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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für Januar 2009

Alkoholiker als Brandstifter in Kloten

Mittwoch 28. Januar 2009 von htm

Zweimal legte ein 54-jähriger Mieter in Klotener Mehrfamilienhäusern mit bis zu 2.5‰ Alkohol im Blut Brände und gefährdete dabei seine Nachbarn, die er schädigen wollte. Das Obergericht verurteilte ihn zu 5 Jahren Freiheitsstrafe. Sie wird zugunsten einer stationären Massnahme einstweilen aufgeschoben. Dazu muss er einen Schaden von über 350’000 Franken decken. (Quelle: NZZ, 28.1.09)

Kategorie: Allgemein, Geschichten, Gewalt/Kriminalität, Rehabilitation, Schweiz | Keine Kommentare »

Saufeskapaden nicht mehr in Ausgangsuniform?

Mittwoch 28. Januar 2009 von htm

Schluss mit Sauf- und andern Eskapaden in Uniform. Divisionär Eugen Hofmeister will Soldaten nur noch in Zivil in den Ausgang schicken. (Quelle: 20minuten.ch, 26.1.09)

Kategorie: Allgemein, Schweiz | Keine Kommentare »

Stoppt den Verkauf von Feldflaschen für Mädchen

Mittwoch 28. Januar 2009 von htm

Fachleute bezüglich dem Alkoholkonsum Minderjähriger verlangen von der Acessoire-Ladenkette Icing by Claire’s, den Verkauf von mädchenfreundlichen Feldflaschen in ihren 3000 Läden zu stoppen. Flaschen, mit weiblichen Reizen dekoriert und 5 Unzen Schnaps fassend, sind für $12.50 erhältlich, und ein-Schluck-Schlüsselanhänger-Fläschchen mit Platz für die Initialen des Besitzers sind für $8.50 erhältlich. (Quelle: Join Together, 27.1.09) English website: Youth

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv. | Keine Kommentare »

Advocates Call to Stop Selling Girl Friendly Flasks

Mittwoch 28. Januar 2009 von htm

Underage drinking advocates are calling on the teen accessory store chain, Icing by Claire’s, to stop selling girl-friendly flasks. Flasks decorated with charms and designed to hold 5 ounces of liquor are available for $12.50, and one-shot keychain flasks with room for the individual’s initials are available for $8.50 each.
(Source: Join Together, 27.1.09) Deutsche Webseite: Jugend

Kategorie: Alcohol industry, Global, Prevention, Youth | Keine Kommentare »

Entwurf zu neuem Gaststättengesetz in Sachsen, D

Mittwoch 28. Januar 2009 von htm

Verboten werden soll das „Flatrate-Trinken“, der Verkauf von spirituosenhaltigen Getränken an Automaten und das Anbieten von Alkohol in Gaststätten an „erkennbar Betrunkene“. Die Gemeinden haben 4 Wochen Zeit für eine Vernehmlassung. Verstösse gegen das Verbot des Flatrate-Trinken können mit bis 5000€ gebüsst werden. (Quelle: Google Alkohol Alert, 28.1.09) Sächsische Zeitung online, 27.1.09

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Mindestens 1 von 5 Männern riskieren Alkohol Abhängigkeit

Dienstag 27. Januar 2009 von htm

In entwickelten Ländern haben mindestens 1 von 5 Männern das lebenslange Risiko, Alkohol zu missbrauchen oder davon abhängig zu werden, gemäss neuer Forschung. Marc Schuckit vom Veterans Affairs San Diego Healthcare System und von der University of California fand, dass Männer in entwickelten Ländern ein lebenslanges 15%-Risiko aufweisen, Alkohol zu missbrauchen und ein 10%-Risiko, Alkoholabhängig zu werden. Im Gegensatz dazu war das lebenslange Risiko für Frauen, Alkoholabhängig zu werden, 8-10%. (Quelle: Join Together, 1/26/09) English website: Research, Global

Kategorie: Allgemein, Diverse, Internationales, Medizin | Keine Kommentare »

Study: One in Five Men at Risk of Alcohol Abuse

Dienstag 27. Januar 2009 von htm

At least one in five men in developed countries are at lifetime risk of becoming dependent on or abusing alcohol, according to new research.
Marc Schuckit of the Veterans Affairs San Diego Healthcare System and the University of California found that men in developed countries have a 15 percent lifetime risk for abusing alcohol, and a 10 percent risk for becoming dependent on alcohol. In contrast, the lifetime risk for women to become dependent on alcohol was eight to ten percent. (Source: Join Together, 1/26/09) Deutsche Webseite: Internationales, Forschung

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„Spice“ in Deutschland verboten

Dienstag 27. Januar 2009 von htm

Eine Droge, ähnlich Marijuana, genannt „Spice“, wurde von der deutschen Regierung verboten. Die Droge wurde als pflanzlicher Luftverbesserer vertrieben, aber Forscher sagten, sie enthalte synthetische Cannabinoide, Marijuana ähnlich. Benützer konnten die pflanzliche Mischung in Zigaretten rollen und rauchen, was populär war, nicht nur wegen der psychoaktiven Wirkungen sondern auch weil sie mittels konventioneller Drogentests nicht entdeckt werden konnte. (Qelle: Join Together, 1/26/09) English website: Global, Other Drugs, Prevention
BMG Pressemitteilung:
Das Bundesministerium für Gesundheit hat die in der Modedroge „Spice“ und vergleichbaren Produkten enthaltenen synthetischen Cannabinoide „CP-47,497“ und „JWH-018“ durch eine Eilverordnung dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt. Damit ist jede Form von unerlaubter Herstellung, Handel und Besitz nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) untersagt. Die Regelung gilt zunächst befristet für ein Jahr, sie wird innerhalb dieses Jahres durch eine dauerhafte Regelung abgelöst.

Kategorie: Allgemein, Andere Drogen, Internationales, Verhältnis-Präv. | Keine Kommentare »

‚Spice‘ Banned in Germany

Dienstag 27. Januar 2009 von htm

A marijuana-like drug called ‚Spice‘ has been banned by the German government.
The drug had been marketed as an herbal air freshener, but researchers said it contains synthetic cannabinoids, similar to marijuana. Users could roll the herbal blend into cigarettes and smoke it; three grams sold for about $39. Austria, the Netherlands and Switzerland also have banned the drug, which was popular not only for its psychoactive effects but because it could not be detected by conventional drug tests. (Source: Join Together, 1/26/09) Deutsche Webseite: Internationales, Andere Drogen, Verhältnis-Prävention

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„Es braucht Verbote“

Dienstag 27. Januar 2009 von htm

Am 7. Berner Jugend-Grossrats-Tag, am 21. Januar 2009, stellten sich rund 100 Jugendliche die Frage, ob Probleme mit Verboten gelöst werden können. Es ging auch um Alkoholverbote, Ausgangssperren, die Rolle der Eltern und sinnvolle Sanktionen. (Quelle: tink.ch, 27.1.09)

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