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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

1st European Alcohol Policy Youth Conference

Dienstag 7. August 2012 von htm

Eurocare on behalf of the Alcohol Policy Youth Network informs: We are very happy to announce the date of the 1st European Alcohol Policy Youth Conference that is going to happen between 8th and 14th November 2012 in Bled, Slovenia. APYN is currently welcoming applications for participation, which will then undergo a selection process.

Thanks to the European Commission’s Youth in Action Programme, food and accommodation costs are 100% covered, while the travel will be 70% refunded. First twenty (20) selected applicants will have no participation fee (50,00 eur).

Deadline for online applications: 20th August 2012.

More information about the conference and the application process can be found on www.apyn.org/conference.
If you have more questions, feel free to contact info@apyn.org.
Feel free to forward this call to all interested youth between 18 and 30 years.

Kategorie: Education, Europaparlament / EU-Kommission, Events, Global, Politics, Prevention, Youth | Keine Kommentare »

CH: Newsletter Infoset

Dienstag 7. August 2012 von htm

Der Infoset-Newsletter August 2012 ist soeben erschienen. Informationen zu allen Suchtformen, vor allem aus der Schweiz. Falls Sie den Newsletter noch nicht abonniert haben: ein Klick genügt.

Kategorie: Allgemein, Newsletter, Schweiz | Keine Kommentare »

EU: Neue Deklaration auf Weinetiktten

Dienstag 7. August 2012 von htm

EU – Die Wahrheit ist nicht im Wein, sondern steht in Zukunft auf dem Etikett: Eine neue Vorschrift aus Brüssel bringt es ans Licht: Im Wein sind nicht nur Weintrauben und Alkohol, sondern es können darin ganz legal Substanzen wie Ei und Milch sowie deren Derivate enthalten sein. Allerdings muss dies ab Juni 2012 auf dem Etikett deklariert werden.
Hinter der für alle EU-Mitgliedsländer bindenden Durchführungsverordnung mit der Nummer 579/2012 (pdf, 4S., 780Kb) verbirgt sich quasi eine Revolution. Erstmals müssen die europäischen Weinproduzenten neben Sulfiten bzw. Schwefeldioxid auch Allergien auslösende Zusatzstoffe wie Ei und Milch auf den Etiketten ihrer Erzeugnisse deklarieren. Medienmitteilung (pdf, 2S., 34Kb) der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Artikel im deutschen Ärzteblatt: „Prävalenz der Weinunverträglichkeit: Ergebnisse einer Fragebogenerhebung in Mainz“
(Quelle: Infoset Newsletter August 2012)

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Etiketten, Europaparlament / EU-Kommission, Gesundheit, Internationales, Politik, Verbraucherschutz, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Werbung | Keine Kommentare »

CH: Kanton Nidwalden: Aktionsplan Alkohol

Dienstag 7. August 2012 von htm

Der Kantonale Aktionsplan Alkohol Nidwalden (KAP NW) August 2012 – Juli 2017 (pdf, 7S., 83Kb)
(Quelle: Infoset Newsletter August 2012)

Kategorie: Allgemein, Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

Statistik: Alkohol in Deutschland

Dienstag 7. August 2012 von htm

Daten und Fakten zum Alkoholkonsum in Deutschland.
(Quelle: Google Alkohol News, 6.8.12) de.statista.com, 30.7.12

Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Kinder, Konsumhaltung, Statistik, Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

WHO Global Information System on Alcohol and Health (GISAH)

Samstag 4. August 2012 von htm

The WHO Global Information System on Alcohol and Health (GISAH) provides easy and rapid access to a wide range of alcohol-related health indicators. It is an essential tool for assessing and monitoring the health situation and trends related to alcohol consumption, alcohol-related harm, and policy responses in countries. For country profiles, maps, reports, and links please see the theme page by clicking on the „Analysis“ tab above.

GISAH is overseen by a Steering Committee comprised of representatives from the WHO Department of Mental Health and Substance Abuse, and the Centre for Addiction and Mental Health (Canada). The financial support from the Valencian Autonomous Government, Spain is gratefully acknowledged.
(Source: Alcohol Reports, 08/2/12)

Kategorie: Addiction, Allgemein, consumption, Documents, Global, Media, Publications, Research, Statistics, WHO | Keine Kommentare »

CH: Leserbrief zu „Schleichende Einführung des Mindestalters 18 für Bier und Wein“

Samstag 4. August 2012 von htm

26.7.2012

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
Zürich

Per e-mail

Leserbrief zu „Schleichende Einführung des Mindestalters 18 für Bier und Wein“ am 24.7.12

Da hat die Freiburger Kantonsregierung in der politikarmen Ferienzeit eine kleine Lawine losgetreten, die natürlich die üblichen Reaktionen hervorgerufen hat. Tatsache ist, dass ein höheres Mindestalter beim Alkohol sich auf die Alkoholproblematik positiv auswirkt, d.h. Schäden verringert.

Die Politiker, die sich sonst lieber mit dem Gewerbe gut stellen, sollten für einmal den Jugendschutz ernst nehmen. Wenn das neue Alkoholgesetz ins Parlament kommt, wäre eine gute Gelegenheit, diese Regelung schweizweit einzuführen. Das würde die Vielspurigkeit einer kantonsweisen Lösung ersparen und auch die Kontrolle erleichtern. Erfreulich, dass sogar ein FDP-Ständerat die Bedeutung einer Korrektur beim Mindestalter erkennt und dafür einsteht. Vielleicht bringen noch andere diesen Mut auf. Immerhin ergab die Online-Umfrage im Tages-Anzeiger vom 25.7.12 eine Ja-Mehrheit von 63%.

Die unermüdlichen Verfechter der persönlichen Freiheit sollten sich einmal eingestehen, dass sie ihre schon längst an die Alkoholindustrie und ihre Werbung verloren haben. Sie bezahlen wie alle andern ungefragt ein Leben lang immense Summen für alkoholbedingte Sozialkosten, von den sozialen Kollateralschäden ganz zu schweigen. Wir seien alle Passivtrinker, sagt man bei der WHO.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer

(nicht veröffentlicht)

Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Allgemein, Erhältlichkeit, Jugend, Kinder, Leserbriefe, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Sozialkosten, Verhältnis-Präv., Werbung, Wirtschaft | Keine Kommentare »

CH: 125 Jahre Alkoholverwaltung

Samstag 28. Juli 2012 von htm

Die Auswirkungen jugendlichen Rauschtrinkens sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Betrachtet man aber den gesamten Alkoholkonsum, ergibt sich das Bild eines immer nüchterner werdenden Landes. Wurden noch 1880 knapp 15 Liter reiner Alkohol pro Kopf konsumiert, betrug dieser statistische Wert 2011 nur noch 8,5 Liter. Deutliche Verschiebungen gibt es aber bei der Art der Getränke (siehe Grafik): Markant ist der Rückgang der Obstwein-Produktion, während das Bier mittlerweile einen höheren Stellenwert geniesst. Der Weinkonsum ging leicht zurück.
(Quelle: NZZ, 27.7.12)

Kommentar: In den letzten 20 Jahren ging der Alkoholkonsum ca 1% pro Jahr zurück. Verglichen mit den grossen Pseudo-Präventionsanstrengungen (genannt Gesundheitsförderung) ist dies ein blamables Ergebnis. Man nimmt in Kauf, dass Hunderttausende alkoholkrank wurden, dass immer mehr als hunderttausend Kinder in alkoholbehinderten Familien aufwachsen müssen und geringere Lebenschancen haben. Die meisten bürgerlichen Parlamentarier sehen keinen Handlungsbedarf. Es könnte ja die Profite der Alkoholwirtschaft schmälern. Die Schäden, jährlich in Höhe mehrerer Milliarden, tragen wir alle. Dass der Staat über Jahrzehnte Milliarden an Steuern erzielt, ist demgegenüber lächerlich wenig. Das neue Alkoholgesetz wird daran kaum etwas ändern.

Kategorie: Alkoholsteuern, Allgemein, Jugend, Kinder, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Sozialkosten, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen, Verschiedene | Keine Kommentare »

Introducing a minimum unit price for alcohol in Scotland

Samstag 28. Juli 2012 von htm

Considerations under European Law and the implications for European public health
Scotland has amongst the highest rates of alcohol-related harms in Western Europe and over the last three decades has observed an approximate 3-fold increase in alcohol-related mortality.1 The Scottish Government has identified the affordability of alcohol as a key component for an effective strategy in addressing these harms. While increases in alcohol duty can be used to reduce affordability, responsibility for determining alcohol duty lies with the UK rather than Scottish Parliament so the introduction of a minimum unit price (MUP) is being considered as a more targeted alternative. Its potential introduction raises a number of important legal considerations that bear relevance to future public health legislative measures across the European Union. In this article, we outline some of the main considerations as illustrated by the case study of MUP in Scotland and discuss the implications for countries across Europe and other areas of public health policy. …
(Source: Alcohol Reports, 07/27/12) eurpub.oxfordjournals.org, August 2012 (payable) Eur J Public Health (2012) 22 (4): 457-458. doi: 10.1093/eurpub/cks091

Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, Availability, consumption, Global, mortality, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Price, Publications, Statistics | Keine Kommentare »

UK: Drink driving figures not achieving desired reduction says ACPO

Donnerstag 26. Juli 2012 von htm

The proportion of those failing a breath test has not fallen significantly, figures from the latest police drink and drug campaign and enforcement drive show.

The Association of Chief Police Officers (ACPO) announced that 4,857 (5.8%) of the 83,224 drivers tested during the month long campaign in June 2012 tested positive, refused or failed a breath test. Although a slight improvement on the 6% rate the previous year, ACPO said they are „disappointed“ that a small proportion are refusing to the get the message about the dangers of drink and drug driving. ….
(Source: Alcohol Policy UK, 07/25/12)

Kategorie: Allgemein, Driving under the Influence, Global, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Research, Statistics, Watchdogs | Keine Kommentare »

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