Archiv für die Kategorie 'Konsumhaltung'
Mittwoch 15. September 2010 von htm
„Eindeutig zu weit“ gegangen sind Studenten der Elite-Hochschule EBS in Oestrich, als sie sich einem Saufgelage hingegeben haben. Dies meint ein Studentensprecher. Die kritisierten Studenten haben sich für ihren Exzess nun entschuldigt, die EBS hat ein Alkoholverbot verhängt. (Quelle: Google Alkohol News, 15.9.10) faz.net, 14.9.10 Kommentar: Das ist die Spitze des Eisbergs, genannt Trinksitten bei den Studentenverbindungen. Wenn sich ein Teil der Elite der Nation solche Alkoholerfahrung während des Studiums zur Gewohnheit werden lässt, ist das eine denkbar schlechte Voraussetzung, dass später, wenn ein Teil von ihnen in der Politik tätig ist, die nötigen und richtigen Entscheidungen gefällt werden, um dem Alkoholproblem beizukommen.
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Freitag 10. September 2010 von htm
Die Hartz-IV-Regelsätze werden neu bestimmt. Hat jeder Hartz-IV-Empfänger ein Anrecht auf einen Rausch? Bisher war der Genuss von Alkohol und Zigaretten im Hartz-IV-Regelsatz mit eingeplant. Das könnte sich bald ändern. Die Regelsätze sollen neu berechnet werden, der Posten für Genussmittel eventuell wegfallen. In einem Interview mit der „Sächsischen Zeitung“ erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP): „Ganz klar gehört in den Regelsatz für Langzeitarbeitslose eine Position für Genussmittel. (Quelle: Google Alkohol News, 10.9.10) bz-berlin.de, 9.9.10
Kategorie: Allgemein, Armut, Internationales, Konsumhaltung, Politik, Verhältnis-Präv. |
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Montag 6. September 2010 von htm
Ein Saufgelage von Studierenden einer privaten Elite-Hochschule hat in Oestrich-Winkel (Hessen) den Einsatz von Polizei und Rettungskräften ausgelöst. Zehn junge Leute kamen zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus. Sie hatten sich bei einem von älteren Semestern organisierten Aufnahmeritual in den Weinbergen des Rheingaus betrunken. Nach Anrufen besorgter Bürger fanden Rettungskräfte und Polizisten mehrere Betrunkene, die ärztlich versorgt werden mussten. Auch ein Polizeihubschrauber beteiligte sich an der Suche nach weiteren hilflosen Hochschülern. … (Quelle: Google Alkohol News, 6.9.10) bild.de, 5.9.10
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Samstag 4. September 2010 von htm
„Kein Tag ohne Bier“ heißt es für viele Bundesbürger – und die meisten davon leben in Bayern. Wie eine Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, greift im blau-weißen Freistaat jeder Fünfte täglich zum „flüssigen Brot“. Das sind dreimal so viele wie im Rest der Republik: Dort gab nur jeder Fünfzehnte an, jeden Tag Bier zu trinken. (Quelle: Google Alkohol News, 4.9.10) netdoktor,de, 3.9.10
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Samstag 4. September 2010 von htm
Die britischen Brauer erlebten 2009 den grössten Umsatzeinbruch in 60 Jahren. Der Alkoholkonsum sei um 6% eingebrochen, der grösste Rückgang in einem Jahr seit 1949. Als Grund werden die Rezession und die hohen Alkoholsteuern angegeben. (Quelle: Tages-Anzeiger, 4.9.10) Kommentar: Gut zu wissen, dass Steuern den Konsum senken. Mit 8,4 Liter reinem Alkohol pro Kopf liegt England unterhalb des Schweizer Konsums. (Details im englischen Teil)
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Internationales, Konsumhaltung, Statistik, Verhältnis-Präv. |
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Freitag 3. September 2010 von htm
Das «Eidgenössische» wurde auch zum Schweizer Oktoberfest der Nichtschwinger. Trotzdem hält der Schwingerverband am neuen Konzept fest. Sponsoren wollen es so. Katerstimmung nach dem Fest: Am «Eidgenössischen» wurde randaliert.
Vor zwei Wochen frohlockten noch alle. Mit 260’000 Besuchern war es das grösste Eidgenössische Schwingfest aller Zeiten. Männiglich lobte die friedliche Atmosphäre in Frauenfeld, bei der es keine Hooligans und keine Polizeigrenadiere gab. Und OK-Präsident Urs Schneider bilanzierte, es sei gelungen, Tradition und Moderne zu vereinen.
Jetzt hat der «Blick» aber Bilder ins Internet gestellt, die ein Chaos zeigen: eine Halle mit wild durcheinandergewirbelten Festbänken, und der Boden übersät mit Bierflaschen. Kein Zweifel: Während draussen im Sägemehl wacker geschwungen wurde, sind hier im Alkoholrausch die Bänke geflogen. Kann man ein Schwingfest mit solchen Kollateralschäden noch als friedlich bezeichnen? (Quelle: Tages-Anzeiger, 3.9.10)
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Feste und Feiern, Gewalt/Kriminalität, Konsumhaltung, Schweiz, Sport, TOP NEWS, Veranstaltungen, Werbung |
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Donnerstag 2. September 2010 von htm
• Alkohol: „Über die Beziehung der britischen Premierminister zum Alkohol könnte man ein ganzes Buch schreiben.“ Er trank „einen gut eingeschenkten Whisky oder Gin & Tonic vor dem Abendessen“, zum Essen noch „ein paar Gläser Wein oder sogar eine halbe Flasche“. Blair: „Ein Drink schafft Erleichterung, wenn man unter Druck steht. Er wirkt stimulierend. Aber er spielt eine Rolle im Leben. Die Ventil- und Entspannungsfunktion des Alkohols war sehr wichtig, damit mein Job nicht ausuferte. Ich glaubte, meinen Alkoholkonsum unter Kontrolle zu haben. Aber Alkohol ist eine Droge. Quelle: Google Alkohol News, 2.9.10) bild.de, 1.9.10
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Mittwoch 25. August 2010 von htm
Immer mehr harten Alkohol wie Liköre, Wodka oder Rum trinken die Deutschen. Haben sie im Jahr 1960 noch durchschnittlich 4,2 Liter Spirituosen getrunken, ist der Konsum an harten Alkohol um rund 20 Prozent auf 5,4 Liter pro Kopf im vergangenen Jahr gestiegen. Dies geht nun aus dem Jahresbericht des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) hervor, der auf Zahlen des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung beruht. (Quelle: Google Alkohol News) de.news.yahoo.com, 18.8.10
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Samstag 14. August 2010 von htm
Die Balkone der Hotels auf Mallorca und Ibiza scheinen ein gefährlicher Platz zu sein. Mehrmals in der Woche rasen auf den spanischen Ferieninseln Krankenwagen los, weil Urlauber über die Brüstung hinab auf das Pflaster gestürzt sind. Die unheimliche Unfallserie hat jedoch nichts mit irgendwelchen baulichen Mängeln zu tun. Die Ursache liegt in jugendlichem Leichtsinn gepaart mit Alkohol- und Drogenkonsum.
In den Hotelburgen von Mallorca und Ibiza hat sich unter manchen jungen Leuten die Unsitte ausgebreitet, sich nach einer durchzechten Nacht zu Mutproben herauszufordern. Wenn eine Gruppe junger Urlauber nach einem Streifzug durch Diskotheken ins Hotel zurückkehrt, fordert der eine den anderen zu einer Mutprobe heraus. (Quelle: Google Alkohol News, 14.8.10) morgenweb.de, 13.8.10
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Samstag 14. August 2010 von htm
Der Leiter der Drogen- und Suchtberatung (Drobs) Halle, Marc Manser (Foto), hat die Aussagen des Innenministeriums relativiert, wonach die Drogenkriminalität im vergangenen Jahr erstmals seit fünf Jahren wieder angestiegen ist. … Nach einem starken Anstieg in den Jahren 2005 und 2006 stagniere die Zahl der Heroinabhängigen derzeit in der Beratungsstelle. Hingegen beobachte man einen starken Trend hin zu so genannten „Misch-Konsumenten“. Neben den verschiedensten illegalen Drogen spiele bei diesen auch der Alkoholmissbrauch eine große Rolle, so Manser. (Quelle: Google Alkohol News, 14.8.10) mz-web.de, 14.8.10
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