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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Gewalt/Kriminalität'

CH: Zur Dialogwoche Alkohol im Mai 2011

Sonntag 27. Februar 2011 von htm

Wir schauen gebannt auf die historischen Vorgänge im arabischen Raum, wo die Geburtsstunde der Demokratie schlägt oder zumindest Geburtswehen eingesetzt haben, und selber sind wir nicht fähig, uns aus den Ketten der Knechtschaft der Alkoholindustrie zu befreien.

Das Eidgenössische Bundesamt für Gesundheit hat nun für Mai ein Mitwirken an der Alkoholwoche angekündigt, die auch in Deutschland, Liechtenstein und Österreich stattfinden wird. Das Motto in Deutschland heisst: „Alkohol? Weniger ist besser.“ In der Schweiz heisst es bescheiden: „Dialogwoche Alkohol“. Im Einleitungstext auf seiner Webseite schreibt das Bundesamt: „Die Gesellschaft sucht nach einem neuen Umgang mit dem Alkohol: Wie können wir einen genussvollen Umgang mit dem Kulturgut Alkohol praktizieren und vorleben, den Interessen von Gastronomie und Detailhandel Rechnung tragen – und gleichzeitig glaubwürdig den Exzessen und ihren Folgekosten entgegen treten? Es besteht Diskussionsbedarf!“

Die Quadratur des Kreises wird angestrebt: „Den Interessen von Gastronomie und Detailhandel Rechnung tragen.“ Jene der grossen Alkoholmultis werden nicht erwähnt. Warum wohl? Immerhin, mit unserer Projekt-Idee könnte es gelingen. Aber sonst …..? Auf die Botschaften aus dem Ausland, von internationalen Fachgremien, hört ein „rechter“ Schweizer schon gar nicht. In Deutschland ist es nicht anders.

Wir sind gespannt, wie viel Dialog möglich sein wird, ob es nur eine Alibi-Pflichtübung wird und ob überhaupt lokale Gruppen gefunden werden, die sich dafür interessieren und engagieren. Ja, wer müsste sich eigentlich angesprochen fühlen?

Z. B.     –  die Kirchen: Ein Werk der Diakonie, Stichworte: Nächstenliebe, Menschenwürde, Gerechtigkeit

–  die Liberalen: Sie brachten der Schweiz die erste Alkoholgesetzgebung. Sie kämpfen für die persönliche Freiheit. Die aufgezwungene Alkoholnot, deren Folgen alle tragen, müsste ihnen ein Gräuel sein

–  die Polizeigewerkschaften: Die Polizisten leiden direkt unter dem Stress durch Überzeitarbeit und Gewalt

–  das Spitalpersonal: Auch hier Stress durch Überzeit, Personalknappheit, Kostendruck, Gewalt

–  der Justizapparat: Arbeitsüberlastung, lange Verfahrenszeiten, fehlende Plätze für Jugendliche

–  die Wirtschaft: Eine Milliarde zusätzliche Personalkosten, Belastung des Betriebsklimas, Qualitätseinbussen

–  die Gemeinden und Städte: Alkoholbedingte Sozialkosten belasten die Rechnungen, die Steuerzahler

–  die Entwicklungshilfe-Organisationen: Ihre von Spendern finanzierten Hilfeleistungen werden durch die Aktivitäten der Alkohol-Multis zum Teil zunichte gemacht. Und deren Gewinne fliessen nach Norden ab

–  die Parteien: Sie haben es in ihren Parteiprogrammen fixiert. Sie wollen für unser Land arbeiten, für seine Bevölkerung. Politiker werden dafür gewählt. Sie leisten sogar darauf einen Amtseid

– Noch einige weitere: Jugendverbände, Kinderschutz-Organisationen, Sportverbände, Kulturorganisationen, Lehrerinnen- und Lehrer, Institutionen der Alkohol-Prävention und -Rehabilitation, Aidshilfe, Psychologen, Psychiater, Lehrlingsämter und -Betreuer, Hilfsorganisationen wie Caritas, und, und, und….

– und nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger. Sie leiden direkt und indirekt unter den alkoholbedingten Schäden – ein Leben lang, ungefragt. Sie zahlen jährlich Milliarden. Die WHO nennt uns „Passivtrinker“.
(Quelle: Unser Begleittext zum Newsletter Februar 2011)

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Armut, Dokumente, Gerichtsfälle, Gesundheit, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Kinder, Konsumhaltung, Kultur, Passivtrinker, Politik, Rehabilitation, Religion und Alkohol, Schweiz, Sozialkosten, Sport, Unterricht, Veranstaltungen, Verhältnis-Präv., Verkehr, Verschiedene, Weltgesundheits-Org., WHO globale Alkohol-Strategie, Wirtschaft | Keine Kommentare »

D: Weniger Straftaten – Mehr Alkohol und Drogen

Freitag 25. Februar 2011 von htm

Zum dritten Mal in Folge ist die Zahl der angezeigten Straftaten im Landkreis Ravensburg gesunken. Das geht aus das Jahresbilanz 2010 der Polizeidirektion Ravensburg hervor. Wohnungseinbrüche sind um mehr als ein Viertel zurückgegangen (von 149 auf 108 Fälle). Zuwächse verzeichnet die Gewaltkriminalität. Registriert wurden 44 gefährliche Körperverletzungen und 22 Fälle von sexueller Nötigung oder Vergewaltigung.
Polizei Die Gesamtzahl der Straftaten ist um 450 auf rund 13200 Delikte zurückgegangen. Damit setzte sich der rückläufige Trend der beiden Vorjahre mit einem Minus von 3,3 Prozent weiter fort.
Was die Polizei besonders besorgt, ist der steigende Alkohol- und Drogeneinfluss bei Tatverdächtigen. Wurden 2009 noch 14 Prozent der aufgeklärten Straftaten alkoholisiert begangen (1100 Fälle), nahm die Zahl nun auf 17,3 Prozent zu (1360 Fälle). Zumeist handelte es sich hierbei um Körperverletzungs- und Gewaltdelikte. Deshalb will die Polizei das Thema Prävention noch stärker angehen. (Quelle: Google Alkohol News, 24.02.11) all-in.de, 24.2.11

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Drogenbeauftragte: Alkoholtrinken in der Öffentlichkeit ist ein großes Problem

Donnerstag 17. Februar 2011 von htm

Die Bundes­drogen­­beauftragte Mechthild Dyck­mans hat den Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen und im Personennahverkehr in Deutschland als „großes Problem“ bezeichnet.
Häufig komme es zu Lärm, Gewalt und Vandalismus, sagte die FDP-Politkerin am Mittwoch auf einer Tagung in Berlin zu Alkoholverboten und Präventions­maßnahmen in den Kommunen. Besonders das sogenannte Vorglühen vor Partys durch Jugendliche finde häufig in der Öffentlichkeit statt. (Quelle: Deutsches Aerzteblatt, 16.02.11) unser Online-Kommentar: Frau Dyckmans hat es in der Hand, mit der nötigen Rechtsgrundlage für Rechtssicherheit zu sorgen, damit die Kommunen die nötigen Massnahmen ergreifen können.
Neben dem alkoholbedingten Vandalismus auf öffentlichen Plätzen sollte auch beachtet werden, dass auffälliger Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit das Bild einer alkoholseligen Gesellschaft prägt, was Alkoholprävention bei Jugendlichen unglaubwürdig und damit unwirksam macht.

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CH: Nach der Ablehnung der Waffen-Initiative

Dienstag 15. Februar 2011 von htm

htm: Nach der Ablehnung der Waffen-Initiative wird von der Bundesrätin Sommaruga betont, dass nun vermehrte Anstrengungen auf dem Gebiet der Suizid-Prävention unternommen würden. In der Frühlings-Session der Eidgen. Räte soll das Präventions-Gesetz behandelt werden, das diese Suizid-Prävention enthalten würde.

Kommentar: Wird dann von der Politik berücksichtigt, dass Alkohol-Prävention auch Suizid-Prävention bedeutet? Gerade im Zusammenhang mit einem Waffeneinsatz wirkt Alkohol oft als Hemmungslöser, der die Tat erst möglich macht. Daneben ist Suizid unter Alkoholabhängigen auch ein häufiges Ereignis, wenn trotz Therapien der Wiedereinstieg in die Gesellschaft nicht gelingen will.

Wirksame Alkoholprävention würde aber nicht nur die in der Schweiz hohe Suizidrate senken, sondern in vielen Problembereichen in unserer Gesellschaft spürbare Verbesserungen bringen. Alkohol ist, gemäss der kürzlichen Meldung der WHO für weltweit 2,5 Millionen Todesfälle jährlich mitverantwortlich, die meisten in den industrialisierten Ländern. Unfälle im Verkehr, am Arbeitsplatz, im Haushalt, in der Freizeit; 60 verschiedene, zum Teil tödliche Krankheiten (Krebs, Herz, Leber, Alkoholismus, Delirium Tremens), plötzlicher Kindstod wegen alkoholisierter Eltern, HIV-Übertragung, Gewalt und Vandalismus in der Öffentlichkeit, beim Sport, sexuelle Gewalt, unerwünschte Kinder, Gewalt in der Familie, Scheidungen, Kinder, die in alkoholbelasteten Familien aufwachsen müssen und deshalb schlechtere Lebenschancen haben, Armut, Jugendalkoholismus, Alkohol am Arbeitsplatz mit ökonomischen Folgen für die Firma und die Wirtschaft, Schädigung der Interessen von Staat und Bevölkerung durch die Korruption bei Politik und Medien, die sich dem Druck der Alkoholindustrie ergeben haben.

Die daraus entstehenden Sozialkosten belasten Staat und Bevölkerung jährlich mit Milliarden, die ungefragt bezahlt werden müssen. Leider muss befürchtet werden, dass sich auch mit den neuen kommenden Gesetzen (Präventionsgesetz, Alkoholgesetz) nicht viel ändern wird, weil der Bevölkerung die nötigen Informationen fehlen, um die Mehrheit der Politiker zur Umkehr zu zwingen. Ob die vom Bundesamt für Gesundheit angekündigte Diskussionswoche einen Fortschritt bringt, wird davon abhängen, ob die zielführenden Fragen diskutiert werden können, d.h. auch, ob die benötigten Informationen zur Verfügung stehen, die seit Jahren von der Fachwelt bereitgestellt werden.

Kategorie: Aids, Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Allgemein, Arbeitsplatz, Armut, Eltern, Gesundheit, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Kinder, Medien, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Sozialkosten, Sport, Statistik, Verhaltens-Präv., Verkehr, Verschiedene, Wirtschaft | Keine Kommentare »

D: Alkoholverbot in Frankfurter U-Bahnen gefordert

Freitag 11. Februar 2011 von htm

In Bussen und Bahnen des Nahverkehrs soll kein Alkohol mehr getrunken werden, fordert Innenminister Boris Rhein (CDU) – zur Verbesserung der Sicherheit. Doch „Alkohol-Sherrifs“ sind für das Frankfurter Ordnungsamt schwer vorstellbar. Auf einer CDU-Veranstaltung in Frankfurt zur bevorstehenden Kommunalwahl (27. März) preschte Rhein mit neuen Vorschlägen zur Verbesserung der Sicherheit im öffentlichen Raum vor. „Wir brauchen ein Verbot von Alkohol in Bahnen und Bussen“, forderte er. Dies gelte auch für Haltestellen. Rhein: „Wir müssen den Leuten verbieten, am Bahngleis ihren Puschkin zu trinken.“ Nur in ICE-Zügen solle weiterhin Bier und Wein fließen dürfen. Rhein versicherte, er wolle nicht auch noch den Alkohol aus dem BordBistro der Bahn verbannen. (Quelle: Google Alkohol News, 10.2.11) hr-online.de, 10.2.11

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Die stadtzürcher Polizeiverordnung im Gemeinderat

Samstag 5. Februar 2011 von htm

An der Sitzung vom letzten Mittwoch wurde u.a. das Alkoholverbot auf öffentlichen Kinderspielplätzen und der sogenannte „Botellon-Artikel“ gestrichen. Dieser sah vor, dass Personen, die öffentliches Eigentum verunreinigen, neben einer Busse auch die Instandstellungskosten zu bezahlen hätten. Beim Artikel über die Alkoholabgabe wurde die Möglichkeit verankert, bei Veranstaltungen mit hohem Gefährdungspotential den Verkauf von Bier einzuschränken. Leichtbier bleibt gestattet. Für einzelne abgegrenzte und kontrollierte Bereiche innerhalb von Gastwirtschaften können Ausnahmen bewilligt werden. (Quellen: Tages-Anzeiger und NZZ, 4.2.11) Kommentar: Wahrlich echter Konsumentenschutz! Auch den Wirten ist geholfen.

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Politik, Schweiz, Sport, Verschiedene | Keine Kommentare »

D: Alkohol: Die Jugend als Sündenbock

Samstag 5. Februar 2011 von htm

Beim Thema Alkoholmißbrauch wird sich in den Medien und der öffentlichen Diskussion gerne und fast ausschließlich auf die Gruppe Kinder und Jugendliche konzentriert. Anstatt einer nüchternen Betrachtung der Datenlagen wird dieser schnelle und verlockende Weg eingeschlagen, da hier mit keiner Gegenwehr zu rechnen ist sowie einfach und bequem Klischees bedient werden können. Das eigentlich Ausmaß der wachsenden Alkoholprobleme in allen Altersgruppen fällt dabei komplett unter den Tisch. … (Quelle: Google Alkohol News, 4.2.11) alternative-drogenpolitik.de, 4.2.11 unser Online-Kommentar:
Gut, dass Sie auf dieses Grundübel hinweisen. So ziemlich überall wird nur etwas gegen den Jugendalkoholismus getan und nicht akzeptiert, dass das Alkoholproblem ein gesellschaftliches Problem ist und die Erwachsenenwelt das Vorbild für die Jugend abgibt. Der Grund liegt in der Verbreitung des Alkoholkonsums, d.h. die Gesellschaft ist derart alkoholisiert, dass es die Regierungen nicht wagen, dagegen anzukämpfen. Einerseits fürchten sie, Wählerstimmen zu verlieren, andererseits stehen sie unter dem Druck der Alkohollobby und der Medien.
Wenn sie das Stimmvolk richtig informieren würden, müssten sie eigentlich dessen Unterstützung erhalten, denn ein Rückgang des Konsums würde auch verminderte alkoholbedingte Sozialkosten bedeuten. Der nichteingeweihte Normalbürger ist sich nicht bewusst, dass er ein Leben lang ungefragt immense Summen an diese Sozialkosten zahlen muss. Selbst Alkoholsteuern würden die Mehrheit der Konsumenten, die ja angeblich mässig konsumiert, noch zu Gewinnern machen. Ganz abgesehen von der erhöhten Lebensqualität und der verminderten Zahl an Toten und Verletzten, Kranken, an Gewaltopfern, Opfern sexueller Gewalt und nicht zuletzt an Kindern, die in alkoholbelasteten Familien aufwachsen müssen.

Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Kinder, Medien, Politik, Prävention, Sozialkosten, Statistik, Verhältnis-Präv., Verschiedene | Keine Kommentare »

D: bundesweite Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Samstag 5. Februar 2011 von htm

Am 13. Februar startet eine bundesweite Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien (www.coa-aktionswoche.de). Diese Kinder gehören zur Hochrisikogruppe für die Entwicklung eigener psychischer oder Suchtstörungen. Die Ausgabe Nr. 1 (2011) „rausch“ enthält zu diesem Thema aktuelle Hintergrundinformationen.
Dass Suchtmittelkonsum und Gewalt oft zusammen auftreten, ist sicher den meisten bekannt. Dass allerdings gerade Kinder Opfer dieser Gewalt werden, wird nicht nur in Selbsthilfegruppen gern verdrängt. Das Opfer des Alkohols ist eben nur zu oft auch Täter, der Gewalt gegen Kinder und PartnerIn ausübt. Das hört man nicht gern, auch nicht, wenn man schon lange trocken ist. In der „rausch“-Titelgeschichte beleuchtet Christoph Unger die Rolle, die Suchtmittel, insbesondere Alkohol, bei innerfamiliärer Gewalt spielen.

Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Eltern, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Kinder, Medien, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

D: Frauennotruf: Mehr Vergewaltigungen unter Alkohol

Donnerstag 3. Februar 2011 von htm

Immer mehr junge Frauen werden nach Einschätzung des Frauennotrufs Frankfurt vergewaltigt, wenn sie betrunken sind, unter dem Einfluss von Drogen stehen oder mit k.o.- Tropfen betäubt wurden. Rund 25 Frauen hätten sich in einer solchen Lage 2010 an die Beratungsstelle gewandt, im Jahr zuvor seien es 18 gewesen, teilte der Frauennotruf am Dienstag mit. … (Quelle: Google Alkohol News, 1.2.11) BILD.de, 1.2.11

Kategorie: Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales | Keine Kommentare »

D: Alkohol-Delikte nehmen zu

Freitag 28. Januar 2011 von htm

Alkohol am Steuer und Fahrerflucht gehören zu den häufigsten Straftaten im Straßenverkehr. Trotz insgesamt sinkener Unfallzahlen steigt die Zahl der Alkohol-Delikte. Mehr als die Hälfte aller Urteile in Verkehrsstrafsachen fällen deutsche Gerichte wegen Trunkenheit am Steuer. (Quelle: Google Alkohol News, 27.1.11) n-tv.de, 24.1.11, mit Video Kommentar: Hat der ADAC dies auch gesehen?

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