Freitag 10. Dezember 2010 von htm
Betriebsessen und Aperitifs von Vereinen und Klubs laden zum Umtrunk. Im Dezember häufen sich die Gelegenheiten, Alkoholisches zu trinken. Wer über die Stränge schlägt, kennt den Brummschädel am Tag danach. Es geht auch ohne. Attraktive, alkoholfreie Getränke machen Lust, das Glas Wein oder Sekt für einmal stehen zu lassen. Sucht Info Schweiz wartet zur Festtagszeit mit Rezepten für katerfreie Drinks auf.
Das Kartenset mit Rezepten für alkoholfreie Cocktails kann bei Sucht Info Schweiz kostenlos bestellt werden (www.sucht-info.ch / Info-Materialien) Medienmitteilung, 9.12.10
Kategorie: Aktionen, Alkoholfreies, Allgemein, Feste und Feiern, Schweiz, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen |
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Dienstag 7. Dezember 2010 von htm
Mit Informationen aus allen Suchtbereichen, vor allem aus der Schweiz. Newsletter bestellen/abbestellen
Kategorie: Allgemein, Veröffentlichungen |
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Dienstag 7. Dezember 2010 von htm
Im Fokus des NPA 2008-2012 steht die Reduktion des problematischen Alkoholkonsums und die Minderung dessen negativen Auswirkungen auf das persönliche Umfeld und die Gesellschaft. Priorität hat dabei der Vollzug der bestehenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere im Bereich des Jugendschutzes. Der Zwischenstand der Programmumsetzung (pdf, 14S., 1.4Mb) und ein Ausblick (pdf, 7S., 335Kb) auf die kommenden Herausforderungen und Schwerpunkte sind online auf den Seiten des BA für Gesundheit erhältlich. (Quelle: Infoset Newsletter Dezember 2010)
Kategorie: Allgemein, Nationales Programm Alkohol NPA, Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen |
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Dienstag 7. Dezember 2010 von htm
Die beiden zentralen Gesetze für die schweizerische Alkoholpolitik (Alkoholgesetz und Lebensmittelgesetz) werden momentan totalrevidiert (Infoset berichtete). Der Dachverband offene Jugendarbeit (DOJ) hat einerseits als Mitglied der nationalen Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik NAS an deren Grundposition mitgearbeitet und andererseits in Zusammenarbeit mit VertreterInnen der offenen Jugendarbeit, ein eigenes Positionspapier (Word-Dokument) erarbeitet. (Quelle: Infoset Newsletter Dezember 2010)
Kategorie: Allgemein, Dokumente, Jugend, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen |
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Donnerstag 2. Dezember 2010 von htm
Andreas Blum präsentierte das untenstehende Referat an der Tagung der Stiftung „Wahrheit in den Medien“ (SWM) am 27. November in der Universität Luzern. Wir publizieren hier den Text mit seiner Genehmigung in der Integralfassung. Blum war von 1979-99 Direktor von Radio DRS.
Daraus ein Zitat: „Nur wenn sich der Journalismus auch als Unruhestifter im Interesse der Demokratie begreift, schafft er die Voraussetzung, dass wir unsere Mitverantwortung für die Gesellschaft überhaupt wahrnehmen können. Die Wahrhaftigkeit ist die Basis der Glaubwürdigkeit, der kategorische Imperativ des Journalismus. Das gilt in besonderem Masse für den Journalismus in einer demokratischen Gesellschaft. Ideologisierung, Lüge (auch die Lüge durch Verschweigen!) und Manipulation – das bewusste Ausblenden oder Verdrehen von Fakten und Argumenten im Dienst einer Interessen-gesteuerten journalistischen „Beweisführung“ – sind Gift für die Demokratie.“ (Quelle: journal21, 29.11.10) unser Online-Kommentar: Mit Ihrer Analyse bin ich völlig einverstanden. Ich habe mich schon vor ein paar Jahren beim Schweizer Presserat beschwert, dass die Presse die öffentliche Diskussion beim Alkoholproblem nicht ermöglicht. Die Beschwerde wurde, trotz klarer Beweislage, abgeschmettert. Es lief darauf hinaus, dass die Rechte und Pflichten der Journalisten, wie sie der Presserat auflistet, nicht bindend sind. Heute ist die Lage noch schlimmer. Wichtigste Informationen werden glatt unterdrückt. Dies hat nicht nur Folgen für die Demokratie, das kostet täglich Menschenleben.
Kategorie: Allgemein, Medien, Politik, Prominenz, Schweiz, Veröffentlichungen |
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Sonntag 28. November 2010 von htm
Alkohol, Kokain und Cannabis: Wie steht es um den Drogenkonsum der Deutschen? Die Trends haben sich in den vergangenen Jahren geändert. Noch immer gibt es keine einheitliche Linie, wie mit Rauschmitteln gesellschaftlich zu verfahren ist. Experten halten Alkohol für das größte Problem – besonders das Komasaufen unter Jugendlichen. …
Von allen Drogen in Deutschland bleibt Alkohol die meistverbreitete und tödlichste. Mehr als 70 000 Menschen sterben jährlich direkt an den Folgen exzessiven Konsums (Tote durch illegale Drogen pro Jahr insgesamt: rund 1300), die Sucht geht quer durch alle Schichten und Altersgruppen. Zwischen 2000 und 2008 stieg die Anzahl Minderjähriger, die jährlich wegen Alkoholvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert wurden, um fast das Dreifache auf inzwischen 25 700. Aber bindende Absprachen mit den Herstellern, höhere Steuern, eine stärkere Sanktionierung der Werbung? All die Maßnahmen, die dazu führten, dass die Deutschen – gerade die deutschen Jugendlichen – heute deutlich weniger rauchen als noch vor Jahren, finden beim Alkohol keine Anwendung.
Gründe, weshalb der Mann, der in Deutschland als Suchtexperte Nummer eins gilt, seit Jahren Dinge fordert, die jeden Oktoberfest-Fan schmerzen würden: „Ein Bierpreis von mindestens 15, eher 20 Euro pro Maß ist notwendig, dann tut es vielleicht weh“, sagt Raphael Gassmann, Geschäftsführer der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm. Alkohol sei „die bei Weitem gefährlichste Droge der Welt, danach kommt erst Mal lange nichts“. Andererseits habe Alkohol die stärkste Lobby, in der Wirtschaft wie im Volk. Die Alkoholindustrie zählt außerdem zu den Branchen mit den höchsten Werbeetats, die Berichterstattung über Alkohol ist zahm. (Quelle: Google Alkohol News, 27.11.10) welt.de, 27.11.10 Kommentar: Vielleicht der erste Artikel in einer grossen Zeitung, der zum Alkoholproblem Klartext redet. Ob andere jetzt auch den Mut finden, sich anzuschliessen und eine Trendwende herbeizuführen zum Wohle der ganzen Bevölkrung und der Wirtschaft, die sich bis heute selbst schädigt mit ihrer Komplizenschaft? Von den Schäden zu Lasten der Passivtrinker, der Gesellschaft wurde noch gar nicht gesprochen.
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Alkoholsteuern, Allgemein, Andere Drogen, Gesundheit, Internationales, Jugend, Kinder, Medien, Passivtrinker, Politik, Sozialkosten, Statistik, TOP NEWS, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Verschiedene, Werbung, Wirtschaft |
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Samstag 27. November 2010 von htm
Die renommierte Knigge-Beraterin Karin F. Hallinger gibt Tipps für ein gelungenes Fest mit Kollegen und Chefs.
Viele Firmen in Deutschland laden ihre Mitarbeiter jedes Jahr aufs Neue zur Weihnachtsfeier ein, um den Teamzusammenhalt zu stärken, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen und sich bei den Mitarbeitern für die geleistete Arbeit erkenntlich zu zeigen. Eine schöne Geste, die viele Angestellte durchaus zu schätzen wissen. …
Zurückhaltung ist auf der Firmen-Weihnachtsfeier auch beim Alkoholkonsum angesagt. Allzu oft sind die guten Vorsätze nach dem ersten Glas vergessen. Dann ist man schnell mit dem Chef per Du und mit dem netten Kollegen auf Tuchfühlung – bevor am nächsten Morgen das böse Erwachen kommt. „Übermäßiger Alkoholkonsum kann schnell im Desaster enden. Also lieber nur in Maßen genießen!“ Letztendlich kann jeder selbst am besten einschätzen, wie viel er oder sie verträgt. Wer nicht bis an seine Grenze geht, sondern lieber früher aufhört zu trinken, bleibt promilletechnisch auf der sicheren Seite. Noch ein Tipp von Karin F. Hallinger: „Zwischendurch immer mal wieder ein Glas Wasser oder Apfelschorle trinken!“ (Quelle: Google Alkohol News, 26.11.10) pressemitteilung.ws, 26.11.10
Kategorie: Alkoholfreies, Allgemein, Arbeitsplatz, Feste und Feiern, Geschichten, Internationales, Konsumhaltung, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen |
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Freitag 12. November 2010 von htm
Laut einer gestern veröffentlichten Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) verlässt sich die Schweiz zu sehr auf die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte.
Laut diesem Bericht kommen je nach Jahr auf zehn in der Schweiz ausgebildete Ärztinnen und Ärzte jeweils vier bis vierzehn im Ausland ausgebildete Ärztinnen und Ärzte ins Land. Pro zehn im Inland ausgebildete höhere Pflegefachkräfte wandern zwischen zwei und über neun Pflegefachkräfte mit ausländischem Diplom ein. (Quelle: NZZ, 11./12.11.10) unser Online-Kommentar: Wie wäre es, wenn die Nachfrage gesenkt würde, damit weniger Personal gebrauch würde. Eine reale Möglchkeit wäre die Alkohol-Prävention. Nur müssten wirksame Massnahmen getroffen werden, keine der üblichen Alibiübungen.
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Montag 8. November 2010 von htm
Über Alkohol zu unterschiedlichen Zeiten, in verschiedenen Ländern und in allen möglichen Stimmungen
Gibt es ein Problem oder keins?
Eines Nachts fand ich ihn unter meinem Schreibtisch. Ich hatte ein Spiel auf dem Rechner, das er in meiner Abwesenheit mit Hingabe stundenlang spielte; in dieser Nacht hatte er sich nach einem Kneipenbesuch auf eine Runde Spielen gefreut, bevor er beim Anschalten des Rechners auf den Boden gesunken und eingeschlafen war. In der ganzen Wohnung war Licht. Er war mein Mitbewohner, es brauchte eine Weile, ihn zu wecken. Als er endlich ansprechbar war, schleppte er sich somnambul und eine Entschuldigung lallend in sein Zimmer. (Quelle: Google Alkohol News, 7.11.10) jungewelt.de, 8.11.10
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Freitag 5. November 2010 von htm
Der Infoset-Newsletter bring Informationen zu allen Suchtgebieten, vorwiegend aus der Schweiz. be-/abbestellen
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