CH: Ferrari-Raser hatte Fahrdienst für Betrunkene gegründet
Dienstag 5. April 2011 von htm
Drei Personen sassen im Auto, das am Samstagmorgen in eine Wand in Kilchberg stiess: Zwei junge Frauen und der 27-jährige Fahrer. Die 23-Jährige starb auf der Unfallstelle, die 21-Jährige überlebte schwer verletzt. Der Fahrer war laut Polizei stark alkoholisiert. In welcher Beziehung die Insassen stehen, sei noch unklar. (Quelle: Tages-Anzeiger, 4./5.4.11) Kommentar: Wieder ein junges Leben fahrlässig ausgelöscht. Wen kümmert eine solche, fast täglich erscheinende Meldung, ausser die direkt Betroffenen? Fast alle andern, obwohl als Passivtrinker mitbetroffen, gehen bald zur Tagesordnung über: Man kann ja doch nichts machen! Doch, könnte man, wenn man seine Bequemlichkeit und geistige Trägheit überwinden würde. Ach was, sollen doch die andern! Die Volksvertreter? Die sind mehrheitlich mit der Alkohollobby geistig und /oder materiell verlinkt, d.h. von ihr vereinnahmt. Die Kirchen mit ihrer Nächstenliebe und so? Nein, die haben Angst, Mitglieder zu verlieren oder sind wie die Volksvertreter… Wer denn sonst? Du!
Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 5. April 2011 um 11:15 und abgelegt unter Allgemein, Jugend, Konsumhaltung, Passivtrinker, Schweiz, Sozialkosten, Verkehr. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.