Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
Die National Basketball Association (NBA) hebt ein während langer Zeit gültig gewesenes Verbot auf und will Schnapsfirmen erlauben, während der Spiele Bandenwerbung anzubringen. Dies ist Teil eines Trends in Richtung einer liberaleren Politik, weil Sportorganisationen wirtschaftlich schlechteren Zeit begegnen.(Quelle: Join Together, 1/28/09) English website: Sports
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Sport, Werbung |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
The National Basketball Association (NBA) is reversing a longtime ban and will allow hard-liquor firms to place courtside ads during games, part of a trend toward more liberal ad policies as sports firms face a worsening economy. (Source: Join Together, 1/28/09) Deutsche Webseite: Sport
Kategorie: Advertising, Alcohol industry, Global, Sports |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
Obama ernennt Ed Jurith als interimistischen Drogen Zar. Edward H. Jurith, war lange Zeit führender Rechtsanwalt für das Office of National Drug Control Policy (ONDCP) des Weissen Hauses. (Quelle: Join Together, 1/29/09 English website: Global
Kategorie: Andere Drogen, Internationales |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
Edward H. Jurith, the longtime lead lawyer for the White House Office of National Drug Control Policy (ONDCP), has been named the interim director of the agency by President Barack Obama. (Source: Join Together, 1/29/09 German website: Internationales
Kategorie: Allgemein, Geschichten, Global, Other Drugs, Prevention, Schweiz |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
Online-Kommentar zu: „Koma-Saufen nimmt zu“ bei sueddeutsche.de, 28.1.09
Wer vorgibt, früher sei es auch schon so schlimm gewesen, steckt den Kopf in den Sand und/oder hat keine Ahnung vom Prozentrechnen. Sabine Bätzing versucht nur, ihren Job im Interesse der Bevölkerung zu tun. Vor allem die Alkoholindustrie und viele Dummschwätzer machen ihr das Leben schwer.
Wer eine Verbesserung der Situation erreichen will, muss mithelfen, dass bestehende Gesetze durchgesetzt werden, dass Übertretungen abschreckend bestraft werden und dass der Gesamtkonsum und damit die Schäden gesenkt werden können. Dies kann mit Erfolg nur mit den wissenschaftlich nachgewiesenen strukturellen Massnahmen erreicht werden: Preiserhöhungen mit Mindestpreisen (nach dem Verursacher-Prinzip, am besten zweckgebunden zur Finanzierung der Alkoholschäden und der Prävention), durch Einschränkung der Erhältlichkeit (Nachtverkauf, an Tankstellen, etc.) durch Herabsetzung und Durchsetzung der Promillegrenze, durch Heraufsetzung und Durchsetzung des Mindestalters für Verkauf und Konsum, Einschränkung oder besser Verbot der Alkoholwerbung.
Auf www.alkoholpolitik.ch ist ein Projekt beschrieben, das eine Alkoholsteuer sinnvoll und für fast alle vorteilhaft erscheinen lässt.
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Leserbriefe, Verhältnis-Präv., Werbung |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
Saufen bis der Arzt kommt: Immer mehr Jugendliche müssen nach Alkoholexzessen im Krankenhaus behandelt werden – erstmals mehr Mädchen als Jungen. Im Jahr 2007 wurden 23.165 junge Leuten zwischen zehn und 20 Jahren mit Alkoholvergiftung in Kliniken behandelt – so viele wie nie zuvor. Das hat die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing (SPD) mitgeteilt. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl um 20 Prozent zu. Seit der ersten Erhebung im Jahr 2000 ist es ein Anstieg um 143 Prozent. „Eine wirklich erschreckende Entwicklung ist der rasante Anstieg bei den Mädchen“, so Bätzing. Fast 2000 Mädchen und mehr als 1800 Jungen zwischen zehn und 15 Jahren waren so stark betrunken, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die Zahl der betroffenen Mädchen habe sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt. (Quelle: Google Alkohol Alert, 29.1.09) sueddeutsche.de, 28.1.09 mit unserem Kommentar.
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
Kein Licht im Fall: Gigantischer Feuerball. Der betrunkene Angeklagte raste nach einer Feier gegen einen Tanklastzug. Nun erinnert er sich weder an den Abend, noch an den Unfall. Das Wort von der Beinahe-Katastrophe fällt oft in diesem Prozess und es ist durchaus begründet: Am 20. April 2007 rammte ein Geisterfahrer auf der A 96 einen mit 35000 Litern Kraftstoff beladenen Tanklastzug. Der gigantische Feuerball war kilometerweit zu sehen, und es grenzt an ein Wunder, dass kein Mensch ums Leben kam. Warum aber der Geisterfahrer neun Minuten lang über eine Distanz von elf Kilometern mit Tempo 130 auf der falschen Fahrbahn entlangraste, diese zentrale Frage blieb am Mittwoch im Amtsgericht auch nach mehrstündiger Verhandlung unbeantwortet. (Quelle: Google Alkohol Alert, 19.1.09) sueddeutsche.de, 28.1.09
Kommentar: Mit 2‰ im Blut (16 Standard-Drinks bei einem nicht sehr trinkfesten Mann geben eher mehr Promille) sind eine falsche Routenwahl und ein solcher Gedächtnisverlust doch nicht aussergewöhnlich.
Kategorie: Allgemein, Geschichten, Internationales, Jugend, Verhaltens-Präv., Verkehr |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
Grenzen der Promille-Grenzen. Die Promille-Grenze für Autofahrer soll sinken, um die Straßen sicherer zu machen – doch alle Verbote werden wenig bewirken, wenn es nicht mehr Kontrollen gibt. (Quelle: Google Alkohol Alert, 29.1.09) sueddeutsch.de, 28.1.09 jetzt.de, 28.1.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Donnerstag 29. Januar 2009 von htm
„Wer Alkohol an Kinder verkauft, dem muss das Handwerk gelegt werden“. CDU-Fraktionsvorsitzender Arnim Plett fordert Alkohol-Testkäufer – Kreisausschuss unterstützt Forderung.
Seit Monaten diskutieren Landkreis und Polizei darüber, erstmals Jugendliche als Alkohol-Testkäufer einzusetzen. Der Kreisausschuss hat sich gestern in nicht-öffentlicher Sitzung einstimmig für Testkäufer ausgesprochen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 29.1.09) newsclick.de, 29.1.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv. |
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Mittwoch 28. Januar 2009 von htm
74’326 Autofahrern wurde letztes Jahr der Ausweis entzogen – ein Rekord. 3.1% mehr als im Vorjahr. Die Gründe sind nicht bekannt. Entzüge wegen Angetrunkenheit stiegen um 1.2%. (Quelle: Tages-Anzeiger, 28.1.09; touring, 11.2.09)
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