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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

CH: Beim Spitalpersonal übertrifft die Zuwanderung die Ausbildung

Freitag 12. November 2010 von htm

Laut einer gestern veröffentlichten Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) verlässt sich die Schweiz zu sehr auf die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte.
Laut diesem Bericht kommen je nach Jahr auf zehn in der Schweiz ausgebildete Ärztinnen und Ärzte jeweils vier bis vierzehn im Ausland ausgebildete Ärztinnen und Ärzte ins Land. Pro zehn im Inland ausgebildete höhere Pflegefachkräfte wandern zwischen zwei und über neun Pflegefachkräfte mit ausländischem Diplom ein. (Quelle: NZZ, 11./12.11.10) unser Online-Kommentar: Wie wäre es, wenn die Nachfrage gesenkt würde, damit weniger Personal gebrauch würde. Eine reale Möglchkeit wäre die Alkohol-Prävention. Nur müssten wirksame Massnahmen getroffen werden, keine der üblichen Alibiübungen.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 12. November 2010 um 19:57 und abgelegt unter Alkoholkrankheit, Allgemein, Politik, Schweiz, Sozialkosten, Statistik, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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