Mittwoch 25. März 2009 von htm
Tabletten, Zäpfchen und Tropfen gehören zum festen Inventar vieler Schweizer Haushalte und der Verbrauch von Medikamenten steigt. Viele vertragen sich jedoch schlecht mit Alkohol. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) weist auf die Risiken von Wechselwirkungen hin. Wer Arznei und Alkohol trennt, ist vor möglichen Folgen eines Mischkonsums sicher. (Quelle: Google Alkohol Alert, 25.3.09) hwelt.de, 24.3.09
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Sonntag 22. März 2009 von htm
Neue Ergebnisse durch Forscher am Centre for Addiction and Mental Health (CAMH) und in Deutschland zeigen, dass der Konsum von alkoholischen Getränken das grösste Risiko für Krebs im Zusammenhang mit Acetaldehyd ist. Starke Konsumenten könnten einem grösseren Risiko durch verschiedene Quellen ausgesetzt sein. (Quelle: Medical News Today, 21.3.09)
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Freitag 20. März 2009 von htm
Alkoholiker schädigen ihr Gehirn massiv, die sprachlichen Fähigkeiten werden davon jedoch kaum beziehungsweise erst in einem sehr späten Stadium beeinträchtigt. Auf der Suche nach einer Erklärung dafür haben Forscher nun die Gehirnaktivität von Alkoholikern untersucht und kommen zu dem Schluss, dass andere Hirnareale einspringen, um Schäden am Sprachzentrum auszugleichen – auf Kosten anderer geistiger Prozesse, die gewöhnlich während des Sprechens ablaufen, vermuten die Wissenschaftler. (Quelle: Google Alkohol Alert, 20.3.09) wissenschaft.de, 20.3.09 Medical News Today, 21.3.09
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Dienstag 17. März 2009 von htm
Mässiger Alkoholkonsum im Zusammenhang mit stärkeren Knochen, gemäss AJCN-Studie. Die verheeren den Folgen von exzessivem Alkoholkonsum sind nicht wegzudiskutieren, obwohl einige Daten nahelegen würden, dass mässiger Alkoholkonsum gewisse gesundheitliche Vorteile bedeuten könnte. Mehrere Studien hätten zum Beispiel von einem positiven Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Mineraldichte (BMD) der Knochen bei älteren Frauen berichtet. (Source: Medical News Today, 3/16/09) Kommentar: Auf Biegen und Brechen müssen positive Effekte nachgewiesen werden, trotz aller „verheerender Folgen“. Die Ergebnisse tönen nicht überzeugend, eher konfus. Möglicherweise wurde eine ältere Studie neu ausgegraben. Im Dezember 05 ging durch die Presse: Osteoporose: Alkohol schädigt Knochen bis ins Mark – News – FOCUS, 15.12.05 Siehe auch: Younger Alcoholic Men At Risk For Osteoporosis. Low bone mass, or osteoporosis, is a known consequence of alcoholism, especially in older alcoholics. However, a new study shows that younger male alcoholics are also at increased risk for osteoporosis. (Source: Medical News Today, 12/01/08)
Jüngere Alkoholiker riskieren Osteoporose. Geringe Knochenmasse oder Osteoporose sind eine bekannte Konsequenz bei Alkoholismus, speziell bei älteren Alkoholikern. Nun zeigt eine neue Studie, dass jüngere, männliche Alkoholiker auch ein erhöhtes Risiko für Osteoporose haben.
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Freitag 13. März 2009 von htm
Forscher am Boston Medical Center (BMC) haben gefunden, dass eine einzige Screening-Frage, empfohlen durch das National Institute of Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA), ungesunden Alkoholgebrauch bei neuen Patienten genau identifiziert. (Quelle: Medical News Today, 12.3.09)
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Freitag 13. März 2009 von htm
Für Jahrzehnte war das Finden von Schlüsseln zur Suchtmittel-Abhängigkeit wie das Suchen einer Nadel im Heuhaufen. Aber Forscher sind möglicherweise auf spezielle Gene gestossen, die mit allen Arten von Abhängigkeiten in Verbindung stehen. Dabei finden sie, dass einige der gleichen Gene, die mit Alkoholabhängigkeit zusammenhängen, auch eng mit Abhängigkeit von Nikotin, Kokain, Opoiden, Heroin und andern Substanzen verlinkt sind. (Quelle: Medical News Today, 12.3.09)
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
Die grösste Studie ihrer Art, um die Auswirkung von Rot- oder Weisswein auf das Brustkrebs-Risiko herauszufinden, kommt zum Schluss, dass beide gleichwertige Missetäter in Bezug auf die Erhöhung des Brustkrebs-Risikos sind. Die Forscher fanden, dass Frauen, die 14 oder mehr Drinks pro Woche konsumierten, egal von welchem Typ (Wein, Schnaps oder Bier), ein um 24% erhöhtes Brustkrebs-Risiko in Kauf nehmen mussten, verglichen mit Nicht-Konsumenten. Die Resultate der Studie, geleitet von Forschern am Fred Hutchinson Cancer Research Center, wurden in der Märzausgabe von Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention publiziert. (Quelle: Medical News Today, 11.3.09)
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Samstag 7. März 2009 von htm
Die Empfehlungen des National Health And Medical Research Council zum Alkoholkonsum reduzieren Ihr Krebsrisiko. Australische Männer, die Alkohol konsumieren, sollten ihr Krebsrisiko verringern, indem sie die neuen Richtlinien des National Health and Medical Research Council (NHMRC) befolgen und ihren täglichen Konsum auf nicht mehr als 2 Drinks (Frauen 1 Drink) beschränken, sagte der Cancer Council Australia. (Source: Medical News Today, 3/6/09) Kommentar: Die Empfehlungen gelten natürlich auch in andern Ländern. Nur, sie allein bewirken noch sehr wenig. Die Politik müsste den schwachen menschlichen Willen mit Kontrollmassnahmen unterstützen. Leider ist bekanntlich auch dieser Wille meistens noch schwach.
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Mittwoch 4. März 2009 von htm
Die Fachzeitschrift Alcohol and Alcoholism hat eine Spezialnummer herausgegeben zu Alcohol Related Brain Damage mit 18 Studien. March-April 2009, 44 (2)
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Montag 2. März 2009 von htm
Ein Messwert, entwickelt aus dem Gebrauch mehrerer Screening-Werkzeuge bezüglich vorgeburtlichem Alkoholkonsum sagte besser Verhaltensprobleme in der Kindheit voraus, als wenn einzelne Werte herangezogen wurden, wie Binge-Drinking-Vorkommnisse oder wöchentlicher Alkoholkonsum, gemäss Forschern, die Foetal Alkohol Spektrum Disorders studierten. (Quelle: Join Together, 27.2.09)
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