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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Schock und Druck gegen den Vollrausch in NRW

Montag 16. Februar 2009 von htm

Robust und repressiv – so gehen Polizei und Präventionsexperten zunehmend gegen das Komasaufen Jugendlicher vor. Ob das hilft? Mag man das sehen? Junge Männer, die vom Kinn abwärts mit ihrem Erbrochenen geschmückt sind? Deren Hose im Schritt ein gewaltiger dunkler Fleck ziert? Oder junge Frauen, die halb nackt, bäuchlings und offenbar missbraucht auf einem Tisch zwischen Weinflaschen und Bierdosen dämmern? „Nein, kein Mensch mag das gerne sehen“, antwortet Frank Scheulen, der Sprecher des Landeskriminalamts (LKA). Aber: Diese Anblicke seien enorm effektiv. Und weil das LKA von der schockierenden Kraft dieser Bilder so überzeugt ist, hat es vor der finalen Karnevalswoche eine landsweite Kampagne gegen exzessives Trinken und sogenanntes Komasaufen gestartet. (Quelle: Google Alkohol News, 16.2.09) WELT ONLINE, 15.2.09

Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 16. Februar 2009 um 17:42 und abgelegt unter Aktionen, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Verhaltens-Präv., Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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