Dienstag 12. Januar 2010 von htm
Jedes Wochenende strömen bis 80’000 Jugendliche in die Partystadt Zürich. Die Nebenwirkungen ihrer Feiern im öffentlichen Raum sind beträchtlich: Sachbeschädigungen, übermässiger Alkoholkonsum, Lärm oder Gewalt. Mit Patrouillen soll dies vermindert werden. (Quelle: Google Alkohol Alert, 11.1.10) swissinfo.ch, 7.1.10 Online-Kommentar: Übernehmen wohl der Wirteverband und die Alkoholhändler die Kosten für diesen „Aufräum“-Service?
Kategorie: Aktionen, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Schweiz |
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Montag 11. Januar 2010 von htm
Researchers who studied 22,000 men over more than two decades have concluded that drinking alcohol is not associated with either the odds of having a stroke or the severity of stroke symptoms, Reuters reported Jan. 5.
Previous, smaller studies have suggested that moderate drinking may protect against stroke, but researcher Tobias Kurth and colleagues found that the association is weak and grows even weaker over time. The study found that very light drinkers — those who consumed just one alcoholic drink weekly — were slightly less likely to suffer strokes, but moderate drinking had no impact. (Source: Join Together, 1/08/10) Comment: Let’s hope again, that the international press picks it up.
Kategorie: Allgemein, Global, Health, Publications, Research, Statistics |
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Montag 11. Januar 2010 von htm
Die NZZ bespricht ein Buch zur Finanzkrise: Philippe Mastronardi/Mario von Cranach: Lernen aus der Krise.
Personelle Verflechtungen, Lobbying, Spenden und eine subtile Definitionsmacht. Über diese Kanäle steuert gemäss dem Politikwissenschafter Hanspeter Kriesi die Ökonomie die Politik. Sein Beitrag im oben erwähnten Buch. (Quelle: NZZ, 5.1.10) (nicht online) Kommentar: Seine Analysen decken sich mit den Erfahrungen in der Alkoholfrage.
Kategorie: Allgemein, Politik, Schweiz, Veröffentlichungen |
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Montag 11. Januar 2010 von htm
Das Branntweinmonopol ist zur Subvention verkommen. Sie kostet die Staatskasse jährlich 80 Millionen Euro. Trotzdem will Berlin eine Gnadenfrist für die Brennereien und das eigentlich für 2010 geplante Ende der Regelung noch ein wenig aufschieben – wenn die EU es erlaubt. (Quelle: Google Alkohol Alert, 10.1.10) spiegel.de, 10.1.10 Kommentar: In den Kommentaren ist von Gesundheit kaum die Rede.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Arbeitsplatz, Europaparlament / EU-Kommission, Gesundheit, Internationales, Politik, Werbung |
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Montag 11. Januar 2010 von htm
Germany’s Next Topmodel-Siegerin Barbara Meier wählt ihre Werbeangebote sehr genau aus. Anfragen für Alkoholwerbung lehnt sie rigoros ab. „Solange ich auf meiner Homepage jeden Tag Nachrichten von sehr jungen Mädchen finde, die mir schreiben, dass sie so sein wollen wie ich, werde ich nicht sagen, Alkohol trinken ist gut. Für kein Geld der Welt“, sagte die 23-Jährige. (Quelle: Google Alkohol Alert, 10.1.10) rp-online.de, 10.1.10 Kommentar: Zur Nachahmung empfohlen.
Kategorie: Allgemein, Arbeitsplatz, Internationales, Jugend, Prominenz, Verhaltens-Präv., Werbung |
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Montag 11. Januar 2010 von htm
Informationen über aktuelle Aktionen in der gemeindenahen Suchtprävention. (Quelle: Google Alkohol Alert, 10.1.10) RADIX
Kategorie: Aktionen, Allgemein, Früherkennung, Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Sonntag 10. Januar 2010 von htm
Ich bin kein Moralapostel. Ich trinke selber gerne Alkohol. Doch fehlt mir jedes Verständnis für Leute, die nicht wissen, wo ihre Grenzen sind. So geschah es mir, als ich neulich einem völlig betrunkenen Kommilitonen gegenüber saß. Die Kommunikation zwischen uns beiden war nicht besonders detailliert. Genauer gesagt, bestand unser Dialog aus einer monologen non-verbalen Kommunikation seinerseits. Also darf ich das Ganze eigentlich nicht Dialog nennen. Für so etwas braucht es zwangsläufig 2 Personen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 9.1.10) tangentenuniversum.de, 9.1.10 Online-Kommentar: Nette Schilderung, aber mir fehlt der weitergehende Geist eines Akademikers, der hinter die Fassade sehen möchte. Bei https://www.alkoholpolitik.ch finden sich entsprechende Denkanstösse. Z.B. die Antrittsvorlesung von Prof. von Bunge an der Uni Basel, ca 1905, worin er einen Aufruhr entfachte mit der Bemerkung, (Kurzfassung) die Mässigen sind die Verführer.
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Konsumhaltung |
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Sonntag 10. Januar 2010 von htm
Nicht nur das Winterwetter, sondern auch der Alkohol im Zusammenhang mit erhöhter Terror-Alarmstimmung sorgt derzeit für Zwischenfälle im Luftverkehr: Auf dem Londoner Flughafen Heathrow sind drei Menschen festgenommen worden, die in einem Flieger nach Dubai Unruhe gestiftet hatten. Laut einem TV-Bericht handelte es sich um betrunkene Engländer. Wegen eines betrunkenen Passagiers ist zudem am Freitag ein US-Flugzeug auf dem Weg von Atlanta nach San Francisco umgeleitet worden. (Quelle: Google Alkohol Alert, 9.1.10) kurier.at, 9.1.10
Kategorie: Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Verkehr |
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Samstag 9. Januar 2010 von htm
Marc Lüthi, CEO des SC Bern, erklärte, der Übergang zu reinen Sitzplatzstadien und ein totales Alkoholverbot würden aus finanziellen Gründen das Aus für den Berufssport in der Schweiz bedeuten. (Quelle: NZZ, 9.1.10)Kommentar: Wenn der Berufssport in der Schweiz zu einem grossen Teil vom Alkohol abhängt, wäre es doch höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Z.B. unsere Projekt-Idee unterstützen, dann wäre das Problem gelöst. Diese Alkoholabhängigkeit ist ein Skandal! siehe auch Das Hooliganismus-Konkordat ist in Kraft
Kategorie: Allgemein, Politik, Schweiz, Sport, Verhältnis-Präv., Werbung, Zitate |
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Samstag 9. Januar 2010 von htm
Polizeidirektoren hoffen auf rasche Umsetzung ihres Massnahmenpakets gegen Gewalt im Sport.
Anfang Jahr ist das Konkordat der Kantone über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen in Kraft getreten. Damit wurde es möglich, die drei Massnahmen Rayonverbot, Polizeigewahrsam und Meldeauflagen für Gewalttäter fortzuführen. Sie waren von den eidgenössischen Räten, zusammen mit der Schaffung einer Hooligan-Datenbank, im Hinblick auf die an die Schweiz vergebenen Grossanlässe Fussball-Euro 2008 und Eishockey-Weltmeisterschaft 2009 beschlossen worden. …Marc Lüthi, CEO des SC Bern, erklärte, der Übergang zu reinen Sitzplatzstadien und ein totales Alkoholverbot würden aus finanziellen Gründen das Aus für den Berufssport in der Schweiz bedeuten. (Quelle: NZZ, 9.1.10) Kommentar: Wenn der Berufssport in der Schweiz zu einem grossen Teil vom Alkohol abhängt, wäre es doch höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Z.B. unsere Projekt-Idee unterstützen, dann wäre das Problem gelöst. Diese Alkoholabhängigkeit ist ein Skandal!
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