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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Kultur'

D: Kein Alkohol im Jugendtreff «Käfer»

Donnerstag 13. Januar 2011 von htm

Kein Alkohol, weniger Eigenverantwortung für die Jugendlichen und ein festes Programm mit Workshops – So soll der Neuanfang für den Jugendtreff «Käfer» in Hirschegg (Kleinwalsertal) aussehen, der ab Freitag, 14. Januar, auch wieder am Wochenende geöffnet sein wird. Das beliebte Zentrum war vor rund einem Monat von der Gemeinde geschlossen worden, nachdem es Probleme mit dem Alkoholkonsum der Jugendlichen gegeben hatte. (Quelle: Google Alkohol News, 12.1.11) all-in.de, 12.1.11

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Udo Lindenberg trinkt nur noch «sehr leicht»

Montag 10. Januar 2011 von htm

Der Alkohol hat Udo Lindenberg (64) viele Jahre seines Lebens fest im Griff gehabt. «Ich saß jahrelang am Tresen und habe vieles unternommen, aber nur in meinem Kopf, nicht im echten Leben», sagte der Rocksänger («Nasses Gold») der Zeitung «Welt am Sonntag».
«Ich habe meinen Arsch gar nicht mehr hochgekriegt, ich bin gar nicht mehr weggekommen», erzählte Lindenberg dem Blatt über seine Zeit mit der Flasche: «Ich habe mich gar nicht mehr getraut, ohne Arzt irgendwo hinzufahren. Ständig so einen Kater, dass ich dachte, ich breche sowieso gleich zusammen.» (Quelle: Google Alkohol News, 9.1.11) newsticker.sueddeutsche.de, 9.1.11 Kommentar: Dies ist ja erfreulich. Aber schöner wäre es, wenn die Prominenten früher daran denken würden, welches Vorbild sie den Fans abgeben.

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Frankfurt a.M.: Ein Abend im Theater über und mit viel Alkohol

Freitag 7. Januar 2011 von htm

Wie peinigend, dem denkwürdigen Abend nicht beiwohnen zu können! Nachträglicher Einlass war, nachdem das Theater nicht rechtzeitig erreichbar war, wegen ausverkauften Hauses und feuerpolizeilicher Vorschriften nicht möglich. Was es vor der Tür zu sehen und zu hören gab, ließ aber darauf schließen, dass im Innern Außergewöhnliches vor sich gegangen sein muss. Zwei Stunden dauerte die unter dem Titel „Zurück aus Petuschki“ angekündigte Lesung in der Box des Frankfurter Schauspiels…. (Quelle: Google Alkohol News, 6.1.11) op-online.de, 6.1.11 unser Online-Kommentar: Skandalträchtige Einlagen sind auch aus andern Kulturbereichen bekannt. Für nüchterne Zeitgenossen ist diese Alkoholverherrlichung eindeutig abstossend. Sollte diese Bühne staatliche Subventionen beziehen, müsste man sich fragen, ob dieses Programm subventionswürdg ist, da es dem Alkoholismus Vorschub leistet, was zu höheren Sozialkosten und andern Schäden führt.

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