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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Jugendliche'

D: Jugendliche streben noch immer nach dem Vollrausch

Samstag 5. Februar 2011 von htm

Jugendliche und junge Erwachsene haben 2010 seltener zur Flasche gegriffen. Allerdings ist gerade bei männlichen Jugendlichen das Rauschtrinken weiterhin angesagt.
Laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) tranken im Jahr 2010 rund 13 Prozent der Zwölf- bis 17-Jährigen mindestens einmal pro Woche Alkohol. 2004 waren es noch 21 Prozent, 1979 rund 25 Prozent. Rund acht Prozent der männlichen Jugendlichen der Altersgruppe tranken im vergangenen Jahr mehr als viermal pro Woche bis zum Vollrausch – 2004 waren es neun Prozent. Für die Studie wurden 7000 Zwölf- bis 25-Jährige nach ihren Trinkgewohnheiten befragt. (Quelle: Google Alkohol News, 02/04/11) welt.de, 02/04/11 / siehe auch diesen Kommentar dazu. Unser Online Kommentar zu letzterem: Daniel Freudenreich’s Kommentar ist zutreffend. Die Drogenbeauftragte weiss genau, welche Massnahmen am besten wirken würden. Ihre Regierung hat nämlich am 20. Mai 2010 die Resolution der Weltgesundheitsorganisation WHO für eine globale Alkohol Strategie mitunterzeichnet. Und sie rasch in den Schubladen verschwinden lassen, damit ja niemand auf die Idee kommt, ihre Umsetzung zu verlangen. Das könnte nämlich der Alkoholindustrie weniger Profite bringen. Und der Bevölkerung weniger Schäden. Aber das zählt nicht.

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Bundesregierung: Gesundheit ärmerer Kinder ist schlechter

Freitag 21. Januar 2011 von htm

Kinder aus ärmeren Familien haben schlechtere Chancen auf ein gesundes Leben. Zu diesem Schluss kommt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine große Anfrage der Fraktion Die Linke. Nach dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey sei die Chance eines Kindes aus sozial schwachen Verhältnissen, einen guten Gesundheitszustand zu haben, um die Hälfte geringer als die eines Kindes aus gut situierten Verhältnissen. (Quelle: aerzteblatt.de, 20.1.11) unser Online-Kommentar: Bei den Vergleichen mit Abstinenten spielt die soziale Situation eine Rolle. Nur Gutsituierte können sich täglich ein, zwei Glas Wein leisten, und sie pflegen auch sonst eher einen gesunden Lebensstil. Neben der missbräuchlichen Verwendung von gesundheitlich angeschlagenen, kurzzeitigen Abstinenten ist dies einer der Hauptgründe, weshalb diese Studien nicht korrekt sind. Schön, dass sogar die Bundesregierung nun hier für Aufklärung sorgt. Wahrscheinlich eher unabsichtlich.

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Alkoholwerbung spricht teils bewusst Jugendliche an

Samstag 15. Januar 2011 von htm

Gefährliche Gratwanderung
Besonderen Einfluss auf den Alkoholkonsum von Jugendlichen haben Werbung und Marketing. „Die Werbemuster sind auf Jugendliche abgestimmt“, sagt Stephan Mayer, Pressesprecher der Techniker Krankenkasse (TK). Der ELSA-Bericht „Die Auswirkungen von Alkoholwerbung“ (2007), an dem 24 europäische Länder beteiligt waren, und die ZEUS-Studie „Alkoholwerbung im Deutschen Fernsehen“ (2004) im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums unterstützen diese Ansicht. Je mehr Werbung die Jugendlichen konsumierten, umso mehr Alkohol wurde von ihnen getrunken. … (Quelle: Google Alkohol News, 15.1.11) idowa.de, 14.1.11 unser Online-Kommentar: Auch andere Studien belegen die Wirkung der Alkohol-Werbung. Leider hat es die Politiker noch nie interessiert. In der Schweiz wurde erst letztes Jahr erstmals Alkoholwerbung am öffentlichenFernsehen bewilligt. Es sei ein „politischer Entscheid“ hiess es. Das Wohl der jungen Generation spielt keine Rolle. Die korrupte Beziehung zur Alkoholwirtschaft dagegen schon.

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D: Testkäufe bei Alkohol auch 2011

Montag 27. Dezember 2010 von htm

Die seit Anfang 2009 vom Landkreis Emsland und der Stadt Lingen gemeinsam mit der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim durchgeführten Alkoholtestkäufe werden fortgesetzt. Dies teilte die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim in einer Presseerklärung mit.
Hintergrund ist der unverminderte Trend des exzessiven Alkoholkonsums bei Jugendlichen. So wurden auch in den vergangenen drei Monaten an fünf Terminen in verschiedenen Gemeinden des gesamten Landkreises sowie an einem Termin in der Stadt Lingen solche Testkäufe durchgeführt. Erfreulicherweise ist nach Polizeiangaben festzustellen, dass das Verkaufspersonal in den kontrollierten Verbrauchermärkten, Kiosken und Tankstellen ein besseres Problembewusstsein entwickelt hat. (Quelle: Google Alkohol News, 26.12.10) noz.de, 26.12.10 Kommentar: Grosse Fortschritte. Doch wie wären Testkäufe mit Bier und Wein? Enthalten die keinen Alkohol?

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Plötzlicher Säuglingstod: Risikofaktor Alkohol?

Freitag 17. Dezember 2010 von htm

San Diego – Ist ein Alkoholrausch der Eltern ein übersehener Risikofaktor für den plötzlichen Säuglingstod (SIDS)? Ein US-Soziologe fand in einer Studie in Addiction (2010; 10.1111/j.1360-0443.2010.03199.x) gleich mehrere Hinweise, darunter war ein dramatischer Anstieg der Todesfälle in der Neujahrsnacht.
David Phillips von der Universität in San Diego hat alle 129.000 SIDS-Fälle aus dem Zeitraum von 1973 bis 2006 kalendarisch mit den Unfallstatistiken abgeglichen, die ein zuverlässiger Indikator für den Alkoholkonsum sind.
Vermehrte Unfälle unter Alkoholeinfluss gibt es in den USA vor allem am Neujahrstag, aber auch am 4. Juli, dem Nationalfeiertag, und dem 20. April. Das ist für US-Jugendliche der “Pot Day”, an dem neben Marihuana auch vermehrt Alkohol getrunken wird. Auch an Wochenenden steigt die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss.
An all diesen Tagen kommt es auch zu einem Anstieg der SIDSs. Besonders deutlich ist dies Neujahr, wenn die Zahl der SIDS um 33 Prozent ansteigt. Gegen einen Zufall und für einen Zusammenhang mit dem Alkoholkonsum spricht für Phillips auch, dass das SIDS-Risiko bei alkoholkranken Müttern doppelt so hoch ist wie bei anderen Müttern. Unklar ist für ihn, wie der Alkohol das SIDS-Risiko erhöht. …(Quelle: aerzteblatt.de, 16.12.10)

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D: Jugendliche werden mehrheitlich vernünftiger

Mittwoch 15. Dezember 2010 von htm

In Deutschland zeichnet sich ein positiver Trend ab: Jugendliche rauchen insgesamt weniger und trinken nicht mehr so viel Alkohol wie in den Vorjahren – mit unerfreulichen Ausnahmen.
Ob es gute Vorbilder, eine abschreckende Aufklärung oder schlicht und ergreifend Vernunft ist: Jugendliche verhalten sich Rauschmitteln gegenüber zurückhaltender. Diesen Schluss legt eine aktuelle Befragung von 3600 Schülern an verschiedenen Schulen im Bundesland Hessen nahe. Das Forschungszentrum Demografischer Wandel (FZDW) der Fachhochschule Frankfurt am Main führte diese Untersuchung im Rahmen einer internationalen Gesundheitsstudie der Weltgesundheitsorganisation durch. Die Teilergebnisse aus Hessen liegen nun vor und lassen insgesamt einen positiven Trend für Deutschland vermuten. (Quelle: Google Alkohol News, 14.12.10) focus.de, 14.12.10 unser Online-Kommentar: Dieser abnehmende Trend im Gesamtkonsum der Jugendlichen läuft seit ein paar Jahren und hat teilweise mit der Alkopopsteuer zu tun. Dieses regelmässige Rauschtrinken bei vielen an jedem Wochenende hingegen ist besorgniserregend. Wenn sich jeder Vierte so verhält, wird das die Gesellschaft später ganz schön belasten, z.B. bei der Qualität der dringend benötigten qualifizierten Arbeitskräfte.

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Konsens der Leber-Experten: Europäische Bürger trinken sich zu Tode

Freitag 10. Dezember 2010 von htm

Europa geht die lebensbedrohlichen Auswirkungen von exzessivem und regelmässigem Alkoholkonsum auf die Gesundheit seiner Bürger nicht genügend an. Schwere Krankheiten wie zum Beispiel Leberzirrhose verzeichnen alarmierende Zuwachsraten und betreffen Menschen in einem jüngeren Alter als in der Vergangenheit. Da eine Reihe der aktuellen politischen Lösungsansätze bei den Gesundheitsproblemen, die in Europa mit Alkohol zusammenhängen, versagt haben, diskutierten Leberexperten eine Reihe praktischer Schritte zur Bekämpfung von mit Alkohol im Zusammenhang stehenden Krankheiten und Todesfällen auf einer monothematischen Konferenz, die heute durch die European Association for the Study of the Liver (EASL) ausgerichtet wurde. (Quelle: Google Alcohol News, 12/1010) presseportal.de, 10.12.10

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WHO verabschiedet Globale Alkoholstrategie

Montag 6. Dezember 2010 von htm

WHO verabschiedet Globale Alkoholstrategie

Auf ihrer sechsten Weltgesundheitstagung haben die 193 Mitgliedsstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 20. Mai 2010 die ungeduldig erwartete Globale Strategie zur Senkung des schädlichen Gebrauchs von Alkohol einmütig angenommen.

In der zweistündigen Debatte wurde der schädliche Alkoholkonsum als wesentliches Gesundheitsproblem von allen Mitgliedsstaaten anerkannt. Die Delegierten betonten die weltweiten Aspekte dieses Problems und forderten die WHO zu einer höheren Priorisierung der alkoholbedingten Schäden auf und verlangten mehr Mittel zu ihrer Bewältigung und der Umsetzung der neuen globalen Strategie.

Unter den angesprochenen Problemen wurde die weltweite Zunahme des Rauschtrinkens bei Jugendlichen und der wachsende Einfluss der Alkoholwerbung und -vermarktung als besorgniserregend festgestellt. Die Delegierten begrüssten die verschiedenartigen evidenzbasierten Maßnahmen und ihr Potenzial zur Begegnung der Alkoholprobleme, die in die globale Strategie aufgenommen wurden.

Die Resolution wurde mit einer durch Thailand eingebrachten Änderung zur angemessenen finanziellen und materiellen Ausstattung zur Umsetzung der Strategie in Südostasien verabschiedet.

Die WHO schätzt, dass 2004 2,5 Mio. Menschen an alkoholbedingten Ursachen starben (hauptsächlich Herz- und Lebererkrankungen, Verkehrsunfälle, Suizide und verschiedene Krebsarten), die 3,8% aller Todesfälle und 4,6% der weltweiten Erkrankungen ausmachten.

Der schädliche Alkoholkonsum hat ernste Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung und ist eine der Hauptursachen für weltweite schlechte Gesundheit, sagt das Strategiepapier.

Die Resolution fordert die Mitgliedsstaaten der WHO zu politischen Maßnahmen zur Senkung des schädlichen Alkoholkonsums auf. Sie betont die Wirksamkeit alkoholpolitischer Massnahmen zur Preisgestaltung, Verfügbarkeit und Werbung.

Die Empfehlungen der Strategie sind nicht bindend, sie dienen lediglich als Richtlinien für die WHO-Mitgliedsländer.

Kommentare:

www.alkoholpolitik.ch: Nun hat die NZZ wenigstens im letzten Abschnitt auf die Alkohol-Strategie kurz hingewiesen. Unter dem Untertitel “Empfehlung gegen Fast Food”(?). Die Alkohollobby muss einen gewaltigen Druck auf die Medien ausüben, dass diese sich kaum getrauen, das Thema aufzugreifen. (22.5.10)

Dies ist ein Meilenstein im globalen Bestreben für eine lebenswertere Welt. Herzliche Gratulation und grossen Dank für all die Wissenschafter und Public Health Fachleute, die mit unendlicher Geduld und unermüdlichem Einsatz dieses Ergebnis ermöglicht haben. Hoffen wir nun, dass diese Empfehlungen in den Ländern aufgenommen und umgesetzt werden, damit möglichst bald weltweit die Lebensqualität steigen kann. (21.5.10)

Mariann Skar, Generalsekretärin von Eurocare stellte dazu fest: „Wir begrüßen die Globale Alkoholstrategie der Weltgesundheitsversammlung. Dies ist ein Startschuss zur Begegnung der weltweiten Bedrohung der öffentlichen Gesundheit und des sozialen Wohlbefindens durch den schädlichen Alkoholkonsum,“ und sie ergänzte „Europa hat eine starke Position und Verantwortung durch seine Spitzenstellung im Alkoholkonsum und als wichtiger Exporteur alkoholischer Getränke.“ Sie bedauerte, dass „wir unsere Trinksitten und Normen in Länder exportieren, denen es an Kompetenz und Leistungsfähigkeit mangelt, den daraus resultierenden Schäden entgegenwirken zu können.“

Die Global Alcohol Policy Alliance (GAPA) begrüßte die Resolution ebenfalls. Ihr Vorsitzender Derek Rutherford sagte: „Konzertierte Aktionen zur Senkung der globalen Alkoholprobleme sind lange überfällig. Die heutige Entscheidung der Weltgesundheitsversammlung ist ein wichtiger erster Schritt. Die Strategie widmet den transnationalen Aspekten der Alkoholfrage breiten Raum. GAPA schätzt das weite Spektrum unterstützender Statements von WHO-Mitgliedsstaaten aus Industrie- wie Entwicklungsländern in der Diskussion.“

Zur WHO-Alkoholstrategie :: Resolution WHA61.4 – Strategies to reduce the harmful use of alcohol

EUROCARE (The European Alcohol Policy Alliance) ist ein Zusammenschluss von rund 50 Gesundheitsverbänden aus 22 europäischen Ländern zur Prävention und Senkung alkoholbedingter Schäden. Die Mitgliedsorganisationen sind an Politik und Forschung beteiligt, wie auch an der Verbreitung von Informationen und Ausbildung zu Alkoholfragen sowie der Hilfe für Menschen mit alkoholbedingten Problemen.

Quelle: EUROCARE

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D: 40 Prozent der Schüler trinken sich in den Rausch

Montag 6. Dezember 2010 von htm

Alkohol bis zum Abwinken: Viele Jugendliche trinken mindestens fünf Gläser Bier, Schnaps oder Mixgetränke direkt hintereinander. An diesem sogenannten Rauschtrinken beteiligen sich nach einer neuen DAK-Studie 43 Prozent der Schüler mindestens einmal monatlich.
Ein Drittel dieser Schüler stürzt sogar dreimal oder öfter im Monat ab. Das zeigt eine aktuelle Befragung von mehr als 4000 Jungen und Mädchen zwischen zehn und 18 Jahren, die die Leuphana Universität Lüneburg im Auftrag der Krankenkasse an 17 Schulen in sieben Bundesländern durchgeführt hat.
Bei den 15-Jährigen bekennt sich jeder zweite zum Rauschtrinken, obwohl diese Altersgruppe laut Jugendschutzgesetz noch gar keinen Alkohol konsumieren dürfte. Ab 16 Jahren steigt der Anteil der „Rauschtrinker“ auf mehr als 60 Prozent. (Quelle: Google Alkohol News, 3.12.10) rettungsdienste.de, 3.12.10 unser Online-Kommentar:
Es ist ja löblich, dass die Rettungsdienste diese Meldung verbreiten. Doch was nützt es? Die Leser werden wie immer denken, so ist es, man kann ja doch nichts machen, und zur Tagesordnung übergehen.
Nötig wäre aber, dass die, welche Einsicht in das Problem besitzen, politischen Druck auf die Behörden ausüben, dass die endlich für Abhilfe sorgen und sich dem Druck der Alkoholindustrie entziehen. Das werden sie nur tun, wenn der Druck von unten stark genug ist. Die Ärzteschaft, die Rettungsdienste, die Polizei und Justiz sollten diese Herausforderung anpacken und auch über die Lösungsmöglichkeiten orientieren. Die Bevölkerung wird von den Medien nicht informiert, auch die sind Komplizen der Alkoholwirtschaft. (Vielleicht mit wenigen Ausnahmen)

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Alkohol-Exzesse als Herzinfarktrisiko

Donnerstag 25. November 2010 von htm

Die unter­schied­lichen Trinkgewohnheiten dies- und jenseits des Ärmelkanals sollen einer Studie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2010; 341: c6077) zufolge erklären, warum Menschen in Nordirland doppelt so häufig an einem Herzinfarkt erkranken wie in Frankreich. In Großbritannien wird der Alkohol vor allem am Feierabend und an Wochenenden, dann aber häufig exzessiv getrunken. Bier und Schnaps werden bevorzugt.
In Frankreich gehört ein gutes Glas Rotwein zur jeder Mahlzeit. Sturzbetrunkene Menschen sieht man seltener, auch wenn das „Komasaufen“ unter französischen Jugendlichen wie in anderen Ländern zum Problem geworden ist. (Quelle: aerzteblatt.de, 24.11.10)

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