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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Prominente Alkohol-Beichte als Vorbild

Sonntag 29. November 2009 von htm

Infrastrukturministerin Bures freut sich über das prominente Testimonial des Pfarrers. Es war die „Beichte“ des Jahres. Am Freitag gestand Dompfarrer Toni Faber im ÖSTERREICH-Interview, dass er wegen Trunkenheit am Steuer für vier Monate seinen Führerschein verloren hatte. Seither redet tout Vienne über die „tätige Reue“ des prominenten Pfarrers vom Stephans-Dom. (Quelle: Google Alkohol Alert, 28.11.09) oe24, at, 28.11.09 Online-Kommentar: Das öffentliche Bekenntnis dieses Priesters begrüsse ich sehr, besonders weil es die gegenwärtige Präventionskampagne unterstützt. Noch mehr würde ich es schätzen, wenn die katholische Kirche sich aufraffen könnte, allgemein deutlich die Bestrebungen zu unterstützen, den Alkoholkonsum und damit die alkoholbedingten Schäden zu reduzieren. Die WHO und die EU ringen gegenwärtig hart mit der Alkoholindustrie um gangbare Lösungen. Da würde eine eindeutige Stellungnahme gegen das überbordende Alkoholmarketing und seinen Einfluss in allen Lebenslagen eine wichtige Rolle spielen. Das Christentum steht doch für Menschenwürde, Gerechtigkeit und Nächstenliebe ein. …

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Sonntag 29. November 2009 um 16:52 und abgelegt unter Alkoholindustrie, Allgemein, Gerichtsfälle, Internationales, Politik, Prominenz, Verhältnis-Präv., Verkehr. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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