Montag 13. Juni 2011 von htm
Evidence from China.
Economic literature in developed countries suggests that demand for alcoholic beverages is sensitive to price, with an estimated price elasticity ranging from −0.38 for beer and −0.7 for liquor. However, few studies have been conducted in developing countries. …
The central implication of this study is, while alcohol tax increases can raise government revenue, it alone is not an effective policy to reduce alcohol related problems in China. (Source: Alcohol Reports, 06/11/11)
Kategorie: Alcohol taxes, Allgemein, consumption, Development, Global, Politics, Prevention, Price, Research, societal effects |
Keine Kommentare »
Montag 13. Juni 2011 von htm
Hazardous Drinking Concepts, Limits and Methods.
To investigate the awareness and knowledge of hazardous drinking limits among the general population in Sweden and the extent to which people estimate their alcohol consumption in standard drinks to assess their level of drinking.
A population-based study involving 6000 individuals selected from the total Swedish population was performed. Data were collected by means of a postal questionnaire. The mail survey response rate was 54.3% (n = 3200) of the net sample of 5891 persons. …
The results can be seen as a major challenge for the health-care system and public health authorities because they imply that a large proportion of the Swedish population does not know when alcohol consumption becomes a threat to their health. The current strategy to disseminate knowledge about sensible drinking limits to the population through the health-care system seems to have failed and new means of informing the population are warranted. (Source: Alcohol Reports, 06/11/11)
Kategorie: adults, Allgemein, consumption, Global, Health, Research, safe level, Statistics |
Keine Kommentare »
Montag 13. Juni 2011 von htm
During the last ten years a number of doctoral dissertations and other thorough studies of alcohol and drug treatment organisations, ideas and innovations have been published in the Nordic countries. They have been produced within historical or social science frameworks, covering various periods of the last 120 years and both alcohol and drug treatment. Most of them are written in the Scandinavian languages or Finnish and as a consequence are not accessible to an international audience. This fact was the first reason behind this book: there was a body of new Nordic research on the history of treatment that has produced new knowledge about the system and that could merit an international audience. … (Source: Alcohol Reports, 06/11/11)
Kategorie: Addiction, Allgemein, Global, Publications, Research, societal effects, Treatment |
Keine Kommentare »
Montag 13. Juni 2011 von htm
Ein Mafia 2-Leben ohne Schnaps, eine Mass Effect 2-Bar ohne alkoholhaltige Cocktails und ein The Witcher 2-Geralt ohne Met: Undenkbar! Wir zeigen euch heute Spiele, in denen der Alkohol zum guten Ton gehört.
In Spielen schlagen wir gerne über die Stränge. Sei es bei Schießereien, beim Rasen oder beim Thema Alkohol. Viele PC-Spiele wie Mafia 2, The Witcher 2 oder GTA 4 bieten als spaßiges Extra die Möglichkeit, sich zu betrinken – in vielen Fällen sogar richtig! Besucht man als Niko Bellic in Grand Theft Auto 4 die Kneipe und lässt es sich so richtig gut gehen, rächt es sich spätestens beim Autofahren. Hier bringt es nichts, in der Realität vor dem Bildschirm nüchtern zu bleiben: Wilde Kameraschwenks und großzügige Ausfalltritte des Hauptcharakteres beim Verlassen der Bar sorgen für ein authentisches Trunkenheits-Gefühl. … (Quelle: Google Alkohol News, 13.6.11) pcgames.de, 11.6.11 Kommentar: Im wirklichen Leben hört der Spass oft sehr schnell auf.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Medien, Werbung |
Keine Kommentare »
Sonntag 12. Juni 2011 von htm
Wien – Beim Vorhaben, die unterschiedlichen Jugendschutzbestimmungen in den Bundesländern zu vereinheitlichen, gibt es nach wie vor keine Einigung. Zuletzt gab es noch Vorbehalte in Kärnten und Vorarlberg dagegen, dass Ausgehen ab 16 Jahren zeitlich unbegrenzt erlaubt sein soll. In Kärnten pocht man darauf, dass das „scharfe“ Jugendschutzgesetz des Landes beibehalten wird. Für Oberösterreich herrscht außerdem noch Klärungsbedarf in Sachen Alkohol und Rauchen. Aus dem Burgenland heißt es, eine Konsensfindung sei zum Teil „sehr schwierig“. … (Quelle: Google Alkohol News, 12.6.11) derstandard.at, 11.6.11
Kategorie: Allgemein, Erhältlichkeit, Internationales, Jugend, Politik, Verbraucherschutz, Verhältnis-Präv., Verschiedene |
Keine Kommentare »
Sonntag 12. Juni 2011 von htm
Landwirt Ludwig Renner im Allensbacher Ortsteil Kaltbrunn bekommt Besuch: Ein großer Lastwagen mit einem glänzenden Edelstahltank fährt vor seinem Hof vor. Zwei Männer, ausgerüstet mit Waage und Laptop, steigen aus und kaufen den Landwirten der Umgebung Alkohol ab, den diese im Laufe des Jahres gebrannt haben.
Schnapsbrenner können ihren Alkohol nur noch bis 2017 zum subventionierten Monopolpreis verkaufen. Danach müssen sie selbst vermarkten – oder die Produktion einstellen.
Die beiden Männer kommen von der Deutschen Edelbranntwein aus Karlsruhe, die für die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein den Alkohol einsammelt. … (Quelle: Google Alkohol News, 12.6.11) suedkurier.de, 11.6.11 mit unserem Online-Kommentar: Ein Branntweinmonopol sollte dazu dienen, den Konsum zu verringern. Statt subventioniert sollte Alkohol stärker besteuert werden, damit die alkoholbedingten Schäden gedeckt werden. Wenn der Staat richtig besteuern würde, könnte er damit auch die Prävention bezahlen. Auch besser wäre, wenn er Verhältnisprävention betreiben würde, statt unnütze Verhaltensprävention wie bisher meistens.
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Europaparlament / EU-Kommission, Geschichten, Internationales, Sozialkosten, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
Keine Kommentare »
Samstag 11. Juni 2011 von htm
Kommentar: Auf der Seite „Meinungen und Debatte“ veröffentlicht die Neue Zürcher Zeitung vom 11.6.11 einen teilweise polemischen Artikel zur Revision des eidgenössischen Alkoholgesetzes. Leider ist er nicht im Internet erhältlich. Die von der NZZ immer wieder betonte und mit Selbstlob herausgestrichene Offenheit für eine Debatte ist in Wahrheit nur einseitig. Die eigene Meinung gilt und wird wiederholt verbreitet. Eine gegenteilige Meinung kommt nicht oder gekürzt zum Zuge. Die im Zusammenhang mit dem Alkoholgesetz in den Medien aufgetauchten möglichen Massnahmen in Bezug auf Erhältlichkeit und Preisgestaltung werden als Grund vorgeschoben, das kommende Präventionsgesetz abzulehnen. Im gleichen Atemzug wird heuchlerisch postuliert, man dürfe die Probleme rund um den Suchtmittelkonsum nicht verharmlosen. Mit Steuern auf Bier und Schnaps komme Geld in die Staatskasse. Dass dies nicht einmal 10% der alkoholbedingten Sozialkosten einbringt, wird verschwiegen. Der Konsumrückgang von 16 auf knapp 9 Liter pro Kopf und Jahr seit dem 19. Jh. wird als Argument eingesetzt, es brauche gar keine zusätzlichen Massnahmen. 100 Jahre Wissenschaft gehen spurlos vorüber. Am Schluss wird wieder einmal mit der Prohibition gedroht, der Rausch als natürlich eingeschätzt und das liberale Dogma der nicht funktionierenden Selbstverantwortung gepredigt. Die NZZ hat wirklich nüchternere Leistungen verdient. – In der gleichen Nummer erschienen ganz ungewohnt 1 1/2 Seiten farbige Alkoholreklame. Ob da wohl ein Zusammenhang besteht?
Kategorie: Allgemein, Neues Alkoholgesetz (CH), Neues Präventionsgesetz CH, Politik, Schweiz, Sozialkosten, Statistik, Veröffentlichungen, Werbung |
Keine Kommentare »
Samstag 11. Juni 2011 von htm
Die Kommission für öffentliche Sicherheit der Gemeinde Huttwil hat Alkohol-Testkäufe durchgeführt. Acht von den kontrollierten Verkaufsstellen und Restaurants haben Minderjährigen Alkohol verkauft.
Zwischen Januar und März 2011 wurden in der Gemeinde Huttwil 25 Testkäufe durchgeführt. Geprüft wurde die widerrechtliche Abgabe von alkoholischen Getränken an Jugendliche, die jünger als 18 Jahre alt sind. Bei 25 versuchten Käufen wurden den minderjährigen Testkäuferinnen und Testkäufern 8 Mal Alkohol abgegeben. Das kantonale Gesetz verpflichtet die Gemeinden, die Einhaltung der Bestimmungen zu überprüfen. (Quelle: Google Alkohol News, 11.6.11) neo1.ch, 10.6.11
Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Allgemein, Jugend, Kinder, Schweiz, Statistik, Verhältnis-Präv. |
Keine Kommentare »
Samstag 11. Juni 2011 von htm
Am Stausee Lac de Madine wurden in den vergangenen Jahren „astronomische Mengen an Alkohol“ konsumiert. Das will der zuständige Bürgermeister ändern.
Ein für das Pfingstwochenende geplantes Massenbesäufnis junger Deutscher in Frankreich ist von den örtlichen Behörden verboten worden. In den vergangenen Jahren hätten die bis zu 3000 Teilnehmer den traditionellen Treffpunkt am Stausee Lac de Madine rund 100 Kilometer entfernt von Saarbrücken als Müllplatz hinterlassen, sagte der zuständige Bürgermeister Sylvain Denoyelle am Freitag. Zudem sei die Sicherheit der jungen Leute nicht gewährleistet.
„Das ganze war zuletzt ein riesiges Besäufnis mit astronomischen Mengen an Alkohol“, sagte der Vertreter der lothringischen Gemeinde Nonsard-Lamarche. Es habe auch nie einen Organisator gegeben, der für irgendetwas zur Verantwortung habe gezogen werden können. (Quelle: Google Alkohol News, 11.6.11) welt.de, 10.6.11 Kommentar: Wie wird er das Verbot durchsetzen?
Kategorie: Allgemein, Feste und Feiern, Internationales, Jugend, Politik, Sozialkosten, Veranstaltungen, Verhältnis-Präv., Verschiedene |
Keine Kommentare »
Samstag 11. Juni 2011 von htm
Warnhinweise über Alkoholkontrollen der Polizei von iPhone-Apps wird es bald nicht mehr geben. Die Verbannung aus dem App Store ist eine Reaktion des Unternehmens aus Cupertino auf eine Forderung von US-Politikern.
Apps wie Trapster warnen Smartphone-Nutzer über Radar- und Laserfallen, Rotlicht-Kameras und Geschwindigkeits-Kameras und nehmen auch Hinweise aus der eigenen Community auf. Zu den Hinweisen gehören offenbar auch Informationen über mögliche Alkoholkontrollen. Doch damit dürfte es bald vorbei sein. Macrumors berichtet, dass Apple Apps, die über mögliche Alkoholkontrollen aufklären, aus dem eigenen Software-Einkaufsladen verbannen möchte. …
Apple hat in Reaktion auf den Brief jetzt seine Aufnahme-Richtlinien für den App Store geändert. In dem aktualisiertem Regelwerk heißt es nun unter anderem, dass Software mit Informationen zu „DUI Checkpoints“ verbannt werde, die nicht von den Exekutivorganen veröffentlicht wurde oder den Fahrer ermutige, unter Alkoholeinfluss Auto zu fahren.
Research in Motion, die Hersteller der BlackBerry-Smartphones, hatte die fraglichen Apps bereits direkt nach dem Brief der Senatoren entfernt; Google wich der Forderung aus. Ob Apple solche Software jetzt tatsächlich aus seinem App Store wirft, bleibt abzuwarten. (Quelle: Google Alkohol News, 11.6.11) netzwelt.de, 10.6.11
Kategorie: Allgemein, Internationales, Medien, Politik, Verbraucherschutz, Verkehr |
Keine Kommentare »