Archiv für die Kategorie 'Verhaltens-Präv.'
Mittwoch 5. Januar 2011 von htm
Mit einem Appell hat sich Präsident Hifikepunye Pohamba an die Jugendlichen des Landes gewandt und diese zu anständigem Verhalten aufgerufen. „Ich möchte vor allem unsere Jugend ermutigen, sich von sozialen Lastern fernzuhalten, wie Alkoholmissbrauch, unverantwortliches sexuelles Verhalten und Beteiligung an Verbrechen“, sagte das Staatsoberhaupt in seiner Neujahrsansprache. Stattdessen sollten sich die jungen Namibier „auf konstruktive Aktivitäten“ konzentrieren, „welche die Entwicklung in unseren Gemeinschaften fördern“, fügte Pohamba hinzu. (Quelle: Google Alkohol News, 04.01.11) az.com.na, 4.1.11
Kategorie: Allgemein, Aufruf, Feste und Feiern, Gesundheit, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Politik, Prominenz, Verhaltens-Präv., Verschiedene |
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Dienstag 4. Januar 2011 von htm
By K. S. JACOB, Department of Psychiatry, Christian Medical College, Vellore 632002, Tamil Nadu, India; ksjacob@cmcvellore.ac.in
ABSTRACT: Extreme policies of prohibition or the current permissive strategies are counterproductive and call for a nuanced public health approach that integrates both the regulation of availability of alcohol as well as helps in rigorously enforcing the law. …. The WHO’s global strategy for alcohol and governmental and non-governmental efforts can be used synergistically to produce sustained action. (Source: Alcohol Reports, 01/03/11) Natl Med J India 2010;23:224–5
Kategorie: Addiction, Allgemein, Availability, Development, Global, Health, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Publications, Statistics, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Violence and crimes, WHO, WHO globale Alkohol-Strategie |
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Dienstag 4. Januar 2011 von htm
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Kategorie: Allgemein, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen |
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Dienstag 4. Januar 2011 von htm
Zum 25-Jahre Jubiläum der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich hat Martin Küng einen Text geschrieben darüber, was es heisst, zu «handeln bevor eine Sucht entsteht». Der Übersichtsartikel «Was ist Suchtprävention?“ (pdf, 21S., 1Mb) soll das Fachgebiet theoretisch einordnen, wichtige Begriffe definieren, Ziele und Methoden beschreiben, die Wirksamkeit der Massnahmen sowie die Perspektiven der Suchtprävention thematisieren. (Quelle: Infoset Newsletter Januar 2011) Kommentar: Boshaft könnte man sagen, dies sei ein Versuch, von einer wirksamen Alkoholprävention abzulenken. Sie deckt sich offenbar mit den behördlichen Versuchen, Prävention zu betreiben ohne irgendwo anzuecken. Von den internationalen Erkenntnissen über die Wirksamkeit der Alkoholprävention kein Wort. Thomas Babor et al. nicht gesehen, die WHO-Resolution für eine globale Alkohol-Strategie unbekannt. Soll damit vertuscht werden, dass die seit bald 20 Jahren kontraproduktiv wirkende Gesundheitsförderung versagt hat? Besonders „köstlich“ ist dieser Schluss: „Es lässt sich jedoch die Hypothese aufstellen, dass die Suchtprävention der letzten Jahre in der Schweiz nicht den Konsum von Substanzen verhindert hat, aber das Entstehen von süchtigem Verhalten reduzierte. Suchtprävention ist also in der Lage, den gewünschten Effekt zu erzielen.“ Wahr ist, dass der Alkoholkonsum nur leicht gesamthaft zurückging, kaum wegen der Suchprävention, dass aber das regelmässige jugendliche Binge Drinking dank dem Versagen der Prävention und der verantwortungslosen Gesellschaft erst möglich wurde.
Kategorie: Allgemein, Jugend, Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Weltgesundheits-Org., WHO globale Alkohol-Strategie, Zitate |
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Sonntag 2. Januar 2011 von htm
Der Leiter der russischen Gesundheitsbehörden, Gennadi Onischtschenko, hat seine Landsleute aufgefordert, während der Winterferien auf Alkohol möglichst zu verzichten. Alkohol sei nicht die Art von Freund, mit dem man ins neue Jahr starten wolle. (Quelle: sonntagszeitung.ch, 02.01.11)
Kategorie: Allgemein, Aufruf, Feste und Feiern, Internationales, Politik, Prominenz, Verhaltens-Präv. |
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Mittwoch 29. Dezember 2010 von htm
Alkoholpolitik
* Keine neuen Verbote! Kein Aktionismus!
* Jugendschutz geht alle an!
Worum geht es? Immer wieder werden auf nationaler wie auf europäischer Ebene Maßnahmen diskutiert, um den Alkoholkonsum zu senken und Alkoholmissbrauch zu bekämpfen. Dazu gehören:
* Steuererhöhungen auf alle alkoholischen Getränke mit dem Ziel, diese zu verteuern
* Regulierung des Konsums durch Nachtverkaufsverbote, Einführung eines Lizenz-systems oder Verzehrverbote an bestimmten Orten
* Heraufsetzung des Abgabealters
* Umfassendes Verbot der Alkoholwerbung und des Sponsorings
* Einführung der Null-Promille-Grenze im Straßenverkehr … (Quelle: Google Alkoholpolitik News, 29.12.10) dehoga-bundesverband.de
Kommentar: Und dann kommt ihre eigene Version von Alkoholpolitik, die einige richtige Punkte enthält, aber die evidenzbasierten Massnahmen der WHO Alkohol Strategie mit Verweis auf Frau Dyckmans für falsch erklärt. Sie wollen sich auf den Alkoholmissbrauch konzentrieren. Da haben sie Probleme, denn gegen 50% ist Missbrauchskonsum.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Politik, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Freitag 24. Dezember 2010 von htm
Auf die Vorbildrolle, die Eltern und andere Erwachsene beim Alkoholkonsum für Kinder und Jugendliche einnehmen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hingewiesen. „Viele junge Menschen schätzen die Folgen von hohem Alkoholkonsum für ihre Gesundheit völlig falsch ein“, warnte Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA, im Hinblick auf Weihnachten und Silvester. (Quelle: aerzteblatt.de, 23.12.10) unser Online-Kommentar: Solche Aufrufe haben nicht viel mehr als Alibifunktion. Wenn schon müssten die Eltern aufgerufen werden, die Regierung zu bestürmen, dass diese endlich die nötigen Massnahmen ergreift, damit die Gesellschaft ein anderes Umfeld für die Jugend bietet und Prävention bei der Jugend wieder glaubhaft wird. Welche Massnahmen nötig sind, weiss die Regierung spätestens seit sie im Mai die Resolution der Weltgesundheitsorganisation für eine globale Alkohol-Strategie mitunterschrieben und sie schleunigst in den Schubladen entsorgt hat.
Kategorie: Allgemein, Aufruf, Eltern, Feste und Feiern, Internationales, Jugend, Kinder, Politik, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., WHO globale Alkohol-Strategie |
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Mittwoch 22. Dezember 2010 von htm
In Südafrika wird gerade besonders drastisch vor Alkohol am Steuer gewarnt: Im Fernsehen läuft ein Werbespot, in dem düstere Gestalten in einem Knast-Szenario nach neuen Männern verlangen. In südafrikanischen Gefängnissen sind Vergewaltigungen an der Tagesordnung. … (Quelle: Google Alkohol News, 21.12.10) spiegel.de, 21.12.10
Kategorie: Allgemein, Internationales, Medien, Verhaltens-Präv., Verkehr, Werbung |
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Montag 20. Dezember 2010 von htm
Excessive alcohol consumption has a huge hidden cost to Victorian society, Premier Ted Baillieu said today.
Visiting the Alfred Hospital Emergency and Trauma Centre with Minister for Mental Health Mary Wooldridge, Mr Baillieu said the Coalition Government’s Operation Unite campaign to be launched this weekend will highlight the dangers of over-consumption of alcohol.
Operation Unite will stage a weekend of action by police on 17 and 18 December across Australia and New Zealand to reduce alcohol misuse and related threats to public safety and order. (Source: Google Alcohol News, 12/20/10) ausfoodnews.com, 12/20/10 our Online-Comment: It sounds nice, those words for a stressed audience. But asking for awareness is not enough. It needs an alcohol policy which implements the global alcohol strategy of the WHO (World Health Organisation) in order to reduce alcohol consumption in general. This is the duty of politicians and governments.
Kategorie: Addiction, Allgemein, Binge Drinking, Global, Health, Parliaments / Governments, Personalities, Politics, Prevention, Social Costs, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Violence and crimes, WHO, WHO globale Alkohol-Strategie |
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Montag 20. Dezember 2010 von htm
Der Drogen- und Suchtrat der 17. Wahlperiode hat in seiner konstituierenden Sitzung am 10. November 2010 seine Arbeit aufgenommen.
Der Drogen- und Suchtrat ist ein beratendes Gremium der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Er setzt sich zusammen aus Experten und Sachverständigen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Verbänden und Einrichtungen des Gesundheitswesens. (Quelle: Dyckmanns News, 20.12.10)
Kategorie: Allgemein, Internationales, Politik, Prominenz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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