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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Feste und Feiern'

Saufparty im Stadtpark Uster von 12 – 14- Jährigen

Donnerstag 1. April 2010 von htm

Am letzten Wochenende habe es auf dem Areal des Schulhauses Pünt, das zum Stadtparkgebiet gehört, eine grosse Sauferei mit Whisky gegeben. Eine grosse Sauerei sei übriggeblieben. Die Suchtprävention Zürcher Oberland und das Freizeit- und Jugendzentrum Uster fordern nun den Stadtrat auf, eine IG-Stadtpark zu gründen, um die Verhältnisse zu verbessern. (Quelle: Tages-Anzeiger, 31.3.10) Kommentar: Wer hat da wohl bis jetzt geschlafen?

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Die Überlinger Oberbürgermeisterin ist umgefallen

Donnerstag 1. April 2010 von htm

Oberbürgermeisterin Sabine Becker korrigiert sich bei Alkoholverbot beim Musik- und Jugend Festival
Kein null Promille Green Beach Festival im Ostbad. (Wir haben am 30.3.10 darüber berichtet.)
Oberbürgermeisterin Sabine Becker hat, was den Verkauf von alkoholischen Getränken beim Green Beach Festival angeht, eine Kehrtwende vollzogen. Der Ausschank von Bier wird erlaubt sein. Das teilte das Jugendreferat der Stadt mit. Mit Verwunderung hatte in der vergangenen Woche das Veranstalter-Team die Aussage von Sabine Becker zur Kenntnis genommen, das Green Beach Festival im Überlinger Ostbad werde alkoholfrei über die Bühne gehen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 1.4.10) see-online.info, 31.3.10 Kommentar: Hier möchte man gerne an einen 1. April-Scherz glauben.

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D: Kein Alkohol beim Green Beach Festival

Dienstag 30. März 2010 von htm

Oberbürgermeisterin gibt Vorgaben für September-Veranstaltung im Ostbad. Überlingen (emb) „Beim Green Beach Festival im September wird es keinen Alkohol geben.“ Das hat Oberbürgermeisterin Sabine Becker bei der Pressekonferenz zur Kriminalstatistik 2009 – wir berichteten – unmissverständlich klar gemacht.
Damit meint Becker nicht nur die harten Alkoholika: „Auch kein Bier, keinen Sekt und keinen Wein, sonst mach ich’s nicht.“ Denn Sabine Becker hatte sich bereit erklärt, die Schirmherrschaft für das Festival zu übernehmen und auch das Ostbad kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Bei der Leiterin des Ordnungsamtes, Michaela Hauke, findet der Vorschlag großen Anklang. „Das wäre eine super Aktion“, meint sie. Auch Leitender Kriminaldirektor Karl-Heinz-Wolfsturm ist davon begeistert: „Ein dickes Lob der Polizei für diese Haltung“. (Quelle: Google Alkohol Alert, 29.3.10)

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D: Alkoholische Abi-Party im Jubi-Park

Sonntag 28. März 2010 von htm

Schüler feiern das Ende der schriftlichen Prüfung – doch manche trinken so viel, dass sie in die Klinik gebracht werden müssen. So macht Feiern Spaß! Doch manche der Schüler trank so lange Alkohol, bis – im wahrsten Sinne des Wortes – der Arzt kam. Die Zahl der Patienten ist erschreckend. (Quelle: Google Alkohol Alert, 27.3.10) fnp.de, 27.3.10 unser Online-Kommentar: Alkohol-Hysterie. Der Artikel wirft verschiedene Fragen auf: Z.B. Warum nimmt das Komasaufen zu? Warum lässt ein Gymnasium diese Sauferei zu? Gründe für die Zunahme sehe ich im Zustand der alkoholfreudigen Gesellschaft, die den Jungen die Saufkultur vorlebt, die ihre Verantwortung der Jugend gegenüber nicht wahrnimmt, weil sie auf ihr eigenes Trinkverhalten nicht verzichten will, weil sie schlecht informiert ist und die Mässigen sich nicht darum kümmern, weil sie ja kein Problem haben. Sie haben noch nicht gemerkt, dass sie als Passivtrinker (WHO-Aussage) selber auch darunter leiden und aus purem Eigeninteresse sich für Verbesserungen einsetzen sollten.
Dass sich Schulen nicht vor solchen Auswüchsen schützen, ist mit der üblichen Ausrede zu verstehen, man kann ja doch nichts machen. Früher hat man auch gesoffen. Die Rettungsdienste können dann den Kopf herhalten, das Volk bezahlt. Dass es auch anders geht, hat offenbar Königstein bewiesen. Es braucht ein wenig Fantasie und die richtige Einstellung, um ein tolles alkoholfreies Fest zu organisieren. Das Abitur soll ja etwas mit Reife zu tun haben. Ist ein solches Fest Ausdruck von Reife? Ich würde Schüler, die sich als unreif erweisen, mit entsprechenden Notenabzügen bedienen. Das würde sich bald herumsprechen.

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CH: Kein Alkohol mehr über die Gasse an der Hinwiler Chilbi

Mittwoch 17. März 2010 von htm

An der Hinwiler Chilbi dürfen künftig nur noch Betreiber von Festbeizen Alkohol ausschenken. Damit will der Gemeinderat die Zahl betrunkener Jugendlicher auf dem Gelände deutlich senken. Die Gemeinde Hinwil bekommt diesen Sommer ein Chilbi-Reglement. Es soll als Weisungsgrundlage und Legitimation für Bestimmungen gegenüber den Chilbi-Vertragspartnern dienen. Ein wesentlicher Punkt darin ist das Verbot des Alkoholausschanks über die Gasse. (Quelle: Zürcher Oberländer, 17.3.10)

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Zum Thema Alkoholverbot für Jugendliche beim Fasching

Mittwoch 3. März 2010 von htm

Geht’s auch ohne Alkohol? Bei schönstem Wetter zog der Gaudiwurm durch Gerolfing, zahlreicher als sonst begleitet von einer Schar fröhlicher Menschen. Kinder freuten sich über die Süßigkeiten. Reichlich floss der Alkohol als Wein und Sekt in Pappbechern, Bier wurde in Flaschen und Hochprozentiges in kleinen Fläschchen gereicht – Bier sogar aus dem Wagen der Lokalpolitiker. Der unbefangene Zuschauer fragte sich, wie am helllichten Tag unter den Augen der Öffentlichkeit dem Gesetz zum Verbot der Abgabe von Alkohol an Jugendliche Genüge getan wurde. Haben die großzügigen Spender auf den Wagen nach dem Alter der Empfänger gefragt oder sich den Ausweis zeigen lassen? Einige Jugendliche schienen schon bald überreichlich alkoholisiert.
(Quelle: Google Alkohol Alert, 2.3.10) donaukurier.de, 2.3.10

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D: Alkohol ist das bewährte Schmiermittel der Politik

Montag 1. März 2010 von htm

Ob als Stresskiller oder Lockermacher, Realitätsverscheucher oder Angstzerstäuber, ob als Bagger- oder Einschlafhilfe – Politik ist ohne einen kleinen Schluck weder denk- noch machbar. Das gilt nicht nur für Russland. Alkohol ist fraktions- und generationsübergreifend und auch vom Volk toleriert. (Quelle: Google Alkohol Alert, 28.2.10) welt.de, 28.2.10 Kommentar: Vom Volk nur toleriert, weil es nicht richtig informiert wird.

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Alkohol auf dem Eis: Kanadas Eishockey-Frauen droht Ärger

Samstag 27. Februar 2010 von htm

Ihr Auftritt nach dem 2:0-Finalsieg gegen die USA sorgte beim IOC für wenig Verständnis. Die ausgelassenen Jubelfeiern der kanadischen Eishockey-Frauen nach dem 2:0-Finalsieg gegen die USA könnten für die Olympiasiegerinnen ein Nachspiel haben. Sie waren mit Champagner- und Bierflaschen aufs Eis zurückgekehrt und feierten ausgelassen, indem sie sich gegenseitig abfüllten. Auch die Mindestaltersvorschrift wurde verletzt. (Quelle: Google Alkohol Alert, 26.2.10) tt.com, 26.2.10 Kommentar: Männliche Vorbilder wirken halt doch.

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Olympia: Früherer Ladenschluss für Alkohol-Läden in Vancouver

Dienstag 23. Februar 2010 von htm

Vancouvers private Alkoholläden mussten erneut vier Stunden früher als vorgesehen schließen, um Exzesse im Stadtzentrum zu vermeiden. Die Polizeibehörde der Olympia-Stadt verordnete auch am neunten Wettkampftag die veränderten Ladenschlusszeiten bereits um 21.00 Uhr. (Quelle: Google Alkohol Alert, 22.2.10) sueddeutsche.de, 22.2.10

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Alkohol- und Drogenkontrollen an Fasching: Positive Bilanz

Donnerstag 18. Februar 2010 von htm

Die Polizeidirektion Pforzheim zieht in einer Mitteilung an die Medien eine durchweg positive Bilanz der Kontrollen in der Fastnachtszeit. Positiv auch deshalb, weil sich der Trend, öffentliche Verkehrsmittel oder Taxen zu benutzen und Fahrgemeinschaften zu bilden, bei denen der Fahrer auf Alkohol verzichtet, fortsetzt. (Quelle: Google Alkohol News,17.2.10) ka-news.de, 17.2.10

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