Archiv für September 2010
Samstag 18. September 2010 von htm
An expert working group recommended on Sept. 15 to replace the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA) and the National Institute on Drug Abuse (NIDA) with a new Institute on Addictions within the National Institutes of Health (NIH), according to an email sent to NIAAA liaison representatives. … Source: Join Together, 9/17/10)
Kategorie: Addiction, Allgemein, Global, Politics, Prevention, Research, Watchdogs |
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Samstag 18. September 2010 von htm
In the Life After Cancer Epidemiology (LACE) study, 1,897 participants diagnosed with early-stage breast cancer between 1997 and 2000 and recruited on average 2 years post-breast cancer diagnosis were evaluated for the association between alcohol intake and breast cancer recurrence and death. The women, who were generally light drinkers, were followed for an average of 7.4 years. The study reported an increase in risk of breast cancer recurrence and breast cancer death, but no effect on total mortality, to be associated with consumption of 3 to 4 or more drinks per week when compared with women not drinking following their cancer diagnosis. (Source: Medical News Today, 9/17/10)
Kategorie: Allgemein, Global, Health, Research |
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Samstag 18. September 2010 von htm
A study published in the international scientific journal Addiction reveals that restrictions on pub closing times imposed in 2008 within the Australian city of Newcastle have reduced the assault rate by 37 (33.3%? editor) per cent.
The study, conducted at the University of Newcastle, shows the number of assaults in the Central Business District (CBD) fell from 33 per month before the restrictions were put in place, to 22 afterwards.
In 2008, due to the high rates of alcohol-related violence and social disorder occurring in Newcastle CBD, the NSW Liquor Administration Board (since abolished) imposed restrictions on 14 CBD venues. Pubs and clubs were required to close at 3.30am and to implement a 1.30am lockout to prevent more patrons from entering the venue. (Source: Medical News Today, 9/17/10)
Kategorie: Allgemein, Global, Prevention, Research, Statistics, Violence and crimes |
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Samstag 18. September 2010 von htm
Native Scots are more than twice as likely to die of alcohol-related causes than Scottish residents born south of the border, according to a new study.
Research by two universities and NHS statisticians also indicated large differences between the drinking habits of different ethnic groups in Scotland. The findings emerged in a study into the causes of death of ethnic groups living in Scotland from 2000 to 2005. (Source: Google Alcohol News, 9/17/10) bbc.co.uk, 9/17/10
Kategorie: Addiction, Allgemein, Global, Prevention, Research, Statistics |
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Freitag 17. September 2010 von htm
Communication, Education and Public Awareness
The Silken Hotel, Brussels, Thursday 30th September 2010
KEY SPEAKER: Mr. Michael Huebel, Head of Unit – Health Determinants, DG SANCO, European Commission
Event Details Website Register to Attend
Kategorie: Allgemein, Celebrities, Europaparlament / EU-Kommission, Events, Global, Politics, Politik, Prevention, Prominenz, Verhältnis-Präv. |
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Freitag 17. September 2010 von htm
09 082 Sportförderungsgesetz sowie Bundesgesetz über die Informationssysteme des Bundes im Bereich Sport. (15.9.10) Kommentar: Der Bundesrat hat es schon früher abgelehnt, die Unterstützung von Sportverbänden oder Grossanlässen davon abhängig zu machen, dass kein Alkoholsponsoring stattfindet. So überrascht es nicht, dass bei dieser Vorlage nicht die Rede davon war. Dafür spielen sie bald zur Beruhigung des Gewissens zu Beginn der Legislaturperiode die Nationalhymne ab! (09.3946 Motion Marra Ada. im Ständerat: Nationalhymne zur Eröffnung der Legislaturperiode) Abgesehen davon: Sportförderung kann natürlich auch Prävention sein.
Kategorie: Allgemein, Politik, Schweiz, Sport, Verschiedene, Werbung |
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Freitag 17. September 2010 von htm
10.037 Einkauf von Waren in Zollfreiläden auf Flughäfen. Bundesgesetz. Die Vorlage des Bundesrates wurde am 16.9.10 angenommen. Fortan soll auch bei der Ankunft in der Schweiz zollfrei eingekauft werden können. Anträge auf Nichteintreten und auf Beschränkung des Warenangebotes (ohne Alkohol und Tabak) wurden abgelehnt. Kommentar: Der Präventionsgedanke hat in diesem Rat immer noch keine Chance. Dass die Grossverteiler in der Vernehmlassung nicht dagegen waren, kann damit erklärt werden, dass sie damit rechnen, die Konsumenten würden den nächsten Einkauf bei ihnen tätigen, nachdem sie auf den Geschmack gekommen waren.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Arbeitsplatz, Politik, Schweiz, Verkehr, Verschiedene |
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Freitag 17. September 2010 von htm
„O‘ zapft is“ heißt es am Freitag, 17. September, beim Oktoberfest Konstanz, einem der größten Volksfeste am Bodensee. Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem die Geschwister Hofmann, Mickie Krause, Papis Pumpels, die Aachtaler und natürlich die Radolfzeller Froschenkapelle. Und hier gibt es alle Infos zum Deutsch Schweizer Oktoberfest in Konstanz! Neu sei ein spezielles Festzelt (alkoholfrei) für die Jugend. (Quelle: suedkurier.de, 16.9.10) Kommentar: Toll! So haben die Jungen ihre saufenden Vorbilder gleich vor der Nase. Man kann nur hoffen, dass es abschreckend wirkt.
Kategorie: Alkoholfreies, Allgemein, Feste und Feiern, Geschichten, Internationales, Jugend, Kinder, Konsumhaltung |
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Donnerstag 16. September 2010 von htm
In Schottland haben über 700 Pubs in den letzten vier Jahren wegen des Rauchverbots schliessen müssen. Das seien 11% weniger. Dies ergab eine Studie, die von der Aktion „Save Our Pubs and Clubs“ in Auftrag gegeben worden war. Ein Besitzer eines Pubs sagte einem Journalisten, 95% seiner Gäste hätten geraucht. Viele Arbeiter unter ihnen seien nach der Arbeit vor dem Heimgehen für ein paar Biere vorbeigekommen. Jetzt würden sie zu Hause Bier aus dem Laden trinken. (Quelle: Tages-Anzeiger, 16.9.10) (nicht online) Kommentar: Das haben doch die Schweizer Gastronomen schon lange erhofft. Der Gastrosuisse Präsident verkündete öffentlich, bei uns gäbe es 10’000 Betriebe zu viel. Auch Schottland wird gesundheitlich stark profitieren. Weniger Lungenkrebs, weniger Alkoholkonsum, weil die Frau zu Hause den Einkauf besorgt und in einigen Fällen steuern kann. Das heisst auch weniger Alkoholschäden, z.B. auf dem Heimweg. Auf das Budget der Familie wird es sich auch auswirken. Ist mehr Geld übrig, muss der Armutsfrust weniger in noch mehr Alkohol ersäuft werden. Wenn mehr Geld übrig bleibt, profitiert die übrige Wirtschaft und die Gemeinde. Diese findet dann vielleicht die Mittel, um einen geeigneten Treffpunkt für Dorfbewohner zu finanzieren, an dem alle, auch die Frauen und Kinder teilhaben können. Das wird neue soziale Aktivitäten auslösen.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Andere Drogen, Armut, Erhältlichkeit, Gesundheit, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Kinder, Konsumhaltung, Politik, Statistik, Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 16. September 2010 von htm
„Durch den Alkohol vergesse ich meine Probleme“
Alkohol ist für viele Jugendliche auch ein Mittel, um sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen.
Nina hatte bereits mit 13 ihren ersten Rausch. Auch ihre Freundinnen Julia und Lisa haben schon mit 14 das erste Mal über ihren Durst getrunken. Für Philipp (15) ist Alkoholkonsum ganz normal: „Durch den Alkohol vergesse ich all meine Alltagsprobleme und werde einfach lockerer. Beim Fortgehen gehört das Trinken für mich einfach dazu.“
Obwohl der Alkohol schon drastische Auswirkungen auf sie hatte, denkt die 15-jährige Verena aus Neukirchen ähnlich. Bereits mit 13 Jahren hatte sie ihren ersten Vollrausch und litt mit 14 unter Gedächtnisverlust. Gelernt hat sie daraus nichts. Denn nach wie vor ist es ihr wichtig, „vorzuglühen“, bevor sie mit ihren Freunden durch die Stadt zieht – zum Beispiel mit selbst gekauftem Wodka aus dem Supermarkt… (Quelle: Google Alkohol News, 16.9.10) derstandard.at, 15.9.10 mit unserem Online-Kommentar: Es ist nicht erstaunlich, dass Jugendliche ihre Probleme mit Alkohol zudecken. Die Eltern der Valium-Generation haben es ja vorgemacht. Allerdings gelöst werden Probleme so nicht. Es gibt höchstens noch zusätzliche: Beispielsweise Straftatbestände, unerwünschte Schwangerschaft, usw.
Dass das Bundesministerium kein Geld für Alkoholprävention hat, überrascht nicht. Wo kein Wille ist, ist auch kein Geld vorhanden. Dabei bringt richtige Prävention Geld ein und hilft Schäden decken.
Kategorie: Allgemein, Eltern, Gesundheit, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Kinder, Konsumhaltung, Politik, Verhältnis-Präv. |
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