Mittwoch 4. März 2009 von htm
Binge Drinking und Alkoholkonsum im allgemeinen ist höher bei Jugendlichen, die alkoholbezügliche T-Shirts, Mützen und andere Marketingartikel besitzen, gemäss Forschern am Dartmouth College. (Quelle: Join Together, 3.3.09) Medical News Today, 3.3.09
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Dienstag 3. März 2009 von htm
Eine neue Untersuchung, in CMAJ (http://www.cmaj.ca/press/pg513.pdf) berichtet, dass von den erfassten 882 Opfern sexueller Gewalt mehr als 20% unter dem Einfluss von Drogen standen. Die Opfer waren meistens angestellt und lebten in grossen Städten. Die Opfer berichteten, dass sie in den 72 Stunden vor dem Angriff rezeptpflichtige Medikamente genommen hatten (30%), 26% hatten nichtrezeptpflichtige Medikamente genommen und 27% illegale Drogen. Alkohol war unmittelbar vorher in 90% der Fälle konsumiert worden. (Quelle: Medical News Today, 2.3.09)
Kategorie: Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Jugendliche, Konsumhaltung |
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Montag 2. März 2009 von htm
Ein Messwert, entwickelt aus dem Gebrauch mehrerer Screening-Werkzeuge bezüglich vorgeburtlichem Alkoholkonsum sagte besser Verhaltensprobleme in der Kindheit voraus, als wenn einzelne Werte herangezogen wurden, wie Binge-Drinking-Vorkommnisse oder wöchentlicher Alkoholkonsum, gemäss Forschern, die Foetal Alkohol Spektrum Disorders studierten. (Quelle: Join Together, 27.2.09)
Kategorie: Allgemein, Foetales Alkohol Syndrom, Internationales, Konsumhaltung, Medizin |
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Freitag 27. Februar 2009 von htm
Schottland steckt in einer Gesundheitskrise, laut einer Untersuchung, die zeigte, dass mehr als die Hälfte der Männer und 30% der Frauen Alkohol im Übermass konsumieren. Verkaufszahlen ergaben, dass das Land den achthöchsten Pro-Kopf-Alkoholkonsum der Welt aufweist und eine der am schnellsten wachsenden Leberzirrhose-Epidemien hat. (Quelle: Harvard World Health News, 26.2.09) The Observer, London, February 22, 2009
Kategorie: Allgemein, Internationales, Konsumhaltung, Statistik |
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Donnerstag 26. Februar 2009 von htm
Kommentar zu: „Der kleine Schluck zu viel“ in süddeutsche.de , am 25.2.09
In kleinen Mengen gelten alkoholische Getränke – insbesondere Wein – als harmlos. Doch schon in geringer Dosis erhöht Alkohol das Risiko für Krebs.
Kontrabass: Studien zu Alkohol
Es ist kaum möglich, auf den Aussagewert einer Studie zu schliessen, wenn man sie nicht im Detail gelesen hat. Die Presse kann ja nur die Ergebnisse zitieren. Auf der Webseite www.alkoholpolitik.ch finden sich sehr viele solche Studien mit Links zu den Originaltexten.
Immerhin sei die Frage erlaubt, ob all die Kommentarschreiber, die jetzt ihre Häme über diese Studie ausgiessen, in gleicher Weise mit ihren geistreichen Sprüchen auf all die vielen Studien reagiert haben, die seit Jahren wahrscheinlich mit Unterstützung der Alkoholindustrie verbreitet worden sind. Ich vermute nicht, denn was einen in seinem eigenen Trinkverhalten unterstützt, nimmt man gerne zur Kenntnis, das ist menschlich. Übrigens hilft einem meist der gesunde Menschenverstand bei der Beurteilung von solchen Studien. Diese versuchen ja oft, was man vermutet zu beweisen.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Konsumhaltung, Leserbriefe, Medizin |
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Dienstag 24. Februar 2009 von htm
Online-Kommentar zu „Leber und lieber lassen“. Von news.de-Redakteur Michael Kraft. news.de, 23.2.09
Kontrabass:
Dieser Vorsatz ist sehr löblich und allen andern Alkoholkonsumenten auch zu empfehlen. Einmal ist es für den Körper erholsam, eine wertvolle Willensschulung und eine interessante Erfahrung zu erleben, wie die Umwelt darauf reagiert, aber auch wie man selber die Umwelteinflüsse wahrnimmt und dagegen kämpfen muss. Vielleicht erhält das Thema Alkoholwerbung einen andern Stellenwert.
Kategorie: Allgemein, Internationales, Konsumhaltung, Leserbriefe, Werbung |
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Dienstag 24. Februar 2009 von htm
Leber und lieber lassen. Von news.de-Redakteur Michael Kraft. 7 Wochen, 49 Tage, 4.233.600 Sekunden. Eine lange Zeit. Aber gerade deshalb: eine Herausforderung. So lange ohne Alkohol aushalten? Eine meiner leichtesten Übungen. Oder doch nicht? (Quelle: Google Alkohol Alert, 24.2.09) news.de, 23.2.09 mit unserem Kommentar
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Sonntag 22. Februar 2009 von htm
Eine kleine Kulturgeschichte des Alkoholkonsums in Deutschland, besprochen in WELT ONLINE, 21.2.09 Kommentar: Der Tenor lautet in etwa, Komasaufen heute ist nicht weiter tragisch, es wurde schon immer gesoffen. Dabei wird übersehen, dass wir in einer völlig andern Gesellschaft leben, wir auch hoffen, dass sich die Menschheit in 2000 Jahren etwas zum Positiven hin entwickelt hat. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung lässt zudem vermuten, dass mit ihr mahnende Stimmen bezüglich Karneval und Alkohol beschwichtigt werden sollten.
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Samstag 21. Februar 2009 von htm
TU-Psychologie-Professor Werner Deutsch, Braunschweig, D, über Karneval, Alkohol und die Sünde.
„Als ich Ende der 60er Jahre in Münster studierte, versuchte man explizit, einen nichtalkoholischen Karneval zu feiern. Die standen da mit Wasser und riefen: Westfalenland ist wieder außer Rand und Band. Na ja. Aber natürlich ist Alkohol keine Notwendigkeit. Für Stimmung sorgen ja auch andere Faktoren, nämlich Musik und Bewegung. Wie gut die funktionieren, sieht man beim Kinderkarneval.“ (Quelle: Google Alkohol Alert, 21.2.09) newsclick.de, 21.2.09
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Mittwoch 18. Februar 2009 von htm
Interview im Migros-Magazin mit Felix Rudolf von Rohr, dem Obmann des Basler Fasnachts-Comités:
Zitat: „Wer aktiv Fasnacht macht, hat keine Zeit, sich zu betrinken.“ (Quelle: Migros-Magazin, 16.2.09)
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