Archiv für die Kategorie 'Medizin'
Dienstag 22. September 2009 von htm
Test mit Ratten zeigt: Hirnregion für Entscheidungen wird dauerhaft verändert.
Washington – Eigentlich mögen Ratten keinen Alkohol. Wenn man ihn allerdings mit Gelatine versetzt, können sie nicht widerstehen. Solche Alko-Gels stellten US-Forscher jugendlichen Ratten rund um die Uhr zur Verfügung und beobachteten, was geschah. Wie nicht überraschend, holten sich die Jung-Ratten ihre tägliche Dröhnung, sagt Ilene Bernstein, Psychologie-Professorin an der Uni of Washington, die mit Kollegen erforschte, welche Folgen der Alkoholmissbrauch in der Jugend hat. (Quelle: Google Alkohol Alert, 22.9.09) derstandard.at, 21.9.09
Kategorie: Abhängigkeit, Allgemein, Gesundheit, Internationales, Jugend, Jugendliche, Medizin |
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Montag 21. September 2009 von htm
Ob es um Doping, Verkehrsdelikte, Straftaten oder illegalen Drogenkonsum geht, die Haaranalysen sind inzwischen zu einem unverzichtbaren Instrumentarium geworden welches zur Aufklärung von Straftaten, Dopingfallen oder in Gerichtsprozessen beitragen und sind nicht mehr wegzudenken. Mittels einer Haaranalyse konnten Wissenschaftler sogar feststellen das Ötzi vor 5000 Jahren sich überwiegend vegetarisch ernährte. (Quelle: Google Alkohol Alert, 19.9.09) pressemitteilung.ws, 18.9.09
Kategorie: Allgemein, Diverse, Medizin, Verkehr |
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Sonntag 20. September 2009 von htm
Wer übermäßig viel Alkohol trinkt, schwächt sein Immunsystem. Stephen Pruett von der Staatlichen Universität von Mississippi und Ruping Fan von der Universität Louisiana haben in einer Studie entdeckt, dass Alkohol den TLR4-Rezeptor blockiert, über diesen Rezeptor werden die Abwehrkräfte des Immunsystems mobilisiert. Noch bis zu 24 Stunden nach dem letzten Schluck sind die Abwehrkräfte des Körpers erschöpft und man ist anfälliger für Infektionen wie Erkältungen oder bakterielle Entzündungen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 20.9.09) Pro Journal.de, 19.9.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Medizin |
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Donnerstag 17. September 2009 von htm
Zwei bedeutende Risikofaktoren für die Entstehung von Speiseröhrenkrebs sind Alkohol und Rauchen. Offenbar sind jedoch nicht alle Menschen dem damit verbundenen erhöhten Risiko in gleichem Maße ausgesetzt. So führen bestimmte Varianten im Erbgut zweier alkoholabbauender Enzyme dazu, dass ihre Träger, wenn sie rauchen oder regelmäßig viel Alkohol trinken, deutlich früher an Speiseröhrenkrebs erkranken als Personen, bei denen diese Genvarianten nicht vorkommen. Das berichteten Wissenschaftler im International Journal of Cancer. (Quelle: Google Alkohol Alert, 17.9.09) krebsgesellschaft.de, 15.9.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Medizin, Veröffentlichungen |
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Montag 14. September 2009 von htm
Vorgeschlagene Zulassungsnormen könnten US-Spitäler verpflichten, Patienten über Sucht-Abhängigkeiten zu befragen. Der Vorschlag von Befragung und Kurzintervention in nationaler Qualität für Spitäler könnte eine der bisher wichtigsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Behandlung von Abhängigkeiten sein — oder sich als weit weniger signifikant herausstellen, je nachdem wie die laufenden Diskussionen herauskommen und wie das Feedback der medizinischen Gemeinde sein wird. (Quelle: Join Together, 11.9.09) Kommentar: Ein solch standardisiertes Screening wäre auch in der Schweiz nötig. Kürzlich erlebt: Frage: Alkohol? Eintragung: Kein Alkohol. Keine Angabe über Gründe und Zeitraum. Für die Forschung völlig unbrauchbar.
Kategorie: Abhängigkeit, Allgemein, Internationales, Medizin, Rehabilitation, Statistik, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 10. September 2009 von htm
Nicht rauchen, Normalgewicht halten, mäßig trinken – das raten amerikanische Forscher Frauen, die bereits Brustkrebs hatten. Denn einer Studie zufolge können solche Patientinnen mit gesundem Lebensstil offenbar das Risiko für ein Karzinom in der gegenüberliegenden Brust verringern. (Quelle: Google Alkohol Alert, 10.9.09) aerztezeitung.de, 9.9.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Medizin |
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Samstag 5. September 2009 von htm
Forscher der Yale School of Public Health haben ein Gen identifiziert, das mit Mehrfachfällen von Alkoholismus, Drogenmissbrauch und andern abhängigen Verhaltensweisen bei weissen europäischen Frauen in Zusammenhang steht. (Quelle: Medical News Today, 4.9.09)
Kategorie: Abhängigkeit, Allgemein, Diverse, Internationales, Medizin |
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Freitag 4. September 2009 von htm
Bauch einziehen, Luft anhalten, ein Stoßgebet, und natürlich dabei ordentlich hüpfen. Juhu, es ist geschafft! Der Reißverschluss ist oben und der garstige Knopf von der Lieblingsjeans endlich zu. Hüftspeck kann das morgendliche Ankleiden ganz schön erschweren. Außerdem schaden die überflüssigen Fettdepots der Gesundheit. Also gleich zwei triftige Gründe, gegen diese vorzugehen. Ein erster Schritt: Verzichten Sie auf Alkoholexzesse! (Quelle: Google Alkohol Alert, 3.9.09) bild.de, 3.9.09
Kategorie: Allgemein, Diverse, Gesundheit, Internationales, Medizin |
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Mittwoch 2. September 2009 von htm
Der nächstens erscheinende Bericht der WHO „Global health risks“ wird die globale und die regionale Sterblichkeit und die Krankheitsfälle identifizieren, die mit 24 Gesundheitsrisiken in Zusammenhang stehen. Diese Risikofaktoren reichen von Umweltrisiken, wie Rauch im Hausinneren von festen Brennstoffen, zu Stoffwechselrisiken, wie hohen Blutdruck. Der Bericht findet, dass fünf führende Risikofaktoren (Untergewicht in der Kindheit, unsicherer Sex, Alkoholkonsum, unsichere Wasser- und Sanitärhygiene und hoher Blutdruck) für einen Viertel aller Todesfälle weltweit und für einen Fünftel aller durch Invalidität verkürzten Lebensjahre. Könnte man nur schon diese fünf Risiken verringern, würde die globale Lebenserwartung um fast 5 Jahre steigen. (Quelle: Bulletin of the World Health Organization 2009;87:646-646. doi: 10.2471/BLT.09.070565)
Kategorie: Allgemein, Diverse, Gesundheit, Internationales, Medizin, Statistik, Veröffentlichungen, Weltgesundheits-Org. |
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Mittwoch 2. September 2009 von htm
Schon in jungen Jahren macht Alkohol die Nervenzellen kaputt. Doch die verheerenden Auswirkungen auf den gesamten Körper beginnen erst im hohen Alter. Da das Älterwerden viele Veränderungen mit sich bringt, raten Mediziner und Experten dringend dazu, bewusster und mäßiger mit Alkohol umzugehen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 2.3.09) anti-aging-forschung.de, 1.9.09
Kategorie: Allgemein, Gesundheit, Internationales, Medizin, Senioren |
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