss Forschungen am Medical College
of Georgia Schools of Medicine and Graduate Studies,
funded by the March of Dimes, USA. |
28.08.2008 |
|
Neue EU-Studie „Helena“ : Österreichs Jugend ist "Alkohol-Europameister".
Zwei Achterl Wein oder
eine Dose Bier: Soviel trinkt ein heimischer
Jugendlicher pro Tag im Durchschnitt. Das bedeutet im
europäischen Vergleich die traurige Spitzenposition.
(Quelle:
Google Alkohol News, 26.8.08)
DiePresse.com, 26.08.2008 |
26.08.2008 |
Reproductive Dysfunctions and Alcohol Dependence Linked
Among Women.
Alcohol use during the teen years can not only lead to
subsequent alcohol problems, it can also lead to risky
sexual behavior and a greater risk of early childbearing.
(Source:
Medical News Today,
08/22/08) / Funktionsstörungen während der Zeit
der Gebärfähigkeit und Alkoholabhängigkeit gehören bei
Frauen zusammen. Alkoholkonsum während der Pubertät kann
nicht nur zu späteren Alkoholproblemen, sondern auch zu
riskantem Sexualverhalten und einem grösseren Risiko für
Frühgeburten führen. |
23.08.2008 |
Study Finds Sports Stadiums
Serve Alcohol to Intoxicated, Underage Fans.
An undercover operation conducted as part of research
sponsored by the Robert Wood Johnson Foundation's
Substance Abuse Prevention and Research Program (SAPRP)
found that apparently underage and intoxicated fans have
a relatively easy time purchasing alcohol at
professional sports events. (Source:
Join Together,
8/21/08) / Eine Studie ergab, dass in
Sportstadien der USA Alkohol an Betrunkene und an
Minderjährige abgegeben wird. Eine Undercover-Operation
als Teil einer Forschungsarbeit, gesponsort vom Robert
Wood Johnson Foundation's
Substance Abuse Prevention and Research Program (SAPRP),
fand, dass offentsichtlich minderjährige und betrunkene
Fans es relativ leicht hatten, Alkohol bei Sportanlässen
zu kaufen.
Kommentar: Interessant an der Aktion ist,
dass nicht minderjährige und betrunkene Testkäufer
eingesetzt wurden, sondern Erwachsene, die wie
minderjährig aussahen und Betrunkene spielten. |
23.08.2008 |
|
Schlafkiller Alkohol - weshalb er uns am
Schlafen hindert.
Der Alkohol verändert den Schlaf und sorgt besonders in
der zweiten Nachthälfte für wache Phasen. Er verändert
den Schlafrhythmus, begünstigt Kopfweh oder
Schweissausbrüche und fördert das Schnarchen. Bei
Menschen mit Atemstörungen während des Schlafs
verschlimmert er die Beschwerden. Die Schweizerische
Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA)
gibt Tipps für einen tiefen Schlaf.
Medienmitteilung SFA, 21.8.08 |
21.08.2008 |
|
Alcohol use as a risk factor for tuberculosis: a
systematic review. / Alkoholkonsum als Risikofaktor für
Tuberkulose: Eine systematische Übersicht.
(Quelle: BMC, Public Health, 14.8.08) |
15.08.2008 |
|
Youths living in permissive households are more likely
to drink heavily than those from nonpermissive
households, according to a longitudinal survey of youth
attending South Dakota schools. (Source:
Join Together,
8/13/08)
/ Jugendliche, die in der Familie streng gehalten
werden, sind eher gefährdet, viel Alkohol zu konsumieren
als jene in freiheitlicher geführten Familien. Nach
einer Studie in Schulen von Nord-Dakota, USA. |
15.08.2008 |
|
Combat Veterans From Recent Wars Are At Increased Risk
Of Alcohol-Related Problems. After returning from
service in Iraq and Afghanistan, younger service members
and Reserve and National Guard combat personnel are more
likely to begin heavy drinking, binge drinking, or other
alcohol related problems. These findings are reported in
a study published in the August 13 issue of JAMA.
(Source:
Medical News Today,
08/13/08) / Kriegsveteranen kürzlicher Kriege
unterliegen einem erhöhten Risiko, Alkoholprobleme zu
bekommen. |
15.08.2008 |
|
Institutional trust and alcohol consumption in Sweden.
The Swedish National Public Health Survey 2006.
Vertrauen in die Institutionen und Alkoholkonsum in
Schweden. Die nationale schwedische Untersuchung der
öffentlichen Gesundheit, 2006.
(Quelle: BMC, Public Health, 13.8.08) |
15.08.2008 |
|
Negative Childhood
Experiences Could Precipitate Earlier Drinking. A
study has found that children who deal with hardships
such as abuse, divorce or substance abuse in the home
may be more likely to begin using alcohol at a young
age. (Source:
Join Together,
8/12/08)
/ Negative Erfahrungen in der Kindheit könnten frühen
Alkoholkonsum fördern. Eine Studie fand, dass Kinder,
die mit Schwierigkeiten in der Familie zu kämpfen
hatten, wie Missbrauch, Scheidung oder
Suchtmittelmissbrauch, werden wahrscheinlicher mit dem
Alkoholkonsum in jungen Jahren beginnen. |
15.08.2008 |
|
Alcohol Consumption Declining in USA, According To
Results Of New Study. Overall alcohol use particularly
consumption of beer is declining in the US, according to
a new study published in the August 2008 issue of The
American Journal of Medicine. Researchers examined 50
years of data and found several changes in alcohol
intake but no change in alcohol use disorders. (Source:
Medical News Today,
08/08/08) Der Alkoholkonsum in den USA gehe
zurück, nach einer neuen Studie. Speziell der Bierkonsum
geht zurück, nach einer Studie, publiziert im American
Journal of Medicine. Forscher überprüften Daten aus 50
Jahren und fanden mehrere Veränderungen im Alkoholkonsum
aber keine bei der Alkoholabhängigkeit. |
09.08.2008 |
|
Odds Of Experiencing Sexual Aggression 19 Times Greater
On Days Of Binge Drinking For College Women in USA. (Source:
Medical News Today,
08/03/08) / Für College-Studentinnen in den
USA ist die Wahrscheinlichkeit, sexuelle Gewalt zu
erleiden, 19 mal häufiger an Tagen mit Rauschtrinken.
|
04.08.2008 |
|
Drinking In Excess Associated With Increased Risk For
Metabolic Syndrome. Those who drink in excess of the
U.S. Dietary Guidelines (i.e., men who usually drink
more than two drinks per day or women who usually drink
more than one drink per day) or those who binge drink
are at increased risk for the metabolic syndrome,
according to a new study accepted for publication in The
Endocrine Society's Journal of Clinical Endocrinology
& Metabolism (JCEM). The metabolic syndrome consists
of a series of risk factors and conditions that are
strongly related to cardiovascular disease, the leading
cause of death in the United States. These conditions
include obesity, high blood pressure, and diabetes.
(Source:
Medical News Today,
08/02/08) Unmässiges Alkohol Trinken
ist verbunden mit erhöhtem Risiko für das metabolische
Syndrom. (In den USA gelten Personen mit mehr als 1 Glas
bei Frauen, mehr als 2 Gläser bei Männern oder
Rauschtrinker als unmässig.) Das metabolische Syndrom
besteht aus einer Serie von Risikofaktoren und
Bedingungen, die stark mit Herzkrankheiten in Verbindung
stehen, der wichtigsten Todesursache in den USA. Z.B.
Übergewicht, hoher Blutdruck und Diabetes. Es betreffe
58% aller Alkoholkonsumenten. |
04.08.2008 |
Drug Use By Europe's Young People Leads To Risky Sexual
Behaviour
High levels of alcohol and drug consumption by young
people in Europe is leading to an increase in unsafe
sexual practices and a consequent rise in
sexually-transmitted disease infections, according to a
recently published study by the European Institute of
Studies on Prevention (IREFREA). (Source:
Medical News Today,
08/02/08) / Hoher Alkohol- und Drogenkonsum durch
die europäische Jugend führt zu risikoreichem
Sexualverhalten, zu einer Zunahme von unsicheren
sexuellen Praktiken und einem konsequenten Anstieg von
sexuell übertragenen Infektionskrankheiten. |
02.08.2008 |
|
Bei Medikamenteneinnahme keinen
Alkohol trinken. Alkohol kann mit vielen Medikamenten
Wechselwirkungen eingehen und deren Wirkung verändern.
Die Wechselwirkungen sind komplex und nicht immer
vorhersehbar. "Auf der sicheren Seite sind Patienten,
wenn sie bei einer Medikamenteneinnahme ganz auf Alkohol
verzichten", so Professor Dr. Martin Schulz,
stellvertretender Vorsitzender der
Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker. "Geringe
Alkoholmengen können aber bei einigen Wirkstoffen
tolerabel sein. Patienten sollten sich deshalb in der
Apotheke nach den individuell relevanten
Wechselwirkungen erkundigen." (Quelle:
Google Alkohol News, 1.8.08)
presseportal.de, 31.7.08 |
02.08.2008 |
|
Substance Use Initiation
Before Age 13. The percentage of US high school
students who first tried alcohol or cigarettes before
the age of 13 has declined considerably over the last
decade, according to recently released data from the
national
Youth Risk Behavior Survey (YRBS). (Source:
Join Together,
07/28/08) / Einstieg in den Suchtmittelkonsum vor
13. Die Zahl der US High School Studenten, die Alkohol
oder Zigaretten probierten bevor sie 13 Jahre alt waren,
hat prozentual über das letzte Jahrzehnt deutlich
abgenommen. Gemäss kürzlich veröffentlichten Daten vom
nationalen
Youth Risk Behavior Survey (YRBS). |
30.07.2008 |
|
Mandatory regulation and labelling could be on the cards
for the alcohol industry following a major consultation
about England's drinking culture, launched today by
Public Health Minister Dawn Primarolo. The Department of
Health consultation is published together with
independent reviews showing that the drinks industry is
not adhering to its own voluntary standards, and new
evidence suggesting that alcohol is a far wider cause of
damage to people's health than previously suspected.
See special page here. /
Zwingende Regeln und Etikettierungs-Vorschriften könnten
auf die englische Alkoholindustrie zukommen. Neue
Berichte der Regierung und Aussenstehenden zeigen, dass
die Industrie ihren freiwilligen Standards nicht
nachkommt. |
27.07.2008 |
|
"As many as one in four
Britons have a much-reduced risk of developing
alcohol-related cancer thanks to their genetic make-up,
scientists have discovered. Researchers have identified
two genes that quickly flush alcohol out of the system,
thus reducing its carcinogenic effect. People carrying
one or both of the genes may have only half the chance
of developing mouth, throat and oesophageal cancers that
are strongly associated with drinking…" (Quelle:
Harvard World Health News, 7/24/08) (The
Observer, London, July 20, 2008) / Gene gefunden,
die Alkohol-Risiken einschränken. "Einer von vier
Engländern hat ein stark reduziertes Risiko,
alkoholbedingten Krebs zu entwickeln, dank ihrer
genetischen Struktur, haben Forscher entdeckt. Sie
identifizierten zwei Gene, die Alkohol rasch aus dem
System schwemmen und so seine karzinogene Wirkung
reduzieren. Personen, die eines oder beide Gene in sich
tragen, haben wahrscheinlich nur die halbe Chance, Mund,
Hals oder Darmkrebs zu entwickeln...." |
24.07.2008 |
|
The Annual Catastrophe of Alcohol in California:
Landmark study.
Marin Institute
has conducted a landmark research study, estimating the
total annual cost of alcohol problems in the state of
California. The results include deaths, incidents, and
economic costs to individuals and to society. We
calculated the annual costs to the health care and
criminal justice systems, the lost productivity from
deaths, illness, and injury, and the reduced quality of
life. Our findings indicate that moderate-to-high
alcohol consumption in California requires serious and
immediate attention.
Click Here for the report details Total Report/ Die
jährliche Katastrophe durch Alkohol in Kalifornien. Das
Marin Institute
hat eine Landmark-Studie
durchgeführt, die totalen jährlichen Kosten des
Alkoholproblems im Staat Kalifornien, USA. Die
Ergebnisse enthalten Todesfälle, Unglücksfälle und
wirtschaftliche Kosten für Individuen und die
Gesellschaft. Wir kalkulierten die jährlichen Kosten für
das Gesundheitssystem und die Justiz, die verlorene
Produktivität durch Todesfälle, Krankheit und
Verletzungen und die verminderte Lebensqualität. Unsere
Ergebnisse zeigen, dass mässiger bis hoher Alkoholkonsum
in Kalifornien ernsthafte und sofortige Beachtung
verlangen.
|
24.07.2008 |
Adults Provided Free Alcohol
to 40 Percent of Underage Drinkers, SAMHSA Report (USA)
Finds. Adults over the age of 21, including a
substantial number of parents and guardians, are
contributing to the underage drinking phenomenon by
supplying free alcohol to young people, a nationwide
report from the
Substance Abuse and Mental Health Services
Administration (SAMHSA) has found.
(Source:
Join Together,
07/21/08) Erwachsene gaben gratis Alkohol an 40% der
minderjährigen Alkoholkonsumenten ab, fand ein
SAMHSA-Bericht (USA).
Erwachsene über 21, dabei eine beträchtliche Zahl von
Eltern und Betreuern, tragen zum Phänomen des
Rauschtrinkens bei, indem sie gratis Alkohl an
Jugendliche abgeben, gemäss einem nationalen Bericht der
Substance Abuse and Mental Health Services
Administration (SAMHSA). |
24.07.2008 |
|
3 studies on prenatal drinking: (Source: Medical News Today,
7/21/08)
Obstetricians Often Overlook Alcohol Consumption In
Pregnancy, Australian And New Zealand Journal Of
Obstetrics And Gynaecology
Brain Regions Damaged By Prenatal Alcohol Exposure
Identified By Water-Diffusion Technology
Prenatal Drinking, Environmental Enrichment: Effects On
Neurotrophins Are Independent Of Each Other
3 Studien betr. Alkoholkonsum während der
Schwangerschaft. |
24.07.2008 |
|
Providing addiction treatment saves the state of
Kentucky $10 million annually, or $4.98 for every dollar
spent providing services, according to a new
report from the Center on Drug and Alcohol Research
at the University of Kentucky. (Source:
Join Together,
07/18/08) / Die Finanzierung der Behandlung von
Suchtkranken spart dem US-Staat Kentucky $10 Mio.
jährlich oder $4.98 für jeden Dollar der dafür
ausgegeben wurde, gemäss einem neuen Bericht des Center
on Drug and Alcohol Research at the University of
Kentucky. |
21.07.2008 |
Laute Musik verführt zum Trinken. Wenn die Musik in
einer Kneipe oder Bar laut ist, trinken die Gäste
mehr Alkohol. Das fanden französische Forscher
heraus, als sie heimlich Kneipengäste beobachteten.
Die Psychologen haben zwei Erklärungen für ihre
Ergebnisse.
(Quelle: Google Alkohol News, 19.7.08)
stern.de, 19.7.08 Pressemitteilung
der Université de
Bretagne-Sud,
Kommentar:
Jetzt wissen die DJ, dass sie aufdrehen müssen.
|
21.07.2008 |
|
Recently
two surveys were led in France regarding alcohol
consumption during pregnancy that show the benefit of
regulation combined with a large public and media
campaign. The study measures the knowledge evolution of
the French population on this issue.
Method and population: Two
phone surveys were led in 2004 and 2007 amongst two
independent representative quota samples of the French
population aged 15 and older. 1,003 and 1,006 people
were interviewed respectively.
Results:
The recommendation that pregnant women should not drink
alcohol is better known in 2007 than in 2004 (87% of
interviewees vs. 81,5%). The meaning that “there is no
consumption without risk” increases appreciably (31,8%
in 2007 vs. 21,2% in 2004). In 2007, 30% think that the
risk for the fetus starts after the first glass (vs. 25%
in 2004). For 27% of interviewees in 2007 (22% in 2004),
the risk is equivalent throughout pregnancy. (See also
English Texts, today) / Kürzlich wurden in Frankreich
zwei Studien durchgeführt, betr. Alkoholkonsum während
der Schwangerschaft. Erfasst wurden per Telefon Personen
ab 15 Jahren. Zwischen 204 und 2007 ergaben sich leichte
Verbesserungen im Bewusstsein der Befragten bezüglich
der Risiken. (Quelle: A.N.P.A.A.,
18.7.08) (Siehe auch International, 21.7.08) |
21.07.2008 |
|
In einer jetzt veröffentlichten Studie wurde das
Verhalten von Partygängern im Nachtleben einmal genauer
untersucht. Nicht sehr verwunderlich, dass bei den
Nachtschwärmern auch gerne Alkohol fließt. Doch dass sie
diesen benutzen, um ihre Chancen auf Sex zu erhöhen,
sorgte dann doch für erstaunte Gesichter.
(Quelle: Google Alkohol News, 16.7.08)
gesichterparty.de |
16.07.2008 |
Alkohol macht alt.
Regelmäßiger Alkoholkonsum
begünstigt Tumore der Speiseröhre, der Leber und des
Dickdarms – rund 4 Prozent aller Krebserkrankungen
sind auf Alkoholmissbrauch zurückzuführen. Der
renommierte Heidelberger Alkoholforscher Professor
Dr. Helmut Seitz, Ärztlicher Direktor am Krankenhaus
Salem, untersucht seit 30 Jahren erfolgreich die
Mechanismen und genetischen Voraussetzungen von
Krebserkrankungen durch Alkoholkonsum.
(Quelle: Google Alkohol News,
15.7.08) Universitätsklinikum
Heidelber, 14.7.08
|
16.07.2008 |
|
Studies show that while French youth drinking has
declined overall, the rate of drunkenness has increased.
Also, the number of French youths under age 25
hospitalized for excessive drunkenness doubled between
2004 and 2007. "Almost half of youths said they had had
five glasses of alcohol on a single night on at least
one occasion in the previous 30 days, which is the
definition of binge drinking," said French health
minister Roselyne Bachelot.(Source:
Join Together,
07/14/08) / Studien zeigen, dass, während der
Alkoholkonsum von Jugendlichen im Ganzen gesunken ist,
die Zahl der Fälle von Betrunkenheit gestiegen ist. Auch
hat sich die Zahl der wegen unmässigem Alkoholkonsum
hospitalisierten unter 25-Jährigen zwischen 2004 und
2007 verdoppelt. "Fast die Hälfte der Jugendlichen
sagten, sie hätten mindestens einmal 5 Gläser
Alkoholisches in einer einzigen Nacht während der
letzten 30 Tage getrunken, was als Definition für
Rauschtrinken gilt," sagte die französische
Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot. |
16.07.2008 |
|
Heavy alcohol use, or binge drinking, among college
students in the United States is tied to conditions in
the college environment. That is one of the key findings
from research conducted by researchers with the Harvard
School of Public Health College Alcohol Study (CAS), a
landmark study that surveyed more than 50,000 students
at 120 colleges from 1993 to 2001. (Source:
Medical News Today,
7/14/08)
Join Together, 7/14/08 / Bedingungen im Umfeld
der Colleges ermutigen zum Rauschtrinken. Das ist eine
der wichtigsten Erkenntnisse der Harvard School of
Public Health College Alcohol Study (CAS), die mehr als
50'000 Studenten in 120 Colleges von 1993 bis 2001
untersuchte: ein Meilenstein. |
16.07.2008 |
|
Early Drinking Initiation
and Illicit Drug Use. The earlier a person begins
drinking alcohol, the more likely they are to have ever
used other drugs illicitly, according to an analysis of
data from the National Longitudinal Alcohol
Epidemiologic Survey (NLAES). Approximately one-half of
persons who began drinking at age 14 or younger had also
used other drugs illicitly in their lifetime, compared
to around one-tenth of those who began drinking at age
20 or older. (Source:
Join Together,
07/14/08) Früher Einstieg in den Alkoholkonsum
und Konsum illegaler Drogen. Jeher früher eine Person
mit dem Alkoholkonsum beginnt, desto grösser ist die
Wahrscheinlichkeit, dass sie später im Leben illegale
Drogen nimmt. Etwa die Hälfte der Personen, die mit 14
oder früher begannen, hatten später illegale Drogen
genommen, verglichen mit einem Zehntel derjenigen, die
mit 20 oder später begannen. |
14.07.2008 |
|
The American Heart Association does not recommend
drinking wine or other forms of alcohol, since there is
clear evidence that alcohol use is associated with
injury to the heart in many ways. Instead, the
association recommends that people talk to their doctor
about lowering their cholesterol and blood pressure,
controlling weight, getting enough physical activity and
following a healthy diet and quitting smoking. There is
no scientific proof that drinking alcoholic beverages
can replace these conventional measures. (Source:
Medical News Today,
7/12/08) / Die Amerikanische Herzgesellschaft
empfiehlt den Konsum von Alkohol weder als Wein noch in
anderer Form, denn es gibt klare Beweise, dass
Alkoholkonsum in Verbindung mit Herzschäden in vielen
Arten steht. Statt dessen empfiehlt die Vereinigung,
dass Patienten mit ihrem Arzt über die Senkung ihres
Cholesterolwertes und des Blutdrucks sprechen, das
Gewicht kontrollieren, genug körperliche Bewegung
erhalten, eine gesunde Ernährung einhalten und das
Rauchen aufgeben. Es gibt keinen wissenschaftlichen
Beweis, dass Alkohol diese konventionellen Massnahmen
ersetzen kann. |
13.07.2008 |
|
Alcohol's Impact On Heart And Stroke Risk May Differ For
Men, Women. The volume of alcohol consumption may have a
significantly different effect on heart and stroke risk
in men and women, according to a study of Japanese
people published in Stroke: Journal of the American
Heart Association. "An amount of alcohol that may be
beneficial for men is not good for women at all," said
Hiroyasu Iso, M.D., co-author of the study and professor
of public health at Osaka University in Japan. "One
limitation of the study is that, in Japanese culture,
there are social restrictions against women drinking as
they get older," Iso said. (Source:
Medical News Today,
7/12/08) / Der Einfluss der Menge des
Alkoholkonsums auf Herzschlag- und Hirnschlag-Risiko
kann bei Männern und Frauen signifikant unterschiedlich
sein, gemäss einer Studie bei japanischen Leuten. "Eine
Menge Alkohol, die bei Männern positiv wirken könnte,
ist für Frauen überhaupt nicht gut," sagt der Mitautor
der Studie. "Eine Einschränkung gibt es bei der Studie:
In der japanischen Kultur gibt es soziale
Einschränkungen gegen Frauen, die Alkohol konsumieren,
wenn sie älter werden." |
13.07.2008 |
Red wines are rich in polyphenols, a group of powerful
antioxidants. How the polyphenols exercise their
beneficial effects, though, has been mysterious. That is
because they do not seem to travel in any quantity from
the stomach into the bloodstream. The answer, Dr Kanner
has found, lies in the stomach itself. The digestion of
high-fat foods such as red meat releases oxidising
toxins. As he reports in the Journal of Agricultural
and Food Chemistry, the wine concentrate did indeed
reduce the formation of malondialdehyde. It also cut the
level of hydroperoxides, another group of oxidising
agents that cause cell damage. Based on these results,
Dr Kanner and his colleagues argue that looking for
antioxidants from wine in the bloodstream was a mistake;
they do not need to be there to be useful. Their
research also suggests that the habit of eating fruit at
the end of a meal is a healthy one. Many fruits, too,
are rich in polyphenols (wine is, after all, just
fermented fruit juice). By treating them as dessert,
these fruits arrive in the stomach at the point when
meat-digestion is poised to do its worst—nipping the
problem in the bud, as it were. (Quelle:
Harvard World Health News, 7/9/08)
Economist.com, 7/3/08 Zusammenfassung: Forscher
haben im Versuch mit Mäusen festgestellt, dass
Polyphenole im Wein im Magen bei der Verdauung von rohem
Fleisch die Entstehung von schädlichem Malondialdehyd
und Hydroperoxid reduzieren, die Zellschäden
hervorrufen. Dr. Kanner weist darauf hin, dass Früchte,
die ebenfalls reich an Polyphenolen sind, als Dessert
nach einem Mahl mit rohem Fleisch sinnvoll und gleich
wirksam sind.
Kommentar: Roter Traubensaft wäre es ebenso. Aber
diesen letzten Abschnitt des Artikels werden die
Zeitungen hierzulande wohl kaum zitieren. |
11.07.2008 |
|
Games Contribute to Youths
Drinking Themselves to Death. An analysis of
federal records shows that 157 college-age individuals
drank themselves to death between 1999 and 2005, and a
separate analysis of news reports showed that many of
the victims were extremely intoxicated. (Source:
Join Together,
07/8/08) / Spiele tragen dazu bei, dass sich Jugendliche zu Tode trinken.
Eine Analyse von nationalen Daten zeigt, dass sich
zwischen 1999 und 2005 157 Personen im College-Alter zu
Tode getrunken haben. Eine separate Analyse von
Medienberichten zeigte, dass viele der Opfer extrem
betrunken waren. |
09.07.2008 |
|
Niederlande - Jugend & Risikoverhalten:
Der Alkoholkonsum bei Jugendlichen zwischen 12 und 14
Jahren nimmt in den Niederlanden stark ab. Die grosse
Medienpräsenz dieses Themas und die
Präventionsmassnahmen der letzten Jahren scheinen somit
einen Effekt zu haben. Das Niveau des Alkoholkonsums
dieser Altersgruppe ist auf das Niveau von vor 10 Jahren
gesunken. Bei Jugendlichen über 15 Jahren ist allerdings
keine Reduktion des Alkoholkonsums zu verzeichnen.
Medienmitteilung (auf Holländisch) des
Trimbos Institut. Der
gesamte
Bericht (pdf, 189S., 11.5Mb) "Jeugd en Riskant
Gedrag 2007" ist online erhältlich.
(Quelle: Infoset Newsletter Juli 08) |
08.07.2008 |
One of the most comprehensive studies on the minimum
drinking age published in the July 2008 issue of the
journal Accident Analysis and Prevention found
that laws making it illegal to possess or purchase
alcohol by anyone under the age of 21 had led to an
eleven percent drop in alcohol-related traffic deaths
among youth; secondly, they found that states with
strong laws against fake IDs reported seven percent
fewer alcohol-related fatalities among drivers under the
age of 21. (Source:
Medical News Today,
7/2/08) / Eine der ausführlichsten Studien zum
Mindestalter, veröffentlicht in der Juli 08 Ausgabe der
Zeitschrift Accident Analysis and Prevention, fand,
dass Gesetze, die den Besitz und den Verkauf von Alkohol
an unter 21-Jährige verbieten, zu einem Rückgang der
alkoholbedingten Toten im Verkehr um 11% geführt haben;
dazu fand man, dass Staaten mit strengen Gesetzen gegen
gefälschte IDs 7% weniger alkoholbedingte Verkehrstote
unter 21 Jahren aufweisen.
Kommentar: Bei uns wäre diese Untersuchung
nur bedingt möglich, weil bei Selbstunfällen mit
Todesfolge nicht auf Alkohol untersucht wird. |
03.07.2008 |
Die neuste
Schweizerische Schülerstudie zeigt: Jugendliche trinken,
rauchen und kiffen heute weniger als vor vier Jahren.
Alkohol bleibt aber das Problem Nummer 1. Im 2007 führte
die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere
Drogenprobleme (SFA) die Erhebung im Rahmen der
europäischen Schülerbefragung zum Substanzgebrauch
erneut durch. Die ersten Resultate wurden heute in Bern
vorgestellt.
SFA-Medienmitteilung, 1.7.08
Kommentar: Die Zahl der vernünftigen Jugendlichen
steigt offenbar. Leider steigt dafür die Trinkmenge bei
den Rauschtrinkern. Für die bräuchte es wirksame
Massnahmen, keine Symptombekämpfung. |
01.07.2008 |
Hopkins Study: A significant
number of patients admitted to a major U.S. hospital had alcohol or
other drug problems, according to researchers at the Johns Hopkins
School of Medicine. 13.7 percent of patients admitted to Johns
Hopkins Hospital between 1994 and 2002 had alcohol, tobacco, or
other drug addiction disorders (ADAA), and that the cost of caring
for these patients rose 134 percent during that time span. Just one
percent of patients were admitted solely for drug problems; the vast
majority had other health problems, as well. "Our results
demonstrated the high prevalence of hospital admissions with
co-occurring ADAA and the striking financial costs placed on the
hospital, government programs, and insurers," according to the
researchers. About half of the patients were polydrug users, while a
quarter used only alcohol and the rest used opioids or heroin only.
The cost of treating opioid users rose 482 percent between 1994 and
2002. (Source:
Join Together,
06/27/08) / Studie an der Johns Hopkins School of Medicine, USA: Eine
signifikante Zahl von Patienten in einem wichtigen US-Spital hatte
Alkohol- oder andere Drogenprobleme. 13.7% der Patienten im Johns
Hopkins Hospital in den Jahren 1994 bis 2002 hatten Alkohol-, Tabak
oder andere Drogen-Abhängigkeiten (ADDA) und die Kosten für die
Patienten stiegen in dieser Zeit um 134%. Nur 1% der Patienten waren
nur wegen Drogenproblemen aufgenommen worden. Die grosse Mehrheit
hatte auch andere gesundheitliche Probleme. "Unsere Ergebnisse
zeigten das grosse Vorkommen von Spitalaufnahmen mit Nebendiagnose
ADAA und die beträchtlichen finanziellen Kosten zu Lasten des
Spitals, Regierungsprogrammen und Versicherungen", sagen die
Forscher. Etwa die Hälfte der Patienten waren
Poly-Drogenkonsumenten, während ein Viertel nur Alkohol konsumierte
und der Rest konsumierte nur Opioide oder Heroin. Die Kosten für die
Behandlung von Opioidkonsumenten stiegen in der Zeit um 482%.
Kommentar: Das würde heissen, dass gleichviele Alkohol- wie
Opioid-Konsumenten dabei waren. Das ist für Europäer unglaublich. |
01.07.2008 |
|
US Pediatrics Review Of Underage Drinking Prevention Programs Led By
Iowa State Researcher. Underage drinking is a national concern that
led the U.S. surgeon general to issue a "Call to Action to Prevent
and Reduce Underage Drinking" last year. Now, a new report by an
Iowa State University researcher assesses the effectiveness of
underage drinking prevention programs and provides a better idea of
how to achieve key goals outlined by the surgeon general. (Source:
Medical News Today,
27.6.08) / Untersuchung amerikanischer Kinderärzte über
Präventionsprogramme betr. Alkoholkonsum Minderjähriger unter
Führung von staatlichen Forschern in Iowa. Der Alkoholkonsum
Minderjähriger ist ein nationales Problem, das den U.S. surgeon
general letztes Jahr bewog, einen "Call to Action to Prevent and
Reduce Underage Drinking" herauszugeben. Jetzt bewertet ein neuer
Bericht von Forschern der Staatsuniversität von Iowa die Wirksamkeit
von Präventionsprogrammen betr. den Alkoholkonsum Minderjähriger und
vermittelt eine bessere Idee davon, wie Hauptziele erreicht werden
können, die der surgeon general aufgezeigt hat. |
28.06.2008 |
|
“Drunken-driving arrests by the Massachusetts
State Police (USA) have increased by 70% over the past two years, as
more intoxicated motorists are being caught at sobriety checkpoints,
according to police. Last year, State Police arrested 4,879 people
for operating under the influence, compared with 3,860 in 2006 and
2,869 the previous year. During that time, the agency has
dramatically increased the number of sobriety checkpoints it
operates, from 14 during all of 2005 to 82 last year.”
(Quelle:
Harvard World
Health News, 26.6.08)
The Boston Globe, 06/26/08 / Festnahmen durch die
Massachusetts State Police (USA)
wegen Alkohol am Steuer haben während der
letzten 2 Jahre um 70% zugenommen, da mehr alkoholisierte Fahrer bei
Kontrollen erwischt wurden. Im letzten Jahr nahm die Polizei deshalb
4879 Personen fest, verglichen mit 3860 im Jahr zuvor und 2869 im
Jahr 2005. In dieser Zeit hat die Polizei die Zahl der
Kontrollposten von 14 auf 82 erhöht. |
27.06.2008 |
|
“Many of the nation's
estimated 10.8 million underage drinkers are turning to their
parents or other adults for free alcohol. A government survey of
teens from 2002 to 2006 said slightly more than half had engaged in
underage drinking. Asked about the source of alcohol, 40 percent
said they got it from an adult for free over the past month, the
survey said. Of those, about one in four said they got it from an
unrelated adult, one in 16 got it from a parent or guardian, and one
in 12 got it from another adult family member.”
(Associated
Press, June 26, 2008) / Eine Studie in den USA sagt, dass
viele Jugendliche Alkohol von Erwachsenen erhalten. "Viele der 10.8
Mio. (geschätzten) minderjährigen Alkoholkonsumenten gehen zu ihren
Eltern oder andern Erwachsenen, um gratis Alkohol zu erhalten. Eine
Untersuchung der Regierung unter Jugendlichen der Jahre 2002 - 2006
ergab, dass leicht über die Hälfte der Minderjährigen Alkohol
konsumierten. Über dessen Herkunft befragt, sagten 40%, sie hätten
ihn von einem Erwachsenen gratis im letzten Monat erhalten. Von
diesen sagten etwa ein Viertel, sie hätten ihn von nicht verwandten
Erwachsenen erhalten, einer von 16 erhielt ihn von den Eltern oder
einer Aufsichtsperson und einer von 12 erhielt ihn von einem andern
erwachsenen Familienmitglied. (Quelle:
Harvard World
Health News, 26.6.08) |
27.06.2008 |
UK: The rise in binge drinking in the young is a "fashion phenomenon"
where drinkers are copying their associates' behaviour, new research
has shown.
A study conducted at Durham University's Institute of Advanced Study
and Volterra Consulting UK shows that social networking is a key
factor in the spread of the rapid consumption of large amounts of
alcohol - binge drinking - which is blamed for serious anti-social
and criminal behaviour. (Source:
Medical News Today,
25.6.08) / Der Anstieg beim Rauschtrinken bei der Jugend ist
ein "Mode-Phänomen" wobei Konsumenten das Verhalten ihrer Kollegen
kopieren, gemäss einer neuen Untersuchung in England. Die Studie
zeigt, dass die sozialen Bindungen eine Schlüsselrolle bei der
raschen Ausbreitung des Konsums grosser Mengen Alkohols spielen -
Binge Drinking - dieses wird für schwerwiegendes unsoziales und
kriminelles Verhalten verantwortlich gemacht. |
26.06.2008 |
|
Youths Exposed to More Alcohol Ads in
2007. Youths ages 12-20 were exposed to an average of 301 TV
ads for alcoholic beverages last year, up from 216 in 2001,
according to
research
from the Center on Alcohol Marketing and Youth (CAMY) at
Georgetown University. (Source:
Join Together,
06/24/08) / Jugendliche von 12 - 20 Jahren waren im Jahr 2007 im
Durchschnitt 301 TV-Alkoholwerbesports ausgesetzt, verglichen mit
216 im Jahr 2001. (+39%) |
26.06.2008 |
Researchers Call for New Classification
of Alcohol Misuse
"Alcohol abuse" and "alcohol dependence" should be joined by "hazardous
drinking" in diagnostic criteria, some researchers say. A new study
from Finland finds that 5.8 percent of the population meets the
criteria for hazardous drinking -- defined as drinking too much and
being at risk but not alcohol dependent. (Source:
Join Together,
06/20/08) Forscher rufen nach einer neuen Klassifizierung beim
Alkoholmissbrauch. Alkoholmissbrauch und Alkohol-Abhängigkeit
sollten als Diagnostik-Kriterium durch riskantes Trinken ergänzt
werden, sagen einige Forscher. Eine neue Studie in Finnland findet,
dass 5,8% der Bevölkerung die Kriterien für riskantes Trinken
erfüllt -- definiert als zuviel und riskant trinken, aber nicht
abhängig sein. |
23.06.2008 |
Golfer leben länger. Wer regelmässig Golf spielt, lebt im
Durchschnitt fünf Jahre länger. Dies zeigt das Ergebnis einer
schwedischen Studie. Die durchschnittliche Sterberate der
Golfspieler ist im Vergleich zu Gleichaltrigen um 40 Prozent
geringer. Das entspricht einem Zuwachs in der Lebenserwartung um
fünf Jahre, wie die Deutsche Lungenstiftung unter Berufung auf eine
schwedische Studie berichtet. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 20.6.08)
Kommentar: Jetzt müsste untersucht werden, wie gross der
Einfluss des Weinkonsums bei diesen Golfern ist. Ist der Wein schuld
an der höhern Lebenserwartung oder die gesündere Lebensart der
Golfer? Ist der Einfluss der Golfer auf die vielen
Alkohol-Herzstudien so gross, dass die mässigen Alkohol-Konsumenten
deshalb bessere Werte hatten? Es gibt sicher noch andere leichte
Sportarten mit ähnlichem Effekt. |
23.06.2008 |
Survey Finds Wales Has Huge Underage
Drinking Problem.
A new health survey conducted by the World Health Organization in
Europe and North Americain 40 countries finds that Welsh children
were the most likely to have been drunk multiple times before
reaching the age of 13. (Source:
Join Together,
06/19/08) / Studie findet, dass Wales, UK, ein gewaltiges Problem
mit minderjährigen Alkoholkonsumenten hat. Eine neue
Gesundheitserhebung der WHO in Europa und Nordamerika in 40 Ländern
findet, das walisische Kinder die grösste Wahrscheinlichkeit haben,
mehrere Male betrunken zu sein, bevor sie 13-jährig sind. |
20.06.2008 |
|
New
research from
Malawi: Men drink – women suffer.
Two new research reports from
Malawi
confirm the global picture when it comes to gender roles and
drinking: Men drink – women suffer.
add-resources.org, 6/9/08 / Neue Studie aus Malawi. Männer
trinken - Frauen leiden. Zwei neue Studien aus Malawi bestätigen das
globale Bild bezüglich Geschlechterrollen und Alkoholkonsum. |
19.06.2008 |
|
Ordered Drinks Can Be Larger And Have Greater Alcohol Content Than
You May Think. Most alcohol research tends to assume that alcoholic
drinks contain the same amount of pure alcohol: 0.6 ounces or 18
milliliters. Why is this important? Because researchers need
accuracy to do their job well, and consumers need to know what
they're drinking, especially if they are then going to drive. A new
study has found that the average size of wine, mixed drinks and beer
served in Northern California bars, restaurants and other drinking
establishments tends to be larger than the assumed standard, and the
alcohol content can vary widely.(Source:
Medical News Today,
18.6.08) / Bestellte Drinks können grösser sein
und einen grösseren Alkoholgehalt haben, als Sie denken. Die meisten
Alkohol-Studien nehmen an, dass alkoholische Getränke den gleichen
Alkoholgehalt aufweisen: 0.6 Unzen oder 18 Milliliter. Warum ist
dies wichtig? Weil Forscher Genauigkeit brauchen, um ihren Aufgabe
korrekt zu erfüllen und Konsumenten müssen wissen, was sie trinken,
besonders, wenn sie anschliessend fahren. Eine neue Studie hat
gefunden, dass die durchschnittliche Menge Wein, gemischte
Spirituosen und Bier, die in nordkalifornischen Bars, Restaurants
und andern Gastrobetrieben serviert wurden, die Tendenz hatten,
grösser als der angenommene Standard zu sein, und dass der
Alkoholgehalt sehr unterschiedlich sein kann. |
19.06.2008 |
Scottish Suicide And Homicide Rates Fueled By Drink And Drugs
Alcohol and drug misuse mean Scots are almost twice as likely to
kill or take their own life compared to people living in England and
Wales, published research reveals.The findings by The University of
Manchester's National Confidential Inquiry into Suicide and Homicide
by People with Mental Illness (NCI) also show that the number of
mental health patients committing homicide or suicide was
proportionately much higher in Scotland. (Source:
Medical News Today,
17.6.08) / Die Zahlen von Mord und Selbstmord in Schottland
wird durch Alkohol und Drogen gesteigert. D.h. Schotten töten
beinahe mit doppelter Wahrscheinlichkeit unter Alkohol- oder
Drogeneinfluss andere oder sich selbst, verglichen mit Leuten in
England oder Wales, gemäss einer publizierten Studie: The
University of Manchester's National Confidential Inquiry into
Suicide and Homicide by People with Mental Illness (NCI). Die
Studie zeigt auch, dass die Zahl der geisteskranken Patienten, die
Mord oder Selbstmord begehen, proportional in Schottland viel höher
liegt. |
18.06.2008 |
|
Alkohol-, Tabak- und illegaler Drogenkonsum der Schüler und
Schülerinnen in der Schweiz. Präsentation der Ergebnisse der
europäischen Schülerstudie ESPAD.
"The European School Survey Project on Alcohol and Other Drugs" (ESPAD)
ist eine europaweite, alle vier Jahre stattfindende Befragung von
Schülern und Schülerinnen. Die Jugendlichen äussern sich über den
Konsum und ihre Einstellungen zu Alkohol, Tabak, Cannabis und
anderen Drogen. Die Schweiz beteiligte sich im 2007 zum zweiten Mal
an ESPAD. Beide Erhebungen wurden von der Schweizerischen Fachstelle
für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) durchgeführt. Die
Resultate dieser Schülerstudie sind repräsentativ für die Schweiz.
Medienkonferenz Dienstag, 1. Juli, 10.30 - 11.30 Uhr in Bern,
Käfigturm - Ein Polit-Forum des Bundes, Marktgasse 67, 3003 Bern
(SFA, 17.6.08) |
17.06.2008 |
How To Save $1 Billion And 800 Lives In Canada.
The economic burden of alcohol abuse costs each Canadian $463 per
year. In fact, the direct health care costs for alcohol abuse in
Canada exceed those of cancer. Released by the Centre for Addiction
and Mental Health (CAMH), the Avoidable Cost of Alcohol Abuse in
Canada 2002 report estimates that, even under very conservative
assumptions, implementing six reviewed interventions would result in
cost savings of about $1 billion per year and a savings of about 800
lives, close to 26,000 years of life lost to premature death and
more than 88,000 acute care hospital days in Canada per year. (Source:
Medical News Today,
14.6.08) / Wie man 1Mia.$ und 800 Leben in Kanada sparen
kann. Die wirtschaftliche Belastung kostet jeden Kanadier pro Jahr
463$. Tatsache ist, dass die direkten Gesundheitskosten wegen
Alkoholmissbrauch in Kanada jene wegen Krebs übersteigen. Das Centre
for Addiction and Mental Health (CAMH) hat in seinem Bericht über
"Vermeidbare Kosten wegen Alkoholmissbrauch in Kanada 2002"
geschätzt, dass sogar bei sehr konservativen Annahmen, sechs
nochmals überprüfte Interventionen ca 1Mia.$ Kosten, ca 800
Menschenleben, nahezu 26'000 Lebensjahre, verloren in
vorgeburtlichen Todesfällen und mehr als 88'000 stationäre
Spitaltage pro Jahr ersparen würden.
Kommentar: Der Autor, Prof. Dr. J. Rehm (Zürich und Kanada)
berechnete die Vorzüge einzelner staatlicher Massnahmen. Sehr
interessant auch für die Diskussion in der Schweiz. |
14.06.2008 |
|
Rauchen und Alkoholkonsum erhöhen das Risiko für
Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schlafstörungen. Das
berichtet der deutsche Berufsverband der Frauenärzte unter Berufung
auf eine französische Studie mit den Daten von mehr als 28.000
Frauen, die alle zwei Jahre Fragebögen zu ihren Beschwerden,
Gewohnheiten und Lebensumständen beantworteten.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 05.06.08)
net-tribune.de, 13.6.08 |
14.06.2008 |
|
"The number of young women hospitalised after
binge drinking has doubled in less than a decade, a new study shows.
The report, to be published in the Australian And New Zealand
Journal Of Public Health today, suggested there was an
immediate need for public health interventions such as increased
alcohol taxation. (Source:
Harvard World
Health News, 6/12/08)
The Sydney Morning Herald, June 10, 2008 / Das
Rauschtrinken der Frauen in Australien hat einen neuen Höhepunkt
erreicht. Das Zahl der jungen Frauen, die nach dem Rauschtrinken
hospitalisiert wurden, hat sich in weniger als einem Jahrzehnt
verdoppelt, zeigt eine neue Studie. Im Bericht wird gesagt, es sei
ein sofortiger Bedarf an Massnahmen für die öffentliche Gesundheit,
wie eine erhöhte Alkoholbesteuerung ersichtlich. |
12.06.2008 |
|
Early Drinking and Adult Alcohol
Dependence Increases Among Americans. A study of individuals
born between 1934 and 1983 found that more Americans began drinking
alcohol at an early age over the decades, especially women, and that
those who did drink at a younger age were more likely to be
alcohol-dependent as adults. (Source:
Join Together,
06/11/08) / Früher Beginn mit Alkoholkonsum und Alkoholabhängigkeit
bei Erwachsenen nimmt bei Amerikanern zu. Eine Studie von
Individuen, geboren zwischen 1934 und 1983 fand, dass mehr
Amerikaner über die Jahrzehnte mit dem Alkoholkonsum früher
begannen, vor allem Frauen, und dass jene, die in jüngeren Jahren
begannen, mit grösserer Wahrscheinlichkeit als Erwachsene abhängig
wurden. |
12.06.2008 |
Most Binge Drinking Takes Place in
Public, Involves Beer
About half of all binge drinking takes place in public and in large
groups, increasing the risk of injury, according to researchers from
the
U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Beer is
the drink of choice in two-thirds of binge-drinking episodes, said
CDC epidemiologist Timothy Naimi, M.D., and alcohol typically is
easily available at such events, even to underage drinkers.
"Overall, 12 percent of binge drinkers reported driving during or
soon after binge drinking, meaning they were risking injury or death
not only for themselves but also their passengers, other drivers and
pedestrians," said Naimi. (Source:
Join Together,
06/10/08) / Die meisten Fälle von Rauschtrinken geschehen in der
Öffentlichkeit, und Bier ist beteiligt. Etwa die Hälfte des
Rauschtrinkens geschieht in der Öffentlichkeit und in grossen
Gruppen, was das Risiko von Verletzungen erhöht, gemäss Forschern
des
U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC). In zwei
Dritteln der Fälle ist Bier das gewählte Getränk, sagte CDC
Epidemiologe Timothy Naimi, M.D., und Alkohol ist typischerweise bei
solchen Anlässen leicht erhältlich, sogar für Minderjährige.
"Durchschnittlich 12% der Rauschtrinker berichteten, während oder
bald nach dem Trinken zu fahren, was heisst, dass sie Verletzung
oder Tod nicht nur für sich selber, sondern auch für ihre
Passagiere, andere Lenker und Fussgänger riskierten," sagt Naimi. |
11.06.2008 |
|
Trinkmotive Jugendlicher im Ländervergleich.
Eine aktuelle Untersuchung der Schweizerischen Fachstelle für
Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) vergleicht die Trinkmotive
in der Schweiz mit jenen amerikanischer und kanadischer
Jugendlicher. Schweizer Mädchen und Jungen greifen meist zu Alkohol,
um mit Gleichaltrigen zu feiern und Spass zu haben. Sie sind dem
Gruppendruck sowie dem Leistungsdruck in der Schule weniger
ausgesetzt als Jugendliche Nordamerikas.
SFA-Medienmitteilung vom 10. Juni 2008 |
10.06.2008 |
Classroom Behavior Program. The National Institute on Drug Abuse (NIDA)
is pleased to inform you that a special issue of Drug and Alcohol
Dependence features studies focusing on the long-term impact of
the Good Behavior Game (GBG). The GBG is a classroom management
strategy designed to reduce aggressive/disruptive classroom behavior.
This intervention is implemented when children are in the early
elementary grades in order to provide them with the skills needed to
respond to negative, life experiences and societal influences. These
NIH-funded studies have been carried out over several decades in
partnership with the Baltimore City Public School System.
The special issue of Drug and Alcohol Dependence Volume 95,
Supplement 1, Pages S1-S104 (1 June 2008)is currently available in
hard copy or online
here. (Source:
Medical News Today,
9.6.08)
Programm "Benehmen im Klassenzimmer". Das National Institute on
Drug Abuse (NIDA), USA, freut sich zu informieren, dass eine
Spezialausgabe von Drug and Alcohol Dependence über Studien zur
Langzeitwirkung des Good Behavior Game (Gutes Benehmen Spiel) (GBG)
berichtet. Das GBG ist eine Klassenzimmer Management Strategie mit
dem Ziel, aggressives/störendes Verhalten im Klassenzimmer zu
reduzieren. Diese Intervention wird in den frühen Elementarklassen
eingesetzt, um die Schüler mit den Fähigkeiten auszustatten, die es
braucht, um auf negative Lebenserfahrungen und gesellschaftliche
Einflüsse zu reagieren. Diese NIH-finanzierten Studien wurden über
mehrere Jahrzehnte in Partnerschaft mit dem Baltimore City Public
School System durchgeführt.
|
10.06.2008 |
|
Advertising, Alcohol And Adolescents. The advertising of alcohol,
the marketing of alcoholic products, peer pressure and parental
influence all play a part in the level of alcohol consumption among
young people.These are the findings of a team of University of
Leicester experts who have been investigating the effect of alcohol
advertising on young people, which also indicate that advertising
seems to be most effective in the case of alcopops and cider. /
Werbung, Alkohol und Jugendliche: Alkoholreklame, das Marketing für
Alkoholprodukte, Gruppendruck und Einfluss der Eltern, all das
spielt eine Rolle in Bezug auf die Alkoholkonsummenge bei
Jugendlichen. Das hat ein Experten-Team der University of
Leicester gefunden, welches die Auswirkungen der Alkoholwerbung auf
junge Leute untersucht hat. Sie fanden auch, dass die Werbung
besonders effektiv bei Alcopops und alkoholischem Apfelmost wirke. (Source:
Medical News Today,
7.6.08)
|
08.06.2008 |
|
Pregnancy And Alcohol - No Drinking Is The Safest Option. The
National Health and Medical Research Council of Australia released
new alcohol guidelines for pregnant women, stating that 'no drinking
is the safest option'. Alcohol consumption during pregnancy has been
associated with increased risks of miscarriage, stillbirth,
intrauterine growth restriction, pre-term birth and low birth-weight.
(not to forget the fetal Alcohol-Syndrome. Editor) (Source:
Medical News Today,
7.6.08) / Schwangerschaft und Alkohol - Ohne Alkohol
ist die sicherste Wahl. Der National Health and Medical Research
Council of Australia gab neue Empfehlungen für schwangere Frauen
heraus. Darin heisst es, kein Alkohol sei die sicherste Wahl.
Alkoholkonsum während der Schwangerschaft wird mit erhöhtem Risiko
für Fehlgeburt, Totgeburt, vorgeburtliche Wachstumsstörung,
Frühgeburt und tiefem Geburtsgewicht in Zusammenhang gebracht.
(nicht zu vergessen das foetale Alkohol-Syndrom, Red.) |
08.06.2008 |
Alkohol halbiere Rheumarisiko.
Wer regelmäßig Alkohol trinkt, bekommt seltener eine
chronische Gelenkentzündung. Zu diesem Ergebnis kommen zwei
Studien schwedischer Wissenschaftler. / Alcohol
consumption has been linked with a decrease in risk of
developing rheumatoid arthritis, according to an article
released on June 5, 2008 in the BMJ specialist journal
Annals of theRheumatic Diseases. (Source:
Medical News Today, 6.6.08)
FOCUS ONLINE, 6.6.08 mit guten Kommentaren
|
07.06.2008 |
Laut einer aktuellen Studie kommt in jeder dritten Familie das Thema
Alkohol nicht zur Sprache. Jugendliche würden demzufolge völlig
alleine gelassen, wenn es um den "richtigen" Umgang mit Bier,
Schnaps oder Alkopops gehe. Nicht einmal ein Viertel der Eltern
sorgen sich, dass ihr Kind zuviel trinken könnte, so das Ergebnis
der Studie, die im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse
(DAK) erstellt wurde.
(Quelle: Google Alkohol-Alert,
05.06.08) Ka-news.de,
5.6.08
Kommentar: Genau deshalb sind Alkohol-Kontrollmassnahmen
dringend nötig. |
05.06.2008 |
|
Internationales Expertentreffen: Alkoholforschung muss ohne
Einfluss der Alkoholindustrie sein. /
International expert
meeting: Alcohol research must be protected from industry influence.
International English Texts |
28.05.2008 |
Mit dem Genuss von Alkohol steigt das Risiko für
verschiedene Krebserkrankungen. Doch einige Vieltrinker
verfügen offenbar über einen genetischen
Schutzmechanismus.
(Quelle: Google Alkohol-Alert,
26.05.08)
FOCUS ONLINE, 26.5.08
Deutsches Ärzteblatt, 27.5.08 |
26.05.2008 |
Chronic Illnesses Kill More
than Infectious Diseases, WHO Says.
Infectious diseases like malaria and tuberculosis once
killed the most people worldwide, but now
non-communicable diseases -- including some related to
alcohol, tobacco, and other drug use -- are the world's
biggest killers, according to the
World Health Organization (WHO). (Source:
Join Together,
05/22/08) / Chronische Krankheiten töten mehr Menschen als
Infektionskrankheiten, sagt die WHO.
Infektionskrankheiten wie Malaria und Tuberkulose
töteten einst am meisten Menschen weltweit, aber jetzt
sind nicht übertragbare Krankheiten - dazu gehören
einige, die im Zusammenhang mit Alkohol-, Tabak- und
anderem Drogenkonsum stehen, der Welt grösste Mörder,
gemäss der
World Health Organization (WHO). |
24.05.2008 |
Alcohol Admissions Doubled In England's Hospitals Since
Mid 90s.
A new report from the NHS shows that alcohol-related
admissions to hospitals in England have more than
doubled since the mid 1990s from 93,500 in 1995/6 to
207,800 in 2006/7. The report, titled "Statistics on
Alcohol: England 2008", produced by the NHS Information
Centre, also shows that GP prescriptions for alcohol
dependency have gone up by 20 per cent in the last four
years. (Source:
Medical News Today,
22 May 2008) / Ein neuer Bericht des NHS
zeigt, dass sich alkoholbedingte Spitaleintritte in
England seit Mitte der 90er-Jahre mehr als verdoppelt
haben, von 93'500 im Jahr 1995/96 auf 207'800 im Jahr
2006/7. Der Bericht zeigt auch, dass Behandlungen von
Alkoholabhängigkeit durch Hausärzte in den letzten 4
Jahren um 20% angestiegen sind. |
23.05.2008 |
|
Alcohol intake, rather than the type of alcoholic
beverage, was more significant to liver injury. This
study, performed by a team led by by Professor You-Ming
Li from Zhejiang University, is described in a research
article published in the World Journal of
Gastroenterology. The study shows that the risk
threshold of daily alcohol intake and the duration of
drinking inducing alcohol-related liver injury is 20 g
and 5 years in the island population of China. (Source:
Medical News Today,
22 May 2008) / Alkoholkonsum, weniger der Typ des
alkoholischen Getränks ist wesentlich für eine
Lebererkrankung. Diese Studie, von einem Team, angeführt
von Prof. You-Ming Li von der Zhejiang University, ist
in einem Forschungs-Artikel im World Journal of
Gastroenterology beschrieben worden. Die Studie zeigt,
dass die Schwelle bei täglichem Alkoholkonsum von 20g
liegt und die Zeitspanne 5 Jahre beträgt, bis bei der
chinesischen Inselbevölkerung eine alkoholbedingte
Lebererkrankung hervorgerufen wird. |
23.05.2008 |
|
People who drink alcohol mixed with energy drinks
can double their chances of being hurt or injured after
drinking, needing medical attention and travelling with
a drunk driver, according to new US research. (Source:
Medical News Today,
21 May 2008) / Leute, die Alkohol mit Energy
Drinks mischen, können ihre Chancen, nach dem
Trinken verletzt zu werden, medizinische Hilfe zu
benötigen und mit einem angetrunkenen Lenker zu fahren
verdoppeln, gemäss neuer US-Studie. |
23.05.2008 |
"Juices made from apples or
purple grapes -- and the fruit themselves -- protect
against developing clogged arteries, a study suggests.
Researchers fed hamsters the fruit and juice or water,
plus a fatty diet. The animals who were fed grape juice
had the lowest risk of developing artery problems,
Molecular Nutrition and Food Research reports. The
University of Montpellier team said the juice's benefits
came from its high levels of phenols -- an antioxidant.
Antioxidants in various foods have been regularly cited
as being beneficial to heart health. The French team
looked at how juicing affected the phenol content of
fruit -- because most studies look at raw fruit."
Harvard World Health News, 22.5.08,
BBC, 17.5.08 / Fruchtsaft ist vorbeugend gegen
verstopfte Arterien. Apfelsaft oder roter Traubensaft
und diese Früchte allein schützen gegen die Entwicklung
verstopfter Arterien, sagt eine Studie. Forscher
fütterten Hamster mit der Frucht und dem Saft oder mit
Wasser, dazu mit einer fettigen Diät. Die Hamster, die
mit Traubensaft gefüttert wurden, hatten das kleinste
Risiko, Arterienprobleme zu entwickeln, berichtet Molecular Nutrition and Food Research.
Das Team der Universität Montpellier sagte, der positive
Effekt bei den Säften komme von ihren hohen Anteilen von
Phenolen - ein Antioxidant. Antioxidantien in
verschiedenen Nahrungsmitteln wurden regelmässig als
vorteilhaft für die Herzgesundheit zitiert. Das
französische Team untersuchte, wie die Saftherstellung
den Phenolgehalt von Früchten beeinflusst - weil die
meisten Studien die rohe Frucht untersuchen. |
23.05.2008 |
|
Researchers at the University of California at San Diego
School of Medicine say that drinking a glass of wine
daily may cut in half the risk of Non-Alcoholic Fatty
Liver Disease (NAFLD). Drinking small amounts of beer or
liquor, however, increased the odds of developing NAFLD
fourfold. "Because this effect was only seen with wine,
not in beer or liquor, further studies will be needed to
determine whether the benefits seen were due to the
alcohol or non-alcohol components of wine," said lead
researcher Jeffrey Schwimmer, M.D. (Source:
Join Together,
05/21/08) / Forscher der Universität von Kalifornien an der San Diego
School of Medicine sagen, dass ein Glas Wein täglich das
Risiko, an nicht-alkoholischer Fettleber zu erkranken,
halbieren könne. Der Konsum von kleinen Mengen Bier oder
Schnaps habe allerdings dieses Risiko vervierfacht.
"Weil dieser Effekt nur mit Wein beobachtet wurde, sind
weitere Studien nötig um herauszufinden, ob dieses
positive Ergebnis den alkoholischen oder
nichtalkoholischen Komponenten von Wein zuzuschreiben
ist," sagte der leitende Forscher Jeffrey Schwimmer, M.D.
FOCUS ONLINE, 22.5.08 mit unserm Kommentar) |
23.05.2008 |
|
Alcohol the Only
Mind-Altering Drug in Absinthe. An analysis of
sealed, 100-year-old bottles of the infamous spirit
absinthe found that the drink, while containing a potent
amount of alcohol, has no other ingredients that could
explain its reputation for causing hallucinations,
Monsters & Critics reported May 19. (Source:
Join Together,
05/19/08) / Alkohol sei die einzige bewusstseinsverändernde Droge in
Absinth. Eine Analyse von versiegelten, 100 Jahre alten
Flaschen des berühmten Schnapses Absinth fand, dass der
Schnaps, während er eine starke Menge Alkohol enthielt,
keine andere Zutaten hat, die seinen Ruf,
Halluzinationen zu verursachen, erklären könnten. |
20.05.2008 |
|
Twins Study Points
to Genetic Role in Early Alcohol Initiation
Genetics influence early
initiation of alcohol use, while environmental factors
play a greater role in differences in frequency of
consumption once drinking begins, according to a Dutch
study involving twins. (Source:
Join Together,
05/19/08) / Studie mit Zwillingen weist auf Rolle der Gene bei frühem
Einstieg in den Alkoholkonsum hin, während
Umweltfaktoren eine grössere Rolle bei Unterschieden in
der Häufigkeit des Konsums spielen, nachdem der Konsum
begonnen hat; gemäss einer holländischen Studie. |
20.05.2008 |
|
Early Childhood Abuse and
Early Drinking. Exposure to abuse as a young
child is related to early alcohol initiation, according
to a survey of public school students attending schools
in a high-risk urban area. (Source:
Join Together,
05/17/08) / Missbrauch bei kleinen Kindern ist verbunden mit frühem
Alkoholkonsum, gemäss einer Untersuchung bei
Volksschulstudenten in einem städtischen
Hochrisikogebiet. |
20.05.2008 |
|
Heavy Drinking Increases
Blood Pressure, Other Coronary Risks. Men who
drink more than 21 units of alcohol weekly and women who
drink more than 14 units weekly are at higher risk of
heart disease, heart failure and stroke, according to
Irish researchers. (Source:
Join Together,
05/16/08) / Hoher Alkoholkonsum erhöht den Blutdruck, andere Herzrisiken.
Männer, die mehr als 21 Standard-Drinks pro Woche
trinken und Frauen mit mehr als wöchentlich 14 Einheiten
haben ein höheres Risiko, an Herzkrankheiten,
Herzversagen und Herzinfarkt zu erkranken, gemäss
irischen Forschern. |
20.05.2008 |
Alcohol Sales, Risk of
Violence Related, Study Says.
A new Canadian study finds that the risk of being
hospitalized because of a violent assault is higher
among individuals who live near alcohol outlets with
rising sales. (Source:
Join Together,
05/15/08) / Eine neue kanadische Studie findet, dass das Risiko, wegen
einer Gewalttat hospitalisiert zu werden, höher ist bei
Personen, die neben einer Alkoholverkaufsstelle leben,
welche steigende Verkäufe aufweist. |
18.05.2008 |
Moderate Drinking Raises
Risk of Mouth Cancer, Researchers Say.
Drinking just two glasses of wine daily can cause a
75-percent increase in the risk of developing mouth
cancer, according to Australian researchers.
(Source:
Join Together,
05/13/08) / Forscher sagen, mässiger Alkoho lkonsum erhöht das
Mundkrebs-Risiko. Nur zwei Gläser Wein täglich kann das
Mundkrebs-Risiko um 75% erhöhen, gemäss australischen
Forschern.
bu.edu, May 08
Study: Alcohol as a cause of cancer, May 08 |
18.05.2008 |
|
Drinking And Driving: Binge Drinkers Have A Disconnect
Between Assessing Their Driving Abilities And Reality.
While many people believe that alcohol-impaired (AI)
drivers are usually alcoholics, in fact, 80 percent of
AI incidents are caused by binge drinkers. A recent
study conducted among college students has found that
binge drinkers, even when legally intoxicated,
nonetheless believe they have adequate driving abilities.
(Source:
Medical News Today, 13 May 2008) / Alkohol
und Verkehr: Rauschtrinker haben ein Problem, ihr
Fahrvermögen mit der Realität zu vergleichen. Während
viele Leute glauben, unter Alkoholeinfluss stehende
Fahrer seien normalerweise Alkoholiker, sind tatsächlich
80% der Alkoholunfälle von Rauschtrinkern verursacht.
Eine kürzliche Studie bei College-Studenten hat
herausgefunden, dass Rauschtrinker, auch wenn sie nach
dem Gesetz betrunken waren, trotzdem glaubten, dass sie
genügend Fahrvermögen aufwiesen. |
18.05.2008 |
|
Gesundheit: Alkohol ist gut für den Mut und den
Leichtsinn. US-Forscher haben die Wirkung von Alkohol
näher untersucht. Unter Alkohol-Einfluss erkennt das
Gehirn Gefahren nicht mehr eindeutig. ...(Quelle:
Google Alkohol-Alert, 11.05.08)
FOCUS Online - Germany |
12.05.2008 |
|
SEX, DROGEN, ALKOHOL Wie groß die "Generation Zügellos"
wirklich ist. Die Wissenschaftler zeichnen das Bild
einer "Generation Zügellos": Viele Jugendliche
konsumieren demnach gezielt Alkohol und härtere Drogen,
...(Quelle: Google Alkohol-Alert,
11.05.08)
Spiegel Online - national,Germany |
12.05.2008 |
|
Sexual uses of alcohol and
drugs and the associated health risks: a cross sectional
study of young people in nine European cities:
A third of 16-35 year old males and a quarter of
females surveyed are drinking alcohol to increase their
chances of sex. (BMC
Public Health, 9 May 2008) / Der Gebrauch von
Alkohol und andern Drogen beim Sex und die damit
verbundenen Gesundheitsrisiken. Eine Studie in neuen
europäischen Städten. Ein Drittel der 16-35-jährigen
Männer und ein Viertel der erfassten Frauen konsumieren
Alkohol um ihre Sex- Chancen zu verbessern. |
12.05.2008 |
Alcohol And Cocaine Dependence Linked To The Tachykinin
Receptor 3 Gene
* The search for genes associated with alcohol
dependence (AD) has recently been extended to the
tachykinin receptor 3 gene (TACR3), located within a
broad region on chromosome 4q. * Researchers have found
that seven of the nine single nucleotide polymorphisms -
DNA sequence variations - in the 3' region of TACR3 have
a significant association with AD as well as cocaine
dependence. (Source:
Medical News Today, 06 May 2008) / Alkohol- und
Kokain-Abhängigkeit stehen in Verbindung mit dem
Tachykinin Receptor 3 Gen. Die Suche nach Genen,
die mit Alkohol-Abhängigkeit in Verbindung gebracht
werden können, ist kürzlich auf das Tachykinin Rezeptor
3 Gen (TACR3) ausgedehnt worden. Es befindet sich in
einer ausgedehnten Region auf Chromosom 4q. Forscher
haben gefunden, dass sieben von den neun einzelnen
Nukleotiden Polymorphen - DNA Sequenzvariationen - in
der 3' Region von TACR3 eine signifikante Verbindung mit
Alkohol- und Kokain-Abhängigkeit haben. |
12.05.2008 |
Imbibing Alcohol In Adolescence May Lead To Heavy
Drinking
Scientists at Duke University Medical Center have shown
a connection between early drinking patterns and a
tendency to be a heavy drinker in adulthood, in a study
of adolescent rats."Drinking patterns in adolescents may
be set after only a few exposures to alcohol," said
Nicole L.06 May 2008 / Alkoholkonsum in der Pubertät
kann zu Alkoholmissbrauch führen. Forscher am Duke
Universitäts Medical Center haben eine Verbindung
zwischen frühen Trinkgewohnheiten und einer Tendenz, im
Erwachsenenalter ein starker Alkoholkonsument zu werden,
in einer Studie mit heranwachsenden Ratten, gezeigt.
"Trinkgewohnheiten in der Pubertät können nach nur
wenigen Kontakten mit Alkohol festgelegt werden", sagt
Nicole L.(Source:
Medical News Today,
06 May 2008) |
12.05.2008 |
Study Finds Alcohol-To-Outlet Density And Violence Are
Clearly Linked Over Time
* A new Australian study examines the relationship
between alcohol-outlet density and violence over time.*
All three types of outlets examined - hotel pubs, bars
and packaged-liquor outlets - had positive relationships
with assault rates.(Source:
Medical News Today,
06 May 2008) / Studie findet, dass die Dichte der
Alkoholverkaufsstellen und Gewalt über eine gewisse Zeit
in einem klaren Zusammenhang stehen. Eine neue
australische Sudie untersucht den Zusammenhang zwischen
der Dichte von Alkoholverkaufsstellen und Gewalt über
eine gewisse Zeit. Alle drei Typen von Verkaufsstellen -
Hotel Pubs, Bars und Schnaps-Läden - zeigten einen
positiven Zusammenhang mit Gewalt-Zahlen. |
12.05.2008 |
Drinking Among Young Adolescents Affected By Genes And
The Environment
A 2001/2002 report by the World Health Organization
found that, among young people in western countries who
began drinking before 16 years of age, the average age
of initiation was 12 years of age. (Source:
Medical News Today, 06 May 2008)/ Der
Alkoholkonsum bei jungen Pubertierenden wird durch Gene
und die Umgebung beeinflusst. Ein Bericht der WHO aus
den Jahren 2001/2002 fand, dass bei jungen Leuten in
westlichen Ländern, die vor dem 16. Altersjahr mit dem
Alkoholkonsum begannen, das mittlere Einstiegsalter bei
12 Jahren lag. |
12.05.2008 |
Treatment Target Suggested By Analysis Of Alcoholics'
Brains
An analysis of brain tissue samples from chronic
alcoholics reveals changes that occur at the molecular
level in alcohol abuse - and suggests a potential
treatment target, according to researchers from Wake
Forest University School of Medicine.
(Quelle:
Medical News Today, 05 May 2008) Eine
Untersuchung von Gehirnen von Alkoholikern erbrachte
einen Vorschlag für neues Behandlungsziel. |
07.05.2008 |
Early Alcohol Exposure Can Quickly Lead To Heavy
Drinking
While adolescence is a vulnerable time for alcohol and
drug experimentation, not all adolescents develop
problems. A new study using rodents has found that
drinking patterns can emerge quickly among adolescents.
(Quelle:
Medical News Today, 05 May 2008) Obwohl die
Pubertät eine heikle Zeit für Alkohol- und
Drogen-Experimente darstellt, entwickeln nicht alle
Jugendliche deshalb Probleme. Eine neuje Studie hat
gefunden, dass Trinkgewohnheiten bei Jugendlichen rasch
entstehen können. |
07.05.2008 |
|
Having
A Drink During Pregnancy Is Common For French Women
More than half of women in France continue to drink
alcohol during their pregnancies, according to a new
French study. However, the researchers also found that
most of these women are uninformed about the risks to
their babies' health.
(Quelle:
Medical News Today, 05 May 2008) Mehr als
die Hälfte der Frauen in Frankreich trinken weiter
Alkohol während der Schwangerschaft, gemäss einer neuen
französischen Studie. Allerdings fanden die Forscher
auch, dass die meisten dieser Frauen über die
Gesundheits-Risiken für ihre Kinder nicht informiert
sind. |
07.05.2008 |
Women Catching Up
With Men In Alcoholism
A new examination of data on similarly aged groups,
compared across decades, has found substantial increases
in drinking and alcohol dependence among women. *
Increases were particularly notable among white and
Hispanic women - beginning with those born in the United
States after World War II. (Quelle:
Medical News Today, 05 May 2008)
Eine neue Durchsicht von Daten ähnlicher
Altersgruppen, verglichen über Jahrzehnte, zeitigte
beträchtliche Zunahmen in Trinkmengen und
Alkoholabhängigkeit bei Frauen. Zunahmen waren vor allem
festzustellen bei weissen und Hispanic Frauen -
beginnend mit jenen, die nach dem 2. Weltkrieg in den
USA geboren worden waren. |
07.05.2008 |
New Findings on Asian
Alcohol-Protection Gene
Only certain East Asian
populations have a high prevalence of a gene that
protects against alcohol overconsumption, and
researchers speculate that some event must have occurred
over the past few thousand years to make this genetic
protection advantageous. / Neue Ergebnisse zum
asiatischen Alkohol-Schutz-Gen. Nur gewisse
ostasiatische Bevölkerungsgruppen haben in grosser Zahl
ein Gen, das gegen Alkohol-Überkonsum schützt und
Forscher spekulieren, dass während der letzten paar
tausend Jahre ein Ereignis eingetreten sein muss, das
diesen vorteilhaften genetischen Schutz gebracht hat.
(Source:
Join Together,
04/30/08) |
07.05.2008 |
|
15 Percent of Americans Say
They Drive Drunk, Report Finds, and states in the
upper Midwest -- led by Wisconsin -- have the highest
rates of DUI, according to a
new government report. / 15% der Amerikaner
sagen, sie würden angetrunken fahren. Und Staaten im
oberen Mittelwesten -- angeführt von Wisconsin -- haben
die höchste Rate von Alkohol am Steuer, gemäss neuem
Regierungsbericht.(Source:
Join Together,
04/23/08)Und |
24.04.2008 |
Alcohol-Related Fatal Crashes
and Prior DWI
Drinking drivers involved in fatal
crashes are more likely than sober drivers to have a
previous conviction for driving while impaired,
according to recently released data from the National
Highway Traffic Safety Administration. Drivers
with a measurable blood alcohol concentration (BAC) at
the time of the crash were four to eight times more
likely to have a prior DWI conviction than drivers who
had not been drinking./ Fahrer,
die in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt waren
und einen messbaren Blutalkoholgehalt hatten, hatten mit
einer 4-8-fach erhöhten Wahrscheinlichkeit eine frühere
Verurteilung wegen Alkohol am Steuer, gegenüber Fahrern,
die beim Unfall nüchtern waren. Dies gemäss kürzlichen
Zahlen der National Highway Traffic Safety
Administration in USA. (Source:
Join Together,
04/23/08) |
24.04.2008 |
Studie SCHULBUS 2007 zeigt: DIE TRENDWENDE IST
GESCHAFFT: HAMBURGER JUGENDLICHE GREIFEN SELTENER ZU
SUCHTMITTELN. Konzept drogenfreie Kindheit und
Jugend wirkt: 14jährige trinken und rauchen weniger
- Tendenz bei Mädchen jeden Alters deutlich
rückläufig. (Quelle: Google
Alkohol-Alert, 23.04.08)
GESUNDHEIT ADHOC, 22.4.08
Hamburger Morgenpost, 23.4.08
|
24.04.2008 |
|
Die nach Großbritannien und Irland eingewanderten
farbigen Frauen übernehmen mit den Jahren die schlechten
Gewohnheiten einheimischer Mütter, d.h. Alkohol- und
Tabakkonsum während der Schwangerschaft. (Quelle: Google
Alkohol-Alert, 22.04.08)
n-tv.de, 21.4.08 |
22.04.2008 |
Middle Aged Drinking,
Smoking Linked with Earlier Alzheimer's
Researchers found an apparent link between heavy
drinking or heavy smoking by people in their 40s and the
development of Alzheimer's disease decades later. (Quelle: Google
Alkohol-Alert, 18.04.08)
Health
Day News, 04/16/08.
FOCUS.DE, 17.04.08 (mit u/Kommentar)
Leserbrief |
18.04.2008 |
|
Moderate Drinking Increases
Breast Cancer Risk. Even moderate alcohol
consumption increases the risk of the most common form
of breast cancer in post-menopausal women, according to
research presented at the American Association for
Cancer Research 2008 annual meeting in San Diego, USA.
The study found that even one or two drinks per day
increased risk of developing ERplus/PRplus breast cancer,
and the more a woman drank, the higher her risk. ERplus/PRplus
is a form of breast cancer classified as positive for
both the estrogen and progesterone receptors. (Source:
Join Together,
04/14/08)
/ Mässiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko für
Brust-Krebs. Sogar mässiger Alkoholkonsum erhöht das
Risiko für die häufigste Form von Brustkrebs bei Frauen
in der Nach-Menopause, gemäss einer Studie, die am
American Association for Cancer Research 2008 annual
meeting in San Diego, USA, vorgestellt wurde.
Sogar ein bis zwei Drinks pro Tag erhöhten das Risiko,
ERplus/PRplus Brustkrebs zu entwickeln, und je mehr eine
Frau trank, desto höher ihr Risiko. ERplus/PRplus ist
eine Form von Brustkrebs, die sowohl für Estrogen- wie
für Progesteron Rezeptoren als positiv klassifiziert
ist.
Krankenversicherer.ch, 17.4.08 |
15.04.2008 |
|
Many Students Binge to
Celebrate Turning 21. Interviews with college
students found that a shocking 34 percent of male
drinkers and 24 percent of females said they had
celebrated their 21st birthday by consuming 21 or more
drinks. / Viele Studenten in den USA berauschen sich,
wenn sie den 21. Geburtstag der Volljährigkeit feiern.
Bei Interviews mit College-Studenten zeigte sich, dass
schockierende 34% der männlichen und 24% der weiblichen
Studenten sagten, sie hätten ihren Geburtstag mit 21
oder Drinks gefeiert. (Source:
Join Together,
04/11/08)
|
14.04.2008 |
Special Journal Supplement Alerts Pediatricians To The
Developmental Nature Of Underage Drinking. In a special
supplement to Pediatrics, edited and sponsored by
the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA),
physicians will have access in one place to the reviews
and analyses of current research on biological,
behavioral, and environmental changes during childhood
and adolescence that foster the initiation, maintenance,
and acceleration of illegal use of alcohol by underage
youth. / Eine spezielle Journal-Beilage weist
Kinderärzte in den USA auf die Bedeutung des
Alkoholkonsums Minderjähriger für deren Entwicklung hin.
In einer speziellen Beilage zu "Pediatrics",
herausgegeben und gesponsert durch das National
Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA),
werden Ärzte direkten Zugriff auf die Untersuchungen und
Analysen der laufenden Forschung über biologische,
verhaltensmässige und umweltmässige Veränderungen
während Kindheit und Jugend haben, welche den Einstieg
von Minderjährigen in den illegalen Alkoholkonsum, den
dauernden und den verstärkten Konsum begünstigen. (Source:
Medical News Today,
4/08/08)
Our comment on this article |
11.04.2008 |
|
Drug Exposure Causes
Fetal Brain Changes, Researchers Say. Brain
scans reveal that cocaine, alcohol and tobacco use
during pregnancy can cause changes in the brain scan of
developing fetuses, and that these changes can remain
detectable for years. Researchers found that the more
substances the adolescents had been exposed to, the more
brain volume they lost. / Drogen ausgesetzt zu sein
bedeutet Gehirnveränderungen bei Foeten. Durch das
Scannen von Gehirnen fand man heraus, dass Kokain-,
Alkohol- und Tabakkonsum während der Schwangerschaft
Gehirnveränderungen beim sich entwickelnden Foetus
bewirken kann, und dass diese Veränderungen noch während
Jahren beobachtet werden können. (Source:
Join Together,
04/08/08) |
09.04.2008 |
|
Sexuelle Nötigung durch Drogen- und
Alkoholeinfluss: Die Publikation "Sexual
assaults facilitated by drugs or alcohol" (pdf,
19S., 170Kb) der Europäischen Beobachtungsstelle für
Drogen und Drogensucht (EBDD)
ist online auf Englisch erhältlich.
Quelle: Infoset April Newsletter |
08.04.2008 |
Would 'Tweens' Benefit From Alcohol Prevention Programs.
The article examined a large study of six grade students
across a metropolitan area, to see which factors
distinguished young alcohol users from nonusers,
including even their stated intentions regarding future
alcohol use. Understanding that early alcohol use can
affect development during a crucial time in life and can
cause significant problems later, the researchers
explored some current teen alcohol abuse prevention
programs, concluding that even earlier intervention is
imperative. Ob Jugendliche von
Alkohol-Präventionsprogrammen profitieren würden. Der
Artikel untersuchte eine grosse Studie von 6-Klässlern
eines städtischen Gebiets, um herauszufinden, welche
Faktoren junge Alkoholkonsumenten von Nicht-Konsumenten
unterscheiden. Sogar ihre geäusserte Absichten bezüglich
zukünftigen Alkoholkonsum. Im Bewusstsein, dass früher
Alkoholkonsum die Entwicklung in einer wesentlichen Zeit
des Lebens beeinträchtigen und signifikante spätere
Probleme verursachen kann, haben die Forscher einige
aktuelle Alkoholpräventions-Programm für Jugendliche
untersucht und festgestellt, dass sogar noch frühere
Intervention dringend nötig ist. (Source:
Medical News Today,
4/05/08)
|
06.04.2008 |
Most Alcohol-Impaired Driving On American Roads Caused
By Binge Drinkers
Self-reported alcohol-impaired (AI) driving has
increased in the United States during the last decade.
New findings show that most AI driving is due to binge
drinkers rather than heavy or alcohol-dependent drinkers.
/ In den USA sind die meisten Fahrer mit Alkohol am
Steuer Rauschtrinker. Das Fahren im angetrunkenen
Zustand hat gemäss eigenen Aussagen dieser Fahrer im
letzten Jahrzehnt in den USA zugenommen. Neue
Untersuchung zeigt, dass es mehr die Binge Drinker sind
und nicht die schweren oder abhängigen Trinker, die
alkoholisiert fahren. (Source:
Medical News Today,
4/04/08)
|
06.04.2008 |
Alkohol-Unfälle nach Rauchverbot in US-Bars gestiegen.
Das Rauchverbot in Bars hat in den USA zu einem
plötzlichen Anstieg von Autounfällen unter
Alkoholeinfluss geführt. Verwaltungsbezirke, in denen
ein Rauchverbot gilt, verzeichneten einen Anstieg der
Unfälle um bis zu zwölf Prozent, wie Wissenschaftler der
Universität Wisconsin herausfanden.
(Quelle: Google
Alkohol-Alert, 05.04.08)
afp.google.com, 2.4.08 |
06.04.2008 |
Komasaufen: Alkohol macht Teens vergesslich.
Noch mehrere Tage nach einem Abend mit extrem viel
Alkohol leiden Jugendliche unter
Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit. Das
ungebremste Gelegenheitstrinken stört das
Erinnerungsvermögen, wie bereits frühere
Untersuchungen mit Erwachsenen zeigten. Die Forscher
der Universitäten Northumbria und Keele, U.K.,
untersuchten Teenager zwischen 17 und 19 Jahren. In
diesem Alter befindet sich das Gehirn noch im
Wachstum. (Quelle: Google
Alkohol-Alert, 05.04.08)
ONLINE FOCUS, 5.4.08
Dazu: 10 Gründe, warum Alkohol und Wettsaufen für
Jugendliche so gefährlich sind:
ONLINE FOCUS, 1.6.07
|
06.04.2008 |
|
"Teenagers are
drinking an average of 44 bottles of wine or 177 pints
of beer a year each, a study suggests. Almost 10,000
15-to-16-year-olds in the North West of England were
questioned as part of the study into underage drinking
and violence. The report, produced by Liverpool John
Moores University, found as many as 40% of teenagers in
poor areas binge drink. Recent high-profile murders in
the region were carried out by teenagers who had been
drinking heavily… The report also found that poor
children were 45% more likely to be violent after
drinking than children in affluent areas." /
Eine Studie der Liverpool John Moores
University mit gegen 10'000 Jungendlichen von
15-16 Jahren in Nordwest-England ergab, dass diese im
Durchschnitt jährlich 44 Flaschen Wein oder 177 Pints
Bier konsumieren. 40% der Jugendlichen in ärmeren
Gegenden betreiben Binge Drinking. Kürzliche Morde in
dieser Region waren von viel Alkohol trinkenden
Jugendlichen verübt worden. Arme Kinder seien 45% eher
gewalttätig nach Alkoholkonsum als Kinder in
wohlhabenden Gebieten. (Source:
Harvard World Health News, 4/03/08)
BBC News Online, March 28, 2008 |
04.04.2008 |
Die Newyorker Cornell University hatte 2006
"nachgewiesen", dass 85% der Lungenkrebsfälle bei
Rauchern heilbar wären, wenn sie frühzeitig entdeckt
würden. Jetzt wurde bekannt, dass die Studie vom
US-Zigarettenfabrikant Liggett gesponsert wurde. Die
Interessenbindung wurde verschwiegen. Auch gab es keine
Kontrollgruppe. (Quelle: NZZ, 2.4.08)
Kommentar: Wie viele Studien wurden und
werden noch so finanziert, auch im Alkoholsektor? |
03.04.2008 |
|
Glamorization Of Drugs In Rap Music Linked To Greater
Risk Of Alcohol And Drug Use Among Adolescents. A
new study finds that references to illegal drug use in
rap music jumped sixfold in the two decades since 1979,
the year Sugar Hill Gang's "Rapper's Delight" hit the
charts and introduced to a mainstream audience a music
genre born from inner-city America. / Die
Verherrlichung von Drogen in Rap-Musik in Zusammenhang
gebracht mit dem grösseren Risiko von Alkohol- und
Drogengebrauch bei Jugendlichen. Eine neue
Studie findet, dass Hinweise auf illegalen
Drogenkonsum in Rap-Musik sich in den zwei Jahrzehnten
seit 1979 versechsfacht haben, dem Jahr, als Sugar Hill
Gang's "Rapper Delight" die Charts eroberte und
bei einer Mainstream-Hörerschaft ein Musikgenre
einführte, das in den Innenstädten Amerikas geboren
worden war. (Source:
Medical News Today,
4/02/08)
|
03.04.2008 |
|
Cells Block Collagen
Production, Reverse Cirrhosis. Artificial
molecules developed by Japanese scientists have been
shown to block collagen production by liver "stellate
cells," reversing the damage caused by liver cirrhosis,
Reuters reported March 30. / Zellen blockieren die
Produktion von Collagen und beheben Leberzirrhose.
Japanische Wissenschafter haben künstliche Moleküle
entwickelt, die sich fähig zeigten, die
Collagen-Produktion durch "sternförmige Zellen" zu
blockieren. (Source:
Join Together,
03/31/08) |
02.04.2008 |
Drugs Of Destruction And Human Rights. Drugs of
Destruction are defined here as, any addictive substance,
whose properties are known to bring about disturbing and
irreversible changes to the users brain, resulting in
loss of control; the erosion of inhibitions which
control civilised human behaviour, the loss of the
latter more frequently than not, can cause users to
display anti social behaviour, characterised by
unpredictable and unprovoked, violence being inflicted
on others. Comment: This article is not
corresponding with normal theory. Accordingly it has
been rated very low. We think, from an ethic point of
view, the author is quite right. It applies exactly to
the drug alcohol. / Zerstörende Drogen und
Menschenrechte. Zerstörende Drogen werden hier
definiert als alle abhängig machende Substanzen, deren
Eigenschaften bekannterweise des Konsumenten Gehirn
durcheinanderbringen und irreversible Änderungen
hervorrufen. Dies bewirkt Kontrollverlust, den Abbau von
Hemmungen, die zivilisiertes humanes Benehmen
kontrollieren, immer mehr den Verlust dieses letzteren,
dass Konsumenten unsoziales Verhalten an den Tag legen,
was sich zeigt durch unvorhersehbare und unprovozierte
Gewalt, die auf andere ausgeübt wird. (Source:
Medical News Today,
3/31/08)
Kommentar: Dieser Artikel entspricht nicht dem
gängigen Bild der Drogenlehrbücher. Entsprechend wurde
er sehr schlecht bewertet. Vom ethischen Standpunkt aus
betrachtet hat der Autor u.E. völlig Recht. Trifft auf
die Droge Alkohol genau zu. |
01.04.2008 |
|
Analysis Of Government Data Finds Hospitality Tops List
Of Industries With Highest Rates Of Alcohol Problems. 15
percent of employees in the hospitality industry suffer
from serious alcohol-related problems. Excessive alcohol
use costs U.S. employers billions in lost productivity
and additional health care costs every year./ Eine
Analyse von Regierungs-Daten ergab, dass Berufe im
Gastgewerbe die Liste der meisten Personen mit
Alkoholproblemen anführen. 15% der Angestellten im
Gastgewerbe leiden unter ernsthaften alkoholbedingten
Problemen. Alkoholmissbrauch kostet die amerikanischen
Arbeitgeber Milliarden in verlorener Produktivität und
zusätzlichen Gesundheitskosten jedes Jahr. (Source:
Medical News Today,
3/26/08)
|
28.03.2008 |
Pflanzenschutzmittel im Wein. Eine gestern in
Brüssel vorgestellte Studie zeigt, dass viele
europäische Weine wahre Pestizid-Cocktails sind. Die
Pflanzengifte stecken sogar in wirklich teuren
Flaschen. Der Schweizer Master of Wine, Philipp
Schwander, bezeichnet die Studie als schreierisch.
Die Grenzwerte seien nie überschritten worden. Von
den geprüften Bio-Weinen war nur einer
pestizidhaltig, wegen Nachbarreben. Schweizer Weine
wurden nicht geprüft. Pestizide können krebserregend
sein. Nach PAN-Angaben werden auf Europas
Weinstöcken 20 Prozent aller Pestizide versprüht -
dagegen stehen sie nur für drei Prozent der
Ackerfläche.
(Quelle:
SF1, 10 vor 10, 26.3.08)
20minuten, 26.3.08
Kommentar: Die Presse berichtet kaum darüber.
Recherchiert sie noch?
|
27.03.2008 |
Gene Study Concludes that
Drinking May Raise Blood Pressure, Hypertension Risk
U.K. researchers who compared individuals with a certain
genetic mutation that impairs alcohol metabolism -- thus
discouraging drinking -- to the general population found
that those without the mutation and who consume about
three drinks daily have much higher blood pressure. /
Eine Gen-Studie kommt zum Schluss, dass Alkoholkonsum
den Blutdruck erhöhen kann und damit das Risiko für
Hypertonie (erhöhten Blutdruck). (Source:
Join Together,
03/24/08) |
26.03.2008 |
Heavy Drinking Linked to
Mortality Risk. Men who consume more alcohol on
drinking days are at increased risk of death even if
their average amount of alcohol over time isn't
excessive, according to researchers who said that
drinking quantity and frequency influence mortality more
than average consumption over time. / Männer, die
mehr Alkohol konsumieren an Tagen, wenn sie trinken,
haben ein grösseres Todesfall-Risiko, auch wenn ihr
durchschnittlicher Konsum über die Zeit nicht hoch ist.
Dies das Ergebnis einer Studie, die sagt, dass
Trinkmenge und -Häufigkeit das Todesfallrisiko mehr
beeinflussen als der durchschnittliche Konsum. (Source:
Join Together,
03/21/08)
Kommentar: Eine ähnliche Studie gab es früher in
der Schweiz bezüglich Unfällen. |
24.03.2008 |
|
Deutsche Schüler greifen häufiger zu Alkohol. Über zwei
Drittel der Neunt- und Zehntklässler trinkt regelmäßig
Bier, auch Schnaps wird immer beliebter. Vor vier Jahren
waren es zehn Prozent weniger. Für die europäische
Studie (ESPAD) wurden fast 12.500 Jugendliche in sieben
Bundesländern befragt. Der Alkoholmissbrauch habe ein
alarmierend hohes Niveau erreicht, warnte die
Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing.
Der Konsum von Haschisch und Zigaretten ging dagegen
zurück. (Quelle: Google
Alkohol-Alert, 21.03.08) Der
Standard.at, 21.3.08
WELT ONLINE, 19.3.08 |
22.03.2008 |
Wein schadet dem Hirn deutlich mehr als Bier.
Dass ein hoher Alkoholkonsum nicht gut für das Gehirn
ist, überrascht niemanden. Doch jetzt haben
Wissenschaftler der Universität Göttingen
herausgefunden, dass für die grauen Zellen nicht jede
Form von Alkohol gleich
schädlich ist. Die verblüffende Erkenntnis: Wein schadet
dem Hirn deutlich mehr als Bier.(Quelle: Google
Alkohol-Alert, 20.03.08)
|
22.03.2008 |
|
|
18.03.2008 |
Harder To Curb Teen Drinking In Inner City Areas
Compared To Rural Areas
Efforts to keep middle schoolers from consuming alcohol
are more effective in rural areas than inner city ones,
according to a study carried out by researchers at the
University of Florida. / In städtischen Gebieten ist
es schwieriger, den Alkoholkonsum von Jugendlichen zu
redizieren als in ländlichen Gebieten, gemäss einer
Studie durch Forscher der University of Florida. (Source:
Medical News Today,
3/17/08) der
Standard.at, 23.3.08 |
18.03.2008 |
Etwas Alkohol in der Stillzeit sei völlig in Ordnung,
sagt eine Beamtin in Schweden.
"Es gibt keinen Grund, während des Stillens komplett
auf Alkohol zu verzichten", sagen schwedische
Experten. Damit widersprechen sie der bestehenden
Meinung. Demnach sei der Alkoholgehalt, der beim
Kind ankommt, wenn es Muttermilch trinkt,
vernachlässigbar – bei zwei Glas Wein in der Woche. (Quelle: Google
Alkohol-Alert, 13.03.08)
welt.de, 12.3.08
Kommentar: Wie beruhigend - Einstiegsalter 0.1!
Die Alkohol-Lobby hat eine neue Zielgruppe entdeckt.
Die Presse kolportiert die Meldung natürlich
unkommentiert. Aber wer trägt die Verantwortung,
wenn die Mutter nicht auf zwei zählen kann? - Das
Kind wird später dankbar sein.
|
13.03.2008 |
Study Finds Significant
Early Drinking in Chicago, USA, Schools.
A study of more than 4,000 sixth-graders in Chicago
schools found that 17 percent said that they had used
alcohol within the past year, and that those who
reported drinking were more likely to get into fights,
shoplift, and get into trouble in school. / Studie
findet ausgesprochen frühen Alkoholkonsum in den Schulen
von Chicago, USA. Eine Studie mit über 4000 6.-Klässlern
in den Schulen Chicagos fand, dass 17% sagten, sie
hätten im vergangenen Jahr Alkohol konsumiert. Und diese
Konsumenten hatten ein grösseres Risiko, in Kämpfe oder
Ladendiebstahl verwickelt zu werden und
Schulschwierigkeiten zu bekommen.(Source:
Join Together,
03/12/08) |
13.03.2008 |
|
A new report providing analyses of substance use and
mental health patterns occurring in each state reveals
that there are wide variations among the states in
problems like illicit drug use and underage drinking,
but that no state was immune from these problems. For
example, past month use of alcohol among persons aged 12
to 20 (underage use of alcohol) ranged from a low of
21.5 percent in Utah to a high of 38.3 percent in
Vermont. / Ein neuer Bericht liefert Analysen zum
Konsum von Suchtmitteln und Angaben zur psychischen
Gesundheit in jedem US-Bundesstaat. Er zeigt, dass es
grosse Unterschiede zwischen den Staaten z.B. bei
illegalem Drogenkonsum und Alkoholkonsum von
Minderjährigen gibt, aber auch dass kein Staat gegenüber
diesen Problemen immun ist. Z.B. der Alkoholkonsum im
letzten Monat bei 12 - 20-Jährigen variierte von 21.5%
in Utah bis 38.3% in Vermont. (Source:
Medical News Today,
3/11/08) |
12.03.2008 |
Starting to Drink in
Middle Age Improves Heart Health
A new study says that non-drinkers
who began moderate consumption of alcohol in middle age
reduced their risk of developing cardiovascular disease
by 38 percent. / Mit dem Alkoholkonsum in mittlerem
Alter zu beginnen, verbessere die Gesundheit des
Herzens. Eine neue Studie sagt, dass alkoholfrei
Lebende, die mit mässigem Konsum in mittleren Jahren
begonnen hatten, ihr Risiko, eine Herzkranzkrankheit zu
entwickeln, um 38% reduziert hätten.(Quelle:
Join Together,
03/10/08)
Kommentar:
Die Antwort darauf
bleibt die gleiche seit August 2000. Es gibt andere
Möglichkeiten, den Bluthochdruck zu senken, ohne die
Alkoholrisiken in Kauf nehmen zu müssen. Siehe heutigen
Artikel beim Dossier: „Alkohol sei gesund“. Die Forscher
im Sold der Alkoholindustrie werden unermüdlich
weitermachen |
11.03.2008 |
|
Im Kanton Zürich hat sich die Zahl
der Jugendlichen, die betrunken gewalttätig geworden
sind, seit 1999 mehr als verdoppelt. In ihrer
«Studie zur Entwicklung der Jugendgewalt im Dunkelfeld»
befragten die Zürcher Kriminologen Manuel Eisner und
Denis Ribeaud letztes Jahr 2553 Zürcher Neuntklässler.
Auf einem 29-seitigen Fragebogen offenbarten die
16-Jährigen ihre Erfahrungen als Opfer und Täter von
Gewaltdelikten. Eine identische Befragung hatte die
Bildungsdirektion des Kantons Zürich schon 1999
durchführen lassen. (Quelle: Google
Alkohol-Alert, 24.11.07)
SonntagsZeitung, 9.3.08)
Kommentar: Es hat lange gedauert, bis die schlechte
Nachricht an die Oberfläche gebracht wurde. Noch am 29.2.08 hat die NZZ in einem
grösseren Artikel zur Jugendgewalt neue Studien zitiert und den Zusammenhang mit
Alkohol völlig ausgeklammert. Immerhin hat die NZZ unsern diesbezüglichen
Leserbrief vom 2.3.08, wenn auch stark gekürzt,
am 8.3.08 veröffentlicht. Es bleibt zu hoffen, dass nun auch eine wirkungsvolle
Alkoholprävention ohne Scheuklappen sofort in Angriff genommen wird. Ausreden
gibt es jetzt keine mehr. Sonst sollten die Opfer gegen die säumigen Politiker
klagen. Diese haben ja jetzt eine gute Rechtsschutzversicherung. |
10.03.2008 |
Nervengift Nikotin wirkt wie Alkohol und andere Drogen aufs Gehirn.
Nikotin hat im Hirn die gleichen neurobiologischen Folgen wie Alkohol, Kokain,
Heroin oder Amphetamine. Warum das Nervengift aus der Zigarette auf diese Weise
wirkt, berichten Forscher um Christoph Fehr von der Universitätsklinik Mainz im
"American Journal of Psychiatry". Im Mittelpunkt ihrer Untersuchung steht der
Botenstoff Dopamin. Dieser gilt gemeinhin als "Glücksbote". Nikotin setzt den
Botenstoff in einem Teil des Mittelhirns frei. Das tun auch Alkohol und andere
Drogen.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 8.3.08)
n-tv,
6.3.08 |
09.03.2008 |
Different Brain Regions Affect Who May Or May Not Develop Alcohol Problems In
Children Of Alcoholics.
Although children of alcoholics (COAs) have a greater risk of developing
alcohol-use disorders (AUDs), not all COAs will develop AUDs. This study used
functional magnetic resonance imaging (fMRI) to examine brain responses to
emotional stimuli in adolescent COAs considered "vulnerable" or "resilient" to
AUDs. Findings indicate that resilient COAs have greater control over their
emotional responses, while vulnerable COAs seem to have difficulties processing
emotional stimuli. / Verschiedene Hirnregionen bewirken, wer bei Kindern von
Alkoholikern ein Alkoholproblem entwickeln wird oder wer nicht. Obwohl Kinder
von Alkoholikern ein vier- bis zehnfaches Risiko haben, ein Alkoholproblem zu
entwickeln, wird dies nicht bei allen geschehen. Die Studie benützte die
Magnet-Resonanz-Technik, um die Gehirn-Reaktion auf emotionale Anreize bei
Kindern von Alkoholikern zu untersuchen, die als "anfällig" oder
"widerstandsfähig" gegenüber dem Alkoholproblem gelten. Die Ergebnisse zeigen,
dass widerstandsfähige Kinder eine grössere Kontrolle gegenüber ihren
emotionalen Reaktionen besitzen, während anfällige Kinder anscheinend
Schwierigkeiten haben, emotionale Anreize zu entwickeln. (Source:
Medical News Today,
3/08/08) |
09.03.2008 |
|
Report on Drinking Among Medicare Recipients in USA.
Nine percent of Medicare beneficiaries aged 65 or older drink excessively,
whereas 65 percent don't drink at all and 26 percent drink moderately, according
to a new report by researcher Elizabeth Merrick of Brandeis University and
colleagues. They studied 12,413 Medicare recipients and found that about one in
10 consumed more than 30 alcoholic drinks per month; the National Institute on
Alcohol Abuse and Alcoholism and the American Geriatrics Society recommend that
people over age 65 consume no more than 7 alcoholic drinks weekly and no more
than 3 drinks daily. (Source:
Join Together,
3/6/08) / 9% der medizinisch Behandelten in USA im Alter von
65 und älter konsumieren Alkohol über der empfohlenen Limite für diese
Altersgruppe. 26% konsumieren mässig und 65% gar nicht.
|
07.03.2008 |
Alkohol macht Männer krank. Der häufigste Grund für einen stationären
Aufenthalt im Krankenhaus sind für Männer psychische Störungen durch Alkohol.
Das ergab eine Statistik für 2006 in Deutschland. (223.000 Fälle) Während
Patienten mit psychischen und Verhaltensstörungen durch Alkohol durchschnittlich
80,6 Tage in den Einrichtungen verbrachten, dauerte der durchschnittliche
Aufenthalt wegen ischämischer Herzkrankheiten (2. Rang) nur 21,7 Tage.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 6.3.08)
ZEIT
online, 6.3.08
Kommentar: Nicht mitgerechnet die alkoholbedingten physischen
Krankheiten. (ca 60 verschiedene) |
06.03.2008 |
How much and how often people drink - not just the average amount of alcohol
they consume over time - independently influence the risk of death from several
causes, according to a new study by researchers at the National Institutes of
Health (NIH). USA
"Taken together, our results reinforce the importance of drinking in moderation.
In drinkers who are not alcohol dependent, the majority of U.S. drinkers,
alcohol quantity and frequency might be thought of as modifiable risk factors
for mortality," the researchers conclude. / Wie viel und wie oft die Leute
trinken - nicht nur die durchschnittliche Menge Alkohol, die sie über eine
bestimmte Zeit konsumieren - beeinflussen unabhängig voneinander das
Todesfallrisiko bei verschiedenen Ursachen, gemäss einer neuen Studie des
National Institutes of Health (NIH). USA. (Source:
Medical News Today,
3/05/08) |
06.03.2008 |
Moderate Alcohol Use Can Cause Hypertension.
Consuming three alcoholic drinks daily -- a level considered to be moderate
drinking -- can result in significant elevation of blood pressure, according to
a new study by researchers at the U.K.'s University of Bristol. /
Comment: In Switzerland two drinks are considered as moderate./
Mässiger Alkoholkonsum kann Bluthochdruck verursachen. Ein Konsum von drei
Drinks täglich, eine Menge, die als mässiger Konsum gilt, kann zu einem markant
höheren Blutdruck führen, gemäss einer neuen Studie durch Forscher der
Universität Bristol in England.
Kommentar: Bei uns werden zwei Gläser als mässiger Konsum
betrachtet. (Source:
Join Together,
3/5/08)
|
06.03.2008 |
Alkohol hilft nicht gegen Kummer.
Entgegen einer weitverbreiteten Überzeugung ist es offenbar nicht
möglich, seinen Kummer in Alkohol zu ertränken. Der Rausch aus der
Flasche verlängert im Gegenteil den Kummer, wie Forscher der Universität
von Tokio in einer Studie berichteten. Um etwas Unangenehmes zu
vergessen, sei es besser, die negative Erinnerung rechtzeitig mit einer
positiven zu "überschreiben" und das Trinken sein zu lassen, empfahlen
die Forscher. (Quelle:
WELT ONLINE, 3.3.08) Drinking Doesn't
Make You Forget Your Troubles, Researchers Say. Not only
can't you drink your troubles away, but ethanol actually reinforces
memories, according to Japanese scientists." If we apply this study to
humans, the memories they are trying to get rid of will remain strongly,
even if they drink alcohol to try to forget an event they dislike and be
in a merry mood for the moment," the authors wrote. (Quelle:
Join Together,
3/3/08)
|
04.03.2008 |
|
Learning How To Say "No" To Alcohol Advertising And Peer Pressure Works For
Inner City Adolescents. Teens who can recognize and resist the persuasive
tactics used in alcohol ads are less likely to succumb to alcohol advertising
and peer pressure to drink. Results were taken from surveys of over 2,000
predominantly African American adolescents from 13 inner-city junior high
schools in New York City over three years. The study found that seventh graders
better able to be critically aware of advertising -- something the study terms
"media resistance skills" -- were significantly less likely to drink alcohol as
ninth graders. / Lernen, wie zu Alkoholwerbung und Gruppendruck "nein" zu
sagen, ist bei innerstädtischen Jugendlichen erfolgreich. Jugendliche, welche
die überredende Taktik der Alkoholwerbung erkennen und ihr widerstehen können,
erliegen der Werbung und dem Gruppendruck, trinken zu müssen, weniger. Die
Ergebnisse beruhen auf Untersuchungen mit über 2000 mehrheitlich
afro-amerikanischen Jugendlichen von 13 innerstädtischen Junior Highschools in
New York City während drei Jahren. Die Studie fand, dass (geschulte) 7.-Klässler
kritischer gegenüber der Werbung waren ("Medien-Widerstands-Fähigkeit") und
eindeutig weniger bereit waren, Alkohol zu trinken als 9.-Klässler. (Source:
Medical News Today,
3/1/08) |
02.03.2008 |
|
Alcohol Dependence And Abuse A Major Health Problem In The United States. Now
the third-leading lifestyle-related cause of death in the United States,
excessive drinking accounts for 75,000 deaths each year. Such high numbers have
raised awareness about the ill effects of excessive drinking, even as treatment
for alcohol dependence and abuse as part of the normal medical practice, have
become more common. Going forward, the prevalence of alcohol dependence expects
to decrease in the United States, but that of alcohol abuse looks as if it will
increase. / Alkohol-Abhängigkeit und -Missbrauch sind ein gewichtiges
Gesundheitsproblem in den USA. Heute ist unmässiger Alkoholkonsum die
drittwichtigste lebensstilbezogene Todesursache in den USA und für 75'000 Tote
pro Jahr verantwortlich. Diese grosse Zahl hat das Bewusstsein über die
krankmachenden Wirkungen des Alkohol-missbrauchs erhöht. Auch in Bezug auf
Behandlung für Alkoholabhängigkeit und -Missbrauch als Teil der normalen
medizinischen Praxis. (Source:
Medical News Today,
2/29/08) |
01.03.2008 |
|
Many Teens Don't Taste Alcohol in Sweet Drinks.
Australian researchers report that one of four teens say they cannot
detect the taste of alcohol in sweet "alcopop" drinks. (Quelle:
Join Together,
02/28/08) / Viele Jugendliche können den Alkohol in süssen Alkoholika
nicht schmecken. Australische Forscher berichten, dass einer von vier
Jugendlichen sagen, sie könnten den Alkohol in süssen Alcopops nicht schmecken.
|
01.03.2008 |
|
A study by the University of Minnesota School of Public Health and the
University of Florida suggests that 'tweens' should receive alcohol prevention
programs prior to sixth grade, when nearly one in six children are already
alcohol users. / Eine Studie der University of Minnesota School of Public
Health und der University of Florida legt nahe, dass Jugendliche
Alkohol-Präventionsprogramm vor der 6. Klasse erhalten sollten, wenn fast eines
von sechs Kindern bereits Alkoholkonsumenten sind. (Source:
Medical News Today,
2/28/08) |
01.03.2008 |
|
Fünf Jugendliche pro Tag wegen Alkoholmissbrauchs in Schweizer Notfallstationen.
Die Schweizer Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA)
veröffentlicht einen Forschungsbericht über den Alkoholmissbrauch von
Jugendlichen in der Schweiz. |
28.02.2008 |
|
One drink of either red wine or alcohol slightly benefits the heart and blood
vessels, but the positive effects on specific biological markers disappear with
two drinks, say researchers at the Peter Munk Cardiac Centre of the Toronto
General Hospital. Healthy, non-smoking adults who were not heavy drinkers or
total alcohol abstainers were studied. This study measured the effects of these
drinks on one occasion only. The effects of daily wine or alcohol intake may be
quite different./ Ein Standard-Drink Rotwein oder Ethanol wirkten leicht
positiv auf Herz und Blutgefässe, aber die positiven Effekte auf spezifische
biologische Merkmale verschwinden mit zwei Drinks, sagen Forscher am Peter Munk
Cardiac Centre des Toronto General Hospital. 13 gesunde, nichtrauchende
Erwachsene, die keine starken Alkoholkonsumenten oder Abstinenten waren, wurden
untersucht. Diese Studie mass die Effekte dieser Drinks bei einer einzigen
Gelegenheit. Die Effekte eines täglichen Wein- oder Alkoholkonsums können ganz
anders ausfallen. Ob Wein oder Ethanol, die Wirkung sei die gleiche. (Source:
Medical News Today,
2/13/08) |
15.02.2008 |
|
Interlocks, breath-testing devices that prevent a vehicle's ignition from
starting if the driver is above a preset blood alcohol limit, can dramatically
reduce driving-while-impaired (DWIs) offenses among first-time offenders, a new
study in USA shows. / Zündschlösser, die die Zündung verhindern können,
wenn der Fahrer mehr als einen bestimmten Alkohol-Promillegehalt hat, kann das
wiederholte Fahren im angetrunkenen Zustand bei zum ersten Mal Verurteilten in
dramatischer Weise verringern, zeigt eine neue Studie in den USA. (Source:
Medical News Today,
2/12/08) |
13.02.2008 |
|
The recent news story "Can Pregnant Women Drink Alcohol in Moderation?", which
aired on ABC's Good Morning America Weekend, has created tremendous
confusion among women about the safety of drinking alcohol during pregnancy. The
American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG) strongly urges women
not to ignore the public health warnings associated with consuming alcohol while
pregnant. ACOG reiterates its long-standing position that no amount of alcohol
consumption can be considered safe during pregnancy. (Source:
Medical News Today,
2/8/08 / Die kürzliche Informationssendung "Dürfen schwangere Frauen
mässig Alkohol konsumieren?", die in ABC's Guten Morgen Amerika Weekend
ausgestrahlt wurde, hat eine gewaltige Konfusion den Frauen hervorgerufen. Das
American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG) ersucht die
Frauen dringend, die öffentlichen Gesundheitswarnungen im Zusammenhang mit
Alkoholkonsum während der Schwangerschaft nicht zu ignorieren. ACOG bekräftigt
seine seit langem gültige Position, dass keine Alkoholmenge während der
Schwangerschaft als sicher gelten kann.
|
09.02.2008 |
Operationsrisiken: Alkohol schwächt die Abwehr des Immunsystems. Bereits
zwei Gläser Wein pro Tag erhöhen die Gefahr, nach Operationen an
gefährlichen Lungenentzündungen zu erkranken. Google Alkohol-Alert,
5.2.08)
FOCUS ONLINE, 6.2.08
|
06.02.2008 |
|
Adolescent Drinking Influenced By Parental Drinking: Parental drinking and
parenting practices influence adolescent drinking * Adolescence is a critical
time for the potential initiation and escalation of alcohol use. / Der
jugendliche Alkoholkonsum wird vom Alkoholkonsum der Eltern beeinflusst: Der
Konsum der Eltern und ihr Verhalten beeinflussen das Trinken der Jugendlichen.
Die Pubertät ist eine kritische Zeit für den möglichen Einstieg und die
Eskalation des Alkoholkonsums. (Source:
Medical News Today,
2/4/08 / |
06.02.2008 |
|
Popular Music Often Exposes Children To Positive Portrayals Of Drug And Alcohol
Use, Pitt School Of Medicine Study Finds. A third of the most popular songs in
2005 contained lyrics explicitly referring to drug, alcohol and tobacco use.
(Source: Medical
News Today, 2/4/08 / Durch populäre Musik erhalten Kinder oft ein
positives Bild von Drogen- und Alkoholgebauch, eine Studie der
Pitt School Of Medicine findet. Ein Drittel der populären Songs im Jahr 2005
in der US-Hitparade enthielten Texte, die ausdrücklich auf den Konsum von
Drogen, Alkohol und Tabak hinwiesen. |
06.02.2008 |
|
Alkohol: Freund oder Feind Ihrer Gesundheit? Wissenschaftler der Universität
Auckland/Australien haben es nun in Untersuchungen bestätigt: Alkohol hat
keinerlei positive Wirkung auf Ihre Gesundheit. Die Forscher nahmen die alten
Studien noch einmal unter die Lupe, die von einer 25-%igen Reduzierung des
Risikos sprachen, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden. Sie stellten dabei
fest, dass nicht genügend berücksichtigt wurde, wie gesund die Studienteilnehmer
waren und in welchen Umständen sie lebten. Die Aucklander Forscher stritten
nicht ab, dass es gesundheitliche Vorteile von Alkohol geben mag. Um in deren
Genuss zu kommen, müssen Sie aber jeden Tag eine so große Menge Alkohol trinken,
dass Sie dafür an Leberzirrhose oder Darmkrebs erkranken würden.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 6.2.08)
vnr.de, 6.2.08 |
06.02.2008 |
Effects of Alcohol Advertising Exposure on
Drinking Among Youth. Study in 2006 with links to several similar studies citing
the first one.
Die Wirkung der Alkoholwerbung auf den Alkoholkonsum bei Jugendlichen. Studie
aus dem Jahr 2006 mit Links zu verschiedenen ähnlichen Studien, welche die erste
zitiert haben.
(Quelle:
Arch
Pediatr Adolesc Med. 2006;160:18-24. |
04.02.2008 |
|
Nach einer aktuellen Erhebung des englischen Office of
National Statistics konsumieren Frauen und Männer aus den gehobenen Haushalten
(Manager und Berufstätige mit gehobener Bildung) wöchentlich mit
durchschnittlich 15,1 Einheiten mehr Alkohol als die Menschen aus der mittleren
und unteren Einkommens- und Bildungsschichten. Allerdings trinken die Männer aus
der unteren Schicht mehr als die der oberen Schicht, während dies bei den Frauen
umgekehrt ist. (Quelle: Google Alkohol-Alert,24.01.08)
heise.de, 23.1.08
The Independent, 23.1.08
Omnibus Survey Report No. 34:
Drinking: adults’behaviour andknowledge in 2007 |
24.01.200 |
|
The WHO-report,
Engaging men and boys in
changing gender-based inequity in health, found that almost a
third of the 58 programmes evaluated were successful in encouraging men to end
violence against women, to care for their pregnant wives and children, and to
take steps to prevent infecting their partners with HIV or becoming infected
themselves. Such changes in men’s behaviour prove to benefit not only women, but
also boys, men and the community at large.
A presentation of the report can be found
at the
ADD web site and at the
WHO web site. / Der WHO-Bericht, "Männer
und Knaben motivieren, die Ungleichheiten in Gesundheitsfragen, die auf dem
Geschlecht basieren, zu ändern", fand, dass fast ein Drittel der
untersuchten 58 Programme erfolgreich dabei waren, Männer zu ermutigen, mit
Gewalt gegen Frauen aufzuhören, für ihre schwangeren Frauen und ihre
Kinder zu sorgen und Schritte zu unternehmen, damit ihre Partner oder sie selber
nicht mit HIV angesteckt wurden. Solche Änderungen im Verhalten von Männern
erweisen sich vorteilhaft nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer, Knaben
und die Gesellschaft als Ganzes. (Quelle: ADD-Newsletter, Jan.
08) |
22.01.2008 |
|
FORUT has produced a paper to summarize existing knowledge on
possible connections between alcohol consumption and HIV/AIDS. The document –
Alcohol and HIV/AIDS
- is not an exhaustive, scientific review, rather a journalistic presentation of
some selected material. See our special page, 01/22/08
/ FORUT hat nun ein Papier zusammengestellt, um das bestehende Wissen
über mögliche Verbindungen zwischen Alkoholkonsum und HIV/AIDS zusammenzufassen.
Das Dokument -
Alcohol and HIV/AIDS
- ist nicht ein umfassender wissenschaftlicher Bericht, eher eine
journalistische Darstellung von einigem ausgewählten Material.
Unsere Sonderseite dazu, 22.1.08 (Quelle:
ADD-Newsletter, Jan. 08) |
22.01.2008 |
Studenten haben Alkoholprobleme. Jeder Dritte in Deutschland betroffen. Ursachen
sind gestiegener Druck und überzogene Ansprüche. In den USA ist das Problem seit
Längerem bekannt: Studenten dort greifen verstärkt zur Flasche. Doch der Trend
hat offenbar auch Deutschland erreicht. Hierzulande hat bereits jeder dritte
Student ein Alkoholproblem.
Männer sind dabei deutlich häufiger betroffen als Frauen. 44 Prozent der
männlichen und 19 Prozent der weiblichen Studenten konsumieren
regelmäßig Alkohol in einer schädlichen Höhe und vernachlässigen darüber
ihre Arbeit, ergab eine Stichprobe, die das Zentralinstitut für
Seelische Gesundheit in Mannheim in Kooperation mit der Universität
Münster an 1130 Studenten der Uni Mannheim durchführte.
(Quelle: Google Alkohol-Alert,21.01.08)
Berliner Morgenpost, 21.1.08
Berliner Morgenpost,
18.2.08
|
21.01.2008
20.02.2008 |
Alkohol erhöht Risiko für metabolisches Syndrom: Wer bereits als junger
Erwachsener übermäßig Alkohol konsumiert, hat auf lange Sicht ein höheres Risiko
für Herz-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes. Vor allem der Alkoholkonsum
in jungen Jahren rächt sich später. So lautet das Fazit einer Studie an mehr als
2.800 Probanden. Die Teilnehmer, die zu einem bestimmten Zeitpunkt regelmäßig
Alkohol tranken, machten in Fragebögen nachträglich Angaben zum Alkoholkonsum im
Laufe des Lebens. Mithilfe von medizinischen Untersuchungen wurde das Risiko für
das Metabolische Syndrom eingeschätzt - eine Kombination von Übergewicht,
erhöhten Blutzuckerwerten, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. (Quelle: Google
Alkohol-Alert,18.01.08)
Gesundheitszeitung
Association of Lifetime Alcohol Drinking Trajectories with
Cardiometabolic Risk. Conclusion: Early initiation of alcohol drinking and
heavy drinking in adolescence and early adulthood may be associated
with an adverse cardiometabolic profile.
The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism Vol. 93, No. 1 154-161 |
18.01.2008 |
|
Neue SFA-Studie in Buchform - Weshalb Jugendliche zu Alkohol greifen.
Dissertation über die Motive von Schweizer Jugendlichen und Ansatzpunkte für die
Prävention.
Medienmitteilung der SFA, 17.1.08 |
17.01.2008 |
Forscher fanden im Gehirn von Versuchspersonen, dass der Preis eines Produkts
unsere Wahrnehmung beeinflusst. Wein wurde als besser empfunden, je höher der
Preis war.
Marketing actions can modulate neural
representations of experienced pleasantness.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 15.1.08) PNAS,
14.1.08
Kommentar: Das wäre doch ein Grund, rasch allgemeine Alkoholsteuern
einzuführen. |
15.01.2008 |
The combined influence of leisure-time physical activity and weekly alcohol
intake on fatal ischaemic heart disease and all-cause mortality / Der
kombinierte Einfluss von Freizeit-Sport und wöchentlichem Alkoholkonsum auf
ischaemische Herzkrankheiten und Todesfälle aus allen Gründen.
Sources and letter to Medical News Today / Quellen
und Leserbrief
Kommentar: Völlig unglaubwürdige Studie aus Dänemark. / Unbelievable
study from Danmark |
12.01.2008 |
Die Kitakyushu Foundation zur Förderung industrieller Wissenschaft und
Technologie unterstützt ab sofort die von der
Nissan Motor Co., Ltd, und der Universität of Occupational and Environmental
Health Japan durchgeführte Studie zu Autofahrten unter Alkoholeinfluss.
(Quelle: Google Alkohol-Alert,10.01.08) Autosieger.de,
10.1.08 |
10.01.2008 |
Vier Regeln für ein längeres Leben:
Bisher größte Studie über Nahrung und Gesundheit
Vier einfache Verhaltensregeln verlängern das Leben durchschnittlich um 14
Jahre: nicht rauchen, etwas Sport treiben, nur mäßig Alkohol trinken und
täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen. Das berichten britische
Forscher um Kay-Tee Khaw von der Universität Cambridge, die seit 1993 das
Schicksal von mehr als 20 000 Probanden im Alter von über 45 Jahren verfolgt
haben.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 08.01.08)
DER
TAGESSPIEGEL, 8.1.08 |
08.01.2008 |
Scientists Explain How Alcohol Causes Hypoglycemia (Too Low Blood Sugar).
Scientists at the leading Swedish medical university Karolinska Institutet have
now disclosed the mystery how alcohol may cause exaggerated insulin secretion
resulting in severe hypoglycemia (too low blood sugar)./ Wissenschafter
erklären, wie Alkohol Hypoglycemia (zu tiefer Blutzuckergehalt) verursacht.
Wissenschafter des führenden schwedischen Universitäts-Instituts Karolinska
haben nun das Geheimnis gelüftet, wie Alkohol eine übertriebene Insulin-
Ausscheidung verursacht, was zu ernsthafter hypoglycemia (zu tiefer
Blutzuckergehalt) führt.
Medical News Today, 07.01.08 |
08.01.2008 |
Study Finds Children Are Introduced To Sipping And Tasting Alcohol In The Home
* Very little is known about alcohol use by children. * New findings show that
the introduction to alcohol use may occur as early as eight or 10 years of age,
and is an experience that typically occurs in the home. / Eine Studie
findet, dass Kinder zu Hause den Alkoholgeschmack kennenlernen. Sehr wenig ist
über den Alkoholgebrauch von Kindern bekannt. Neue Ergebnisse zeigen, dass die
Einführung in den Alkoholkonsum schon mit 8 oder 10 Jahren erfolgen kann, und
dass diese Erfahrung typischerweise zu Hause stattfindet.
Medical News Today, 06.01.08 |
07.01.2008 |
Teens who reported that they sometimes drink alcohol to cope with anger or
frustration were more likely to exhibit a range of high-risk drinking behaviors,
USA Today reported Dec. 25.
Jugendliche, die angaben, dass sie manchmal Alkohol konsumieren, um Ärger
oder Frustration zu bekämpfen, zeigten mit grösserer Wahrscheinlichkeit eine
Reihe von Trinkverhalten mit hohem Risiko.
(Quelle: Join Together, 7.1.08) |
07.01.2008 |
|
Alkoholmissbrauch - Gebremste Hirnentwicklung: Die Zahl der
wegen einer akuten Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingelieferten
Jugendlichen hat zugenommen. Aber exzessives Trinken muss nicht zwangsläufig in
der Notaufnahme enden. Die Risiken des Rauschtrinkens sollten jedoch keinesfalls
unterschätzt werden. Wer in jungen Jahren gerne ein paar Drinks zuviel hinter
die Binden kippt, der muss mit konkreten Folgen für die Hirnentwicklung rechnen
und wird als Erwachsener die Zeche dafür zahlen, lautet das Resultat einer
Studie des University College Hospitals in London. Das
Abstract der
Studie ist online erhältlich,
Artikel auf drugcom.de (Quelle:
Infoset Newsletter Januar 08) |
06.01.2008 |
Surprising Findings About Drinking Behavior At College Parties
* Most studies of college-student drinking have looked at the individual, and
have relied on self reports. * New findings gathered from on-the-spot
observations show that parties with drinking games can predict higher
blood-alcohol concentrations (BrACs)./ Überraschende Resultate bezüglich
Trinkverhalten an College Parties. Die meisten Studien über das Trinken von
College-Studenten haben die einzelnen betrachtet und auf deren eigene Berichte
abgestellt. Neue Ergebnisse, die bei Beobachtungen an Ort erhalten worden sind,
zeigen, dass bei Parties mit Trinkspielen höhere Blutalkoholwerte vorausgesagt
werden können.
Medical News Today,
06.01.08 |
06.01.2008 |
Gentherapie gegen die Sucht.
Wissenschaftler setzen in Zukunft auf neue Strategien im Kampf gegen die
Alkoholabhängigkeit: Eine Gentherapie soll Trinkern helfen.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 05.01.08
FOCUS ONLINE, 4.1.08 |
05.01.2008 |
|
Daily Alcohol Use Causes Changes In Sexual Behavior, New Study Reveals. A team
of researchers at Penn State has used an animal model to reveal, for the first
time, a physiological basis for the effect of alcohol on male sexual behavior,
including increased sexual arousal and decreased sexual inhibition. The research,
which will be published on 2 January, 2008 in the scientific journal PLoS ONE,
resulted in four novel findings with broad importance for further addiction
research. / Täglicher Alkoholkonsum verursacht Änderungen im Sexualverhalten,
zeigt eine neue Studie. Ein Forscherteam der Penn Sate hat ein Tiermodell
verwendet, um zum ersten Mal eine physiologische Basis für die Wirkung von
Alkohol auf das männliche Sexualverhalten zu zeigen, u.a. verstärkte sexuelle
Erregung und abgeschwächte sexuelle Hemmungen.
Medical News Today,
03.01.08
Tages-Anzeiger, 5.1.07 |
04.01.2008 |
|
|
2008 |
Brain Imaging And Genetic Studies Link Thinking Patterns To Addiction
Scientists have for the first time identified brain sites that fire up more when
people make impulsive decisions. In a study comparing brain activity of sober
alcoholics and non-addicted people making financial decisions, the group of
sober alcoholics showed significantly more "impulsive" neural activity. /
Studien des Gehirn-Bildes und genetische Studien lassen Verbindungen zwischen
Denkmustern und Abhängigkeit erkennen. Forscher haben zum ersten Mal Orte im
Gehirn identifiziert, die stärker aktiviert werden, wenn Leute impulsive
Entscheidungen treffen. In einer Studie, in der die Gehirnaktivitäten von
trockenen Alkoholikern mit denen von Nicht-Abhängigen beim Treffen von
finanziellen Entscheiden verglichen wurden, zeigte die Gruppe der trockenen
Alkoholikern signifikant mehr "impulsive" Gehirnaktivität.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 27.12.07)
Medical News Today,
26.12.07 |
27.12.2007 |
Die Wucht der Sucht oder warum Alkohol dumm macht.
– Bei einer Sucht
gleicht das menschliche Gehirn einer Winterlandschaft, in der ständig Schnee
fällt, sagt der Regensburger Privatdozent Dr. Norbert Wodarz. Ein Süchtiger
räume sich mit seinem Suchtmittel stetig eine Bahn frei, daneben türmten
sich meterhohe Schneemauern auf. „Die Aufgabe des Therapeuten ist es, den
Patienten zur Überwindung dieser riesigen Mauern und zur Erkundung des
dahinter liegenden unwegsamen Geländes anzuhalten“, erklärte der Psychiater
auf dem Workshop zum Thema Sucht an der Universität Bamberg., D. „Ein
Rückfall bedeutet die Rückkehr in die jahrelang frei geräumte Bahn.“
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 27.12.07)
Frankenpost, 27.12.07
|
27.12.2007 |
The NIDA (The National Institute on Drug Abuse)
Networking Project (NNP) provides opportunities for information sharing
and research collaboration among NIDA’s networks across the country. The NNP gives
researchers and clinicians access to networks’ locations, people, expertise, and
resources to help synergize efforts, improve efficiency, and accelerate
scientific discovery. / Das NIDA-Netzwerk Projekt (NNP) stellt Gelegenheiten
zur Verfügung für den Austausch von Informationen und für
Forschungs-Zusammenarbeit zwischen NIDA-Netzwerken im ganzen Land. Das NNP gibt
den Forschern und Klinikärzten Zugriff zu den Standorten, Fachleuten, zu
Fachwissen und Ressourcen des Netzwerks, um Synergien zu erzeugen, die Effizienz
zu verbessern und wissenschaftliche Entdeckungen zu beschleunigen.
(Quelle:
Join Together,
24.12.07) |
26.12.2007 |
|
Neue Studie aus England, die Alkoholkonsum für ältere Leute ab 65 J.
empfiehlt. Dazu unser Leserbrief. New Study
from England:
No Need For
Reduced Alcohol Consumption In Later Life. And
our online-comment: Always the same question! |
23.12.2007 |
30-, 40-Somethings Outdrink Youth, Study Suggests
A study by a British market-research firm found that
people in their 30s and 40s were more likely to admit drinking too much alcohol
than those in their 20s. / Eine Studie einer britischen Marktforschungsfirma
fand, dass Leute in den 30er- und 40er-Jahren eher zu viel Alkohol tranken als
jene in den 20ern. (Quelle:
Join Together,
21.12.07) |
21.12.2007 |
Avoid Alcohol to Prevent Holiday Heart Attacks.
Alcohol, rich food, and increased levels of stress and excitement are a recipe
for a potentially fatal holiday heart attack, according to researchers who
studied spikes in coronary death rates around Christmas and New Year's./
Vermeidet Alkohol, um einer Festags-Herz-Attacke vorzubeugen: Alkohol,
fettes Essen und erhöhtes Stress- und Aufregungs-Niveau sind ein Rezept für eine
mögliche tödliche Herzattacke, gemäss Forschern, welche die Spitzenwerte von
tödlichen Herzerkrankungen um Weihnachten und Neujahr studiert hatten.
(Quelle:
Join Together,
18.12.07)
Los Angeles Times, Dec. 17, 2007 |
19.12.2007 |
|
Cheap Alcohol Causing STDs And Unwanted Pregnancies, UK. The first
detailed study of sexual risk and alcohol consumption has confirmed fears that
binge drinking, particularly in women, is contributing to an epidemic of
sexually transmitted infections and unwanted pregnancies. / Billiger Alkohol
verursacht beim Sex übertragene Krankheiten und ungewollte Schwangerschaften.
(UK) Die erste detaillierte Studie über sexuelle Risiken und Alkoholkonsum hat
Befürchtungen bestätigt, dass Binge Drinking, vor allem bei Frauen, zu einer
Epidemie von sexuell übertragenen Infektionen und ungewollten Schwangerschaften
beiträgt. (Quelle:
Medical News Today,
17.12.07) |
18.12.2007 |
|
Pre - Natal Alcohol Exposure Shapes Sensory Preference, Upping The Odds Of Later
Alcohol Use And Abuse. Young people whose mothers drank when pregnant may be
more likely to abuse alcohol because, in the womb, their developing senses came
to prefer its taste and smell. (Quelle:
Medical News Today,
13.12.07) / Vorgeburtlicher Alkoholkontakt beeinflusst die Vorliebe der
Sinne, bewirkt den Unterschied im späteren Alkoholgebrauch und -Missbrauch.
Junge Menschen, deren Mutter während der Schwangerschaft trank, werden
wahrscheinlicher Alkohol missbrauchen, weil ihre sich entwickelnden Sinne im
Mutterleib sich daran gewöhnten, seinen Geschmack und Geruch vorzuziehen. |
14.12.2007 |
|
British people are consuming about one third more alcohol than previous
estimates had calculated, mainly because there are more stronger beers, ciders
and wines on the market than there used to be and glasses get bigger. /
Engländer konsumieren etwa einen Drittel mehr Alkohol als frühere Schätzungen
berechneten, vor allem weil es stärkere Biere, Apfelweine und Weine gibt als
früher und die Gläser grösser wurden.
(Quelle:
Medical
News Today, 13.12.07 |
14.12.2007 |
Canadians want crackdown on drunk driving: Survey shows a willingness to support harsh new measures to crack down on impaired
drivers, including random breath tests, vehicle confiscation and lowering
the legal blood-alcohol level for drivers, according to a new survey.
Globe and Mail, 12/11/07 / Kanadier wollen Alkohol am Steuer
bekämpfen: Umfrage zeigt den Willen, harte neue Massnahmen zu unterstützen,
um die Zahl angetrunkener Fahrer zu reduzieren; z.B. zufällige Atemtests,
Konfiskation von Fahrzeugen im Wiederholungsfall, Herabsetzen der
Promillegrenze von 0,8 auf 0,5‰. (Quelle:
Harvard World Health News,
12.12.07
|
14.12.2007 |
Sie trinken weiter. Ein britischer Getränkehändler will Jugendliche mit
drastischen Bildern vom Saufen abhalten. Doch die reagieren auf die
Anti-Alkohol-Kampagne ganz anders als erhofft. Die Warnung, Alkoholmissbrauch
könnte den Ruf schädigen, greift bei Jugendlichen nicht. Vielmehr werden manche
Spots von Anti-Alkohol-Kampagnen, die die
Folgen des Suffs zeigen, von der Zielgruppe völlig falsch aufgenommen,
berichten die britischen Wissenschaftler. (Quelle: Google Alkohol-Alert,
11.12.07)
sueddeutsche.de,
10.12.07
Kommentar: Ein weiteres Beispiel, wie sich die Antiwerbung der
Alkoholindustrie für sie positiv auswirkt. |
11.12.2007 |
Research Reveals Secrets Of Alcohol's Effect On Brain Cells. Alcohol triggers
the activation of a variety of genes that can influence the health and activity
of brain cells, and new research from Weill Cornell Medical College in New York
City sheds light on how that process occurs. /
Forschung enthüllt das Geheimnis, wie Alkohol auf Gehirnzellen wirkt. Alkohol
löst die Tätigkeit verschiedener Gene aus, welche die Gesundheit und Aktivität
von Gehirnzellen beeinflussen, und neue Forschung des Weill Cornell Medical
College in New York City wirft ein Licht darauf, wie dieser Prozess abläuft.
(Quelle: Medical
News Today, 9.12.07 |
10.12.2007 |
|
Christmas party hangovers will cost UK businesses £790m this year in lost
productivity, it was claimed today. A survey of 4,500 workers found they
expected to spend an average of two hours and 18 minutes "staring into space"
because of a raging hangover. Across the UK workforce of 29 million workers this
works out at 63.2m lost hours, at an average hourly wage of £12.50. The survey,
carried out for hotel chain Travelodge, found 30% of adults had called in sick
because of a hangover, even though a third of them thought their boss would
realise they were not poorly. / Die Kater nach Weihnachtsparties wird englische
Firmen dieses Jahr £790 Mio. in verlorener Produktivität kosten, wurde heute
behauptet. Eine Untersuchung bei 4500 Arbeitern fand, dass diese erwarten, wegen
eines starken Katers 2 Std. 18 Min. "in die Luft zu gucken". Bei total 29 Mio.
Arbeitern in ganz England ergibt das 63.2 Mio. verlorene Arbeitsstunden, bei
einem durchschnittlichen Lohn von £12.50. (Quelle:
Harvard World Health News,
6.12.07)
Guardian unlimited, 6.12.07 |
06.12.2007 |
Das National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA), USA, startet
eine Serie von Video-Konferenzen im Internet über aktuelle Forschung. /
NIAAA is beginning an exciting new VideoConference Series on alcohol research.
International
Engl. Texts |
06.12.2007 |
Fast seitenlanger Artikel des Tages-Anzeigers: Krebs vorbeugen mit richtigem
Essen. In einer Tabelle werden Lebens- und Genussmittel aufgeführt, die ein
Krebsrisiko darstellen. Alkoholische Getränke wirken mit Abstand bei den meisten
Krebsarten als Risikofaktor. Dies das Ergebnis einer Auswertung von 7000 Studien
durch den World Cancer Research Fund (WCRF) und des Amerikanischen Instituts für
Krebsforschung (AICR). Der Leiter der Untersuchung, Marmot, sagte: "Um Krebs zu
verhüten, sollte man gar keinen Alkohol trinken".
(Quelle: Tages-Anzeiger, 4.12.07) |
06.12.2007 |
Linking Heavy Drinking, Conduct Disorder And High-Risk Sexual Behavior
Psychiatry researchers at Washington University School of Medicine in St. Louis
have found that a clinical diagnosis of alcohol dependence in young adults is
associated with having a high number of sex partners.04 Dec 2007 /
Zusammenhänge zwischen starkem Alkoholkonsum, Verhaltensstörungen und
risikoreichem Sexualverhalten: Forscher der Psychiatrie an der Washington
University School of Medicine in St. Louis, USA haben gefunden, dass eine
klinische Diagnose von Alkoholabhängigkeit bei jungen Erwachsenen im
Zusammenhang steht mit dem Vorhandensein einer grossen Zahl von Sexualpartnern.
(Quelle:
Medical
News Today, 04.12.07) |
05.12.2007 |
Good
Sports Reduces Alcohol Problems For 2000 Clubs, Australia
Sporting clubs across Australia have embraced the Australian Drug Foundation's
Good Sports program, with 2,000 clubs across the country having registered since
the program's launch in 2001. It was initiated after evidence came to light that
community-based sports clubs contribute to alcohol problems by accepting and
promoting excessive drinking and providing inappropriate role models for young
people. A study by the Australian Drug Foundation of more than 500 young people
found that more than 30% of 13-17 year olds had participated in unsupervised
drinking at a sports club, and 51% of drinkers at sports clubs are consuming
alcohol at harmful or hazardous levels.
/ "Guter Sport" reduziert Alkoholprobleme für 2000 Clubs in Austrialien.
Sportclubs in ganz Australien haben das Guter Sport Programm der australischen
Drogen-Stiftung übernommen. 2000 Clubs haben sich eingeschrieben, seit das
Programm 2001 gestartet wurde. Es wurde eingeführt, nachdem bekannt wurde, dass
lokale Sportclubs zum Alkoholproblem beitragen, indem sie Alkoholmissbrauch
akzeptieren und fördern und für junge Leute unpassende Vorbilder stellen. Eine
Studie der Australian Drug Foundation mit mehr als 500 jungen Leuten fand, dass
mehr als 30% der 13-17-Jährigen in einem Sportclub unbeaufsichtigt Alkohol
konsumiert hatten und dass 51% der Konsumenten in Sportclubs in schädlichen und
risikoreichen Mengen konsumieren. (Quelle:
Medical News Today,
4.12.07) |
05.12.2007 |
Männliche Studenten in Nordrhein-Westfalen, D, greifen einer Studie der
Universität Bielefeld zufolge vermehrt zur Flasche. Fast jeder dritte
Student zeige ein problematisches Trinkverhalten, ergab eine umfassende
Studie zur Gesundheit der Studierenden. Sie wurde am Montag in Bielefeld
vorgestellt. Der Hang zum Alkohol ist bei den jungen Männern dreimal stärker
ausgeprägt als bei Frauen, ergab die Studie. (Quelle: Google Alkohol-Alert,
4.12.07)
DER WESTEN, 3.12.07
|
04.12.2007 |
|
Society's attitudes toward different drugs and its ways of regulating them are
often "inconsistent," "incoherent" and ultimately unjust, says a new book by a
team of University of Utah scholars. /Wie die Gesellschaft mit den
verschiedenen Drogen umgeht und wie sie diese regelt ist oftmals
"widersprüchlich", "zusammenhangslos" und letztendlich ungerecht, sagt ein neues
Buch eines Teams der Universität von Utah, USA. (Quelle: Medical
News Today, 30.11.07) |
30.11.2007 |
|
A survey conducted in Britain by Direct Line Car Insurance showed that one-third
of motorists do not know how many units of alcohol are in an average-strength
pint of beer and how it may affect their blood-alcohol level. / Eine in England
von Direct Line Car Insurance durchgeführte Untersuchung ergab, dass ein Drittel
der Fahrer nicht wissen wie viele Einheiten in einer Pint eines durchschnittlich
starken Bieres sind und wie dies ihren Blut/Alkoholpegel beeinflussen könnte. (Quelle:
Join Together,
28.11.07)
|
29.11.2007 |
The
Charter of the European Alcohol and Health Forum
foresees, in its Annex 3, the establishment of a Science Group which is
to
- provide scientific guidance to the members of the European Alcohol and
Health Forum;
- offer guidance on monitoring/evaluation and, on the basis of output from
monitoring, as to areas where action by Forum members would have potential
for reducing alcohol-related harm, and the forms of action;
- provide in-depth analyses of key issues identified by the European
Alcohol and Health Forum.
As specified in the Forum Charter, the Science Group is to be established
following an open call for expressions of interest and consultation of the
Forum.
Applications are invited using the forms below, with 31 January 2008 as a
deadline.
EU-News, 11/29/07 with links |
29.11.2007 |
Early Binge Drinking Linked to Later Health
Problems
Youths and young adults who binge on alcohol raise their risk of developing
myriad serious health problems later in life, including heart disease, high
blood pressure, and diabetes. (Quelle:
Join Together,
21.11.07)
Newswise, 20.11.07 |
28.11.2007 |
Geschätzte 9 Millionen Menschen in Deutschland haben einen riskanten
Alkoholkonsum, 1,6 Millionen sollen alkoholabhängig sein. Diese Menschen müssen
damit rechnen, deutlich stärker von chronischen Entzündungen und bösartigen
Tumoren von Leber, Bauchspeicheldrüse oder Speiseröhre heimgesucht zu werden.
Das zeigt eine neue Studie aus der Arbeitsgruppe von Jürgen Rehm am Deutschen
Krebsforschungszentrum in Heidelberg, in der die Wissenschaftler über 5000 Fälle
aus 13 veröffentlichten Studien ausgewertet haben.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 27.11.07)
innovations report, 26.11.07 |
28.11.2007 |
Cigarette Smoke And Alcohol Damage Hearts Worse As Combo: Tobacco smoke
filled air is bad for cardiovascular health, and drinking alcohol at the same
time only makes it worse, according to researchers at the University of Alabama
at Birmingham (UAB), USA.
Testing the theory that moderate alcohol consumption provides some
heart-protection benefits, the UAB team said it wanted to take the idea further
and look at the effects of smoking and breathing second-hand smoke along with
drinking. / Zigarettenrauch und Alkohol kombiniert schädigen das Herz
stärker: Mit Tabakrauch gesättigte Luft ist schlecht für die Gesundheit der
Herzgefässe und zur gleichen Zeit Alkohol konsumieren macht es noch schlimmer,
gemäss Forschern der University of Alabama at Birmingham (UAB). (USA) Sie prüften die
Theorie, dass mässiger Alkoholkonsum einigen Schutz für das Herz biete. Sie
wollten die Idee weiterführen und die Auswirkungen sehen bei Rauchen und
Passivrauchen kombiniert mit Alkoholkonsum. (Quelle:
Medical
News Today, 22.11.07) |
23.11.2007 |
Doubled Calorie Intake From Beverages Likely Contributes To Adult Obesity
It's not just sugary sodas that are adding to the obesity crisis it's fruit
drinks, alcohol and a combination of other high-calorie beverages, say
University of North Carolina at Chapel Hill School of Public Health researchers.
/ Es sind nicht nur süsse Wasser, die zur Übergewichts-Krise beitragen,
sondern auch Fruchtsäfte, Alkohol und eine Kombination anderer Getränke mit viel
Kalorien, sagen Forscher der North Carolina at Chapel Hill School of Public
Health.
(Quelle: Medical
News Today, 20.11.07) |
21.11.2007 |
Drinking Among College Students Greater On Football Game Days
College students drink larger amounts of alcohol on football game days,
comparable to well-known drinking days such as New Year's Eve and Halloween,
according to research from The University of Texas at Austin. / College
Studenten trinken grössere Mengen Alkohol während Tagen mit Football-Spielen als
an sonst dafür bekannten Tagen wie Silvester und Halloween, gemäss einer
Unersuchung der University of Texas at Austin. (Quelle:
Medical
News Today, 20.11.07) |
21.11.2007 |
Alcohol Killing Our Kids - Australian Medical Association
As Schoolies Week and alcohol combine to produce tragic headlines about death
and injury to young people and reports of antisocial behaviour by drunken
teenagers, the AMA is calling for stronger policies to curb dangerous excess
alcohol consumption. / Alkohol tötet unsere Kinder - Australian Medical
Association: Es ist Brauch geworden, den Schulabgang mit einer Woche Ferien,
z.B. an den Surfer-Küsten zu feiern. Die Behörden versuchen, den Alkohol
auszuschalten. (Quelle:
Medical
News Today, 20.11.07)
Queensland
Government/Schoolies Week 16. - 25. Nov. 07 |
21.11.2007 |
"Krebs-Turbo" Duftbaum: Er macht Rauchen und Alkohol besonders gefährlich
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 21.11.07)
prcenter.de, 5.11.07 |
21.11.2007 |
|
Jugendliche finden fairen und sauberen Sport wichtig: Die Schweizerische
Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) untersuchte im Auftrag
von Swiss Olympic das Programm "cool and clean" bei Jugendlichen. Das grösste
Schweizer Präventionsprogramm im Sport will Jugendliche zu Leistung und Fairplay
motivieren und dem Missbrauch von Alkohol, Tabak und Cannabis vorbeugen.
Jugendliche, die bei "cool and clean" teilnehmen, zeigen eine höhere
Leistungsbereitschaft und ein stärkeres Teambewusstsein als jene, die am
Programm nicht beteiligt sind.
Pressemitteilung der SFA, 19.11.07 |
19.11.2007 |
|
20% of British school children regularly get drunk, while approximately 14% of
them have experimented with illegal drugs, according to a survey carried out by
Ofsted (Office for Standards in Education). The survey, called TellUS2, involved
111,000 English children who go to secondary school. (Quelle:
Medical News Today,
18.11.07) / 20% der britischen Schulkinder betrinken sich
regelmässig, während etwa 14% mit illegalen Drogen experimentiert haben, gemäss
einer Untersuchung durch Ofsted (Bureau für Standards in der Bildung). Die
Untersuchung, genannt TellUS2, erfasste 111'000 englische Kinder der
Sekundarschule (10 - 15 J.) |
19.11.2007 |
|
Der Alkohol war in Frankfurt a.M. auch 2006 die beliebteste Droge der
Jugendlichen. Danach gaben
46 Prozent der 1500 befragtenSchüler im Alter von 15 - 18 an, im vergangenen
Monat betrunken gewesen zu sein. Auffällig ist, dass der häufige Alkoholkonsum,
der schon seit 2002 kontinuierlich zurückgegangen war, 2006 im Vergleich zum
Vorjahr wieder um sechs Prozent gestiegen ist. (Quelle: Google Alkohol-Alert, 18.11.07)
Frankfurter Neue Presse, 17.11.07 |
18.11.2007 |
|
Bei Körperverletzung, Ruhestörung, Tätlichkeiten, Streit, Raub und häuslicher
Gewalt ist in 40 Prozent der Fälle Alkohol im Spiel. Dies hat eine Befragung von
Polizisten in der Stadt und im Kanton Bern ergeben. Die vom Bundesamt für
Gesundheit (BAG) in Auftrag gegebene Befragung wurde am Institut für Psychologie
der Universität Bern durchgeführt, wie die Universität Bern mitteilte. Siehe
Aktuell, 15.11.07 |
17.11.2007 |
What Happens When Alcohol Dependent Subjects View Alcohol Associated
Pictures?
Several studies demonstrated that alcohol dependent patients show
altered responses to alcohol related cues. It is assumed that the
regular association of these cues with the ingestion of alcohol
leads to conditioned reactions, motivating reward or relief craving
and instigating drug intake. / Was geschieht, wenn
Alkoholabhängige Bilder mit einem Alkoholbezug sehen? Mehrere
Studien zeigten, dass Alkoholabhängige verändert auf alkoholbezogene
Hinweise reagieren. Es wird angenommen, dass die regelmässige
Assoziation dieser Hinweise auf Einnahme von Alkohol zu
konditionierten Reaktionen führt, zu heftigem Verlangen nach
Belohnung oder Erleichterung und zur Einnahme von Drogen reizt.
(Quelle:
Medical
News Today, 15.11.07) |
16.11.2007 |
Heavy Drinking Associated With Local Bars But Not Liquor Stores
Bars and nightclubs, but not liquor stores, are linked with
excessive alcohol consumption and heavy episodic drinking in adults
who live nearby, according to a new study from the Pardee RAND
Graduate School in Santa Monica, California. / Starker
Alkoholkonsum wird mit örtlichen Bars assoziiert, aber nicht mit
Alkoholläden. (Quelle:
Medical
News Today, 15.11.07) |
16.11.2007 |
|
A rare but not unknown side-effect of binge drinking can be
potentially catastrophic: bladder rupture. / Ein seltener aber
nicht unbekannter Nebeneffekt des Binge Drinkings kann katastrophale
Auswirkungen haben: Das Platzen der Blase. (Quelle:
Join Together,
13.11.07)
|
14.11.2007 |
Wie Alkohol den Süchtigen gefügig
macht. Beim Trinken werden zahlreiche verschiedene Hirnzentren
"verschmutzt".
Alkohol ist eine „schmutzige“ Droge. Er beschränkt sich nicht fein
säuberlich auf einen bestimmten Bereich des Gehirns, sondern
„verschmutzt“ zahlreiche verschiedene Hirnzentren.
Dementsprechend „vielseitig“ sind die Effekte. Quelle: Vortrag
von Suchtexperte Andreas Heinz von der Charité im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „Kosmos und Mensch“ am Sonntag im Berliner
Gorki-Theater.)
Der Tagesspiegel, 14.11.07
|
14.11.2007 |
|
Thousands of youths use alcohol, tobacco, and other drugs for the
first time each day in the United States, according to a recent
analysis of data from the 2006 National Survey on Drug Use and
Health (NSDUH). On an average day in the past year, 7,970 youths
ages 12 to 17 drank alcohol for the first time and 4,082 smoked
cigarettes. / Tausende Jugendliche konsumieren Alkohol, Tabak und
andere Drogen zum ersten Mal jeden Tag in den USA, nach einer
kürzlichen Analyse von Daten der Nationalen Drogen- und Gesundheits
Übersicht 2006 (NSDUH). An einem durchschnittlichen Tag im
verganenen Jahr konsumierten 7970 Jugendliche von 12 - 17 Jahren zum
ersten Mal Alkohol und 4082 rauchten erstmals Zigaretten.
(Quelle:
Join Together, 8.11.07)
|
09.11.2007 |
Alcohol and Other Drugs Get Favorable
Reviews in Song Lyrics
About one in three hit songs include references to alcohol or other
drugs, and most are favorable, according to researchers at the
University of Pittsburgh School of Medicine. /
Alkohol und andere Drogen werden in Songtexten meist positiv
erwähnt. Etwa einer von drei Hit-Songs enthalten Bezüge zu Alkohol
oder andern Drogen und die meisten sind positiv für Drogen, gemäss
Forschern der Universität von Pittsburgh, Schule für Medizin.
(Quelle:
Join Together, 8.11.07)
|
09.11.2007 |
Fußball und Alkohol - für viele gehört das zusammen.
Eigentlich sollen Jugendliche im Sportverein Körper und Geist
trainieren. Doch eine neue Studie zeigt: Trinker hält der Verein
nicht vom Trinken ab, Alkohol-Exzesse sind bei jungen Sportlern
keine Ausnahme.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 8.11.07)
Spiegel online, 7.11.07 Thomas Fritz:
Stark
durch Sport – stark durch Alkohol? Eine Untersuchung an jugendlichen
Vereinsfußballern
Kommentar:
Bei der SFA ist eine ähnliche Studie in der Schweiz gemacht worden. |
08.11.2007 |
Increased Injury Risk When Energy Drinks Mixed With Alcohol
College students who drink alcohol mixed with so-called "energy"
drinks are at dramatically higher risk for injury and other
alcohol-related consequences, compared to students who drink alcohol
without energy drinks, according to new research from Wake Forest
University School of Medicine./ College Studenten, die Alkohol
gemischt mit "Energy Drinks" konsumieren, haben ein dramatisch
höheres Verletzungs-Risiko und Risiko betr. andern alkoholbedingten
Konsequenzen, verglichen mit Studenten, die Alkohol ohne "Energy
Drinks" konsumieren.
(Quelle:
Medical
News Today, 5.11.07) |
07.11.2007 |
Genes Behind Alcohol Sensitivity In Fruit Flies, NC State Study
Finds
Some fruit flies can drink others under the table.Now, scientists at
North Carolina State University have a few more genetic clues behind
why some flies are more sensitive to alcohol than others. / Gene
beeinflussen die Alkoholverträglichkeit von Fruchtfliegen (Quelle:
Medical News Today,
01.11.07) |
05.11.2007 |
Antisocial Behaviour In Kids Key To Alcohol Trouble In Teens, UK
It is not levels of underage drinking, but early signs of antisocial
behaviour that best predict future alcohol-related trouble and
continued alcohol use by young people. This conclusion is drawn from
a study led by Robert Young of the Medical Research Council Social
and Public Health Sciences Unit in Glasgow.
Antisoziales Verhalten von Kindern ist der Schlüssel für
Alkoholprobleme in deren Jugend. Es sei nicht das Ausmaß des
Alkoholkonsums Minderjähriger, sondern frühe Zeichen von
antisozialem Verhalten, die am besten zukünftige Alkoholprobleme und
fortgesetzten Alkoholkonsum bei jungen Leuten voraussagen lassen.
Diese Folgerungen stammen aus einer Studie, geleitet von Robert
Young of the Medical Research Council Social and Public Health
Sciences Unit in Glasgow. (Quelle:
Medical News Today, 31.10.07) |
05.11.2007 |
The National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) of
the UK draft guidance is at odds with official guidance and has
added confusion to the whole issue. In this week's British
Medical Journal (BMJ) two experts debate the topic.
The Individual Woman Should Decide
Pat O'Brien, Consultant Obstetrician, Institute for Women's
Health, London
Tell Mothers-to-Be To Abstain
Vivienne Nathanson, Director of Professional Activities at the
British Medical Association
Der Entwurf eines Ratgebers des National Institute for Health
and Clinical Excellence (NICE) in England steht im Widerspruch zu
bisherigen offiziellen Ratschlägen betr. Alkoholkonsum und
Schwangerschaft und hat zu Konfusion beigetragen. Im British
Medical Journal (BMJ) dieser Woche debattieren zwei Fachleute diese
Frage. (Quelle:
Medical
News Today, 27.10.07) |
28.10.2007 |
|
Alcohol Is Most Common 'Date Rape' Drug Young women in
Northern Ireland are leaving themselves vulnerable to rape or
serious sexual assault because of their binge drinking, according to
research carried out by staff and students within the Forensic and
Legal Medicine team at the University of Ulster. / Alkohol ist
die am stärksten verbreitete "Vergewaltigungsdroge" in Nordirland.
Junge Frauen in Nordirland setzen sich wegen ihres Binge Drinking
einem grossen Risiko vergewaltigt oder ernsthaft sexuell belästigt
zu werden aus. (Quelle:
Medical
News Today, 15.0.07) |
27.10.2007 |
Studying Self Control
Drug abuse, crime and obesity are but a few of the problems our
nation faces, but they all have one thing in common -- people's
failure to control their behavior in the face of temptation. While
the ability to control and restrain our impulses is one of the
defining features of the human animal, its failure is one of the
central problems of human society. So, why do we so often lack this
crucial ability" / Das Studium der Selbstbeherrschung.
Drogen-Missbrauch, Kriminalität und Übergewicht sind nur einige
wenige der Probleme unserer Nation, aber sie haben eine
Gemeinsamkeit - das Unvermögen der Menschen, ihr Verhalten im
Angesicht der Versuchung zu kontrollieren. And unsere Impulse zu
beherrschen ist eine der Definitionen des menschlichen Lebewesens,
ihr Versagen ist eines der zentralen Probleme der menschlichen
Gesellschaft. (Quelle:
Medical News Today, 11.10.07) |
27.10.2007 |
|
Peer-led prevention efforts aimed at reducing adolescent
alcohol and other drug use are about 15 percent more effective than
other programs, researchers say./ Präventionsprogramme, die von
Gleichaltrigen geleitet wurden, mit dem Ziel den Konsum von Alkohol
und andern Drogen bei Jugendlichen zu reduzieren, sind ca 15%
wirkungsvoller als andere Programme, sagen Forscher. (Quelle:
Join Together,
10.10.07)
|
27.10.2007 |
Connection Between Substance Abuse And Violence Examined
Approximately 50 percent of Americans over the age of 12 currently
drink alcohol, according to a 2003 report by the Substance Abuse and
Mental Health Services Administration. While the majority of people
who drink alcohol do not become violent, overwhelming evidence
implicates alcohol in the expression of violence. "By far the
greatest support for a link between substance use and violent
behavior involves alcohol," says Dr. Jeff Kretschmar, a project
director at Kent State University's Institute for the Study and
Prevention of Violence (ISPV). / In den USA wurde der
Zusammenhang von Alkohol und Gewalt untersucht.
(Quelle:
Medical
News Today, 10.10.07) |
27.10.2007 |
|
Bewertung des Return on Investment (Kosten-Nutzen) von
Prävention in der Schweiz: Die
Machbarkeitsstudie (pdf, 65S., 680Kb) "Assessing the return on
investments (cost-benefits) of prevention in Switzerland: a
feasibility study", welche im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit
(BAG)
entstand, ist online auf Englisch erhältlich.
(Quelle: Infoset Newsletter Okt. 07) |
27.10.2007 |
|
Studie im schulischen Setting über
feelok und über das
Gesundheitsverhalten der Jugendlichen: Die
Publikation (pdf, 127S., 3,54Mb) "Ergebnisse aus einer
internetbasierten Studie im schulischen Setting über feelok und über
das Gesundheitsverhalten der Jugendlichen. Angegebene Gründe für und
gegen die Verwendung von feelok; Einsatz und Beurteilung der
Intervention; Diffusionspotential der Implementierungsmassnahmen;
Gesundheitsrelevantes Verhalten der befragten Jugendlichen" ist
online erhältlich. Der Bericht von Oliver Padlina wurde an der
Abteilung
Gesundheitsforschung und Betriebliches Gesundheitsmanagement der
Universität Zürich und der
ETH Zürich verfasst. Eine
Zusammenfassung ist ebenfalls online zugänglich.
(Quelle: Infoset Newsletter Okt. 07) |
27.10.2007 |
Rauchen, Übergewicht und anderes vermeidbares Verhalten
verursachen Krankheiten, die das US-Gesundheitssystem jährlich
geschätzte $100 Milliarden kosten, gemäss einer neuen Studie. /
Smoking, obesity and other preventable behaviors cause illnesses
that cost the U.S. healthcare system an estimated $100 billion each
year, according to a new study.
(Quelle:
Join Together,
3.10.07) |
27.10.2007 |
Extended Wakefulness, Combined With Alcohol, Severely Impairs
Driving Performance. /
Combining Alcohol With Sleep Restriction Can Affect Young Men's
Alertness And Performance Behind The Wheel. / Two similar
studies from Australia. / Zwei ähnliche Studien aus Australien
prüften den Einfluss von wenig Alkohol auf das Fahrvermögen von
übermüdeten jugen Lenkern. |
26.10.2007 |
Teenage Smokers May Also Be At Greater Risk For Alcohol And Drug
Abuse
According to a new report, smoking cigarettes may make adolescents
more susceptible to depression, alcohol abuse, and illegal drug use.
Researchers concluded that young people who smoke are nine times
more likely to abuse alcohol and 13 times more likely to abuse
illegal drugs than teens who don't smoke. / Für Jugendliche
Raucher ist das Risiko grösser, Alkohol und andere Drogen zu
missbrauchen. Gemäss einem neuen Bericht macht Zigaretten rauchen
anfälliger für Depression, Alkoholmissbrauch und illegalen
Drogenkonsum. Forscher folgerten, dass Jugendliche, die rauchen, 9x
eher Alkohol missbrauchen und 13x eher illegale Drogen konsumieren
als jugendliche Nichtraucher. (Quelle:
Medical
News Today, 25.10.07) |
26.10.2007 |
|
Researchers at the Centre for Addiction and Mental Health (CAMH)
have clarified the link between alcohol consumption and the risk
of head and neck cancers, showing that people who stop drinking
can significantly reduce their cancer risk. / Forscher am Centre
for Addiction and Mental Health (CAMH) haben den Zusammenhang
zwischen Alkoholkonsum und dem Risiko für Kopf- und Hals-Krebs
geklärt. Sie zeigen, dass Leute, die mit dem Alkoholkonsum aufhören,
ihr Krebs-Risiko deutlich reduzieren.
Medical
News Today, 29.9.07 |
25.10.2007 |
Research shows drinking alcohol increases breast cancer risk
Heavy drinking significantly
increases the risk of developing breast cancer, and even moderate
drinking - just a glass or two of wine with dinner every night - can
make women more vulnerable to the disease, according to research by
Kaiser Permanente doctors in Oakland. / Forschung zeigt,
Alkoholkonsum vermehrt das Brustkrebs-Risiko. Starker Konsum
vermehrt das Risiko deutlich, und sogar mässiger Konsum - gerade ein
Glas Wein oder zwei zu jedem Abendessen kann Frauen für die
Krankheit verletzlicher machen, gemäss einer Studie durch Kaiser
Permanente doktors in Oakland, Kalifornien, USA.
(Quelle: Harvard World Health News, 27.9.07)
San Franciso Chronicle, 27.9.07 |
25.10.2007 |
The Perils Of Mixing Energy Drinks With Alcohol
Mixing energy drinks with alcohol appears to be popular among
Italian university students
* Energy drinks have become more and more popular in recent years.
* Of particular concern is the increasing, and potentially dangerous,
use of energy drinks and alcohol.
* New findings indicate that this practice is significant among
university students in Italy.
Die Gefahren beim Mischen von Energie Drinks mit Alkohol. Das
Mischen von Energie-Drinks mit Alkohol scheint bei italienischen
Studenten populär zu sein. Energie-Drinks sind in den letzten Jahren
immer populärer geworden. Besonders bedeutsam ist der steigende und
potentiell gefährliche Gebrauch von Energie-Drinks und Alkohol. Neue
Forschungsergebnisse zeigen an, dass diese Praxis bei italienischen
Universitäts-Studenten signifikant ist.
(Quelle:
Medical
News Today, 26.9.07) |
25.10.2007 |
Change In Historical Patterns Of Drinking In Mediterranean
Countries.
Binge drinking appears to be on the rise in Mediterranean countries:
* Binge drinking has traditionally been more common in Anglo-Saxon
and northern European countries than Mediterranean countries.
* Binge drinking is increasing among young adults in the Madrid
region of Spain, particularly educated men.
* Most of the alcohol consumed by binge drinkers is in the form of
spirits rather than beer or wine.
Wechsel im historischen Trinkverhalten in Mittelmeerländern.
Binge Drinking scheint in Mittelmeerländern im Ansteigen begriffen
zu sein. Binge Drinking war traditionell mehr in Angelsächsischen
Ländern und in Nordeuropa verbreitet als in Mittelmeerländern. Binge
Drinking nimmt unter jungen Erwachsenen in der Region von Madrid,
Spanien, zu, vor allem unter gebildeten Männern. Meist wird beim
Binge Drinking Schnaps getrunken, weniger Bier oder Wein.
(Quelle:
Medical
News Today, 26.9.07) |
25.10.2007 |
In Deutschland sind bereits jetzt 100 000 Kinder und Jugendliche bis
zum Alter von 25 Jahren alkoholabhängig, schätzt die Deutsche
Hauptstelle für Suchtgefahren in Hamm. Die Tendenz scheint steigend,
wie jetzt eine Untersuchung von Professor Ludwig Gortner an der
Kinderklinik Homburg zeigt. An 22 großen deutschen Kinderkliniken
sammelte sein Team Daten hinsichtlich von Alkoholvergiftungen bei
Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis 17 Jahren, die
stationär aufgenommen werden mussten. "Unsere Ergebnisse deuten
darauf hin, dass exzessiver Alkoholkonsum weiterhin ein Problem bei
Kindern und Jugendlichen darstellt. Unsere Ergebnisse zeigen zudem,
dass zunehmend auch Mädchen zu problematischem Trinkverhalten
neigen", so Gortner. Die Hälfte der aktuell eingelieferten sind
Mädchen. Dazu kommen ungewollte Schwangerschaften aufgrund von
Missbrauch unter Alkoholeinfluss und die Schädigung des Kindes durch
chronischen Alkoholkonsum.
(Quelle: Google Alkohol-Alert, 26.9.07) Frankfurter-Rundschau
online, 26.9.07 |
25.10.2007 |
Towards a comprehensive estimate of national spending on
prevention:
Background: Comprehensive information about national spending on
prevention is crucial for health policy development and
evaluation. This study provides a comprehensive overview of
prevention spending in the Netherlands, including those
activities beyond the national health accounts. / Hin zu
einer umfassenden Schätzung der nationalen Ausgaben für
Prävention. Hintergrund: Eine umfassende Information über die
nationalen Ausgaben für Prävention ist entscheidend für die
Entwicklung einer Gesundheitspolitik und Evaluation. Diese
Studie bietet einen umfassenden Überblick über
Präventions-Ausgaben in Holland, eingeschlossen jene
Aktivitäten, die über die nationalen Gesundheitskonten
hinausgehen. (Quelle:
BMC Public Health 2007,
20.9.07
:252 doi:10.1186/1471-2458-7-252
(Open access)
|
25.10.2007 |
Auf dem Weg zu besseren Medizinstudien. Neue Regeln für mehr
Qualität. Unter dem
Akronym «Strobe» sind Empfehlungen erschienen, die das
wissenschaftlich korrekte Rapportieren bei sogenannten
Beobachtungsstudien festlegen. Es geht darum, die «Problemzonen» bei
der Planung und Durchführung von klinischen Studien zu verbessern.
(Quelle:
NZZ online, 24.10.07) |
24.10.2007 |
|
Drinking Raises Risk of Endometrial
Cancer, Study Says: Researchers from the Keck School of
Medicine at the University of Southern California say that women who
have more than two alcoholic drinks daily face twice the risk of
endometrial cancer as those who drink moderately or not at all, the
New York Times reported Sept. 18. Endometrial cancer affects the
tissue linking the uterus. It kills about 7,400 women in the U.S.
annually. / Alkoholkonsum erhöht das Risiko von
Gebärmutter-Krebs: Forscher der Keck School of Medicine at the
University of Southern California sagen, dass Frauen, die mehr als 2
Drinks pro Tag zu sich nehmen, gehen ein doppeltes Risiko ein, an
Gebärmutter-Krebs zu erkranken. als Frauen, die mässig oder nichts
trinken. (Quelle:
Join Together, 18.9.07) |
24.10.2007 |
|
ELSA - Enforcement of national Laws and Self-regulation on
advertising and marketing of Alcohol, EU-funded Project 2004
/ ELSA - Durchsetzung von nationalen Gesetzen und
Selbstregulierung bei Reklame und Marketing von alkoholischen
Getränken. |
17.09.2007 |
|
Neue
Therapieansätze in der Suchtforschung
Die Palette der Süchte reicht von Alkohol und Nikotin über
Opiate bis hin zum pathologischen Spielen
-
Expertenkonferenz: Entstigmatisierung der Abhängigkeit
gefordert.
-
Sucht ist das größte und teuerste Problem der heutigen
Gesellschaft.
200 Millionen Menschen weltweit konsumieren illegale
Suchtmittel. Allein in Europa sind 23 Millionen Menschen
alkoholabhängig, knapp 200.000 Europäer sterben jährlich an den
Folgen des Alkoholkonsums. In diesem Jahrhundert wird weltweit
eine Milliarde Menschen an den Folgen des Rauchens sterben,
rechnen Experten vor.
Neueste Erkenntnisse zu allen Formen der Sucht – von der
Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Nikotin oder Opiaten
bis hin zu nicht-substanzgebundenen Süchten wie Kauf-, Internet-
oder Spielsucht – diskutierten zuletzt internationale Experten
auf der Konferenz der Europäischen Vereinigung für Suchttherapie
(EAAT) in Wien. Zentrales Anliegen der Forscher sind die
Entstigmatisierung der Abhängigkeit und ein Angebot umfassender
Behandlungsstrategien.
(Quelle: Google Alcohol Alert, 14.09.07) Wiener
Zeitung, 13.9.07 |
14.09.2007 |
Studie: 23 Prozent der Innsbrucker Studenten alkoholgefährdet. Die
brandaktuelle Umfrage ergab ein "klinisch relevantes Problem mit
Alkohol." Viele nehmen auch regelmäßig Schmerzmittel. In Sachen
Sucht wird in der öffentlichen Diskussion oft die Abhängigkeit von
illegalen Drogen betont. Doch das größte Problem haben die
Österreicher mit dem Alkohol. Das berichtet am Dienstag der
Innsbrucker Psychologe und Drogenexperte Salvatore Giacomuzzi beim
3. Europäischen Kongress über Suchttherapie in Wien.
(Quelle: Google Alcohol Alert, 11.09.07)
tirol.com, 10.9.07 |
11.09.2007 |
|
Canadian Brewers Fund FAS Center.
The Brewers Association of Canada has donated $1 million to
establish the Canadian Foundation on Fetal Alcohol Research/
Kanadische Brauer finanzieren eine Stiftung für Foetal Alkohol Forschung. Die Vereinigung der Kanadischen Brauereien hat
dafür $1 Mio. gespendet. (Quelle:
Join Together, 10.9.07)
Winnipeg Sun, 8.9.07 |
11.09.2007 |
|
Schwangere unterschätzen das Alkohol-Risiko: Etwa 10 000 deutsche
Kinder pro Jahr kommen mit alkoholbedingten Schädigungen auf die
Welt. Die Bundesregierung erwägt Warnhinweise auf Flaschen und
verfolgt die Erfahrungen, die Frankreich mit diesen macht. Schon
kleine Mengen Alkohol können zu viel sein.
(Quelle: Google Alcohol Alert, 09.09.07)
Focus online, 9.9.07 |
10.09.2007 |
Children who have begun binge drinking by the age of 16 are
more likely to use drugs as adults, become alcoholics and acquire a
string of criminal convictions, researchers at the Institute of
Child Health in London said today. In a long-term study of the lives
led by 11,000 British children born in 1970, they found those who
drank heavily in their mid-teens encountered a wide range of social
and medical problems by the age of 30. /
Kinder, die mit dem Rauschtrinken mit 16 Jahren begannen, werden
mit grösserer Wahrscheinlichkeit als Erwachsene Drogen nehmen,
Alkoholiker und kriminell werden. Dies sagten Forscher am Institute
of Child Health in London auf Grund einer Langzeitstudie mit 11'000
Kindern, geboren 1970. Mit 30 Jahren hatten diejenigen Kinder, die
in der Mitte der Pubertät viel Alkohol konsumiert hatten, eine
Vielzahl an sozialen und medizinischen Problemen entwickelt.
(Quelle:
Harvard World
Health News, 6.9.07)
Guardian Unlimited, 6.9.07
Join Together, 6.9.07 |
06.09.2007 |
Study Says Young Drinking Underestimated
About one in 10 4th-graders have had more than a sip of alcohol and
7 percent have had a drink during the past year, according to
researchers who say that prevention programs, parents and
teachers should not overlook drinking among elementary-school
children. A research review by John E. Donovan, Ph.D., of the
University of Pittsburgh Medical Center revealed that, "While the
numbers are small in the 4th grade, the surveys show that the
percent of children who have used alcohol increases with age, and
doubles between grades four and six." "The largest jump in rates
occurs between grades five and six," according to Donovan. / Eine
US-Studie sagt, dass das Trinken bei Kindern unterschätzt werde.
Einer von 10 Viertklässlern hatte schon mehr als einen Schluck
Alkohol und 7% hatten einen Drink im letzten Jahr. Auch wenn die
Zahl noch klein sei, müsse beachtet werden, dass der Alkoholkonsum
schnell ansteige. Der grösste Sprung sei zwischen der 5. und 6.
Klasse.
(Quelle:
Join Together, 31.8.07)
Medical
News Today, 5.9.07 |
06.09.2007 |
|
Spanische Ärzte berichten von fünf Patienten, die nach dem Konsum
von jungem Wein oder Traubensaft eine schwere allergische Reaktion
hatten. Sie reagierten nicht nur auf das Getränk sondern auch auf
Insektengift. Die Ärzte vermuten, dass Insektengiftallergien auch so
entstehen können. (Quelle: Tages-Anzeiger, 5.8.07) |
05.09.2007 |
Nordamerikanische Pop-Musiker haben eine Lebenserwartung von 41
Jahren, Jene in Europa eine von 35 Jahren. An jedem 4. Todesfall
waren illegale Drogen oder Alkohol beteiligt.
Die Musikindustrie wird aufgefordert, die Gesundheit der Musiker
ernster zu nehmen. Es gehe auch um deren Vorbildwirkung. (Britische
Studie im J. of Epid. and Com. Health)
(Quelle: Tages-Anzeiger, 4.8.07) |
05.09.2007 |
Alkohol erschwert Genesung nach Operationen. Jeder
sechste Patient der Berliner Uniklinik Charité ist alkoholkrank. Die
Mediziner haben deshalb zunehmend Probleme bei Operationen.
Die immunschwächende Wirkung des Alkohols könne
bereits durch chronisches Trinken von 1,5 Litern Bier pro Tag
ausgelöst werden. Stressmindernde Schmerzmittel könnten die
Behandlungszeit auf der Intensivstation bis zu 9 Tage kürzen.
(Quelle: Google Alcohol Alert, 29.8.07)
NETZEITUNG,
28.8.07 |
29.08.2007 |
Ein französisch/italienisches Forscherteam hat erstmals einen
Entwurf für das Erbgut der Weinrebe vorgestellt. Sie habe doppelt so
viele Enzyme für ätherische Öle und Aromastoffe wie andere bisher
entzifferte Pflanzen. Allerdings war die Weinrebe auch die erste
untersuchte, deren Früchte geerntet werden. (Quelle:
Tages-Anzeiger, 28.8.07)
Nature online, 26.8.07 |
28.08.2007 |
Link Between HIV Disease Progression And Alcohol Consumption
Researchers from Boston University School of Medicine (BUSM) have
found a link between alcohol consumption and HIV disease progression
in HIV-infected persons. The study appears online in the August
issue of the Journal of Acquired Immune Deficiency Syndromes. /
Verbindung zwischen der fortschreitenden Entwicklung der
HIV-Krankheit und dem Alkohol-Konsum: Forscher der Boston University
School of Medicine (BUSM), USA haben diese Verbindung bei HIV
infizierten Personen gefunden. Die Studie erscheint online in der
August-Nummer der Zeitschrift Acquired Immune Deficiency Syndromes.
(Source:
Medical
News Today, 23.8.07) |
24.08.2007 |
Teen Drug Use at Schools Worsens: “Teenagers say
drug problems at school are getting worse, and parents express
doubts about ever making such schools drug free, a new study says… /
Der Drogenkonsum werde an amerikanischen High Schools
schlimmer, sagen Schüler und die Eltern bezweifeln, dass solche
Schulen je drogenfrei werden können.
Source: Harvard
World Health News, 16.8.07 (Associated
Press, August 16, 2007) |
17.08.2007 |
New Test Reveals Risk-level Consumption Of Alcohol And Early
Abuse.
It will soon be easy to determine whether a person has an alcohol
problem. With a tiny prick of the finger a new method can detect any
abuse from the last two weeks. It can also reveal injurious and
risky consumption, such as repeated weekend binges. The method is
quicker, cheaper, and more accurate than present variants, which
makes it interesting to primary care clinics, workplaces, and other
venues where it is important to carry out health checks. / Neuer
Test zeigt risikoreichen Alkoholkonsum an und frühen Missbrauch.
/ Es wird bald leicht sein, zu bestimmen, ob eine Person
ein Alkoholproblem hat. Mit einem kleinen Stich in den Finger kann
eine neue Methode jeden Missbrauch der letzten zwei Wochen
entdecken. Er kann auch schädlichen und risikohaften Konsum
aufdecken, z.B. wiederholtes Rauschtrinken an Wochenenden. Die
Methode ist schneller, billiger und genauer als gegenwärtige
Varianten, was sie interessant macht für Kliniken, Arbeitsplätze und
andere Gelegenheiten, wenn es wichtig ist, Gesundheitsuntersuchungen
durchzuführen.
Medical
News Today, 15.8.07 |
16.08.2007 |
Erwachsene Binge Trinker bevorzugen Bier. Eine neue Studie des US
Centers for Disease Control and Prevention (CDC) zeigt, dass drei
Viertel der amerikanischen Erwachsenen, die Binge Trinken, Bier
bevorzugen. Die Forscher empfehlen, die Kontrollen bei Verkäufen und
Marketing zu verstärken und die Biersteuern zu erhöhen, um die
Massnahmen mit denen für andere alkoholische Getränke auf gleiche
Höhe zu bringen. (Quelle:
Medical
News Today, 8.8.07) /
Adult Binge Drinkers Prefer Beer. A new study by the US Centers for
Disease Control and Prevention (CDC) shows that three quarters of
American adults who binge on alcohol prefer to drink beer. The
researchers recommend tightening up control of sales and marketing
and raising tax on beer to bring it in line with the policies that
apply to other alcoholic beverages. (Source:
Medical
News Today, 8/8/07) |
09.08.2007 |
Die 19. jährliche nationale Studie in den USA findet signifikanten
Rückgang in Eltern/Jugendlichen-Diskussionen über Drogen und
Alkohol. In einer Zeit, in der Teens mit neuen Herausforderungen
durch vorsätzlichen Missbrauch von Medikamenten konfrontiert sind,
hat die Zahl von häufigen Diskussionen zwischen Eltern und
Jugendlichen über die Risiken des Drogenmissbrauchs signifikant
abgenommen, gemäss einer nationalen Studie, die heute von der Partnership for a Drug-Free America(R) veröffentlicht wurde.
(Quelle:
Medical
News Today, 8.8.07)
19th Annual National Study Finds Significant Decrease In Parent/Teen
Discussions About Drugs And Alcohol.
At a time when teens are faced with new threats from the intentional
abuse of medicines, the number of frequent discussions between
parents and teens about the risks of drug abuse has decreased
significantly, according to a national study released today by the
Partnership for a Drug-Free America(R). (Source:
Medical
News Today, 8/8/07) |
09.08.2007 |
Alcohol,
Energy Drinks, and Youth: A Dangerous Mix
Alkohol, Energy Drinks und Jugend: Eine gefährliche Mischung |
08.08.2007 |
Alarmierende Zahlen bei Geschlechtskrankheiten
Die jungen Briten feiern gern - am liebsten, wenn der Alkohol
fließt. Mit dem Alkohol fällt jedoch auch die Vorsicht, was der
Anstieg von Geschlechtskrankheiten belegt.
(Quelle:
GMX, 2.8.07) |
07.08.2007 |
Malt Liquor Connected To Marijuana Use Among Young Adults
Drinking malt liquor -- the cheap, high-alcohol beverage often
marketed to teens -- may put young adults at increased risk for
alcohol problems and use of illicit drugs, particularly marijuana,
according to a new study of malt liquor drinkers and marijuana use
led by R. Lorraine Collins, Ph.D., of the University at Buffalo's
Research Institute on Addictions (RIA)./
Der Konsum von Malzgetränken steht bei jungen Erwachsenen im
Zusammenhang mit dem Gebrauch von Marijuana. Malzgetränke, das
billige, hochprozentige und oft für Jugendliche vermarktete Getränk,
kann junge Erwachsene einem erhöhten Risiko für Alkoholprobleme und
dem Gebrauch von illegalen Drogen, speziell Marijuana aussetzen,
gemäss einer Studie des Buffalo's Research Institute on Addictions
(RIA). (Quelle:
Medical
News Today, 28.7.07) |
07.08.2007 |
|
Major European Study Links Alcohol And Bowel Cancer. A major
European study has found that drinking even one glass of wine or
beer every day raises your risk of bowel cancer by around 10 per
cent. And the risk goes up the more alcohol you drink. For example,
drinking more than 30 grams of alcohol a day, about one litre or
nearly two pints of strong lager, increases the risk by 25 per cent.
The study, which covered nearly half a million people and involved
researchers from Denmark, France, Germany, Greece, Italy, The
Netherlands, Spain, Sweden, and the UK, is published in the early
online edition of the
International Journal of Cancer. (Source:
Medical
News Today, 31.7.07) / Eine grosse europäische Studie
hat gefunden, dass sogar ein Glas Wein oder Bier pro Tag das Risiko
von Darm-Krebs um ca 10% ansteigen lässt. Und das Risiko steigt, je
mehr Alkohol man trinkt. |
06.08.2007 |
In Italien nehmen schon Zehnjährige regelmässig Alkohol und Drogen.
Dies ergab eine am Dienstag in Rom veröffentlichte Studie, die in
272 Schulkassen durchgeführt worden war.
(Quelle:
Google Alcohol Alert, 01.08.07)
Basler Zeitung online, 31.7.07 (Mit Link auf unsere Webseite) |
06.08.2007 |
Brunel University Academic Calls For Age- Based Drinking Limits To
Be Introduced
Age-based sensible drinking limits should be introduced, according
to Mary Gilhooly, Professor of Gerontology at Brunel University's
School of Health Science and Social Care. As we age, our ability to
metabolise alcohol decreases. / Nach Mary Gilhooly, Professor of
Gerontology at Brunel University's School of Health Science and
Social Care sollten nach Alter abgestufte Trinkmengen-Limiten
eingeführt werden. Mit dem Alter würde die Fähigkeit, Alkohol
abzubauen, abnehmen. (Quelle/Source:
Medical
News Today, 27.07.07) |
30.07.2007 |
Immediate License Suspensions for DUI Called
Effective
Alcohol-related crashes are reduced when
police immediately suspend the driving privileges of drivers charged
with drunk driving, according to a new study. / Sofortiger
Führerausweisentzug bei Fahren im angetrunkenen Zustand erweist sich
als wirksam. (Quelle/Source:
Join
Together, 25.07.07) |
30.07.2007 |
Alkohol macht aggressiv - diese Verbindung ist wohlbekannt. Doch
warum berauschenden Getränke diese Emotion auslösen, blieb bisher
rätselhaft.
Peter Giancola und Michelle Corman von der University of Kentucky
fanden nun mit einem systematischen Test heraus, dass
Hochprozentiges nicht zwangsläufig aggressiv macht, sondern einfach
die Aufmerksamkeit verengt - und wer sich dann ärgert, kann sich
dann so richtig Hineinsteigern. Die Studie ist im Fachmagazin
Psychological Science (2007, 18: 649-655) veröffentlicht.(Quelle:
Google Alcohol Alert, 22.7.07)
sueddeutsche.de, 19.7.07The
Effect Of Alcohol On Aggression
The link between alcohol and aggression is well known. What's not so
clear is just why drunks get belligerent. What is it about the brain-on-alcohol
that makes fighting seem like a good idea "and do all intoxicated
people get more aggressive" or "does it depend on the circumstances"?University
of Kentucky psychologist Peter Giancola and his student Michelle
Corman decided to explore these questions in the laboratory. Source:
Medical
News Today, 07/22/07 |
24.07.2007 |
Schwule und Lesben: Alkoholismus-Risikogruppe: Für viele Jahre
hat man angenommen, dass Swule und Lesben anfälliger seien für
Alkoholismus als Heterosexuelle. Neuere Studien zeigen, dass sogar
35% der Schwulen und Lesben exzessive oder Problemtrinker sind.
Running Head: Gays, Lesbians, Alcoholism Treatment
For many years, it has been the general assumption that the
incidence of alcoholism was much higher for gays and lesbians than
in the heterosexual population. Early studies reported that as high
as 35% of gays and lesbians were "excessive or problem drinkers" vs.
(Quelle:
Medical
News Today, 20.7.07) |
23.07.2007 |
The number of people kept overnight for emergency care because of
alcohol-related problems has almost tripled since the UK changed its
licensing laws, according to an article in the
Emergency Medicine Journal (BMJ). (Source:
Medical News Today, 20.7.07) (UK)
Die Zahl der Leute, die wegen Alkoholproblemen auf einer
Notfallstation übernachten mussten, hat sich in England seit der
völligen Liberalisierung der Öffnungszeiten der Alkoholbetriebe fast
verdreifacht. |
21.07.2007 |
The Substance Abuse and Mental Health Services
Administration says that about one in 12 U.S. full-time workers are
current users of illicit drugs, and even more -- 8.8 percent, or an
estimated 10.1 million workers -- are heavy drinkers. (Source:
Join Together, 18.7.07)
Das amerikanische Regierungamt für Suchtmittelmissbrauch und
psychische Gesundheit sagt, dass etwa einer von 12
Vollzeitbeschäftigten gegenwärtig illegale Drogen konsumiert und
noch mehr, 8,8%, geschätzte 10.1 Mio. Arbeiter, starke
Alkoholkonsumenten sind. |
21.07.2007 |
Substance Abuse And Addiction Among Most Serious Workplace Issues
A national survey of human resources professionals conducted by the
nonprofit Hazelden Foundation shows that while substance abuse and
addiction are recognized as among the most serious problems faced in
the workplace, employer policies and practices are not fully
addressing the problem. (Source: Medical News
Today, 07/07/07) |
21.07.2007 |
Youth More Susceptible To Social Drinking
Men, extrovert people and those with positive expectations regarding
alcohol use drink more than others, says Dutch psychologist Sander
Bot. The amount a young person drinks is largely determined by how
much others in the group drink. (Source: Medical News
Today, 14.7.07) |
19.07.2007 |
|
Adolescents’ Attention to Responsibility
Messages in Magazine Alcohol Advertisements: An Eye-Tracking
Approach. / Wie die Jugendlichen den Botschaften betr.
verantwortungsbewusstem Trinken in Alkoholinseraten von Magazinen
Aufmerksamkeit schenken: Untersuchung mit Augenkontrollen. |
12.07.2007 |
|
The synergistic
effect of cigarette taxes on the consumption of cigarettes, alcohol
and betel nuts / Synergieeffekte von Zigaretten-Steuern auf den
Konsum von Zigaretten, Alkohol und Betel-Nüssen |
09.07.2007 |
|
Outdoor Alcohol Advertising Near Schools: What Does It Advertise and
How Is It Related to Intentions and Use of Alcohol Among Young
Adolescents? / Alkohol-Werbung im Freien in der Nähe von
Schulen: Wie ist die Werbung gestaltet und welcher Zusammenhang
besteht zu den Absichten und zum Gebrauch von Alkohol unter den
jungen Jugendlichen. (Quelle/Source:
Medical News Today, 2.7.07)
Journal of Studies on Alcohol and Drugs, July issue |
03.07.2007 |
Almost One-Third Of Adults Report Having Some Form Of Alcohol Use
Problem During Their Lifetime in USA, including 17.8 percent with
alcohol abuse and 12.5 percent with alcohol dependence, according to
a report in the
July issue of Archives of General Psychiatry, one of the
JAMA/Archives journals. / Fast ein Drittel der Erwachsenen
in den USA haben in ihrem Leben irgend eine Form von
Alkoholproblemen gehabt. Davon 17.8% mit Alkoholmissbrauch und 12.5%
mit Alkoholabhängigkeit, gemäss einem Bericht in der
Juli-Ausgabe von Archives of General Psychiatry, one
of the JAMA/Archives journals. /
Quelle/Source:
Medical News Today, 3.7.07) |
03.07.2007 |
Youth 239 times more likely to see ads promoting alcohol products
than industry spots discouraging underage drinking;
Alcohol industry "responsibility" advertisements comprised less than
three percent of the nearly 1.5 million alcohol industry television
advertisements that aired from 2001 to 2005, according to a new
study released by the Center on Alcohol Marketing and Youth (CAMY)
at Georgetown University.
In den USA sieht die Jugend 239 mal mehr Alkoholwerbespots im
Fernsehen als "Verantwortlichkeits"-Werbung der Alkoholindustrie,
die Minderjährige vom Alkoholkonsum abrät. Diese "Verantwortlichkeits"-Werbung
machte weniger als 3% der fast 1,5 Mio. TV-Alkohol-Werbe-Spots in
den Jahren 2001-2005 aus. Ergebnis einer neuen Studie des Center on
Alcohol Marketing and Youth (CAMY) at Georgetown University. The
report, titled
DROWNED OUT: Alcohol Industry "Responsibility" Advertising on
Television 2001-2005
(Source/Quelle:
Join Together, 29.06.07) |
02.07.2007 |
NIAAA Identifies Five Subtypes of
Alcohol Dependence
For the first time, federal researchers have broken down the disease
of alcoholism into five distinct subtypes, which experts say should
help provide more targeted treatment for problem drinkers. The
National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA)
reported June 28 that the five new subtypes include "Young Adult,"
"Young Antisocial," "Functional," "Intermediate Familial," and "Chronic
Severe." (Source/Quelle:
Join Together, 29.06.07)
Das amerikanische Nationale Institut für Alkoholmissbrauch und
Alkoholismus (NIAAA) hat erstmals die Krankheit Alkoholismus in fünf
Untergruppen unterteilt: Junge Erwachsene 31.5%, junge Antisoziale
21%, Funktionelle (19.5%, typischerweise in mittlerem Alter, gut
gebildet, Job und Familie gesichert), Intermediate Familial (19%,
mittleren Alters, eine Familiengeschichte mit Alkoholismus und
Geisteskrankheiten wahrscheinlicher als beim Funktionellen Typus,
usw.), der chronische, starke Trinker (9%, mittleren Alters, früher
Konsumbeginn, hohe Rate an antisozialer Persönlichkeitsstörung und
Kriminalität und eine ausgeprägte Familiengeschichte mit
Alkoholismus, usw.) |
02.07.2007 |
Gene Variant Increases Risk For Alcoholism Following Childhood
Abuse
Girls who suffered childhood sexual abuse are more likely to develop
alcoholism later in life if they possess a particular variant of a
gene involved in the body's response to stress, according to a new
study led by researchers at the National Institute on Alcohol Abuse
and Alcoholism (NIAAA), part of the National Institutes of Health
(NIH).
Eine Gen-Variante erhöht das Risiko für Alkoholismus nach
sexuellem Missbrauch in der Kindheit. Mädchen, die in der
Kindheit sexuell missbraucht wurden, leiden später eher an
Alkoholismus, wenn sie eine spezielle Gen-Variante besitzen, die
Teil der Körperantwort auf Stress ist. Dies gemäss einer neuen
Studie von Forschern des National Institute on Alcohol Abuse and
Alcoholism (NIAAA), part of the National Institutes of Health (NIH).
(USA) (Quelle:
Medical News Today, 01 July 2007) |
02.07.2007 |
|
"Das unterschätzte Killerpaar" titelt
Spiegel online am 29.6.07 einen grossen Artikel. Das
Krebsrisiko durch Alkohol ist einer WHO-Studie zufolge deutlich
größer als bisher vermutet. Besonders gefährdet sind Raucher: Die
Zigarette zum Drink steigert die Krebsgefahr dramatisch. Schon
fordern Mediziner Warnhinweise auf Flaschen und Dosen.
(Quelle: Google Alcohol-Alert, 30.6.07) |
|
|
Propensity for Obtaining Alcohol Through
Shoulder Tapping / Die Möglichkeit, Alkohol mittels "auf die
Schulter klopfen" zu erhalten. USA |
28.06.2007 |
Dass Männer mehr Alkohol konsumieren als Frauen ist bekannt. Wie
deutlich der Unterschied ist, hat jetzt eine repräsentative
GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau"
herausgefunden. (Quelle: Google Alcohol Alert,
22.6.07)
Presse Portal, Apotheken-Umschau, 21.6.07 |
22.06.2007 |
|
Exposure to alcohol use in motion pictures
and teen drinking in Germany / Die Wirkung des Alkoholkonsums in
Kinofilmen auf den Alkoholkonsum der Jugendlichen in Deutschland. |
22.06.2007 |
|
"Rauchen schadet dem Enkel" titelt die NZZ am Sonntag heute.
"Belastungen, denen ein Heranwachsender ausgesetzt ist, beeinflussen
die Gesundheit seiner männlichen Nachkommen während mindestens
zweier Generationen," sagt die renommierte Epigenetik-Expertin Emma
Whitelaw vom Queensland Institute of Medical Research in Australien. |
17.06.2007 |
|
Association of Drinking Pattern with the Prevalence of Metabolic Syndrome,
Diabetes, Coronary Heart Disease, Stroke and Peripheral Arterial Disease. /
Zusammenhang von Trinkmengen mit dem Auftreten von Metabolic Syndromen,
Diabetes, Erkrankungen der Herzkranzgefässe, Herzinfarkt und peripheren
Arterien-Krankheiten (GR) |
15.06.2007 |
Teen
Sleep Problems Tied to Drinking, Smoking
A study from China concludes that adolescents
who report having trouble sleeping at night may be more likely to
engage in risky behaviors like smoking and drinking. / Ein Studie in
China kommt zum Schluss, dass Jugendliche, die über Schlafstörungen
klagen, wahrscheinlich ein risikoreiches Verhalten haben, wie
Rauchen und Trinken.
Join Together, 14.6.07
 |
15.06.2007 |
|
Who needs liquor
stores when parents will do? The importance of social sources of
alcohol among young urban teens. / Wer braucht schon
Schnapsläden, wenn die Eltern den Alkohol liefern? Die Bedeutung von
sozialen Alkoholquellen bei städtischen jungen Jugendlichen. |
04.06.2007 |
Cut pocket money, cut drink problems
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy 2007,
2:15
Youths who receive more than £10 a week in spending money and
who buy alcohol for themselves are more likely to become 'problem
drinkers', a survey of over 10,000 teenagers reveals. /
Jugendliche, die mehr als $10 pro Woche als Taschengeld erhalten
oder die für sich selber Alkohol kaufen, werden eher
Problemtrinker, fand eine Untersuchung bei mehr als 10'000
Jugendlichen. (Quelle:
BioMed
Central Ltd, London 30.5.07)
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy
Open access / Frei benützbar
|
31.05.2007 |
Binge Drinking Leads To Neurocognitive Deficits Among College
Students
* Alcoholics tend to have poorer neurocognitive functioning,
including decision-making capabilities. * A new study has found that
binge drinking, common among college students, is associated with
impaired decision making. / Rauschtrinken führt zu neurokognitiven
Defiziten unter College Studenten. Alkoholiker haben tendenziell
schlechter funktionierende neurokognitive Fähigkeiten, z.B.
Entschlusskraft. (Quelle: Medical News Today, 31.5.07)
Join Together, 30.5.07
CNN.com/Reuters, 25.5.07 |
31.05.2007 |
"Inferring the Popularity of an Opinion From Its Familiarity: A
Repetitive Voice Can Sound Like a Chorus." By Kimberlee Weaver,
Virginia polytechnic Institute, Stephen M Garcia and Norbert
Schwarz, University of Michigan an Dale T. Miller, Stanford
University. / "Das Ableiten der Popularität einer Meinung von
seiner Vertrautheit: Eine wiederholt gehörte Einzelstimme kann wie
ein Chor tönen." Wiederholt geäusserte Meinung überzeugt.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 26.5.07; Journal of Personality and Social
Psychology 2007, Vol. 92, No. 5, 821-833) |
28.05.2007 |
Australia:
Parents' Drug Abuse Putting Children at Risk
"One
in eight Australian children younger than 12 lives with a parent who
abuses alcohol or illicit drugs, says a new report that has prompted
calls for a big expansion of family-friendly treatment programs. The
report, released today by the Australian National Council on Drugs,
is the first attempt to quantify how many children are at risk
because they live in households where drugs or alcohol are abused."
(Quelle: Harvard
World Health News, 24.5.07)
Sherrill Nixon (The Sydney Morning Herald, May 21, 2007) |
25.05.2007 |
Workplace Drinking Culture Influences Alcohol Intake Elsewhere
A restrictive drinking culture at work curbs an individual's overall
alcohol intake, including outside of work, suggests research
published ahead of print in Occupational and Environmental
Medicine.
The researchers base their findings on a detailed analysis of
workplace attitudes towards drinking and drinking behaviours in over
5,000 employees in 16 different organisations, representing a range
of different sectors.
The employees were quizzed about how often they drank alcohol, and
when and where they did so. (Quelle:
Medical News today, 24.5.07) |
25.05.2007 |
Frequent High School Binge Drinkers Six
Times More Likely to Drink and Drive
Binge drinking among high school students is
associated with many health risk behaviors that increase with the
number of binge-drinking days, according to recent analysis of data
from the National Youth Risk Behavior Study. For example, drinkers
who reported binge drinking on ten or more days were six times more
likely to report drinking and driving than those who did not binge
drink.
For details, including data charts, source information
and caveats, download the PDF file at
www.cesar.umd.edu/cesar/cesarfax/vol16/16-20.pdf.
Surgeon General's report on underage drinking includes many
recommendations for preventing and reducing underage drinking.
(Quelle/Source:
Join Together, 24.5.07)
 |
25.05.2007 |
|
"Die meisten Studien seien falsch, sagt der Epidemiologe John
Ioannidis. Denn trotz korrekter Statistik schummeln Forscher an
anderer Stelle. Untersuchungen über Nutzen und Risiken von
Lebensmitteln stimmen fast nie." Von Andreas Hirstein in der NZZ am
Sonntag, 20.5.07. siehe Aktuell |
22.05.2007 |
Research 
Predictors of risky alcohol
consumption in schoolchildren and their implications for preventing
alcohol-related harm (North West England)
Substance Abuse Treatment,
Prevention, and Policy 2007, (10 May 2007)
[Abstract]
[Provisional
PDF] [PubMed]
[Related
articles]Voraussagen betr.
risikohaftem Alkoholkonsum von Schulkindern und die daraus zu
ziehenden Folgerungen für die Alkoholprävention. (NW-England)
(Quelle:
Medical News Today, 10.5.07) |
14.05.2007 |
Alcohol and Drug Initiation, Depression
Related in SAMHSA Study
Adolescents who experienced a major depressive
episode within the past year were twice as likely to take their
first drink or experiment with illicit drugs for the first time
during the same timespan as youths who did not experience clinical
depression
Join Together, 4.5.07 |
12.05.2007 |
Youth Drinking Influenced by Advertising,
Rand Study Says
Middle-school children exposed to high levels
of alcohol advertising and marketing are 50 percent more likely to
drink and 36 percent more likely to intend to drink than peers who
were exposed to few ads, according to new research.
Join Together, 4.5.07
|
12.05.2007 |
|
Alcohol-attributable mortality and burden of disease in Switzerland
- Epidemiology and recommendations for alcohol policy /
Alkohol-bedingte Mortalität und
Krankheitslast in der Schweiz: Von der Epidemiologie zu
empfehlenswerten Massnahmen (Schweiz) |
12.05.2007 |
Two Drinks A Day May Double Breast Cancer Growth
Tests carried out on mice indicate that the consumption of two
alcoholic drinks a day may double the growth rate of existing breast
cancer tumors, say researchers from the University of Mississippi,
USA, in a presentation made to the American Physiology Society.
New Animal Study May Explain Why Alcohol Consumption Increases
Breast Cancer Risk
For the first time, scientists have used a laboratory mouse model to
mimic the development of human alcohol-induced breast cancer. The
results are part of a new study, Chronic Alcohol Consumption
Increases Tumor Growth and Amgiogenesis of Breast Cancer in Female
Mice, conducted by Brandi Busby, Wei Tan, Jordan Covington,
Emily Young, and Jian-Wei Gu, all of the University of Mississippi
Medical Center, Department of Physiology and Biophysics, University
of Mississippi Medical Center, Jackson, MS. (Medical News Today,
1.5.07) |
12.05.2007 |
Prof: People Should Mull Over How Much Wine, Beer They Pour
While many people are aware of the potential health hazards posed by
oversized food servings, a Purdue University expert says consumers
face the same risks at the neighborhood bar as they do at a buffet
bar. |
12.05.2007 |
|
Joint Impacts of Minimum Legal Drinking Age
and Beer Taxes on US Youth Traffic Fatalities, 1975 to 2001 /
Gemeinsame Auswirkungen des legalen Mindestalters für Alkoholkonsum
und der Biersteuern auf die tödlichen Verkehrsunfälle von
Jugendlichen in den USA, 1975 bis 2001. |
11.05.2007 |
WHO
Criticized for Neglecting Evidence in Studies
(Associated Press, May 7, 2007)
"When developing 'evidence-based' guidelines, the World
Health Organization routinely forgets one key ingredient: evidence.
That is the verdict from a study published in The Lancet
online Tuesday." / Wenn die WHO Richtlinien
auf Grund wissenschaflicher Beweise entwickelt, vergisst sie
routinemässig eine Hauptsache: wissenschaftliche Beweise. Das ist
das Verdikt einer Studie, publiziert in "The Lancet" online am
Dienstag. (Quelle/Source:
Harvard World
Health News, May 10, 2007) |
11.05.2007 |
Study
Hints Heavy Drinking in College Could Cause Heart Problems Later
College-age men and women who drink heavily in
college have higher levels of C-reactive proteins in the body -- an
inflammatory chemical linked to heart disease.
/ Männer und Frauen im College-Alter, die im
College viel Alkohol konsumieren, haben mehr C-reaktive Proteine im
Körper - eine entzündungsfördernde Chemikalie, die mit Herzkrankheit
in Verbindung gebracht wird. (Quelle/Source: Join
Together, 26.4.07) |
11.05.2007 |
Female
Brain Hurt Faster by Alcohol, Study Says
Researchers say that female alcoholics perform
worse than men on tests designed to gauge cognitive damage caused by
drinking. / Forscher sagen, dass weibliche Alkoholiker bei Tests,
die den kognitiven Schaden verursacht durch das Trinken, beurteilen
helfen, schlechter als Männer abschneiden.
(Quelle/Source: Join Together, 25.4.07)
Medical News Today, 28.4.07 |
11.05.2007 |
Study
Relates Alcohol Consumption to Breast Cancer Risk
Women's breast-cancer risk rises in relation
to how much alcohol they consume, according to a new study from
Denmark. / Das Brustkrebs-Risiko steigt bei Frauen entsprechend
des Ausmasses ihres Alkoholkonsums, gemäss einer neuen Studie in
Dänemark. (Quelle/Source: Join Together,
25.4.07) (Siehe auch 12.5.07) |
11.05.2007 |
Many
Women's Alcohol Problems Elude Diagnosis
Women with alcohol problems may be
underdiagnosed because their symptoms can differ from men's, a new
study suggests. / Bei Frauen mit Alkoholproblemen kann die
Diagnose zu wenig deutlich ausfallen, weil ihre Symptome von denen
bei Männern abweichen können. (Quelle/Source:
Join Together, 25.4.07) |
11.05.2007 |
Weltweit längste Langzeitstudie der Universitäten Zürich und Berlin
über Fetale Alkohol-Spektrumsstörungen. Empfehlung: Maximal 1 Glas
pro Tag. Die charakteristischen Missbildungen an Schädel und Gesicht
würden sich zwar meist zurückbilden, die Kinder aber auch im
Erwachsenenalter in ihrer geistig-seelischen Entwicklung stark
zurückliegen.
(Quellen: NZZ, Tages-Anzeiger, 24.4.07) |
24.04.2007 |
Comparative Analysis of Alcohol Control Policies in 30 Countries /
Vergleichende Analyse der Alkohol Kontroll-Politik in 30 Ländern
USA |
24.04.2007 |
|
Who needs liquor stores when parents will do?
The importance of social sources of alcohol among young urban teens.
/ Wer braucht schon Schnapsläden, wenn die Eltern den Alkohol
liefern? Die Bedeutung gesellschaftlicher Herkunft des Alkohols bei
jungen städtischen Jugendlichen. USA |
23.04.2007 |
|
"Risk Taking in Adolescence: New Perspectives from Brain and Behavioral
Science" / "Risikobereitschaft in der Jugend: Neue Perspektiven aus
der Gehirn- und Verhaltens-Forschung" USA |
22.04.2007 |
|
Association of Alcohol Consumption and Sleep
Disordered Breathing In Men And Women / Zusammenhang zwischen
Alkoholkonsum und Atemstörungen beim Schlafen bei Männern und
Frauen. USA |
19.04.2007 |
(Quelle: Medical News Today, 14.4.07):
Spanish Doctors More Likely To Drink And Drive
A disturbingly high prevalence of self-reported drinking and driving
has been found among Spanish health professionals. Published in
BMC Public Health, the study reveals that Spanish doctors and
nurses are self-reporting drink driving at even higher rates than
other university graduates. / Spanische Ärzte fahren mehr
alkoholisiert als andere Akademiker. |
14.04.2007 |
|
The sacramento neighborhood alcohol
prevention project: outcomes from a community prevention trial /
Das Sacramento-Nachbarschafts-Alkoholpräventions-Projekt:
Ergebnisse eines Gemeinde-Präventions-Versuchs USA |
12.04.2007 |
|
Drama-based education to motivate
participation in substance abuse prevention / Aufklärung mittels
Theaterspiel motiviert, an Drogenmissbrauchs-Prävention teilzunehmen.
USA |
12.04.2007 |
|
ALKOHOL UND VERLETZUNGEN: ALKOHOLKONSUM,
BEZOGENE RISIKEN UND ATTRIBUTIVE ANTEILE (CH) |
11.04.2007 |
|
New Study Looks
at Peer Pressure and Implications for Preventing Adolescent
Substance Abuse / Gesundheit von Jugendlichen. Neue Studie
untersucht Gruppendruck und Folgerungen für die Prävention
betreffend Drogenmissbrauch von Jugendlichen. USA |
07.04.2007 |
|
Concurrent and Predictive Validity of Drug
Use and Psychiatric Diagnosis Among First-Time DWI Offenders /
Gleichzeitige und vorhersehbare Richtigkeit von Drogenkonsum und
psychiatrische Diagnose bei Ersttätern wegen Alkohol am Steuer.
USA |
04.04.2007 |
|
Martina Frei behandelt im Tages-Anzeiger vom 31.3.07 unter dem Titel
"Die verborgenen Tricks in Fragebögen" eine weitere Möglichkeit, wie
unlautere Forschung zum Ziel kommen kann. Leider nicht online. |
01.04.2007 |
|
Interventions to
reduce harm associated with adolescent substance use /
Massnahmen, um Schäden im Zusammenhang mit dem Drogenmissbrauch von
Jugendlichen zu vermindern. (Inkl. Alkohol) |
28.03.2007 |
|
Social and Behavioral Characteristics of
Young Adult Drink/Drivers Adjusted for Level of Alcohol Use. /
Soziale- und Verhaltens-Charakteristika bei jungen Erwachsenen, die
alkoholisiert fahren. (USA) |
28.03.2007 |
|
Exploring the relationship between genetic
and environmental influences on initiation and progression of
substance use / Untersuchung der Beziehungen zwischen
genetischen- und Umwelt-Einflüssen in der Pubertät und bei der
Entwicklung einer Abhängigkeit (Alkohol) UK |
27.03.2007 |
|
Alcohol tax cuts and increase in
alcohol-positive sudden deaths—a time-series intervention analysis.
/ Die Alkoholsteuern senken und Anstieg der alkoholbedingten
plötzlichen Todesfälle (In Finnland) |
27.03.2007 |
|
Development of a
rational scale to assess the harm of drugs of potential misuse /
Entwicklung einer rationalen Skala zur Erfassung der Schäden von
Drogen mit Missbrauchspotenzial. (U.K.) |
24.03.2007 |
|
First Evidence Of Alcohol-Cancer Link in the
USA / Erstmaliger Beweis für den Zusammenhang von Alkohol und
Krebs in den USA |
23.03.2007 |
|
Alcohol
Consumption and Breast Cancer Risk in the Women's Health Study
/ Alkoholkonsum und Brustkrebs-Risiko in der Studie über die
Gesundheit der Frauen. USA |
22.03.2007 |
|
Der Bundesrat hat eine Interpellation
betr. industrieunabhängige Forschung beantwortet. Er sieht keinen weiteren Handlungsbedarf.
Siehe Aktuell. |
14.03.2007 |
|
Parental Alcohol Use and Brain Volumes in Early- and
Late-Onset Alcoholics / Alkoholkonsum der Eltern und Hirnvolumen bei
frühem und spät aufgetretenem Alkoholismus. |
04.03.2007 |
|
Study of patients presenting to an emergency
department having had a "spiked drink". / Eine Studie mit Patientinnen, die
zu einer Notfallstation kommen in der Meinung, sie hätten eine
"Vergewaltigungsdroge" bekommen. |
21.02.2007 |
|
Prevalence of Alcohol Dependence Among Excessive
Drinkers in New Mexico / Anteil der Alkoholabhängigen unter den
unmässigen Alkoholkonsumenten in New Mexico, USA |
17.02.2007 |
Die NZZ vom 31.1.07 titelt: "Eine Studie zur multiplen Sklerose wirft Fragen
auf" und "Warum neue Erkenntnisse immer bestätigt werden müssen - ein
Lehrstück". Zwei Studien kamen mit der gleichen Fragestellung zu
entgegengesetzten Ergebnissen. Matthias Egger von der Uni Bern meint dazu,
es sei bei diagnostisch-prognostischen Studien oft schwierig, die
methodische Qualität zu beurteilen. Die Arbeiten seien häufig so geschrieben,
dass man nicht herausfinden könne, was genau gemacht worden sei. Deshalb
gebe es auch für diese Art von Untersuchung seit neustem Leitlinien für das
"Reporting".
Kommentar: Welches Institut hat die Kapazität, all die vielen "Alkohol"-Untersuchungen
auf ihre Qualität zu überprüfen? Von einer wissen wir. Sie kam zu einem
haarsträubenden Ergebnis. |
02.02.2007 |
Das Magazin
Fortune online, 19.1.07 bringt einen langen Artikel über die Entwicklung
und den gegenwärtigen Stand der Resveratrol-Forschung (sehr lesenswert,
engl.)
Can Red Wine Help You Live Forever? It's a title to make readers
aware. But the long article is only about resveratrol (Fortune, Jan. 19,
2007) (Source: Harvard
World Health News, 1/25/07) |
25.01.2007 |
|
Comparative study of polyphenolic content and antiradical activity of
cloudy and clear apple juices / Vergleichsstudie über den Gehalt an Polyphenolen und die Aktivität von Antiradikalen in trüben und klaren
Apfelsäften. |
18.01.2007 |
|
Use of tobacco and alcohol by Swiss primary care
physicians: a cross-sectional survey / Alkohol- und Tabakkonsum bei
Schweizer Hausärzten: eine Querschnitt-Studie |
13.01.2007 |
|
Wissenschaftler des Children's Hospital in Boston, USA untersuchten über 200
Studien über den Nährwert von Getränken. Wurden die Studien ausschliesslich
von einem Nährmittelhersteller finanziert, so war es bis achtmal so
wahrscheinlich, dass die Ergebnisse für den Sponsor positiv ausfielen.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 9.1.07)
PLoS MEDICINE |
09.01.2007 |
Funding for
Research on the Impact of Drinking on Adolescent Brain
The National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism
will award a total of $2 million to researchers who study the impact of
adolescent drinking on the developing brain.

Grants to Prevent
High-Risk College Drinking
The U.S. Department of Education will award $2.32
million in grants to prevent high-risk drinking and violent behavior among
college students.
(Source: Join Together, 01/08/07) |
08.01.2007 |
| Per capita alcohol consumption and sickness absence / Pro Kopf
Alkoholkonsum und Krankheitsabsenzen (Schweden) |
06.01.2007 |
A University of Virginia Health
System researcher and colleagues have just published findings showing that
just a few targeted counseling sessions had a notably positive impact on
women at high risk for binge drinking, unplanned pregnancy, and exposure to
alcohol during pregnancy. / Forscher in Virginia, USA fanden, dass einige
wenige gezielte Beratungsgespräche einen positiven Einfluss auf Frauen mit
hohem Risiko für Rauschtrinken, ungeplante Schwangerschaft und Alkohol
während Schwangerschaft hatten.
Medical News Today, 5.1.07 |
05.01.2007 |
| Binge
Drinking and Associated Health Risk Behaviors Among High School Students /
Rauschtrinken und damit verbundenes gesundheitliches Risikoverhalten bei
High School Studenten in USA |
04.01.2007 |
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2
0 0 7 |
Letzte Bearbeitung:
18.03.2009
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