Dienstag 2. Februar 2010 von htm
Heute im Frankfurter Presseclub mit Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der deutschen Bundesregierung. (Quelle: dyckmans.de, 2.2.10)
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Donnerstag 28. Januar 2010 von htm
Markus Reinhardt leitete über ein Vierteljahrhundert (1984-2010) die Geschicke der Kantonspolizei Graubünden mit rund 400 Angestellten. Jetzt ist er tot. Der langjährige Kommandant hat sich vermutlich das Leben genommen. Man hat ihn gestern Morgen leblos in seinem Zimmer im Kongresshotel gefunden. Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat eine Untersuchung eingeleitet. Es heisst, er habe Alkoholprobeme gehabt; er geriet kürzlich angetrunken am Steuer in eine Polizeikontrolle. Er sei längere Zeit in ärztlicher Behandlung gewesen und seine Chefin, die Justizministerin, habe ihn intensiv begleitet. (Quelle: Tages-Anzeiger, 28.1.10) Kommentar: Trauer um ein weiteres Opfer von König Alkohol. Wann und wie hat das Unheil seinen Lauf begonnen? In der Studentenzeit, bei den Militärkollegen, bei den Behördenanlässen? Alkohol ist immer dabei. Oft zerbrechen die Feinfühligen. Aber die Gesellschaft hat kein Einsehen. Der Alkoholrubel muss rollen.
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Donnerstag 28. Januar 2010 von htm
CALIFANO CONTINUES AS CHAIRMAN. – The National Center on Addiction and Substance Abuse (CASA) at Columbia University announced today that William H. Foster, PhD, Dean of Maine’s Edmund S. Muskie School of Public Service, will become President and Chief Executive Officer of CASA on February 28, 2010, succeeding Joseph A. Califano, Jr., the former U.S. Secretary of Health, Education, and Welfare who founded CASA in 1992. Califano will continue to serve as CASA chairman. Foster returns to the University and CASA where he previously served for ten years as senior vice-president and chief operating officer. Source: CASA press release, 1/27/10)
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Dienstag 26. Januar 2010 von htm
Der ‚Rolling Stones‘-Gitarrist war bisher für seine trunkenen Ausschweifungen bekannt, scheint sich nun aber vom Fusel abgewandt zu haben. Seit vier Monaten habe er keinen Drink mehr angerührt, behauptet ein Freund des 66-jährigen Altmusikers, der zu einem vergangenen Zeitpunkt eigentlich geschworen hatte, dass ein alkoholfreies Leben für ihn nicht in Frage käme. „Es gibt keine Garantie dafür, dass er die Finger weiterhin von ihm lässt“, verrät der Insider. „Aber soweit schlägt er sich gut. Eigentlich hat er es immer genossen, soviel trinken zu können, wie es ihm gefällt, ohne dass es seine Gesundheit negativ beeinflusst.“ (Quelle: Google Alkohol Alert, 25.1.10) gala.de, 26.1.10
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Dienstag 26. Januar 2010 von htm
Die Stadt Zürich verzichtet künftig auf die Unterstützung von Kresimir Stanic. Der zweimal beim Rasen erwischte Ex-FCZler hätte im Rahmen eines Alkohol-Präventionprogrammes vor Oberstufenschülern auftreten sollen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 25.1.10) blick.ch, 25.1.10
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Freitag 22. Januar 2010 von htm
25 der 26 neuen EU-Kommissare haben die Hearings im EU-Parlament überstanden. Wie die Fraktionsvorsitzenden des Parlaments am Donnerstag mitteilten, erhielten sie von allen beteiligten Ausschüssen positive Berichte. Die einzige gescheiterte Kandidatin bleibt damit die Bulgarin Rumjana Schelewa, die einer drohenden Wahlschlappe mit dem Rückzug ihrer Kandidatur zuvorgekommen war. (Quelle: NZZ, 22.1.10) Kommentar: Damit scheint der Wahl von John Dalli, Malta, als Kommissar für Gesundheit und Konsumentenschutz nichts mehr im Wege zu stehen.
Kategorie: Allgemein, Europaparlament / EU-Kommission, Internationales, Politik, Prominenz |
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Donnerstag 21. Januar 2010 von htm
…Statistiken zufolge sind Schriftsteller nach Barkeepern die Berufsgruppe, die am zweithäufigsten von der Todesursache der Leberzirrhose betroffen ist. Eine Erkrankung, die meistens auf Alkoholmissbrauch zurückzuführen ist. Unter den amerikanischen Literaturnobelpreisträgern macht Goodwin sogar einen Alkoholikeranteil von über 70 Prozent aus. In seinem Buch fragt er zunächst, warum es interessanter sein soll, sich mit den Alkoholismus von Schriftstellern zu beschäftigen als mit dem Trinkverhalten von Klempnern, Ärzten oder jeder beliebigen anderen Berufsgruppe. Für sich selbst findet er eine einfache Erklärung: „Bücher und Alkohol entdeckte ich etwa im gleichen Alter: mit sieben.“ Diese Verbindung war prägend für sein Leben. (Quelle: Google Alkohol Alert, 20.1.10) weilwirunslieben.wordpress.com, 20.1.10 Online-Kommentar:
Diese fleissigen Sprachforscher könnten sich doch einmal der Aufgabe widmen herzauszufinden, warum in der Bibel im Originaltext ca 11 verschiedene Ausdrücke vorkommen, die alle mit Wein übersetzt wurden, obwohl sie alles mögliche bedeuten, z.B. alkoholfreier Traubensaft, vergorenener Traubensaft (Wein), oder beides, getrocknete Trauben, frische Trauben, Traubenmus. Und dann die berühmten Stellen darauf kontrollieren, was jetzt wirklich gemeint war. War der gute Wein in Kanaa wirklich vergoren?
Ich finde es etwas pervers, wenn man die bekannten Alkoholiker-Karrieren sozusagen als Vorbilder hinstellt. Goethe soll übrigens auch gesagt haben: Jugend ist Trunkenheit ohne Wein.
Sicher kann man sich trotzdem an den alkoholbedingten Werken freuen. Sie gehören auch zum Leben. An echten, ungedopten Leistungen freue ich mich aber mehr, wie beim Sport.
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Mittwoch 20. Januar 2010 von htm
Dies forderte Bundesrat Ueli Maurer vor rund 950 Kader-Mitarbeitern seines Departementes am Ort der Schlacht von Laupen, 1339. Es brauche Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen. (Quelle: NZZ, 19.1.10) Kommentar: Die dramatische Inszenierung à la Rütlirapport erinnert an Pfadfinderübung. Wenn Maurer und seine SVP auch in der Alkoholfrage so denken würden, wäre ein heutiger, wichtiger Feldzug im Inland zu gewinnen.
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Mittwoch 20. Januar 2010 von htm
Darsteller des Stücks haben bei der Lesung der „Reise nach Petuschki“, einer aberwitzigen Beschreibng einer Sauftour, etwas zu realitätsnah agiert und Wodka gebechert, bis sie lallten und stolperten. Einer von ihnen musste ins Spital gebracht werden. Der Intendant war nicht „amused“, er fühle sich wie im Kindergarten. (Quelle: Zürcher Oberländer, 20.1.10)
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Samstag 16. Januar 2010 von htm
Jedes Jahr fließen laut Statistik durchschnittlich 18 Liter Wodka durch russische Kehlen. Der von der Weltgesundheitsorganisation angegebene Grenzwert des gesundheitlich Zuträglichen wird um das Doppelte überschritten. Premierminister Putin will nun den Wodkakonsum innerhalb von zehn Jahren halbieren. (Quelle: Google Alkohol Alert, 16.1.10) welt.de, 15.1.10
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