Archiv für die Kategorie 'Dokumente'
Freitag 10. September 2010 von htm
Der im Juni von Infodrog und Streetwork Zürich durchgeführte internationale Kongress zum Thema Nightlife war ein voller Erfolg. Mit über 200 Teilnehmenden, einer Vielzahl von interessanten Referaten und einer guten Mischung aus Forschung und Praxis wurden die neuesten Erkenntnisse im Bereich Nightlife präsentiert und diskutiert. » zu den Präsentationen der Plenarveranstaltungen
Die Sondernummer des SuchtMagazin Club Health und Nightlife in deutscher und englischer Sprache erscheint im Oktober 2010.
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Freitag 28. Mai 2010 von htm
Europäische Ministerielle Konferenz der WHO über Jugend und Alkohol, Stockholm (Schweden), 21. Februar 2001
(Diese englische Fassung enthält auch die französische, deutsche und russische Übersetzung) pdf Kommentar: Dass die WHO diese Erklärung wieder verbreitet wird ihren Grund haben. Jedenfalls ist ihr Inhalt auch heute noch sehr aktuell. Man hat nicht den Eindruck, dass sich seither viel verändert hat. Besonders dieser Abschnitt sollte von den nationalen Regierungen endlich mehr beherzigt werden: „Public-Health-Konzepte in Bezug auf Alkohol müssen im Interesse der öffentlichen Gesundheit formuliert werden, ohne dass kommerzielles Interesse dabei eine Rolle spielt.“ Auch dieser Satz wurde leider nicht beherzigt: „Anlass zu großer Besorgnis geben die Bemühungen der Alkoholindustrie und des Gastgewerbes, Sport und Jugendkultur durch extensive Förderung und Sponsorentum zu kommerzialisieren.“
Kategorie: Allgemein, Dokumente, Internationales, Jugend, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Weltgesundheits-Org. |
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Samstag 22. Mai 2010 von htm
Alkohol steht an dritter Stelle der Risikofaktoren für einen vorzeitigen Tod. Die Weltgesundheitsorganisation kämpft nun gegen die weltweit anerkannte Droge und setzt auf Werbebeschränkung und Verkaufshindernisse.
Im Kampf gegen den Alkoholmissbrauch fordert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Verbot von Sonderangeboten für alkoholische Getränke. Auch müsse ausdrücklich an Jugendliche gerichtete Alkoholwerbung untersagt werden, heißt es in einer von der UN-Organisation in Genf verabschiedeten Strategie. In dem nicht bindenden Dokument werden die 193 Mitgliedstaaten aufgefordert, die Verbote auf nationaler Ebene umzusetzen. (Quelle: Google Alkohol News, 22.5.10) n-tv.de, 21.5.10
Kategorie: Alkoholsteuern, Allgemein, Dokumente, Gesundheit, Internationales, Jugend, Politik, Verhältnis-Präv., Weltgesundheits-Org. |
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Freitag 21. Mai 2010 von htm
Höhere Preise und Steuern für alkoholische Getränke und striktere Vorgaben für die Vermarktungsstrategien der Alkoholkonzerne sowie kürzere Öffnungszeiten für Bars und Clubs sieht der neueste Beschluss der WHO vor. Damit will die WHO gegen das weltweite Problem des Alkoholmissbrauchs vorgehen. Weltweit an dritter Stelle steht Alkohol als Grund für vorzeitiges Ableben und Behinderungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Donnerstag eine globale Strategie gegen Alkoholmissbrauch beschlossen. Die insgesamt 193 Mitgliedstaaten einigten sich auf eine Fülle unverbindlicher Maßnahmen gegen gefährliches Trinkverhalten. (Quelle: Google Alkohol News, 21.5.10) focus.de, 20.5.10 Kommentar: Dies ist ein Meilenstein im globalen Bestreben für eine lebenswertere Welt. Herzliche Gratulation und grossen Dank für all die Wissenschafter und Public Health Fachleute, die mit unendlicher Geduld und unermüdlichem Einsatz dieses Ergebnis ermöglicht haben. Hoffen wir nun, dass diese Empfehlungen in den Ländern aufgenommen und umgesetzt werden, damit möglichst bald weltweit die Lebensqualität steigen kann.
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Dienstag 4. Mai 2010 von htm
Die NAS-CPA erweitert ihren traditionell auf die illegalen Drogen ausgerichteten Tätigkeitsbereich auf die legalen
Substanzen sowie die Herausforderungen der Verhaltenssüchte. Im Zentrum dieses Papiers steht die
Alkoholpolitik. Es werden sowohl die strategische Ausrichtung der Alkoholpolitik definiert als auch die konkreten
Themen benannt und die Forderungen der NAS-CPA formuliert. (Quelle: Google Alkohol News, 3.5.10) fachverbandsucht.ch, 11.3.10
Kategorie: Alkoholsteuern, Allgemein, Dokumente, Jugend, Schweiz, TOP NEWS, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Sonntag 18. April 2010 von htm
Komasaufen und Flatratepartys sollen aus dem Zwickauer Nachtleben verbannt werden. Darauf einigten sich Discothekenbesitzer, Ordnungsamt und der Hotel- und Gaststättenverband Zwickau. Das Freizeitverhalten Jugendlicher und junger Erwachsener werde zunehmend durch Alkoholkonsum geprägt, hieß es von der Stadt. Die Discothekenbetreiber wollen durch die Unterzeichnung und die Einhaltung dieser Vereinbarung den ihnen möglichen Teil zur Lösung des Problems übermäßigen Alkoholkonsums durch Jugendliche und junge Erwachsene beitragen und ebenfalls ihre Verantwortung wahrnehmen. (Quelle: Google Alkohol News, 17.4.10)
tv-zwickau.de, 16.4.10
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Dokumente, Internationales, Jugend, Politik, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Mittwoch 31. März 2010 von htm
Der Entwurf, den die WHO (World Health Organization) im Mai dieses Jahres zugunsten einer gesundheits- und präventionsorientierten Alkoholpolitik der Mitgliedstaaten verabschieden wird, scheidet die (politischen) Geister in der Schweiz. …Nähere Informationen bezüglich des Strategiepapiers finden Sie auf der Webseite der WHO (englisch/französisch).Quelle: SFA, 29. 3. 2010
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Mittwoch 30. Dezember 2009 von htm
1. Ausgangslage: Der verbreitete Alkoholmissbrauch bei den Jugendlichen stellt eine große Herausforderung für alle Zuger Gemeinden dar. Deshalb haben alle Gemeinden im Kanton Zug im Rahmen des Kantonalen Alkohol-Aktionsplanes 2006 bis 2011 beschlossen, eine gemeinsame Alkoholpolitik zu entwickeln, welche für alle Gemeinden gültig ist. Der Gemeinderat Neuheim stimmte an der Sitzung vom 11.06.2007 der Mitwirkung beim
Alkoholpräventions-Projekt „Die Gemeinden handeln“ zu. (Quelle: Google Alkohol Alert, 29.12.09) Gemeinde Neuheim, Kt. Zug, November 09 (pdf)
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Mittwoch 23. Dezember 2009 von htm
Mit Schreiben vom 18. Dezember 2008 ersuchte das schwedische Europaministerium den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss im Hinblick auf den bevorstehenden schwedischen Ratsvorsitz um Erarbeitung
einer Sondierungsstellungnahme zu folgendem Thema:
„Eine nachhaltige, dauerhafte und multisektorale Basis für die EU-Strategie zur Verringerung alkoholbedingter Schäden“.
Die mit den Vorarbeiten beauftragte Fachgruppe Beschäftigung, Sozialfragen, Unionsbürgerschaft nahm ihre
Stellungnahme am 1. September 2009 an. Berichterstatterin war Jillian Van TURNHOUT.
Der Ausschuss verabschiedete auf seiner 456. Plenartagung am 30. September/1. Oktober 2009 (Sitzung
vom 30. September) mit 128 gegen 5 Stimmen bei 4 Stimmenthaltungen seine Stellungnahme. (Quelle: EU-Amtsblatt, 23.12.09, deutsch)
Kategorie: Allgemein, Dokumente, Europaparlament / EU-Kommission, Internationales, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv. |
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Mittwoch 9. Dezember 2009 von htm
Der Entwurf ist nun auf der Homepage der WHO erhältlich: http://www.who.int/substance_abuse/activities/globalstrategy/en/index.html, und hier: http://apps.who.int/gb/e/e_eb126.html.
Das Dokument besteht aus drei Teilen: Der Bericht des Sekretariats mit dem Entwurf einer Strategie für das WHO Executive Board zur Behandlung; Beilage 1 ist der Strategie-Entwurf, Beilage 2 eine zweiseitige Zusammenfassung der Beweise für die Wirksamkeit und Kostenwirksamkeit der Massnahmen. Zusätzlich gibt es ein Bibliographie über Beweise zu schädlichem Gebrauch von Alkohol, auf einem separaten Dokument auf der gleichen Webseite veröffentlicht. Kommentar: Dies ist einer der wichtigsten Vorgänge in der Alkoholpolitik der letzten Jahre. Man kann nur hoffen, dass die Ländervertreter nicht alles verwässern, und dass die Mitgliedstaaten die Vorschläge umsetzen werden.
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