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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Amy Winehouse: Todesursache 4,16 Promille Alkohol

Samstag 29. Oktober 2011 von htm

Die britische Sängerin Amy Winehouse ist an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums gestorben. Eine Untersuchung der Gerichtsmedizin ergab, dass Amy Winehouse nach längerer Alkohol-Abstinenz auf einmal wieder heftig getrunken hatte, was zu ihrem „plötzlichen und unerwarteten Tod“ führte. … (Quelle: Google Alkohol News, 26.10.11) focus.de, 26.10.11

Unser Online-Kommentar: Sie, die in ihren guten Zeiten kulturelle Auszeichnungen erwarb, unterlag dem von Wirtschaft, Politik und vielen Medien hochgejubelten angeblichen Kulturgut Alkohol. Tod durch Atemlähmung, sprich akute Alkoholvergiftung. Nun hat das Rätseln ein Ende, und man kann wieder zur Tagesordnung übergehen. So sinnlos wie ihr Tod ist auch der Umgang der verantwortlichen Politiker mit dem Alkoholproblem. Sie werden weiterhin den Kopf in den Sand stecken und ab und zu eine Alibiaktion starten. Das Volk zahlt ein Leben lang ungefragt die horrenden alkoholbedingten Sozialkosten und nimmt die verminderte Lebensqualität als Passivtrinker in Kauf.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 29. Oktober 2011 um 19:21 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Allgemein, Geschichten, Gesundheit, Internationales, Kultur, Medien, Passivtrinker, Politik, Prominenz, Sozialkosten, Werbung, Wirtschaft. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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