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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Die Alkoholstrategie der WHO ist sinnvoll und wirksam

Sonntag 21. März 2010 von htm

Immer öfter machen übermässiger Alkoholkonsum und seine Folgen Schlagzeilen. Kaum schlägt die Weltgesundheitsorganisation WHO wirksame Schritte zur Verminderung dieses grossen volksgesundheitlichen Problems vor, warnen Politiker in den schrillsten Tönen davor – zu unrecht, betont die Präventions- und Nachsorge-Organisation IOGT Schweiz.
Wochenende für Wochenende werden schweizweit Dutzende Jugendlicher mit hochgradigen Alkoholvergiftungen in die Notfallstationen der Spitäler eingeliefert. Organisierte Massenbesäufnisse sorgen für Beunruhigung unter Eltern und Präventionsfachleuten. Das Berner Insel-Spital meldet, dass sich immer öfter auch über 25-Jährige bis zur Besinnungslosigkeit besaufen. Alkoholbedingte Unfälle und Gewalttaten sorgen für Schlagzeilen…
…und endlich werden konkrete Gegenmassnahmen vorgeschlagen. Der Entwurf für eine wirksame Alkoholstrategie, die die WHO im Mai verabschieden wird, enthält griffige Massnahmen, die genau dort ansetzen, wo – wissenschaftlich erwiesen – die beste Wirkung erreicht wird: Die Erhältlichkeit soll erschwert, Preis und Besteuerung erhöht und Werbung eingeschränkt werden. All diese Massnahmen sind für Tabak in vielen Ländern schon umgesetzt und haben zu einem Konsumrückgang geführt. .. (Quelle: Google Alkohol Alert, 20.3.10) presseportal.ch/de, 19.3.10

Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 21. März 2010 um 16:56 und abgelegt unter Alkoholsteuern, Allgemein, Politik, Schweiz, Statistik, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Weltgesundheits-Org., Werbung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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