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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für April 2011

EU_Stakeholder meeting on Alcohol Labelling

Donnerstag 14. April 2011 von htm

In the framework of the PROTECT project, a meeting with all stakeholders involved in alcohol labelling policy was organized by the CRIOC and Eurocare on the 17th of March 2011 in the European Parliament in Brussels. The European institutions (European Commission – EC – and Parliament – EP), the beverage industry, consumer organisations, NGOs, media, youth organizations as well as the public were invited to exchange around measurable best practices on alcohol labelling.
The seminar was hosted by Alyn Smith (The Green /EFA Alliance in the EP), who said in his introductory speech that “even though the EU does not have direct competence in health matters, all members states could greatly benefit from such meetings, in order to exchange ideas and best practices”. He was in this sense “delighted to see representatives from all stakeholders, especially from the industry” since he does not believe in “digging trenches” but rather in “open and genuine debates”. The complete program, all the presentations as well as video recordings of the different speakers can be found here.(pdf) (Source: Alcohol Reports, 04/13/11)

Read Full Report (PDF)

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D: Freiburger Dompfarrer zurückgetreten (nach Alkoholunfall)

Donnerstag 14. April 2011 von htm

Der Freiburger Erzbischof hat den eingereichten Rücktritt sofort angenommen. Nach Ostern wird es Gespräche über neue Einsatzmöglichten geben. Das gab die Pressestelle des Erzbistums bekannt. (Wir berichteten hier)
Nach Ostern wird der Zivilpriester mit den Verantwortlichen der Erzdiözese Freiburg über neue Einsatzmöglichkeiten reden.
Bereits im Jahr 2009 schnappte die Schweizer Polizei den Priester betrunken am Steuer und 2007 beschädigte er alkoholisiert drei parkierte Fahrzeuge und beging Fahrerflucht. (Quelle: domradio.de, 14.4.11)

Kategorie: Allgemein, Geschichten, Internationales, Konsumhaltung, Prominenz, Schweiz, Verhältnis-Präv., Verkehr | Keine Kommentare »

USA: Drawing Vets In—Without Alcohol

Donnerstag 14. April 2011 von htm

Newer veterans’ groups are addressing alcohol abuse among young soldiers returning from Iraq and Afghanistan by holding alcohol-free meetings. NPR reports that with alcohol abuse becoming a major problem with younger veterans, groups like Dryhootch in Milwaukee are trying to attract these vets with coffee instead of beer.
Dr. David Rudd, scientific director at the National Center for Veterans Studies, Utah University, tells NPR that nearly 20 percent of current vets suffer from anxiety disorder or depression, and many self-medicate with alcohol. This fact, coupled with the waning membership in traditional veteran groups such as Veterans of Foreign Wars and the American Legion, is driving the new alcohol-free approach. … (Source: Join Together, 04/14/11)

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CH: Freibier vor Abstimmung an der Uni Fribourg

Donnerstag 14. April 2011 von htm

Liebe Studis der SES-Fakultät!
Gerne möchte das Fakultätskomitee (zusammengesetzt aus MECOM und CESES-Mitgliedern) euch zur Vorstellung der Kandidaten für den Repräsentanten der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät in der AGEF einladen.
Wir treffen uns Montag den 18.04., ab 16h15 im Auditorium Joseph Deiss.
Dort sponsern die Fachschaften Freibier!
Nachdem wir uns ein bisschen Mut für Fragen und Diskussion angetrunken haben, stellen sich ab 17h00 die Kandidaten, die sich gerne präsentieren wollen, vor. Ihr habt daraufhin alle Gelegenheit die Kandidaten über ihre Ziele und Motivation auszufragen.
Zum Schluss haben alle Studenten der SES-Fakultät die Möglichkeit per geheimer Wahl konsultativ ihren Wunschkandidaten zu wählen. Das Votum wird von den Mitgliedern des Fakultätskomitees an den Studierendenrat weitergegeben. Ihr empfehlt dem Studierendenrat demnach euren Wunschkandidaten.
Wir freuen uns darauf euch am Montag zu sehen!
Eure MECOM & CESES
– Die Veranstaltung wird zweisprachig sein, alle wichtigen Themen werden übersetzt werden – (Quelle: Offizieller Einladungs-Versand) Kommentar: So bringt sich also unsere geistige Elite immer noch in Form. Ob das im Sinn und Geist von Alt-Bundesrat Deiss ist? Solche Akademiker finden sich später in politischen Gremien bis hinauf nach Bern und bestimmen u.a. über unsere Gesundheitspolitik. (Fettdruck von uns)

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TOP NEWS: CH: Nur kein Glas Wein pro Tag ist wirklich gesund

Donnerstag 14. April 2011 von htm

Kommentar: Grosse Freude herrscht!! Der Tages-Anzeiger, die grösste Nicht-Boulevard-Tageszeitung der Schweiz, bringt heute auf der halben Titelseite und auf zwei Dritteln der Wissen-Seite die grosse EU-Krebsstudie, über die wir hier berichtet haben. Im englischen Teil berichteten wir hier, mit dem Link auf den Studienbericht im British Medical Journal.
Die Titelseite ist halb gefüllt mit einem Cartoon des hauseigenen Cartoonisten SCHAAD und auch der Titel sagt alles. Bemerkenswert ist, dass der Tages-Anzeiger wie auch die übrige schweizerische Presse seit der WHO-Resolution im Mai 2010 für eine globale Alkoholstrategie solche Meldungen boykottiert hat. Die deutschen Medien haben sofort reagiert. Jetzt ist zu hoffen, dass auch fundiert über die Aspekte einer wirksamen Alkoholprävention berichtet wird und die andern Medien nachziehen. Die Aktualität mit dem neuen Präventionsgesetz, der Revision des Alkoholgesetzes und der kommenden nationalen Dialogwoche Alkohol wäre ja gegeben. (Qelle: Tages-Anzeiger, 14.4.11)

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Russland muss Kampf gegen Alkohol aufnehmen

Mittwoch 13. April 2011 von htm

Russland kann die sinkende Lebenserwartung seiner Bevölkerung einer Studie zufolge nur durch einen Kampf gegen den Alkohol aufhalten.
Russland kann die sinkende Lebenserwartung seiner Bevölkerung einer Studie zufolge nur durch einen Kampf gegen den Alkohol aufhalten. Alkohol sei der wichtigste Faktor für die „starke negative Entwicklung“ bei der Demographie, sagte der Direktor des Berlin-Instituts, Reiner Klingholz, am Dienstag bei der Vorstellung einer Russland-Studie in der Bundeshauptstadt. … (Quelle: Google Alkohol News, 13.4.11) stern.de, 12.4.11

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D: Alkohol verursacht bei Männern 18 000 Krebsfälle jährlich

Mittwoch 13. April 2011 von htm

Krebs ist ein grausames Schicksal, doch ist die Krankheit wirklich nur Schicksal? Eine neue Studie zeigt, dass in Deutschland jährlich rund 18 000 Krebserkrankungen bei Männern durch Alkoholkonsum ausgelöst werden. Das ist in Europa ein trauriger Rekord. „Nach unseren Ergebnissen wären bereits sehr viele Krebsfälle vermeidbar, wenn die Empfehlungen der Gesundheitsorganisationen berücksichtigt würden, das heißt, wenn man als Mann nicht mehr als zwei Gläser beziehungsweise als Frau nicht mehr als ein Glas eines alkoholischen Getränks pro Tag konsumiert“, sagt Madlen Schütze, Erstautorin der Studie und Epidemiologin am DIfE. „Noch mehr Krebserkrankungen ließen sich vermeiden, wenn jeder ganz auf Alkohol verzichten würde.“ (Quelle: Google Alkohol News, 13.4.11) bild.de, 12.4.11 unser Online-Kommentar: An diesem Krebs-Bericht ist vor allem interessant, dass bei völligem Verzicht auf Alkohol viele Krebserkrankungen vermieden werden könnten. Bisher wollte uns ein Teil der Wissenschaft einreden, ein bis zwei Gläser pro Tag seien gesund.
Was die Möglichkeiten angeht, wie der Alkoholkonsum zum Wohl der ganzen Bevölkerung reduziert werden könnte, sind die Regierungen voll im Bild. Sie haben im Mai 2010 in Genf an der Generalversammlung der WHO eine Resolution für eine globale Alkohol-Strategie einstimmig beschlossen, die sie jetzt auf freiwilliger Basis in den Ländern umsetzen sollten. Leider sind viele Regierungen alkoholabhängig und nicht willens, dies zu tun. Statt dessen gibt es unnütze Alibiübungen und vor allem an die Jugend gerichtete Aktionen, die Erwachsenen werden geschont. Weiter wie bisher: Die Profite der Alkoholindustrie, die Schäden dem Volk.

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Gesundheit, Internationales, Medizin, Politik, Sozialkosten, Verschiedene, Weltgesundheits-Org., WHO globale Alkohol-Strategie | Keine Kommentare »

D: Freiburger Dompfarrer baut betrunken Autounfall

Mittwoch 13. April 2011 von htm

Bei einer Alkoholfahrt ist der Freiburger Dompfarrer Claudius Stoffel mit seinem Auto nachts auf einem Acker gelandet. Der Alkoholtest ergab 1,4 Promille. Sein Führerschein wurde eingezogen. Stoffel räumte in einer Erklärung den Vorfall ein. „Das war ein großer Fehler und eine grobe Fahrlässigkeit, das ist mir voll bewusst“, sagte ein sichtlich betroffener Stoffel dem Blatt. (Quelle: Google Alkohol News, 13.4.11) welt.de, 12.4.11

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UK: Relaxation of licensing hours for the Royal Wedding have been confirmed.

Dienstag 12. April 2011 von htm

An order allows licensed premises in England and Wales to stay open between 11pm on Friday 29 April and 1am on Saturday 30 April, and between 11pm on Saturday 30 April and 1am on Sunday 1 May. More here. (Source: Alcohol Policy UK, 04/12/11)

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Obesity and alcohol misuse costs NHS £140m in Wales

Dienstag 12. April 2011 von htm

The Swansea University study warned the true cost of both could be even higher.
Those at the sharp end dealing with the effects of alcohol and obesity say they are growing problems, and affecting people at a younger age. Chief medical officer Dr Tony Jewell said both were „preventable health issues“ and people had to take responsibility for their own actions.
The research, commissioned by the assembly government, put the cost of obesity to the NHS in Wales at £73m and excessive alcohol consumption at between £69.9m and £73.3m. This works out as between £25 and £29 a person in Wales for obesity and about £24 a person for alcohol. … (Source: Alcohol Policy UK, 04/11/11) bbc.co.uk, 03/31/11 Comment: Total social cost will be much higher for alcohol.

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