Millionenverluste von Krankenkassen
Samstag 10. April 2010 von htm
Nach der Helsana geht es auch der CSS schlecht. Die Zahlen sind erneut tiefrot. Der Krankenversicherer, einer der grössten der Schweiz, will nun die Versicherten zur Kasse bitten. Sie möchte die jährliche Kostensteigerung im Gesundheitswesen von 5 auf 2,5 Prozent halbieren. U.a. soll der maximale Stelbstbehalt von 700.– auf 1000.– Franken steigen. (Quelle: Tages-Anzeiger, 9./10.4.10) Kommentar: Würden die Krankenkassen sich mehr für die Alkoholprävention einsetzen, könnten die Gesundheitskosten stark gesenkt werden.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Samstag 10. April 2010 um 18:26 und abgelegt unter Alkoholkrankheit, Allgemein, Gesundheit, Politik, Schweiz, Statistik, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.