Mittwoch 18. Februar 2009 von htm
Das Migros-Magazin meldet, dass von den 15-jährigen Jungen 1986 noch 16.1% mindestens einmal pro Woche Bier tranken, jetzt seien es schon 19.3%. Bei den Mädchen stieg die Kurve viel steiler an: 1986 waren es 3.1%, 20 Jahre später dreimal so viele. Dazu Umfrage: Erlauben Sie Ihren Kindern den Alkoholkonsum? (Quelle: Migros-Magazin, 16.2.09) Bei www.sfa-ispa.ch gibt es mehr Zahlen aus der ESPAD-Studie.
Kategorie: Allgemein, Jugend, Jugendliche, Schweiz, Statistik |
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Montag 16. Februar 2009 von htm
Robust und repressiv – so gehen Polizei und Präventionsexperten zunehmend gegen das Komasaufen Jugendlicher vor. Ob das hilft? Mag man das sehen? Junge Männer, die vom Kinn abwärts mit ihrem Erbrochenen geschmückt sind? Deren Hose im Schritt ein gewaltiger dunkler Fleck ziert? Oder junge Frauen, die halb nackt, bäuchlings und offenbar missbraucht auf einem Tisch zwischen Weinflaschen und Bierdosen dämmern? „Nein, kein Mensch mag das gerne sehen“, antwortet Frank Scheulen, der Sprecher des Landeskriminalamts (LKA). Aber: Diese Anblicke seien enorm effektiv. Und weil das LKA von der schockierenden Kraft dieser Bilder so überzeugt ist, hat es vor der finalen Karnevalswoche eine landsweite Kampagne gegen exzessives Trinken und sogenanntes Komasaufen gestartet. (Quelle: Google Alkohol News, 16.2.09) WELT ONLINE, 15.2.09
Kategorie: Aktionen, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Verhaltens-Präv., Werbung |
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Montag 16. Februar 2009 von htm
Die deutsche Familienministerin Ursula von der Leyen hat an die Kommunen appelliert, organisiertes Wetttrinken im Rahmen von „Flatrate-Partys“ zu verbieten. Das Gesetz biete die Möglichkeiten dazu, diese müssten auch genutzt werden, sagte die CDU-Politikerin der „Bild am Sonntag“. Wer einem offensichtlich Betrunkenen Alkohol verkaufe, verstoße gegen das Gesetz. (Quelle: Google Alkohol News, 16.2.09) FOCUS ONLINE, 15.2.09
Kategorie: Allgemein |
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Montag 16. Februar 2009 von htm
Rückschlag für Alkohol-Testkäufe in der Region: Laut dem Kantonsgericht Basel Land entspricht das Vorgehen verdeckten Ermittlungen und ist somit nicht legal. Das Gericht sprach vergangene Woche die Verkäuferin eines Tankstellenshops frei, die eine Busse kassierte, weil sie der minderjährigen Testkäuferin Alkohol abgegeben hatte: Das Kantonsgericht entschied, dass verdeckte Ermittlungen gemäss Bundesgesetz nur bei Verdacht auf besonders schwere Delikte zulässig sind – die Alkoholabgabe an Minderjährige zähle jedoch nicht dazu. (Quelle: Google Alkohol News, 16.2.09) 20minuten, 14.2.09 Basler Zeitung online, 13.2.09 mit unserem Kommentar Kommentar:Wer sorgt sofort für die gesetzlichen Grundlagen oder bringt eine andere wirksame Kontrollmöglichkeit? Wie wäre es mit der längst überfälligen generellen Alkoholsteuer und flankierenden Massnahmen? Die würden den Einkauf auch bremsen. Auch den der übermässig konsumierenden Erwachsenen, die ein schlechtes Beispiel geben.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Jugend, Schweiz, TOP NEWS, Verhältnis-Präv. |
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Montag 16. Februar 2009 von htm
Binge drinking is common among active-duty military personnel and is strongly associated with many health and social problems, including problems with job performance and alcohol-impaired driving, according to a new study released by the University of Minnesota and the Centers for Disease Control and Prevention (CDC). (Source: Medical News Today, 2/14/09) Deutsche Webseite: Forschung, Jugendliche
Kategorie: Allgemein, Global, Research, Youth |
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Montag 16. Februar 2009 von htm
Binge Drinking ist beim aktiven militärischen Personal in den USA üblich und steht stark in Verbindung mit vielen gesundheitlichen und sozialen Problemen, dazu gehören Probleme bei der Ausübung des Berufes und Fahren mit Alkohol im Blut; gemäss einer neuen Studie der University of Minnesota und the Centers for Disease Control and Prevention (CDC). (Quelle: Medical News Today, 2/14/09) English website: Research
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugendliche |
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Samstag 14. Februar 2009 von htm
„Ihrer Behauptung, ich würde nichts gegen die Alltagsdroge Alkohol unternehmen, widerspreche ich ausdrücklich. Mehr als 9,5 Millionen Menschen in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form und überschreiten regelmäßig die empfohlenen Konsumgrenzen. Etwa 1,3 Millionen Menschen gelten als alkoholabhängig. Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr als 70.000 Menschen an den Folgen des Alkoholkonsums. Die volkswirtschaftlichen Folgen für die Gesellschaft, die durch Alkoholkonsum entstehen, werden auf 20 Milliarden Euro geschätzt. Die Reduzierung des Alkoholkonsums ist daher ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel der Bundesregierung. (Quelle: Google Alkohol News, 14.2.09) abgeordnetenwatch.de, 13.2.09
Kategorie: Allgemein, Gesundheit, Internationales, Konsumhaltung, Statistik, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Samstag 14. Februar 2009 von htm
Im Rahmen des hessenweiten Landesaktionstages Jugend – Alkohol – Drogen wurden durch die Polizei Frankfurt und der Stadt Frankfurt Kontrollmaßnahmen und vor allem Präventionsgespräche durchgeführt. Es wurden im Stadtgebiet allein 301 Gaststätten und Kioske überprüft und weitere 38 Tankstellen bzw. 72 öffentliche Plätze. Dabei konnten 239 Personen angetroffen und teilweise kontrolliert werden. Vor allem wurden aber 36 Aufklärungsgespräche mit Erziehungsberechtigten und nochmals 178 Aufklärungsgespräche mit Gewerbetreibenden geführt. (Quelle: Google Alkohol News, 14.2.09) presseportal.de, 13.2.09
Kategorie: Aktionen, Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Samstag 14. Februar 2009 von htm
Verkauf an Kinder kann teuer werden. Wer an Minderjährige Schnaps verkauft, muss mit harten Strafen rechnen – auch zur Karnevalszeit. Händler aus Leverkusen erklären Jugendschützern und der Polizei, warum die Kontrolle manchmal schwierig ist. (Quelle: Google Alkohol News, 14.2.09) Kölner Stadt-Anzeiger, 13.2.09
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv. |
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Samstag 14. Februar 2009 von htm
Freiburg hat sich einen traurigen Rekord gesichert. Nirgendwo in Baden-Württemberg wurden 2007 so viele 13 bis 19 Jahre junge Frauen wegen Alkohol in die Klinik eingeliefert. Die Zahl dieser Fälle hat sich im Vergleich zum Jahr 2001 verdreifacht, berichtet Isolde Krug, die Leitende Psychologin an der Uni-Kinderklinik. Bei mehr als 50 Prozent der eingelieferten Jugendlichen wurden, wie es heißt, „chronische Konfliktlagen“ und Verhaltensstörungen festgestellt. Die jüngsten waren neunjährig, der Durchschnitt lag bei 15 Jahren. (Quelle: Google Alkohol News, 14.2.09) Badische Zeitung, 14.2.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Statistik, Verhaltens-Präv. |
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