www.alkoholpolitik.ch

Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für Januar 2010

European Alcohol and Health Forum

Donnerstag 14. Januar 2010 von htm

First Monitoring Progress Report All available translations. Released: 13 January 2010 Comment: It’s interesting to see how many preventive activities came from the alcohol industry and to see that just nothing has changed to the better. To the contrary.

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Palin to address alcohol industry event in Las Vegas

Donnerstag 14. Januar 2010 von htm

Washington (CNN) – Las Vegas and alcohol probably aren’t the first two things that come to mind at the mention of Sarah Palin, but the former vice presidential candidate is about to change that. At least that’s according to Craig Wolf, the president and CEO of the Wine and Liquor Wholesalers of America, who announced Tuesday that Palin will keynote the group’s annual convention and expo in Las Vegas in early April. (Source: Google Alkohol Alert, 1/13/10) politicalticker.blogs.cnn.com, 1/12/10 With some nice comments online.

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Swiss Private Banking Firm informs on WHO Alcohol Strategy

Donnerstag 14. Januar 2010 von htm

A Swiss private banking firm publishes a report on the newly proposed WHO-strategy on alcohol:
Price rises are key to tackling alcohol abuse-WHO
* WHO issues draft global plan to tackle harmful alcohol use
* Executive board to examine strategy next week
* Harmful use of alcohol blamed for 2.5 mln deaths a year
Binge drinking and other growing forms of harmful use of alcohol should be tackled through higher taxes on alcoholic drinks and tighter marketing regulations, the World Health Organisation (WHO) has recommended. (Source: Google Alkohol Alert, 1/13/10) claridenleu.com, 1/12/10 Comment: Perhaps this information may convince some shareholders of the alcohol industry to sell their shares as it is not acceptable to earn money at the cost of public health and our youth.

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Argumente für Debatte gegen höheres Mindestalter

Donnerstag 14. Januar 2010 von htm

gute argumente für eine debatte; gefragt von JodSalz
wir müssen (wie ich erst heute erfahren hab) morgen eine debatte in deutsch machen es geht darum, ob das trinken von alkohol nicht erst ab 18 o. höher erlaubt werden soll ich bin dagegen also brauch ich ein paar gute argumente, warum dies nicht durchgesetzt werden soll
Antwort von Kontrabass:
Ich finde es positiv, dass die Kommentare hier mehrheitlich für höheres Mindestalter votieren. Auf www.alkoholpolitik.ch findet man Berichte über solche Diskussionen in Neuseeland und USA. Wenn du schon für tiefere Limiten votieren musst, könntest du z.B. so argumentieren:
– Die Alkoholindustrie hat Mühe, die Mütter zu überzeugen, dass sie ihre Säuglinge mit Alkopop am Schnuller zum Schweigen bringen sollen.
– Um den in den Industrieländern gesättigten Markt noch mehr auszureizen, möchten sie deshalb das Mindestalter möglichst tief ansetzen. Wir müssen unsere Jungen opfern, damit die Industrie nicht noch mehr in die Entwicklungs- und Schwellenländer ausweicht, wo keine sozialen Netze für die Alkoholkranken vorhanden sind.
– Wir haben ein derart gutes Gesundheitssystem, da wäre es doch schade, dies nicht auszunützen. Die Spitäler, Ärzte und Krankenkassen sind froh, wenn ihnen die Arbeit über den Kopf wächst.
– Wir alle fühlen uns geschmeichelt, dass wir Passivtrinker sein dürfen. D.h. wir zahlen gerne ein Leben lang ungefragt Zehntausende an Steuern und Versicherungsprämien, um de horrenden alkoholbedingten Sozialkosten zu zahlen. Und wir freuen uns über jeden oder jede, die von alkoholisierten Jugendlichen oder Erwachsenen vergewaltigt, geschwängert, zu Tode geprügelt, über den Haufen gefahren wird. Auch die Millionen von Kindern, die in einer alkoholbelasteten Familie aufwachsen dürfen, beneiden wir natürlich und sind froh, dass sie auch in Zukunft das Alkoholproblem in unsern Ländern weiter fördern. Wir haben ja sonst keine Probleme.
– Auch die Anzahl Scheidungen mit einem häufigen Alkoholhintergrund möchten wir nicht reduzieren, die Scheidungsrichter wollen auch leben. Und die Scheidungskinder finden die Abwechslung recht lustig.
– In der Armutsdiskussion spricht niemand darüber, dass ein beträchtlicher Teil der Armut alkoholbedingt ist. So ist es doch logisch, dass wir schon früh damit beginnen, die richtigen Weichen zu stellen, dass dieser Armutsfaktor genügend angeheizt wird. Wir möchten doch diese lehrreiche Erfahrung niemand ersparen. Und die Sozialkosten sind ja noch lange nicht hoch genug.
Ich glaube, das gibt einigen Stoff zum Nachdenken und diskutieren. Ein bisschen Zynismus darfst du dir schon leisten. (Quelle: gutefrage.net, 13.1.10)

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Bayern: Auf der Dult gilt ein eigenes Gesetz

Mittwoch 13. Januar 2010 von htm

Alkohol gehört zur Dult, aber mit Maß und Sitte soll es sein. Als ein Problem, das Trink-Exzesse gerade Jugendlicher fördert, haben die Dult-Verantwortlichen mitgebrachte Schnapsflaschen ausgemacht. Um dagegen so konsequent vorgehen zu können wie immer wieder verlangt und auch angekündigt, bedarf es einer rechtlichen Handhabe. Die soll der Erlass einer Platzordnung schaffen. Die Event-Gesellschaft als Dultveranstalter bereitet dieses Regelwerk derzeit vor. (Quelle: Google Alkohol Alert, 12.1.10) pnp.de, 13.1.10

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Oberndorf – Ein Tropfen gegen den Alkohol

Mittwoch 13. Januar 2010 von htm

Komasaufen und Co. – Probleme, »die auch in Oberndorf regelmäßig vorkommen«, wie die Jugendsachbearbeiter des Polizeireviers am Montag bei einer Informationsveranstaltung Gastronomen aus dem Raum Oberndorf, Dornhan und Sulz erklärten. Georg Völkle und Dieter Haist hatten keine Mühe, gleich sieben Fälle von exzessivem Alkoholkonsum Jugendlicher aus den vergangenen eineinhalb Monaten aufzuzeigen. Da war der 15-Jährige, der am Rande des Oberndorfer Weihnachtsmarkts nach dem Genuss einer dreiviertel Flasche Wodka mit 2,01 Promille im Blut und Schürfwunden im Gesicht im Schnee liegend gefunden wurde. (Quelle: Google Alkohol Alert, 12.1.10) schwarzwaelder-bote.de, 12.1.10

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Online-Kommentar zu Ärzte und Suchtmittel

Mittwoch 13. Januar 2010 von htm

Online-Kommentar zu Im Suff am Skalpell, Süddeutsche Zeitung, 12.1.10:
Viele Ärzte sind süchtig nach Tabletten, Alkohol oder Nikotin – eine besondere Therapieform hilft den Menschen, von denen sich alle Rat und Stärke erwarten. (Quelle: Google Alkohol Alert, 12.1.10) sueddeutsche.de, 12.1.10 Online-Kommentar: Ein Aspekt könnte auch sein, dass das Thema Alkohol bei der Arzt-Ausbildung und der späteren Weiterbildung zu kurz kommt. Ihre Motivation könnten sie auch selber stärken, indem sie sich politisch mit ihren Verbänden für eine effektive Alkoholpolitik einsetzen würden, wie es die britischen tun. Bei weniger Alkoholkonsum, d.h. weniger Alkoholschäden würde auch die Belastung für das Spitalpersonal stark abnehmen und sich damit dessen Wohlbefinden und Gesundheitszustand verbessern.

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Im Suff am Skalpell – Ärzte und Suchtmittel

Mittwoch 13. Januar 2010 von htm

Viele Ärzte sind süchtig nach Tabletten, Alkohol oder Nikotin – eine besondere Therapieform hilft den Menschen, von denen sich alle Rat und Stärke erwarten. (Quelle: Google Alkohol Alert, 12.1.10) sueddeutsche.de, 12.1.10 Online-Kommentar: Ein Aspekt könnte auch sein, dass das Thema Alkohol bei der Arzt-Ausbildung und der späteren Weiterbildung zu kurz kommt. Ihre Motivation könnten sie auch selber stärken, indem sie sich politisch mit ihren Verbänden für eine effektive Alkoholpolitik einsetzen würden, wie es die britischen tun. Bei weniger Alkoholkonsum, d.h. weniger Alkoholschäden würde auch die Belastung für das Spitalpersonal stark abnehmen und sich damit dessen Wohlbefinden und Gesundheitszustand verbessern.

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TOP NEWS: Grosse Langzeit-Studie: Mässiger Alkoholkonsum ohne Einfluss auf Herzinfarkt-Risiko!

Dienstag 12. Januar 2010 von htm

Forscher, die 22000 Männer während mehr als zwei Jahrzehnten untersuchten, haben festgestellt, dass Alkoholkonsum weder mit den Risiken, einen Herzinfarkt zu erleiden, noch mit dem Schweregrad von Infarkt-Symptomen im Zusammenhang steht. Reuters berichtete am 5.1.10. Früher haben kleinere Studien nahegelegt, dass mässiger Alkoholkonsum gegen Herzinfarkt schützen könnte, aber Forscher Tobias Kurth und Kollegen fanden, dass diese Annahme schwach begründet sei und mit der Zeit sogar schwächer werde. Die Studie fand, dass sehr mässige Konsumenten – jene, die gerade einen Drink wöchentlich zu sich nahmen – leicht weniger gefährdet waren, einen Infarkt zu erleiden, aber mässiger Konsum hatte keinen Einfluss. (Quelle: Join Together, 8.1.10) Ob das der Durchbruch ist? Wie reagiert wohl die alkoholfreundliche Presse darauf?

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Alkoholkonsum-Verbot in der Öffentlichkeit

Dienstag 12. Januar 2010 von htm

Der Alkoholkonsum wird in festgelegten Bereichen der Stadt Kreuztal künftig verboten sein. Dem Rat liegt zu seiner Sitzung am Donnerstag, 14. Januar, eine Änderung der Ordnungsbehördlichen Verordnung vor, die die alte Fassung von 2004 ersetzen soll. Damals waren Fußgängerzone, Marktplatz und der verkehrsberuhigte Bereich der Marburger Straße und die dort befindlichen Bänke und Grünanlagen für öffentliche Trinker tabu, wenn es mehr als zwei Personen waren. Doch diese Vorschrift war unbestimmt und auslegungsbedürftig. Mitarbeiter des Ordnungsamtes und ermahnte Passanten stritten sich immer wieder. In manchen Fällen stellte das Amtsgericht auch aus diesem Grund das Bußgeldverfahren ein. (Quelle: Google Alkohol Alert, 11.1.10) derwesten.de, 11.1.10

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