Archiv für Mai 2009
Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
# Health determinants: European Alcohol and Health Forum
Fourth plenary meeting, Brussels, 11 March 2009 Summary report, presentations
# Health determinants: European Alcohol and Health Forum
5th meeting of the Task Force Marketing Communication, Brussels, 10 March 2009 Summary report, presentations
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Kategorie: Advertising, Allgemein, Documents, Europaparlament / EU-Kommission, Global, Parliaments / Governments, Prevention, Research |
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
In Dänikon dürfen sich Jugendliche in der Nacht wieder draussen treffen. Der Gemeinderat wird das Urteil gegen das Däniker Ausgehverbot nicht ans Bundesgericht weiterziehen. Er scheut die Kosten. (Quelle: Tages-Anzeiger, 20.5.09) mit unserem Kommentar (pendent)
Kategorie: Allgemein, Gerichtsfälle, Jugend, Politik, Schweiz, Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
Streit unter Frauen, volltrunkener Wohnungsbesuch und die eigene Haustüre nicht mehr gefunden: Die Winterthurer Polizei leistete diverse Einsätze nach übermässigem Alkoholkonsum. (Quelle: Tages-Anzeiger, 20.5.09) Kommentar: Nicht die Polizei war alkoholisiert!
Kategorie: Allgemein, Geschichten, Schweiz |
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
„Politik ist das Sichkümmern um das Gemeinwohl – und nicht nur eine Sache der Parteien.“ Zitat von Gesine Schwan, Kandidatin für das Amt der deutschen Bundespräsidentin, im Tages-Anzeiger vom 20.5.09.
Kategorie: Allgemein, Global, Internationales, Politik, Prominenz, Verschiedene, Zitate |
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
Auf Antrag von Pascal Couchepin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI), hat der Bundesrat Pascal Strupler zum neuen Direktor des Bundesamtes für Gesundheit ernannt. Die Wahl des Bundesrates fiel damit auf eine Persönlichkeit, die neben Führungsqualitäten im Laufe ihrer ganzen Karriere grosse Erfahrung mit den Mechanismen der Verwaltung, der Politik und der Wirtschaft erworben hat. Auch mit den Fragen des Gesundheitswesens ist er bestens vertraut, bekleidet er derzeit doch das Amt des Generalsekretärs EDI. Pascal Strupler, der die Stelle am 1. Januar 2010 antritt, übernimmt die Nachfolge von Thomas Zeltner, der nach neunzehn Jahren an der Spitze des BAG unter Verdankung der geleisteten Dienste durch den Bundesrat in Pension geht. Medienmitteilung des Bundesrates, 20.5.09 Kommentar: Politiker sind überrascht über den Coup von Bundesrat Couchepin.
Kategorie: Allgemein, Politik, Prominenz, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
Zwei 19- und 20-jährige Schweizer Jugendliche haben am letzten Knabenschiessen einen Standbetreiber spitalreif geschlagen. Sie standen gestern vor Gericht. Sie wirkten wie brave Sonntagsschüler, hatten einen lupenreinen Lebenslauf und waren in guten Verhältnissen aufgewachsen. Aber um Mitternacht waren sie massiv angetrunken. Der Einzelrichter betonte, dass man bei solchen Gewaltdelikten kein Verständnis erwarten dürfe. Der Entscheid wird schriftlich mitgeteilt. Quelle: Zürcher Oberländer, 20.5.09
Kategorie: Allgemein, Gerichtsfälle, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Schweiz |
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
Nationalratskommission geht auf Konfrontation zum Ständerat. Alle Fernsehsender in der Schweiz sollen für Wein und Bier werben dürfen. Die nationalrätliche Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen ist dem Bundesrat gefolgt. Politische Werbung will sie hingegen weiterhin nicht zulassen. Im Unterschied zum Ständerat hat sich die Nationalratskommission für eine Lockerung des Alkoholwerbeverbots im Zusammenhang mit dem Media-Abkommen mit der EU ausgesprochen, wie es der Bundesrat vorschlägt. (Quelle: NZZ, 19.5.09) Medienmitteilung des Bundes, 19.5.09 Kommentar: Siehe unsern Online-Kommentar in der NZZ. Im Gegensatz zum Tages-Anzeiger informiert die NZZ korrekt. Dieser brachte die Ueberschrift: „Nationalräte für Wein- und Bierwerbung“, als ob der Nationalrat schon beschlossen hätte. Auch stimmt das angegebene Stimmenverhältnis nicht mit der Medienmitteilung des Bundeshauses überein, deren Ueberschrift im gleichen Sinn unkorrekt ist.
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
Kommentar: Auf Radio DRS1 läuft gegenwärtig eine zweistündige Sendung „Treffpunkt“ zum Thema Bier. Wie üblich verharmlosend, anpreisend, mit Reklame für verschiedene Sorten, auch aromatisierte für Frauen, Kochen mit Bier, für ein Bier-Buch, das private Bierbrauen zu Hause. In der zweiten Stunde eine kleine Sequenz, in der ein Wirt seine vorbildliche Haltung in Bezug auf angetrunkene Gäste hervorhebt. Ein Fachmann darf die Bedeutung des Biers beim Alkoholmissbrauch herunterspielen. In der Schweiz würden nur 1-2% der Biertrinker übermässig konsumieren. Tatsache ist, dass Bier mit rund 40% am Alkoholkonsum beteiligt ist und 11% der Alkohol-Konsumenten für 50% der konsumierten Alkoholmenge verantwortlich sind, d.h. in krankmachender Weise konsumieren, wobei der Anteil der Jugendlichen seit Jahren zunimmt.
Man könnte vermuten, das Radio will demonstrieren, dass ein Werbeverbot nichts bringt, denn die Medien können in ihren Programmen ohnehin stundenlang mit sogenannten Informationssendungen für Alkohol werben. Da sei es doch sinnvoll, das auf der Strasse liegende Geld zu kassieren.
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Mittwoch 20. Mai 2009 von htm
Online-Kommentar zu „TV-Sender sollen für Alkohol werben dürfen“ in der NZZ online am 19.5.09
Es wäre wirklich an der Zeit, dass die Nationalräte ihrem Amtsgelübde nachleben würden und das Volkswohl über die finanziellen Interessen der Alkohollobby stellen würden. Der sonst als eher konservativ geltende Ständerat hat die Kurve gekriegt, hoffentlich folgt der Nationalrat nicht seiner Kommission.
Eben ist in Deutschland eine weitere Studie erschienen, die nachweist, dass Alkoholwerbung den Konsum bei Jugendlichen stark fördert. Trotzdem leugnete die Alkohol- und Werbeindustrie schon immer diese Wirkung. Viele Politiker hören leider lieber die Stimmen, die ihren Wünschen entsprechen. Man könnte sagen, das sei menschlich, doch stehen sie als gewählte Volksvertreter in einer besonderen Verantwortung. Insbesondere jene, die ein „C“ im Parteinamen tragen und behaupten, Familienpolitik zu betreiben.
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Dienstag 19. Mai 2009 von htm
Die bayerische FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß hat die Pläne von Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) zum Einsatz jugendlicher Testkäufer für harte Alkoholika scharf kritisiert. (Quelle: Google Alkohol Alert, 19.5.09) ad-hoc-news.de, 18.5.09
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