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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Gesundheit'

CH: Migros-Chef will Wein verkaufen

Sonntag 4. März 2012 von htm

ZÜRICH – Kurz vor seiner Pensionierung schreckt der Verwaltungspräsident Claude Hauser Genossenschafter auf: Er hält das Alkoholverbot der Migros für altmodisch.

Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler würde sich im Grab umdrehen: Ausgerechnet das Verkaufsverbot für Alkohol will Migros-Präsident Claude Hauser umstossen. «Der Wein ist nichts schädliches, zumindest bei ihm – ich spreche nicht von Bier oder Spirituosen – gibt es eigentlich keine Rechtfertigung für ein Verbot», sagt der 69-Jährige in einem Interview mit der Zeitung «Sonntag».

In seiner Vision eines moderneren Grossverteilers sieht der Verwaltungsratspräsident Gestelle voller Weinflaschen. «Problematisch finde ich, wenn Coop den Jungen in ihren Shops auch spät in der Nacht Alkohol verkauft. Aber Wein in den Regalen zu haben, mit Schweizer Weinbauern zusammenarbeiten: Das wäre absolut unproblematisch.» …

(Quelle: blick.ch, 4.3.12) Tages-Anzeiger, 4.3.12
Kommentar: Migros-Präsident Hauser legt seinem Nachfolger oder seiner Nachfolgerin ein faules Ei ins Nest. Der einzige moralische Pluspunkt gegenüber der Konkurrenz ist noch dieses Alkohol- und Tabakverbot. Fallen diese weg, besteht kaum mehr ein Grund, nicht bei andern Detailhändlern einzukaufen. Bisher hat die Migros es geschafft, ohne diese Suchtmittel profitabel zu wirtschaften, was eine rühmenswerte Leistung darstellt.
Wird der Alkoholverkauf eingeführt, wird kaum mehr ein Unterschied zu Coop-Verkaufsmethoden bestehen. Verkaufszeiten, Billig-Aktionen, Alkohol-Werbung – alles würde ausgereizt werden, um die Konkurrenz zu übertreffen. Der Gesamtkonsum hängt bekanntlich mit der Erhältlichkeit, d.h. auch mit der Anzahl Verkaufsstellen zusammen.
Dass Wein nicht schädlich sei, weiss er aus der Weinwerbung, und weil er nicht die massgeblichen wissenschaftlichen Untersuchungen liest. Alkohol ist Alkohol, egal in welcher Lösung er auftritt. Bereits ein Standard-Glas täglich erhöht das Krebsrisiko messbar. Bei der Schädigung in der Familie oder weiteren Umwelt durch Gewalt, im Verkehr, beim Sex usw. ist es auch gleichgültig, ob Wein oder Bier im Spiel war.
Es bleibt zu hoffen, dass die Migros ihr (nach Le Shop, Denner und Migrolino) verbliebenes Prestige behält, das sie weltweit so ziemlich einmalig macht.

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Leserbrief zum Tod von Whitney Houston

Montag 20. Februar 2012 von htm

15.2.2012

Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
Zürich

Per e-mail

Leserbrief zu „Whitney Houston starb vermutlich an einem Medikamenten-Cocktail“ und „Highway zu Hölle“ am 14.2.12

Und wieder ist ein Mensch, eine wunderbare Künstlerin, in ihrem stressigen Lebenskampf dem Alkohol und den andern Drogen erlegen. Trauer und Ohnmacht erfüllt einen, wenn man z.B. noch den Film „Bodyguard“ gesehen hat, den SF 2 in Abänderung des Programms am Sonntagabend gesendet hat.

In seinem Artikel „Highway zur Hölle“ fragt Jean-Martin Büttner, „warum sind es nicht viel mehr?“
Natürlich sind es viel mehr, als wir aus den Medien erfahren. All die Tausende Unglücklichen, die mit ihrem Leben nicht fertig werden und im Alkohol und in andern Drogen ihre Tröster sehen. Oft dabei ihre Familien mit ins Unglück stürzen. Andererseits ihnen durch ihren vorzeitigen Tod einen unbelasteteren Neustart ermöglichen.

Sie sind Teil des Preises, den unsere Gesellschaft bereit ist zu zahlen, damit die Alkoholindustrie und die Werbebranche weitgehend unbehelligt ihre Mär vom Genuss ohne Reue verbreiten kann und die Mehrheit der Bevölkerung diesen Genuss auch gedankenlos sucht und pflegt. Und nicht merkt, dass sie dafür eine Mitverantwortung an viel Leid und riesigen Sozialkosten trägt. Whitney Houston hat mit ihrem Leben dafür bezahlt.

Freundliche Grüsse

Hermann T. Meyer
(ungekürzt am 20.2.12 veröffentlicht)

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(Nicht nur) Die Musikwelt trauert um Whitney Houston

Dienstag 14. Februar 2012 von htm

Die im Alter von 48 Jahren unerwartet verstorbene Popsängerin Whitney Houston ist in einem Hotelzimmer in Beverly Hills in der Badewanne aufgefunden worden. Dies bestätigte ein Gerichtsmediziner. Die Klärung der Todesursache werde indes Wochen dauern, sagte Ed Winter weiter. Die Polizei habe angeordnet, dass keine Einzelheiten zur Autopsie des Leichnams veröffentlicht werden. Die toxikologischen Untersuchungen dauerten Wochen. Nur durch sie könne bestimmt werden, wie Houston am Samstag in dem Hotelzimmer ums Leben kam.
Heute berichtet die Presse, es seien Alkohol und verschreibungspflichtige Medikamente im Spiel gewesen. (Quelle: Tages-Anzeiger, 13./14.2.12)

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USA: Industrie verharmloste Zusatzstoffe in Zigaretten

Donnerstag 22. Dezember 2011 von htm

Die Tabak­industrie hat die unvermeid­liche Regulierung von Aroma- und Zusatzstoffen durch die US-Arzneibehörde FDA vorher­gesehen. Der Hersteller Philipp Morris hat rechtzeitig klinische Prüfungen durchführen lassen, bei deren Publikation die Risiken laut einer Studie in PLoS Medicine (2011; 8: e1001145) jedoch bewusst verharmlost worden seien.

Heutige Zigaretten enthalten neben dem Tabak noch eine Reihe von Zusatzstoffen, mit denen sich der Geschmack und die Abgabe von Nikotin steuern lassen. Beides hat vermutlich Auswirkungen auf die Initiation und das spätere Suchtverhalten der Raucher. Der Hersteller musste durch die bevorstehende Regulierung der Zusatzstoffe deshalb wirtschaftliche Nachteile befürchten.

Philip Morris hat hierauf frühzeitig reagiert, wie das Team um Stanton Glantz vom Center for Tobacco Control Research and Education an der Universität von Kalifornien in San Francisco recherchiert hat, zu dem auch Thomas Kyriss von der Klinik Schillerhöhe in Gerlingen gehört.

Das Team hat interne Unterlagen des Herstellers ausgewertet, die in den USA im Rahmen von Schadenersatzklagen öffentlich gemacht wurden. Die Legacy Tobacco Documents Library an der Universität von San Francisco hat 11 Millionen Dokumente im Internet veröffentlicht. Mit einer speziellen Suchstrategie gelang es den Mitarbeitern von Glantz einige Dokumente zu finden, die auf das Projekt MIX verwiesen. Es hatte die Auswirkungen von 333 Inhaltsstoffen untersucht. …
(Quelle: aerzteblatt.de, 21.12.11)
Kommentar: Schade, dass nicht auch auf Dokumente der Alkoholindustrie zugegriffen werden kann. Was käme wohl da alles ans Tageslicht?

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Leserbrief. Einige Parlamentarier schätzen ihre ausserparlamentarische Fachkommission nicht

Donnerstag 22. Dezember 2011 von htm

20.12.2011
Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
Zürich

Leserbrief zu „Kommission des Bundes lobbyiert für Volksinitiative“ vom 20.12.11

Die Eidgenössische Kommission für Tabakprävention forderte das Parlament auf, die Volksinitiative der Lungenliga für ein Rauchverbot in öffentlichen Räumen anzunehmen, damit in der Schweiz eine einheitliche Regelung möglich werde. Nun empören sich einige bürgerliche Politiker, die Kommission überschreite ihre Kompetenzen und in der Kommission würden Leute sitzen, die im Initiativkomitee und in Fachverbänden wirkten.

Diese ausserparlamentarischen Eidgenössischen Fachkommissionen haben den Auftrag, Bundesrat und Parlament in ihrem Spezialgebiet zu beraten. Der Bundesrat ist ihrem Antrag nicht gefolgt, jetzt hat sie das Parlament informiert. Was soll daran schon falsch sein? Dass einige Parlamentarier jetzt protestieren, ist nicht verwunderlich. Sie sind es seit jeher nicht gewohnt, Informationen von Fachleuten unvoreingenommen zu prüfen. Viel wichtiger sind ihnen ihre Lobbyisten von Seiten der Suchtmittelindustrie.

Fast alle der 15 Kommissionsmitglieder sind von der Bundesverwaltung unabhängig. Es ist für sie eine sehr undankbare Arbeit, wenn sie von den Behörden, die sie beraten sollten, immer wieder desavouiert werden. Das kostet unser Land jedes Jahr Milliarden an suchtmittelbedingten Sozialkosten. Wirksame, evidenzbasierte Prävention würde sich auszahlen.

Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon

Am 22.12.2011 leicht gekürzt veröffentlicht.

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CH: Der Ständerat stellt sich gegen das Präventionsgesetz:

Freitag 9. Dezember 2011 von htm

Er will nicht, dass die Massnahmen zur Krankheitsvorsorge und Gesundheitsförderung besser gesteuert und koordiniert werden. Mit 20 zu 19 Stimmen lehnte er es ab, die Detailberatung aufzunehmen. Die Vorlage geht damit zurück an den Nationalrat, der dem Gesetz zugestimmt hatte.

Im Ständerat obsiegten die Gegner aus den Reihen der Bürgerlichen. Sie betrachten das Gesetz als unnötig oder befürchten eine Einmischung in die Belange der Kantone. Prävention sei Privatsache und liege in der Eigenverantwortung eines jeden einzelnen, lautete der Tenor. Die Befürworter betonten vergeblich, es gehe lediglich um Koordination, nicht um neue Verbote oder Abgaben. (Quelle: Tages-Anzeiger, 8.12.11) parlament.ch, 8.12.11
unser Online-Kommentar: Erst wurde die fehlende Koordination bei den Präventionsbemühungen öffentlich kritisiert und jetzt will der Ständerat auf diese Koordination durch den Bund verzichten. Vielleicht ist es gut so. Der Bund steht ja derart unter dem Druck der verschiedensten involvierten Industrie-Lobbyisten, dass sowieso nichts Brauchbares herauskommen würde.

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Einschätzung der wirtschaftlichen Schäden durch Alkohol in Slowenien

Dienstag 29. November 2011 von htm

Im Oktober 2011 nahmen mehr als 30 Experten aus Slowenien an einem zweitägigen Workshop zum Thema Kompetenzbildung in Ljubljana teil, in dem es um eine Einschätzung der ökonomischen Belastung des Landes durch Alkoholkonsum ging. Dieser ist in Slowenien relativ hoch und liegt über dem Durchschnitt für die Länder der Europäischen Union. Um sinnvolle alkoholpolitische Handlungskonzepte für das Land empfehlen zu können, ist ein ausreichendes Verständnis der ökonomischen Schäden aufgrund alkoholbedingter Erkrankungen erforderlich. Das slowenische Gesundheitsministerium ist bestrebt, die Anstrengungen zur Senkung des hohen durchschnittlichen Alkoholkonsums zu verstärken. … (Quelle: Google Alkohol News, 28.11.11) WHO-Europa, 22.11.11

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Jugendkriminalität in der Schweiz

Montag 28. November 2011 von htm

Die Verurteilungen von Jugendlichen haben sich innerhalb der letzten 64 Jahre mehr als verdreifacht. Bei den Gewaltstraftaten werden sogar sieben Mal mehr Jugendliche verurteilt als damals. Speziell seit 1999 wurde bei den Gewaltstraftaten ein ausserordentlich grosses Wachstum beobachtet. Aus diesen Zahlen kann jedoch nicht direkt geschlossen werden, dass die Jugend tatsächlich krimineller oder gewalttätiger geworden ist. Dieser Text zeigt auf, wie sich die Jugendkriminalität tatsächlich entwickelt hat, was mögliche Gründe sind und was die Parteien dagegen unternehmen wollen. … (Quelle: Vimentis, 22.11.11)
unser Online-Kommentar:
Eine der wenigen wirklich effektiven Präventionsmassnahmen wird nicht erwähnt: Eine wirksame Alkoholpolitik. Einmal mehr wird es vermieden, diese heisse Kartoffel anzufassen. Das Volk wird wieder für dumm verkauft.
Würde mit den von der WHO empfohlenen Massnahmen der Alkoholkonsum gesenkt, ginge auch der Jugendalkoholismus mit allen seinen Folgen zurück.
Das Problem ist dabei nur die Komplizenschaft der Politiker mit der Alkoholwirtschaft. Und die gleiche Komplizenschaft der Medien. Das Volk wird nicht über die Präventionsmöglichkeiten und deren positive Auswirkungen informiert. Wie hier.

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D: Haschisch und Marihuana sollen weiter illegal bleiben

Freitag 25. November 2011 von htm

Merkel sagt „Nein“ zum Joint
Während Alkohol und Zigaretten „begrenzt und vernünftig“ konsumiert werden sollten, sollten Haschisch und Marihuana gar nicht konsumiert werden, so Bundeskanzlerin Angela Merkel. Denn laut der CDU-Chefin würden bei Haschisch und Marihuana bereits geringe Mengen ausreichen, um eine Sucht zu erzeugen.
Eine beschränkte und kontrollierte Freigabe lehnte die CDU-Chefin am Mittwoch ab. Cannabis müsse anders als Alkohol und Zigaretten als Droge eingestuft bleiben, denn auch der Konsum geringer Mengen könne eine sehr hohe Abhängigkeit hervorrufen, sagte sie in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview auf dem YouTube-Kanal der Bundesregierung. (Quelle: Google Alkohol News, 23.11.11) focus.de, 24.11.11
unser Online-Kommentar:

Dafür und dawider
Man kann wirklich geteilter Meinung sein, ob es sinnvoll ist, zu den bisher legalen Drogen noch eine weitere zu legalisieren. Tatsache ist doch, dass schon der Umgang mit der legalen Droge Alkohol völlig ausser Kontrolle geraten ist. Die Regierung verschliesst sich den Empfehlungen der WHO, die sie selber mitunterzeichnet hat und verhindert eine wirksame Verminderung des Alkoholproblems. Wie lange würde es wohl dauern, bis sie auch mit den Haschproduzenten verbandelt wäre und unfähig, den Missbrauch zu stoppen? Es ginge ja dann auch um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Und um Parteispenden, Sponsoringverträge bei Sport und Kultur, usw. Wie beim Alkohol würde es auch heissen: Den Profit der Industrie, die Schäden dem Volk!

Kategorie: Allgemein, Andere Drogen, Erhältlichkeit, Gesundheit, Internationales, Jugend, Politik, Prominenz, Sozialkosten, Verschiedene, Weltgesundheits-Org., WHO globale Alkohol-Strategie, Wirtschaft, Zitate | Keine Kommentare »

Amy Winehouse: Todesursache 4,16 Promille Alkohol

Samstag 29. Oktober 2011 von htm

Die britische Sängerin Amy Winehouse ist an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums gestorben. Eine Untersuchung der Gerichtsmedizin ergab, dass Amy Winehouse nach längerer Alkohol-Abstinenz auf einmal wieder heftig getrunken hatte, was zu ihrem „plötzlichen und unerwarteten Tod“ führte. … (Quelle: Google Alkohol News, 26.10.11) focus.de, 26.10.11

Unser Online-Kommentar: Sie, die in ihren guten Zeiten kulturelle Auszeichnungen erwarb, unterlag dem von Wirtschaft, Politik und vielen Medien hochgejubelten angeblichen Kulturgut Alkohol. Tod durch Atemlähmung, sprich akute Alkoholvergiftung. Nun hat das Rätseln ein Ende, und man kann wieder zur Tagesordnung übergehen. So sinnlos wie ihr Tod ist auch der Umgang der verantwortlichen Politiker mit dem Alkoholproblem. Sie werden weiterhin den Kopf in den Sand stecken und ab und zu eine Alibiaktion starten. Das Volk zahlt ein Leben lang ungefragt die horrenden alkoholbedingten Sozialkosten und nimmt die verminderte Lebensqualität als Passivtrinker in Kauf.

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