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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

D: Jugendliche und Alkohol – Saufen auf dem Stundenplan

Dienstag 15. März 2011 von htm

Moralpredigten über Alkohol sind zwecklos, sagt Suchtexperte Johannes Lindenmeyer – er plädiert für kontrollierte „Trinkexperimente“. Mit Lehrern. Von den Folgen sind nicht alle Jugendlichen begeistert. (Quelle: Google Alkohol News, 14.3.11) sueddeutsche.de, 14.3.11 unser Online-Kommentar: Weder Schulprävention noch die Trinkschule bei den Eltern sind massgebend. Das Vorbild ist die Gesellschaft mit ihren alles durchdringenden Trinkunsitten. So lange das Umfeld der Gesellschaft das Gegenteil der Präventionsbotschaft zeigt, ist jede Prävention bei Jungen unglaubwürdig und damit unwirksam.
Die Schule sollte sich in Politik stark machen. Den Schülern aufzeigen, wie wir alle als Passivtrinker von der Alkoholindustrie und ihrer Lobby in Geiselhaft genommen sind. Wie wir unter der Alkoholindustrie leiden und ein Leben lang ungefragt die immensen alkoholbedingten Sozialkosten bezahlen. Das könnte ihnen die Augen öffnen. In diesem Alter hat man noch Sinn für Gerechtigkeit und lehnt sich dagegen auf. Die meisten Erwachsenen fühlen sich als Teil des Systems und mögen nicht mehr, dieses zu hinterfragen.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 15. März 2011 um 18:19 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Eltern, Erhältlichkeit, Internationales, Jugend, Kinder, Sozialkosten, Unterricht, Verhaltens-Präv.. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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