Samstag 23. Juli 2011 von htm
Hopsten/Ibbenbüren. Nachdem der erste Prozesstag gegen einen 25-Jährigen aus Hopsten von Schilderungen über Adrenalin, Freundschaft und Alkohol geprägt war, folgte am zweiten und letzten Tag die Ernüchterung. Zwei Jahre und sieben Monate Haft lautet das Urteil des Amtsgerichts Ibbenbüren.
Der Jurastudent hatte am Morgen des 1. Mai 2010 nach einem Streit zwei junge Männer am Schulzentrum mit einer Waffe bedroht und einem von ihnen in den Nacken geschossen. … (Quelle: Google Alkohol News, 23.7.11) ahlener-zeitung.de, 22.7.11
Kategorie: Allgemein, Gerichtsfälle, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend |
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Samstag 23. Juli 2011 von htm
Am Freitag schickte das Karlsruher Ordnungsamt zum ersten Mal jugendliche Testkäufer los, um Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz beim Verkauf von Alkohol und Tabakwaren aufzudecken. In 14 Geschäften mussten sie versuchen, entweder branntweinhaltige Getränke oder Zigaretten zu kaufen. In fünf Läden konnten die jungen Tester diese Waren problemlos erwerben.
Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Karlsruhe, des Kommunalen Ordnungsdienstes und des Ordnungsamtes begleiteten die freiwilligen Testkäufer auf ihrer vierstündigen Tour durch die Innenstadt, die Weststadt, die Nordstadt und Oberreut. … (Quelle: Google Alkohol News, 23.7.11)ka-news.de, 22.7.11
Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Alkoholindustrie, Allgemein, Arbeitsplatz, Eltern, Erhältlichkeit, Internationales, Jugend, Kinder, Verhältnis-Präv. |
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Samstag 23. Juli 2011 von htm
New recommendations issued by the American College of Obstetrics & Gynecology (ACOG) call for annual alcohol screening for women, and screening in the first trimester of pregnancy.
The guidelines state that for women who are pregnant or who may become pregnant, it is important for obstetrician-gynecologists to “give compelling and clear advice to avoid alcohol use, provide assistance for achieving abstinence, or provide effective contraception to women who require help.” ACOG’s new recommendations also note that health care providers should advise women that low-level consumption of alcohol in early pregnancy is not an indication for terminating the pregnancy. … (Source: Join Together, 07/22/11)
Kategorie: Addiction, adults, Alerts, Allgemein, Children, consumption, Fetal alcohol syndrome etc., Gender, Global, Health, Parents, Prevention, societal effects, Watchdogs |
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Samstag 23. Juli 2011 von htm
Underage drinking and associated problems have profound negative consequences for underage drinkers, their families, their communities, and society as a whole. Underage drinking contributes to a wide range of costly health and social problems, including motor vehicle crashes (the greatest single mortality risk for underage drinkers); suicide; interpersonal violence (e.g., homicides, assaults, rapes); unintentional injuries such as burns, falls, and drowning; brain impairment; alcohol dependence; risky sexual activity; academic problems; and alcohol and drug poisoning. On average, alcohol is a factor in the deaths of approximately 4,700 youths in the United States per year, shortening their lives by an average of 60 years (Centers for Disease Control and Prevention [CDC] Alcohol-Related Disease Impact [ARDI] software, 2009b). … (Source: Alcohol Reports, 07/21/11)
Kategorie: Addiction, Allgemein, Binge Drinking, Children, consumption, Global, Health, Legal Drinking Age, morbidity, mortality, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Publications, Research, societal effects, Violence and crimes, Watchdogs, Youth |
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Donnerstag 21. Juli 2011 von htm
Die Zürcher Getränkeimport-Firma Bevis versuchte die Alcopop-Steuer zu umgehen, indem sie „Conelly-Cocktails“ importieren wollte. Diese kommen in sogenannten Twin-Cans – zwei mit einem Plastikring verbundenen Dosen. Die eine enthält Alkohol, die andere Fruchtsaft. Das Mischen übernimmt der Konsument. Die Eidg. Alkoholverwaltung stufte die Cocktails als Alcopops ein. Bevis legte beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde ein. Dieses entschied nach eingehender Untersuchung mit Degustationen am 8. Juli zu Gunsten der EAV. (Quelle: Tages-Anzeiger, 20.7.11, Kehrseite, nicht online)
Kategorie: Alcopops (de), Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Gerichtsfälle, Jugend, Schweiz, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen |
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Donnerstag 21. Juli 2011 von htm
Der Kreml will die Trunksucht in Russland weiter bekämpfen – mit absolutem Alkoholverbot in allen öffentlichen Anlagen ab 2012 und stark eingeschränktem Alkoholverkauf.
Ab 2013 dürfen Geschäfte neben Wodka und Wein nachts auch kein Bier mehr verkaufen. Kreml-Chef Dmitri Medwedew habe ein entsprechendes Gesetz unterschrieben, berichteten Medien in Moskau. Der Staatschef habe der Trunksucht, an der jedes Jahr in Russland Hunderttausende von Menschen sterben, den Kampf angesagt. Das Gesundheitsministerium in Moskau begrüsste das neue Gesetz. … (Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 21.7.11)
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Allgemein, Erhältlichkeit, Gesundheit, Internationales, Jugend, Konsumhaltung, Politik, Prominenz, Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Donnerstag 21. Juli 2011 von htm
Almost one-quarter of Americans age 12 or older say they participated in binge drinking in the previous month, according to a government survey. The National Survey on Drug Use and Health found binge drinking rates varied among states, ranging from 14.1 percent in Utah, to 29.8 percent in North Dakota. The survey defines binge drinking as having five or more drinks on one occasion. …
The survey included interviews with more than 137,000 people between 2008 and 2009. … (Source: Join Together, 07/21/11)
Kategorie: adults, Allgemein, Binge Drinking, Children, consumption, Global, Health, Research, Statistics, Youth |
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Donnerstag 21. Juli 2011 von htm
In dem, was Europas Jugendliche so in sich hineinschaufeln, steckt nur zu sieben Prozent Pflanzliches. Gesundes Essen gilt ihnen als langweilig und zeitraubend.
Wie es um die Gesundheit der Jugendlichen in Europa steht, haben 26 Forscherteams aus zehn Ländern – Deutschland, Spanien, Frankreich, Ungarn, Griechenland, Italien, Belgien, Österreich, Schweden und Großbritannien – im Rahmen der sogenannten Helena-Studie analysiert. Ärzte, Ernährungs-, Sport- und Sozialwissenschaftler, Epidemiologen und Biochemiker verglichen Ernährung, körperliche Aktivität und Verfassung von Teenagern zwischen Malta und Schweden. …
Als alarmierend sehen Fachleute vor allem, dass die Nahrung der Heranwachsenden nur zu sieben Prozent aus pflanzlicher Kost, dafür aber circa zu einem Fünftel aus Alkohol besteht. Traurige Spitzenreiter sind dabei die österreichischen Jugendlichen: Sie trinken mit einem halben Liter Bier beziehungsweise einem viertel Liter Wein doppelt so viel Alkohol wie die Gleichaltrigen in den anderen Ländern. (Quelle: Google Alkohol News, 21.7.11) welt.de, 20.7.11
Kategorie: Allgemein, Gesundheit, Internationales, Jugend, Jugendliche, Lebensmittel, Statistik, Veröffentlichungen |
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Donnerstag 21. Juli 2011 von htm
… as BBPA reveal Responsibility Deal unit campaign.
A Lords Select Committee report on behaviour change was released today, stating ’nudge‘ approaches alone are not sufficient for achieving population level public health improvements. Launching the report, Committee Chair Baroness Neuberger said a „package of measures“ was needed ranging from nudges to taxes and regulation.
Writing in a BBC report, Neuberger stated:
„There’s no doubt that, when it comes to our health, our environment really matters. But the government must recognise that „nudging“ isn’t the only way to make a difference. Sometimes changing the environment will require something stronger. The move to introduce higher alcohol pricing is a good example of how legislation can be used to change our behaviour by changing our environment. … (Source: Alcohol Policy UK, 07/19/11)
Kategorie: Alcohol industry, Alcohol taxes, Allgemein, Global, Health, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Price, societal effects, Watchdogs |
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Dienstag 19. Juli 2011 von htm
Für eine «Healthy Economy» im Verbund mit staatlichen Akteuren. Von Thomas Mattig
Im Zentrum der 64. WHO-Weltversammlung, die Ende Mai 2011 in Genf stattgefunden hat, standen die Prävention und die Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten. Die Weltgesundheitsorganisation hat diesen Fokus mit gutem Grund gewählt: Nichtübertragbare Krankheiten haben sich weltweit zur Todesursache Nummer eins entwickelt, darunter vor allem Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebserkrankungen, Krankheiten der Atmungsorgane und Diabetes. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Erkrankung lässt sich durch einen gesunden Lebensstil massgeblich reduzieren. Damit sich diese Erkenntnis in unserer Gesellschaft langfristig durchsetzt, müssen Prävention und Gesundheitsförderung im Gesundheitssystem der Zukunft einen viel höheren Stellenwert bekommen. Nur dann kann die nötige Aufklärung geleistet werden. Und nur dann können die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass alle die Möglichkeit haben, ein gesundes Leben zu führen. So lässt sich der ungute Aufwärtstrend bei den nichtübertragbaren Krankheiten stoppen und unser Gesundheitssystem langfristig entlasten. … (Quelle: NZZ, 19.7.11)Kommentar: Ein wichtiger Faktor beim Kampf gegen die nichtübertragbaren Krankheiten ist der Alkoholkonsum.
Kategorie: Allgemein, Gesundheit, Internationales, Nichtübertragbare Krankheiten, Schweiz, Veröffentlichungen, Weltgesundheits-Org. |
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