Freitag 15. Mai 2009 von htm
Die meisten Leute, die Alkohol konsumieren, sind keine Alkoholiker und werden es nie sein. Aber das National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism weiss nur zu gut, dass Millionen Amerikaner auf eine Art und und in Mengen trinken, dass sie riskieren, eine Alkoholabhängigkeit zu entwickeln und die damit zusammenhängenden medizinischen, rechtlichen und sozialen Probleme bewältigen zu müssen. Auf der Grundlage einer nationalen Studie in den Jahren 2001 – 2002 mit 43’000 Erwachsenen durch das National Institute of Health, schätzt das Institut, dass 30% der Leute von 18 und mehr Jahren in einem Ausmass trinken, das ihr Risiko für Alkoholismus steigert. Und weil es einfacher ist, diesen Leuten zu helfen, sich zu erkennen, bevor sie in Alkoholprobleme geraten, als den Alkoholismus zu behandeln, hat das Institut ein bahnbrechendes Präventionsprogramm, genannt Rethinking Drinking (das Trinken überdenken) begonnen.. (Quelle: Harvard World Health News, 14.5.09) The New York Times, 11.5.09
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Kategorie: Abhängigkeit, Aktionen, Allgemein, Früherkennung, Internationales, Verhaltens-Präv. |
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Freitag 15. Mai 2009 von htm
„Most people who drink alcohol are not alcoholics and never will be. But the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism knows all too well that millions of Americans drink in amounts or patterns that put them at risk of developing a dependence on alcohol and having to face the attendant medical, legal and social problems. Based on a 2001-02 nationwide survey of 43,000 adults conducted by the National Institutes of Health, the alcohol institute estimates that 30 percent of people 18 and older drink at levels that raise their risk of alcoholism. And since helping those people identify themselves before they get into trouble with alcohol is easier than treating alcoholism, the institute has begun a groundbreaking preventive program called Rethinking Drinking… (Source: Harvard World Health News, 5/14/09) The New York Times, 5/11/09
Kategorie: Addiction, Allgemein, Global, Prevention, Research |
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Freitag 15. Mai 2009 von htm
Die rasche Wirkung von Alkohol auf das Gehirn haben jetzt Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg erstmals an Menschen veranschaulichen können. Bereits nach sechs Minuten kommt getrunkener Alkohol im Gehirn an.
An acht Männern und sieben Frauen haben die Forscher mit Hilfe der Magnetresonanzspektroskopie (MRS) Folgendes zeigen können: Bereits sechs Minuten nach dem Konsum von ungefähr drei Gläsern Bier oder zwei Gläsern Wein – was einem Blutalkoholgehalt von 0,5 bis 0,6 Promille entspricht – zeigten sich erste Veränderungen in den Gehirnzellen. Bislang waren dazu nur Daten aus Tierversuchen verfügbar. (Quelle: Google Alkohol Alert, 15.5.09) FOCUS ONLINE, 14.5.09 biotechnologie.de, 26.5.09
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Kategorie: Allgemein, Internationales, Medizin |
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Freitag 15. Mai 2009 von htm
Viele winkten ab, wenn Jürgen Petukat mit dem Thema „Alkohol in der Arbeitswelt“ im Betrieb vorstellig wurde. Umso blasser wurden sie, wenn er ihnen aufzeigte, wie ein Alkoholkranker seine inner- oder außerbetrieblichen „Nasszellen“ organisiere. Ob kleiner Angestellter oder hoher Verwaltungsjurist – Jürgen Petukats Auftritte als Beauftragter für Suchtprävention bei der Gasag, als Ausbilder für Suchtgefährdetenhelfer und als Dozent in Führungskräfteschulungen hatten es in sich. Er strahlte Ruhe und Vertrauen aus und war mit allen Wassern gewaschen…. (Quelle: Google Alkohol Alert, 15.5.09) Der Tagesspiegel, 15.5.09
Kategorie: Allgemein, Arbeitsplatz, Geschichten, Internationales, Rehabilitation, Verhaltens-Präv. |
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Freitag 15. Mai 2009 von htm
Am Donnerstag, 21. Mai, beginnt sie wieder, die Kirchweih-Saison in den Nürnberger Stadtteilen. Der Startschuss für die insgesamt 52 Feste fällt wie in jedem Jahr in Schweinau. Fröhliches, unbeschwertes Feiern bei zünftiger Musik, deftigem Essen und einem frisch gezapften Festbier, Schiffschaukel, Auto-Skooter und Losbuden: Darauf freuen sich die meisten Festbesucher, die die ein oder andere Kirchweih wegen ihrer Originalität schon jetzt fest in ihrem Kalender vermerkt haben. Vorgemerkt haben sich die Termine aber auch das städtische Ordnungsamt und die Polizei, denn in diesem Jahr gilt zum ersten Mal ein Alkohol-Mitbringverbot für alle Stadtteilkirchweihen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 15.5.09) Nürnberger Nachrichten, 13.5.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Politik, Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 14. Mai 2009 von htm
400 m Fahrt mit 1,8‰ kostet einen 49-jährigen Norweger 700’000 norw.Kronen. Die Promillegrenze liegt bei 0,2‰. Dazu kommt ein Führerausweis-Entzug von 2 Jahren, 3 Monaten. (Quelle: Tages-Anzeiger, 14.5.09)
Kategorie: Allgemein, Gerichtsfälle, Internationales, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Donnerstag 14. Mai 2009 von htm
714 Millionen Inder waren wahlberechtigt, aber nur jeder zweite gab seine Stimme ab. Ganze Dörfer boykottierten die Wahl. Ganze Dörfer seien mit Schnaps oder auch mit Geldscheinen bestochen worden. (Quelle: Tages-Anzeiger, 14.5.09)
Kategorie: Allgemein, Geschichten, Internationales, Politik, Verhaltens-Präv., Verschiedene |
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Donnerstag 14. Mai 2009 von htm
Im Heidelberger Rathaus gibt es Überlegungen, das nächtliche Verkaufsverbot für Alkohol, das ab 2010 im Land gelten soll, für die Stadt vorzuziehen. „Das wäre möglich“, bestätigt Bürgermeister Wolfgang Erichson. Damit könnte es noch in diesem Jahr von 22 Uhr abends bis fünf Uhr morgens kein Bier, Wein und Schnaps mehr in Läden, an Tankstellen und Kiosken geben. Im Juni soll sich das Kabinett mit dem Thema beschäftigen, der Landtag könnte das Gesetz im Laufe dieses Jahres verabschieden. Ziel: die Saufgelage Jugendlicher einzudämmen. (Quelle: Google Alkohol Alert, 14.5.09) morgenweb.de, 13.5.09
Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Politik, Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Donnerstag 14. Mai 2009 von htm
Nationalrat, 48. Legislaturperiode (PDF)
Darunter: 07.074 MEDIA Programm 2007-2013. Abkommen mit der Europäischen Gemeinschaft (Frage der Alkoholwerbung im Fernsehen)
Ständerat, 48. Legislaturperiode (PDF)
Darunter: 07.074 MEDIA Programm 2007-2013. Abkommen mit der Europäischen Gemeinschaft
07.402 Pa.Iv. Amherd. Verfassungsgrundlage für ein Bundesgesetz über
die Kinder- und Jugendförderung sowie über den Kinder- und Jugendschutz
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Kategorie: Allgemein, Politik, Schweiz, Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Mittwoch 13. Mai 2009 von htm
Drei Professoren der Betriebswirtschaftslehre, der Unternehmensethik und der praktischen Philosophie äussern sich in der Neuen Zürcher Zeitung ausführlich über „Die Aufregung um den Wirtschaftsethiker Ulrich Thielemann.“ Sie schreiben am Schluss über die Freiheit der wissenschaftlichen Forschung, die gesellschaftliche Aufgabe der Universität, „die allein an der Wahrheit und der Erkenntnis orientiert ihren Beitrag leisten kann. In einem Klima, in dem unbequeme Positionen mit Sanktionen belegt werden, kommt nur allzu leicht das kritische Denken zum Erliegen. Dann werden Opportunisten produziert, die wir weder in der Schweiz noch anderswo zur verantwortlichen Lösung der anstehenden Probleme in Wirtschaft und Gesellschaft gebrauchen können.“ (Quelle: NZZ, 13.5.09, nicht online) Kommentar: Nähme man die Behandlung der Alkoholfrage in der Wirtschaftsethik als Massstab, müsste man sagen, die Wirtschaftsethik existiert gar nicht. Oder anders gesagt, wann nimmt sich endlich die Wirtschaftsethik der Alkoholfrage an?
Kategorie: Abhängigkeit, Allgemein, Diverse, Schweiz, Zitate |
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