Mittwoch 18. Februar 2009 von htm
Vorschläge der Drogenbeauftragten des Bundes, Sabine Bätzing, zur Alkohol- und Tabakprävention sollen nur in entschärfter Form umgesetzt werden. Eine Studie soll die Folgen von Steuererhöhungen untersuchen. Ergebnisse in 2 Jahren! (Quelle: Google Alkohol News, 17.2.09) FOCUS ONLINE, 17.2.09 Kommentar: Viel Lärm um nichts. Die Studienergebnisse sind jetzt schon bekannt. Man will sie nur nicht zur Kenntnis nehmen.
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Freitag 16. Januar 2009 von htm
Mit einer neuen Studie wurden über 30 Jahre Forschungsarbeit neu analysiert. Während viele lokale und nationale Regierungen gegenwärtig über Vorschläge zur Erhöhung der Alkoholsteuern debattieren, kommt eine neue Studie gerade rechtzeitig, die heute in der Februar-Ausgabe des Addiction journal online erscheint. Sie findet, dass je mehr die alkoholischen Getränke kosten, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass die Leute diese konsumieren. Und wenn sie konsumieren, trinken sie weniger. Nach der Analyse von 112 Studien aus fast vier Jahrzehnten dokumentierten die Forscher einen konkreten Zusammenhang zwischen der Menge Alkohol, welche die Leute trinken und den Kosten. (Source: Medical News Today, 15.1.09)
Kommentar: Diese Studie sollte allen Regierungen und Parlamenten zugestellt werden. Die deutsche Drogenbeauftragte Sabine Bätzing wünschte sich ja diese Abklärung. Was macht sie jetzt?
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