Archiv für die Kategorie 'Jugendliche'
Donnerstag 18. November 2010 von htm
Immer mehr Jugendliche müssen nach ausgeprägtem Alkoholkonsum im Krankenhaus behandelt werden. Zwischen dem Jahr 2000 und 2008 sei die Zahl an Behandlungen von 12- bis 21-Jährigen wegen der Folgen eines Vollrauschs um 166 Prozent gestiegen. (Quelle: Google Alkohol News, 17.11.10) bild.de, 17.11.10
Kategorie: Abhängigkeit, Allgemein, Internationales, Jugendliche, Medizin |
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Donnerstag 18. November 2010 von htm
In vielen Lebensmitteln ist Alkohol zur Konservierung enthalten. Das belegt eine Untersuchung, die von Konsumentenschutzlandesrat Rudi Anschober (Grüne) initiiert wurde. Die Gefahr für trockene Alkoholiker sei groß, warnen Experten.
Alkohol gilt rechtlich als völlig normale Zutat von Lebensmitteln. Weingeist wird bei Süßigkeiten und anderen Lebensmitteln häufig als Konservierungsmittel eingesetzt. … (Quelle: Google Alkohol News, 17.11.10) ooe.orf.at, 17.11.10
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Diverse, Internationales, Jugendliche, Kinder, Lebensmittel, Verhältnis-Präv., Wirtschaft |
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Donnerstag 18. November 2010 von htm
Energy Drinks können das Risiko für Alkoholabhängigkeit steigern. Zu diesem Schluss kam ein US-amerikanisches Forscherteam der University of Maryland und Johns Hopkins University. Die Ergebnisse der Untersuchung sind online in der Fachzeitschrift „Alcoholism: Clinical & Experimental Research“ erschienen (doi: 10.1111/j.1530-0277.2010.01352.x).
Für die Studie verwendeten die Wissenschaftler Daten von mehr als 1000 Studenten, die über ihr Trinkverhalten bezüglich Energy Drinks und Alkohol in den vergangenen zwölf Monaten befragt worden waren. (Quelle: netdoktor.de, 18.11.10)
Kategorie: Abhängigkeit, Alkoholfreies, Alkoholkrankheit, Allgemein, Internationales, Jugendliche, Konsumhaltung |
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Mittwoch 10. November 2010 von htm
Einer Studie zufolge sind Jugendliche gewaltbereiter und anfälliger für Drogen, wenn sie viele SMS verschicken. Diese Jugendlichen hätten auch eher Sex und tränken häufiger Alkohol, so die Studie. Auch die Nutzer von Online-Netzwerken wurden untersucht. (Quelle: Google Alkohol News, 9.11.10) focus.de, 9.11.10
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugendliche |
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Dienstag 9. November 2010 von htm
“Harry Potter”-Schauspielerin Emma Watson hat enthüllt, dass ihre Eltern Chris und Jacqueline, die sich trennten, als sie fünf war, sie immer wie eine Erwachsene behandelten und ihr schon im Kindesalter Wein (mit Wasser, Red.) zum Essen erlaubten.
Die mittlerweile 20-Jährige ist davon überzeugt, dass sie es der Einstellung ihrer Eltern zu verdanken hat, dass sie als Jugendliche nicht zur exzessiven Trinkerin geworden ist, wie viele ihrer Freunde. Sie erklärt: “Mein Vater erlaubte dieses ganze Kinderzeug nicht… (Quelle: Google Alkohol News, 8.11.10) showbiz.de, 8.11.10 unser Online-Kommentar: Schon eigenartig: Ein Tag, nachdem berichtet wurde, Emma Watson habe ein Jahr lang an der Uni auf Alkohol vezichtet, wird diese Story nachgeliefert. Hat hier die Alkoholindustrie reagiert?
Wissenschaftlich ist erwiesen, dass es am besten ist, den Erstkonsum möglichst lange hinauszuschieben, um späteren Problemen vorzubeugen. Wer bei den Eltern mittrinkt, trinkt später auch bei den Kollegen mit. Emma Watson gehört offenbar zur glücklichen Minderheit, die anders reagiert, wahrscheinlich hat dies auch mit ihrem speziellen Lebenslauf zu tun, der ihren Charakter geformt hat.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Geschichten, Gesundheit, Internationales, Jugend, Jugendliche, Kinder, Konsumhaltung, Medien, Prominenz, Verhaltens-Präv. |
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Montag 8. November 2010 von htm
Alkoholmissbrauch stieg innerhalb von acht Jahren um 166 Prozent. Die einen werden von Depressionen übermannt, die anderen von Stress und Problemen erdrückt – und greifen hemmungslos zur Flasche. Und das schon mit Zwölf. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover beobachten einen besorgniserregenden Trend: Alkoholsucht und psychische Störungen entwickeln sich zu einer Volkskrankheit unter Jugendlichen. (Quelle: Google Alkohol News, 7.11.10) berlinonline.de, 7.11.10
Kategorie: Abhängigkeit, Allgemein, Internationales, Jugend, Jugendliche, Kinder, Medizin, Statistik |
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Freitag 22. Oktober 2010 von htm
Kinder, die früh über Suchtgefahren aufgeklärt wurden, greifen später seltener zu Alkohol und Tabak. Das ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Studie im Auftrag der AOK Hessen. Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung hatte dafür von 2005 bis 2008 mehr als 500 Kinder nach ihren Erfahrungen mit Alkohol und Tabak befragt. Ein Teil davon hatte in der Grundschulzeit regelmäßig an einem von mehreren Präventionsprogrammen teilgenommen, die von Krankenkassen unterstützt wurden. (Quelle: Google Alkohol News, 18.10.10) welt.de, 17.10.10 unser Online-Kommentar: Der erreichte Unterschied von 8,4% beim Alkohol entspricht bei einer Schulklasse von 25 Kindern gerade einmal 2 Schülern, die von diesem Projekt profitiert haben. Das ist mir zu wenig. Wenn das als Alibi für die Politiker dient, keine wirksame Alkoholpolitik treiben zu müssen, verkaufen sie ihre Wähler für dumm. Nur weil sie sich vor dem Druck der Alkoholindustrie und der nicht korrekt informierten Bevölkerung fürchten. Würden sie letztere endlich objektiv über die Zusammenhänge aufklären, hätten sie diese für wirksame Präventionsmassnahmen hinter sich.
Kategorie: Abhängigkeit, Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Jugendliche, Kinder, Politik, Statistik, Unterricht, Verhaltens-Präv., Vorsorge |
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Samstag 16. Oktober 2010 von htm
Wellington — Alkohol ist in Neuseeland mittlerweile billiger zu haben als Wasser. Laut einer in der Zeitschrift „New Zealand Medical Journal“ veröffentlichten Studie der Otago University kostet ein Glas Wein mittlerweile nur 0,62 neuseeländische Dollar (0,35 Euro), 250 Milliliter Wasser aus der Flasche hingegen 0,67 Dollar. Ungeachtet der steigenden Löhne sei der Alkoholpreis im vergangenen Jahrzehnt gefallen, so dass sich Alkohol zur „wahrscheinlich billigsten Entspannungsdroge in Neuseeland“ entwickelt habe, erklärte einer der Autoren der Studie, Nick Wilson.
Dies sei besonders besorgniserregend, weil nach internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen billiger Alkohol Trinkgelage bei Jugendlichen fördere, sagte Wilson weiter. Der niedrige Alkoholpreis schade der Gesundheit der Neuseeländer und dem sozialen Gefüge im Land, warnten die Autoren der Studie. Außerdem belasteten die Folgen des vermehrten Alkoholkonsums das staatlich geförderte Gesundheitssystem mit hohen Zusatzkosten. (Quelle: Google Alkohol News/AFP, 16.10.10) Kommentar: In Europa ist es nicht viel besser. Verglichen mit dem Einkommen sinken die Alkoholpreise seit Jahrzehnten.
Kategorie: Alcopops (de), Alkoholfreies, Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Diverse, Gesundheit, Internationales, Jugend, Jugendliche, Politik, Preisgestaltung, Sozialkosten, Verhältnis-Präv., Vorsorge |
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Donnerstag 14. Oktober 2010 von htm
Ein kurzes Gespräch reicht und Junge schrauben ihren Alkohol-Konsum deutlich zurück, so eine neue Studie. Jetzt fordern Eltern, Lehrer zu Suchtexperten auszubilden. (Quelle: Google Alkohol News, 14.10.10) 20min.ch, 12.10.10
Kategorie: Allgemein, Eltern, Jugend, Jugendliche, Schweiz, Unterricht, Vorsorge |
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Dienstag 12. Oktober 2010 von htm
Die Studie zum Alkoholkonsum von Jugendlichen ist Besorgnis erregend. Als Grund für den regelmäßigen Rausch wird der hohe Leistungsdruck angeführt. Schuld tragen aber auch die Erwachsenen, die ihren Stress selbst gerne mal runterspülen. (Quelle: Google Alkohol News, 12.10.10) ksta.de, 11.10.10 unser Online-Kommentar: Eine verstörende Erkenntnis sei der Alkoholkonsum der Schüler. Die Eltern werden aufgefordert, Vorbild zu sein. Völlig richtig. Leider ist diese Erkenntnis schon sehr alt und nichts hat sich geändert. Denn es ist die ganze Gesellschaft, die mit ihrer Trink-Scheinkultur den Ton angibt und auch die Politik davon abhält, die richtigen präventiven Massnahmen zu ergreifen. Die Rezepte sind vorhanden, doch der Druck der Alkoholindustrie ist derart stark, dass keine Änderung in Sicht ist. Da müssten die Medien ihre Verantwortung schon noch mehr erkennen und für eine objektive Information der Bevölkerung sorgen. Qualitätsjournalismus mit Recherchierarbeit kostet leider Geld. Damit können sich Zeitungen immer herausreden.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Eltern, Internationales, Jugend, Jugendliche, Kinder, Konsumhaltung, Medien, Politik, Statistik, Unterricht, Verhaltens-Präv. |
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