Archiv für Februar 2011
Dienstag 22. Februar 2011 von htm
Die Fasnacht gehört in den Kalender der grossen Feste. Wer die „schönste Zeit des Jahres“ geniessen und die Risiken im Griff behalten will, verzichtet auf einen übermässigen Alkoholkonsum. Auch Organisatoren können Massnahmen ergreifen, um Alkoholprobleme zu vermindern. Die Präventionstipps von Sucht Info Schweiz liefern Hinweise für eine ungetrübte Fasnachtsfreude. … (Quelle: Sucht Info Schweiz, 22.2.11)
Kategorie: Allgemein, Aufruf, Erhältlichkeit, Feste und Feiern, Jugend, Kultur, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verkehr, Veröffentlichungen |
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Dienstag 22. Februar 2011 von htm
The British Medical Journal (BMJ) has published a free article assessing the nudge approach now popular with US and UK health policy makers. Judging nudging: can nudging improve population health? explores the concept of ’nudge‘ and whether it can make an impact on areas such as alcohol harm and obesity.
It explains nudging as ‚an approach to behaviour change that focuses on altering environmental cues to prompt healthier behaviour‘, rather than relying on the provision of information such as through health campaigns. Citing the popularisation of the term ’nudge‘ in the book (and now blog) of the same title, the article sets out:
Nudge“…nudging could include a wide variety of approaches to altering social or physical environments to make certain behaviours more likely. These might include providing information about what others are doing (“social norm feedback”) … changing the defaults that surround the serving of food and drinks, or altering the layout of buildings to cue physical activity.“ … (Source: The British Medical Journal (BMJ), 02/22/11) Comment: Nudging can only be a very little aspect in alcohol prevention, but still a useful one. As the British Government is not willing to act effectfully, such small items get attention like a straw.
Kategorie: Allgemein, consumption, Global, Health, Prevention, Publications, Research |
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Montag 21. Februar 2011 von htm
Botschaften zur Totalrevision des Alkoholgesetzes sowie zum Spirituosensteuergesetz (2. Halbjahr 2011)
Neuer Vorstoss: «Organisationseinheit Alkoholmarkt in der Eidgenössischen Alkoholverwaltung»
Jakob Büchler (CVP / SG) richtet sich mit seiner Interpellation mit folgenden Fragen an den Bundesrat: 1) Wie kommt die EAV dazu eine neue Verwaltungseinheit zu schaffen, wenn die zukünftige Aufgabenverteilung noch völlig unklar ist? 2) Wie passt der Ausbau der EAV-Verwaltung zur von der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) in ihrem Bericht über die EAV geforderten und von der EAV akzeptierten «Abbau- und Verzichtsplanung»? 3) Wie gewährleistet der Bundesrat, dass durch die Schaffung neuer Verwaltungsstellen kein «fait accompli» geschaffen wird, um sich Aufgaben zu erhalten und neue Tätigkeitsbereiche zu erschliessen?
–> Details (Quelle: Newsletter Fachverband Sucht – 1/2011)
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Neues Alkoholgesetz (CH), Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Sonntag 20. Februar 2011 von htm
Auch in diesem Jahr können die Party-Besucher in Potsdam, sowie im gesamten Land Brandenburg, Freitags und Samstags zwischen 20 Uhr und 08 Uhr in der Nacht für die Hälfte Taxi fahren. Mit dem Angebot „Fifty-Fifty-Taxi“ wollen das Land Brandenburg, die AOK und die Taxi Genossenschaft Potsdam e.G. einen Anreiz mehr geben, das Auto nach dem Konzert- oder Discobesuch am Wochenende stehen zu lassen. Nutznießer des Angebots sind Jugendliche und Heranwachsende zwischen 16 und 25 Jahre. .. (Quelle: Google Alkohol News, 19.02.11) potsdamnews.de, 19.02.11 unser Online-Kommentar: Auf den ersten Blick eine positive Aktion, die Leben retten kann. Andererseits wahrscheinlich auch ein Anreiz, mehr zu trinken, was längerfristig gesundheitliche und gesellschaftliche Probleme bringen wird. Den Profit ziehen die Wirte daraus, welche die Aktion bezahlen müssten, nicht die Krankenkassen, die später zur Kasse gebeten werden. Prävention für die Gesundheit ist das jedenfalls nicht. Eine Art Verzweiflungstat, weil man nicht fähig ist, wirksame Alkoholprävention zu leisten.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Feste und Feiern, Gesundheit, Internationales, Jugend, Kultur, Politik, Sozialkosten, Statistik, Transportation, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Sonntag 20. Februar 2011 von htm
Politikveteran Michael Glos: Seit 35 Jahren sitzt der CSU-Politiker im Bundestag.
Er redet sich den Frust von der Seele: Im SPIEGEL spricht Michael Glos offen darüber, dass er auf den Job als Wirtschaftsminister nicht vorbereitet war. Auch rechnet der CSU-Mann mit dem aus seiner Sicht von einsamen Karrieristen dominierten Politikbetrieb ab. … Die Versuchungen seien vielfältig. „Ich habe Kolleginnen und Kollegen durch den Alkohol sterben sehen. Das hat auch etwas mit der Einsamkeit des Politikers zu tun.“ Er habe „tragische Schicksale erlebt, bis hin zum Freitod“. … (Quelle: Google Alkohol News, 19.02.11) spiegel.de, 19.02.11 Kommentar: Politiker haben generell ein erhöhtes Alkoholrisiko. Da sie, wie Glos sagt, Einzelkämpfer sind, berührt sie das Schicksal der andern offenbar nicht sonderlich. Wie sie auch das Alkoholproblem in der Gesellschaft nicht gross interessiert. Sonst liessen sie sich nicht dermassen von der Alkoholindustrie unter Druck setzen. Und die vielen, die selber ein Alkoholproblem haben, fühlen sich nicht prädestiniert, die Alkohol-Prävention zu fördern. Die Folgen sind noch viel zu wenig bekannt und werden verdrängt. Immerhin, es gibt mindestens (noch) einen mir bekannten Politiker (SPD), der sauber geblieben ist.
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Allgemein, Arbeitsplatz, Geschichten, Internationales, Politik, Prominenz, Verschiedene, Zitate |
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Samstag 19. Februar 2011 von htm
Demokratie zum Anfassen
Was ist eine Fraktion? Wie lange dauert eine Session? Weshalb ist das Kollegialitätsprinzip wichtig? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen zur Schweizer Politik büffeln Schülerinnen und Schüler aus allen Landesteilen für einmal nicht trocken im Klassenzimmer, sondern in einer Erlebniswoche in der Bundesstadt. (Quelle: DRS1, 17.2.11) Kommentar: Bei der Programmansage fiel folgender schöner Satz: „Ohne informierte Bürger keine Demokratie“. Und bei der Alkoholfrage soll dieser Satz nicht gelten? Wann hat das Radio DRS letzmals über die von der Fachwelt empfohlenen wirksamen Massnahmen zwecks Linderung der Alkoholnot informiert?
Kategorie: Allgemein, Medien, Politik, Schweiz, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen |
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Samstag 19. Februar 2011 von htm
Anyone interested in having a mimosa or blood mary with Sunday brunch before noon can head out to bars and restaurants for the first time this weekend. Mayor Jack Seiler signed an ordinance Friday that loosens longstanding restrictions on Sunday alcohol sales. Under the law, businesses can begin serving alcohol as early as 7 a.m. rather than wait until noon.
The Sunday hours for alcohol sales now are the same as the rest of the week. The later hours are a product of blue laws that historically restricted commerce on Sundays to protect it as a day of worship. (Source: Google Alcohol News, 02/19/11) weblogs.sun-sentinel.com, 02/18/11
Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, Availability, Global, Politics |
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Samstag 19. Februar 2011 von htm
ATLANTA — Senate Republicans decided behind closed doors not to bring up a bill for a roll-call vote on allowing the public to decide if their communities can sell alcohol on Sunday afternoons.
Senate Republican Leader Chip Rogers told reporters gathered outside his office Thursday that the GOP Caucus didn’t have enough support to guarantee passage of Senate Bill 10. (Source: Google Alcohol News, 02/18/11) chronicle.augusta.com, 02/17/11
Kategorie: Allgemein, Availability, consumption, Global, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, societal effects |
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