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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Schweiz'

Leserbrief zu Moral und Recht und misshandelte Kinder

Donnerstag 1. April 2010 von htm

20.3.2010

Tages-Anzeiger
Redaktion Leserforum
8021 Zürich

Per E-Mail

Leserbrief zu „Ein Problem der Moral, nicht des Rechts“ vom 20.3.10

Seit Tagen, ja Wochen hacken die Medien auf der katholischen Kirche herum, damit diese endlich die vielen Fälle sexuellen Missbrauchs von Kindern, begangen durch ihr Personal, aufarbeitet. Sogar der Papst fühlt sich genötigt, deshalb heute einen Brief an seine Schäfchen zu versenden.

Keine Frage, diese Verbrechen an Kindern sind verabscheuungswürdig und gehören geahndet, deren Vertuschung ist nicht tolerierbar, den Opfern gebührt Schutz, Hilfe und Genugtuung.

Besteht aber nicht auf einem andern Gebiet ein eklatantes Wahrnehmungsdefizit bei den Medien, nämlich bei den weltweit Millionen von Kindern, die ihre Kindheit und Jugend in einer alkoholbelasteten Familie verbringen müssen? In der Schweiz allein schätzt man deren Zahl auf 100’000 bis 150’000. Dazu sind die beträchtliche Zahl von Vergewaltigungen mit Hilfe von Alkohol, von alkoholbedingt unerwünschten Kindern zu zählen. Demgegenüber erscheint das Problem der sexuell missbrauchten Kinder in der Kirche zahlenmässig direkt ein Randproblem.

Aber die Medien und die bürgerlichen Parteien weigern sich standhaft, das Alkoholproblem aufzuarbeiten. Und die SVP, die mit ihrem Namen angibt, dem Volk zu dienen, wurde wahrscheinlich durch meine Newsletter mit Hinweisen auf die von der WHO vorbereitete Resolution im Hinblick auf eine Alkohol-Strategie derart aufgeschreckt, dass sie gleich mehrfach dem Bundesrat ängstliche Fragen stellte, dieser wolle doch nicht etwa den Empfehlungen der WHO folgen und das Alkoholproblem entschärfen.

Erstaunlicherweise hat der neue Innenminister ihre Bedenken nicht vollständig ausräumen wollen. Was etwas Hoffnung in einem über hundert Jahre währenden Kampf aufkommen lässt, aber die SVP sicher zu noch grösseren Anstrengungen anspornen wird. Sollte man daraus das Fazit ziehen, dass die katholische Kirche bei den Medien und der SVP weniger Freunde hat als die Alkoholindustrie? Oder handelt es sich wieder einmal um den Balken in den eigenen Augen?

Gerechterweise muss ich beifügen, dass die katholische Kirche beim Alkoholproblem die gleiche Zurückhaltung übt, obwohl sie in letzter Zeit bei einigen sozialpolitischen Themen Flagge gezeigt hat. Auch hier besteht ein Problem der Moral und oft eines des eigenen Trinkverhaltens.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer
(bis heute nicht veröffentlicht)

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CH: Bund will die Armut bekämpfen – mit Scheuklappen

Donnerstag 1. April 2010 von htm

Armut-Bericht des Bundesrats enttäuscht Gemeinden, Kantone stehen vorerst abseits.
Der Bund soll sich bei der Bekämpfung der Armut auf Massnahmen zur Eingliederung und Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt konzentrieren. So möchte es der Bundesrat – und erntet Kritik.
Der Bundesrat hat am Mittwoch in Erfüllung eines parlamentarischen Auftrages eine Strategie zur Bekämpfung der Armut vorgelegt. Der Bericht enthält Empfehlungen zu Prävention, Armutsbekämpfung und Systemoptimierung. Die Empfehlungen zur Prävention setzen bei den Kindern an. Gefährdete Kinder sollen so gefördert werden, dass sie später nicht in die Armut geraten. Bei der Armutsbekämpfung steht die Begleitung der Betroffenen im Vordergrund: Sozialhilfebezüger sollen individuell beraten werden. (Quelle: Tages-Anzeiger, 31.3.10/1.4.10) (Quelle: NZZ, 31.3.10) Kommentar: Mit keinem Wort wird erwähnt, dass ein beträchtlicher Teil der Armut alkoholbedingt ist. Hier mit Prävention einzusetzen, würde wohl am meisten bringen. Auch hier eine Tabuisierung aus Angst, eine Lawine loszutreten.

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Leserbrief zu „exzessives Trinken“

Donnerstag 1. April 2010 von htm

15.3.2010

Redaktion der
Neuen Zürcher Zeitung
Briefe an die NZZS
8021 Zürich
Per e-mail redaktion@nzz.ch

Leserbrief zu „Die kontrollierte Kindheit“ und „Auch Ältere trinken exzessiv“ vom 15.3.2010

Allan Guggenbühl plädiert dafür, dass sich Jugendliche mit der wirklichen Welt auseinandersetzen können, damit sie so lernen, mit den Tücken des Lebens umzugehen.

Als Beispiel einer Fehlentwicklung führt er die Einführung eines Mindestalters von 16 Jahren für Alkoholverkäufe an Jugendliche an. Dies habe zu heimlichen Saufgelagen mit Wodka geführt. Die Auseinandersetzung mit der wirklichen Welt könne z.B. bei einem Gratis-Glas Wein in den Tempeln der Trunksucht stattfinden, wie der Vater einer kinderreichen Familie vorschlage.

Diese Diagnose greift eindeutig zu kurz. Man kann Massnahmen der Verhältnisprävention, wie Mindestalter, Verkaufsverbote in Stadien oder Konsumverbote auf gewissen Plätzen und Strassen, wie sie im Ausland erlassen werden, als Symptombekämpfung taxieren, aber solange die Politiker nicht gewillt sind, die Verantwortung der Gesellschaft zu akzeptieren und entsprechende Massnahmen zu beschliessen, ist die bisherige Symptombekämpfung besser als nichts. Allerdings ist auch zu bemerken, dass die Seuche des jugendlichen Wodkatrinkens eine Folge kurzsichtiger Politik ist: Als es darum ging, die katastrophale Alcopopwelle zu brechen, wurde nur eine Sondersteuer beschlossen, ohne an flankierende Massnahmen zu denken. Diese hätten eben auch die Erwachsenengesellschaft getroffen. Und dies geht der bürgerlichen Parlamentsmehrheit zu weit. So bleibt es bei Alibiübungen gegen die jugendlichen Konsumenten, die sich nicht wehren können. Dass auch erwachsene Männer zum exzessiven Trinken neigen, belegt die heute publizierte Studie aus dem Berner Inselspital.

Dass das kontrollierte Trinken im Elternhaus oder im Restaurant präventive Wirkung haben könnte, ist zweifelhaft. Gemäss einer kürzlichen Studie konsumieren Jugendliche, die zu Hause zum Alkoholkonsum geführt wurden, ausserhalb der Familie ebenso. Die abschreckende Wirkung in der Beiz wird wahrscheinlich nüchtern eher besser erlebt. Auch ist fraglich, ob wirklich eine Abschreckung stattfindet oder nicht einfach die alkoholfreudige Gesellschaft ihre prägende Wirkung entfaltet, die auch Prävention bei der Jugend unglaubwürdig und damit unwirksam macht. Auch ist bekannt, dass früher jugendlicher Alkoholkonsum in späteren Jahren zu mehr Suchtproblemen führen.

Wer unsere Alkoholprobleme nachhaltig reduzieren will, kommt nicht darum herum, für eine Politik der evidenzbasierten Verhältnisprävention und für eine Verhaltensprävention einzustehen, welche Akzeptanz in der Bevölkerung für die verhaltensändernde Verhältnisprävention schafft. Vor allem zwei bürgerliche Parteien sollten sich dazu durchringen. Sie haben die jährlichen Milliardenschäden, das Leid und die verminderte Lebensqualität seit Jahrzehnten zu verantworten, die wir alle als Passivtrinker (wie die WHO sagt) zu zahlen und zu erdulden haben. Wie können diese Politiker noch in den Spiegel schauen? Übrigens: Auch Psychologen sollten sich auf diesem Spezialgebiet weiterbilden, z.B. bei www.alkoholpolitik.ch.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer
(nicht veröffentlicht)

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Saufparty im Stadtpark Uster von 12 – 14- Jährigen

Donnerstag 1. April 2010 von htm

Am letzten Wochenende habe es auf dem Areal des Schulhauses Pünt, das zum Stadtparkgebiet gehört, eine grosse Sauferei mit Whisky gegeben. Eine grosse Sauerei sei übriggeblieben. Die Suchtprävention Zürcher Oberland und das Freizeit- und Jugendzentrum Uster fordern nun den Stadtrat auf, eine IG-Stadtpark zu gründen, um die Verhältnisse zu verbessern. (Quelle: Tages-Anzeiger, 31.3.10) Kommentar: Wer hat da wohl bis jetzt geschlafen?

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CH: Die SFA erwähnt das WHO-Alkohol-Strategie-Papier

Mittwoch 31. März 2010 von htm

Der Entwurf, den die WHO (World Health Organization) im Mai dieses Jahres zugunsten einer gesundheits- und präventionsorientierten Alkoholpolitik der Mitgliedstaaten verabschieden wird, scheidet die (politischen) Geister in der Schweiz. …Nähere Informationen bezüglich des Strategiepapiers finden Sie auf der Webseite der WHO (englisch/französisch).Quelle: SFA, 29. 3. 2010

Kategorie: Allgemein, Dokumente, Internationales, Schweiz, Veröffentlichungen, Weltgesundheits-Org. | Keine Kommentare »

CH: Designerdrogen sollen schnell verboten werden können

Freitag 26. März 2010 von htm

Hersteller und Dealer von neuen psychoaktiven Substanzen haben in der Schweiz eine lange Schonfrist. Das dürfte sich bald ändern. Die Schweizer Heilmittelbehörde Swissmedic, zuständig für die Betäubungsmittelkontrolle, braucht lange, um neue Designerdrogen auf die Verbotsliste zu setzen. Zu lange, wie das Beispiel Mephedron zeigt: Die Substanz wirkt euphorisierend wie die Ecstasy-Grundsubstanz MDMA und hat ein psychisches Abhängigkeitspotenzial wie Kokain. Das Bundesamt für Gesundheit arbeitet an einer neuen Verordnung. Künftig soll sofort verboten werden können. Fragen können nachher gestellt werden.
(Quelle: Tages-Anzeiger, 26.3.10)

Kategorie: Allgemein, Andere Drogen, Politik, Schweiz, Verhältnis-Präv. | Keine Kommentare »

Gewerbeverband bezweifelt Wirkung von Alkohol-Werbeverboten

Mittwoch 24. März 2010 von htm

Der Kampf um das neue Präventionsgesetz ist in vollem Gang: Am Dienstag hat der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) Ergebnisse einer Studie vorgestellt, wonach Alkoholwerbung keinen Einfluss auf den Konsum Jugendlicher hat. Fachleute zweifeln diesen Befund an. (Quelle: NZZ, 24.3.10 und gmx.net.de, 24.3.10 ) (siehe unsern heutigen Leserbrief an die NZZ.)

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Jugend, Medien, Neues Präventionsgesetz CH, Politik, Reklame, Schweiz, Verhältnis-Präv., Werbung | Keine Kommentare »

Bundesrat Burkhalter: „Für eine zeitgemässe Prävention“

Mittwoch 24. März 2010 von htm

Zu Beginn eines ausführlichen Artikels in der NZZ schreibt er: „Wenn wir heute nicht gezielt in die Prävention investieren, werden wir es uns eines Tages nicht mehr leisten können, krank zu sein.“ Dann wirbt er für das neue Präventionsgesetz. Es wolle vor allem bestehende Aktivitäten koordinieren. Sie würden dadurch mehr Gewicht bekommen. Es gehe in erster Linie um eine bessere Prävention. Das Parlament müsse nun darüber diskutieren und es notfalls verbessern. (Quelle: NZZ, 23.3.10) (nicht online)

Kategorie: Allgemein, Neues Präventionsgesetz CH, Politik, Prävention, Prominenz, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Verschiedene | Keine Kommentare »

Die normale Wochenend-Gewalt beim Ausgang in Zürich

Mittwoch 24. März 2010 von htm

In den letzten 6 Monaten hat die Polizei fast jedes Wochenende über Schlägereien berichtet, meist hatten die Opfer Glück, eines starb am letzten Samstagmorgen an einem Messerstich. Mario Cortesi, der Medienchef der Stadtpolizei verbindet die Zunahme der Gewaltdelikte mit dem veränderten Ausgehverhalten und dem übermässigen Alkohol- und Drogenkonsum. Vor 10 Jahren gab es in der Stadt rund 90 Lokale mit einer Bewilligung zur Offenhalten während der ganzen Nacht (Nachtcafés) Heute sind es über 600. Nachtbusse und -Züge bringen die Partygänger aus der ganzen Schweiz. .. (Quelle: Tages-Anzeiger, 23.3.10, mehrere Artikel) Kommentar: Kein Wunder bei der Lokaldichte! Früher hatten wir den Bedürfnisartikel und ein Nachtcafé-Verbot. Heute jubelt das Stadtmarketing über die Partyszene. Die Gewalttaten haben sich im Kanton Zürich in 10 Jahren verdoppelt. Allein im letzten Jahresvergleich waren es plus 25%.

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Schweiz, Statistik | Keine Kommentare »

Leserbrief zu Werbeverboten für Alkoholika

Mittwoch 24. März 2010 von htm

24.03.2010

Redaktion der
Neuen Zürcher Zeitung
Briefe an die NZZ
8021 Zürich
Per e-mail redaktion@nzz.ch

Leserbrief zu „Trinkverhalten von Jugendlichen“ am 24.3.10

Der Kampf um das neue Präventionsgesetz sei in vollem Gange, wird einleitend geschrieben. Und die NZZ mischt kräftig mit, indem sie die Artikel wohl dosiert und einseitig manipuliert. Gestern durfte der neue zuständige Bundesrat, allgemein gehalten, ziemlich nichtssagend, für eine zeitgemässe Prävention werben, heute wird im Untertitel zu „Trinkverhalten von Jugendlichen“ behauptet, Werbeverbote hätten keine präventive Wirkung. Und dies obwohl am Ende des Artikels erwähnt wird, die Fachleute seien, gestützt auf eine grosse Meta-Anlalyse, gegenteiliger Ansicht.

Wahrscheinlich ist der Grund für die Besorgnis des Schweizerischen Gewerbeverbandes weniger das Präventionsgesetz, sondern die im Mai zu erwartende WHO-Resolution für eine globale Alkoholstrategie. Das Präventionsgesetz kann von der bürgerlichen Parlamentsmehrheit ja immer noch zum zahnlosen Alibipapier reduziert werden. Die WHO-Resolution hingegen, mit ihrem grossen wissenschaftlichen Fundament und ihren weltweit diskutierten Massnahme-Vorschlägen, ist nicht so schnell totzukriegen. Auch wenn sie bei uns stillschweigend beerdigt würde, anderswo wird sie weiterleben und uns auf Umwegen wieder erreichen.

Dass das Alkoholgewerbe noch immer Stellen gefunden hat, die ihm die erwünschten Studien-Resultate geliefert hat, ist kein Geheimnis. Notfalls wurden die Ergebnisse einfach zu eigenen Zwecken uminterpretiert, wie es bei der geschilderten Untersuchung den Anschein hat. Jedenfalls sind im letzten Jahrzehnt genügend namhafte, unabhängige Studien herausgekommen, die beweisen, dass Werbung wirkt. Wer seinen gesunden Menschenverstand nicht ausschaltet und nicht von wirtschaftlichen Eigeninteressen blockiert ist, weiss das seit jeher – schon zu Zeiten der beiden vom Volk auf Druck der Wirtschaft (mit dem üblichen Arbeitsplatzargument) im letzten Jahrhundert abgelehnten Volksinitiativen über Werbeeinschränkungen (Guttempler-Initiative, Zwillings-Initiativen). Hätten wir damals zugestimmt, wäre uns der heutige Jugendalkoholismus möglicherweise erspart geblieben.

Die Behauptung, der Entwurf des Präventionsgesetzes beruhe nicht auf wissenschaftlichen Tatsachen, ist eine glatte Frechheit, wenn man weiss, wie die Alkoholindustrie mit der Wahrheit umgeht und die Völker manipuliert. Alkoholprävention muss nicht, wie behauptet, teuer sein. Man kann ja nach dem Verursacherprinzip die Konsumenten dafür bezahlen lassen. Der Gewinn wäre für alle viel höher als die Kosten.

Wirksame Prävention muss flächendeckend sein und nicht nur einzelne Konsumgruppen erfassen, die sich politisch nicht wehren können. Das Alkoholproblem ist ein sozial-medizinisches Problem. Die ganze Gesellschaft krankt daran, und ihr Vorbild prägt die Jugend. Niemand wird durch Verhältnisprävention bestraft, denn alle ziehen grossen Nutzen daraus. Gerade die mässig Konsumierenden wären mit den Abstinenten die grössten Gewinner, weil sie verhältnismässig wenig Alkoholsteuern zahlen würden, aber von den verminderten Schäden, d.h. von einer verbesserten Lebensqualität und reduzierten Sozialkosten voll profitieren würden. Die WHO nennt uns “Passivtrinker“, weil wir alle unter dem Alkoholkonsum aller ungewollt leiden. Wir hätten es in der Hand, die Politik unter Druck zu setzen, dem ein Ende zu machen. Auf www.alkoholpolitik.ch existiert seit Jahren ein Modell, wie das praktisch und ohne grosse Lateralschäden geschehen könnte. Sogar die Werbung und damit die Medien würden profitieren, obwohl sie dies mit ihrem bisherigen unmoralischen Wirken nicht verdient hätten.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer
(siehe auch portal.gmx.net/de/themen/schweiz) (nicht erschienen)

Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Jugend, Leserbriefe, Medien, Passivtrinker, Politik, Schweiz, Verhältnis-Präv., Weltgesundheits-Org., Werbung | Keine Kommentare »

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