Donnerstag 12. März 2009 von htm
Some college women may drink excessively to gain the attention of men, but new research from Loyola Marymount University suggests that drunk women are not as attractive to men as women believe. (Source: Join Together, 3/11/09)
Kategorie: Global, Research, Youth |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
Der Polizeichef von Seattle, Gil Kerlikowske, wurde offiziell vom Weissen Haus als Präsident Barack Obama’s neuer „Drogen Zar“ angekündigt; aber im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird er nicht im Kabinett des Präsidenten Einsitz nehmen. Kerlikowske’s Nomination muss noch vom Senat bestätigt werden. (Quelle: Join Together, 11.3.09)
Kategorie: Allgemein, Andere Drogen, Politik, Prominenz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
Seattle Police Chief Gil Kerlikowske has been officially announced as President Barack Obama’s „drug czar“ by the White House, but unlike his recent predecessors, he will not serve as a member of the president’s Cabinet. Kerlikowske’s appointment still must be approved by the Senate. (Source: Join Together, 3/11/09)
Kategorie: Global, Other Drugs, Parliaments / Governments, Prevention |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
Die Hersteller von Absolute vodka beginnen ein Online-Werbekampagne, die auf mässigen Alkoholkonsum Gewicht legt. Die „Recognize the Moment“-Kampagne drängt Alkoholkonsumenten, „mit absoluter Verantwortung zu geniessen“.
George A. Hacker, Direktor für das Alkoholpolitik-Projekt am Center for Science in the Public Interest sagt: „Es ist eine hübsche Bemühung, die auf den ersten Blick gut ausschaut. Aber es ist Schaumschlägerei, wenn es um das echte Bedürfnis nach Information über die potentiellen Schattenseiten des Alkoholkonsums geht. (Quelle: Join Together, 11.3.09)
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Verhaltens-Präv., Werbung |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
The makers of Absolut vodka are rolling out an online ad campaign that stresses moderate use of alcohol. The ‚Recognize the Moment‘ campaign urges drinkers to „enjoy with Absolut responsibility,“ and includes a tool that allows individuals to text-message themselves reminders about watching their drinking, video clips on responsible drinking, and links to the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism and other websites. A „Moderation is Key“ section describes the effects of alcohol and expert opinion on the definition of moderate drinking.
„It’s a nice effort that looks good on its face,“ said George A. Hacker, director for the Alcohol Policies Project at the Center for Science in the Public Interest. „But it’s fluff when it comes to the real need for information on the potential down sides of alcohol consumption.“ (Source: Join Together, 3/11/09)
Kategorie: Advertising, Alcohol industry, Global, Prevention |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
Die grösste Studie ihrer Art, um die Auswirkung von Rot- oder Weisswein auf das Brustkrebs-Risiko herauszufinden, kommt zum Schluss, dass beide gleichwertige Missetäter in Bezug auf die Erhöhung des Brustkrebs-Risikos sind. Die Forscher fanden, dass Frauen, die 14 oder mehr Drinks pro Woche konsumierten, egal von welchem Typ (Wein, Schnaps oder Bier), ein um 24% erhöhtes Brustkrebs-Risiko in Kauf nehmen mussten, verglichen mit Nicht-Konsumenten. Die Resultate der Studie, geleitet von Forschern am Fred Hutchinson Cancer Research Center, wurden in der Märzausgabe von Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention publiziert. (Quelle: Medical News Today, 11.3.09)
Kategorie: Allgemein, Gesundheit, Internationales, Medizin |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
The largest study of its kind to evaluate the effect of red versus white wine on breast-cancer risk concludes that both are equal offenders when it comes to increasing breast-cancer risk. The researchers found that women who consumed 14 or more drinks per week, regardless of the type (wine, liquor or beer), faced a 24 percent increase in breast cancer compared with non-drinkers. The results of the study, led by researchers at Fred Hutchinson Cancer Research Center, were published in the March issue of Cancer Epidemiology, Biomarkers and Prevention. (Source: Medical News Today, 3/11/09)
Kategorie: Global, Health, Prevention, Research |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
Mädchen und Jungen waren in Leer als Testkäufer unterwegs. An Tankstellen und Kiosken sowie in Lebenmittel- und Getränkemärkten hatten 17-jährige Fachoberschüler versucht, an Hochprozentiges zu kommen. In 13 von 18 Fällen hatten sie Erfolg. In der Stadt Emden war das Ergebnis nicht viel besser: Hier gab es 22 Testkäufe, und in 17 Fällen wurde Alkohol mitgegeben. (Quelle: Google Alkohol Alert, 12.3.09) ostfriesen-zeitung.de, 11.3.09
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
Die Kantonspolizei hat innert 18 Tagen 180 Blaufahrer erwischt. 83 davon kamen mit einer Verzeigung davon. Die Restlichen waren so verladen, dass sie ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben mussten. (Quelle: Google Alkohol Alert, 12.3.09) Tages-Anzeiger online, 11.3.09
Kategorie: Allgemein, Schweiz, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Donnerstag 12. März 2009 von htm
FDP: Jugend konsequent vor Alkohol schützen. Anlässlich der Vorstellung eines Aktionsplanes für verstärkten Jugendschutz der Tankstellenverbände und der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing erklärt der sucht- und drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Detlef PARR:
„Hände weg vom Alkohol“ – so lässt sich der heute von den Tankstellenverbänden vorgestellte Aktionsplan zum Jugendschutz zusammenfassen. Mit staatlichen Regulierungen wie einem geplanten Verkaufsverbot von Alkohol an Tankstellen löst man nicht die Problematik des falschen Konsumverhaltens. Auch Testkäufe helfen nicht weiter. Das Jugendschutzgesetz muss ernster genommen und Verstöße dagegen konsequenter geahndet werden.“ (Quelle: Google Alkohol Alert, 12.3.09) krankenkassenratgeber.de, 11.3.09 Die Tankstellenverbände tun nun endlich, wozu sie per Gesetz schon lange verpflichtet gewesen wären. Die FDP will mit ihrer Politik aber gerade die Kontrolle und die Bestrafung von Verstössen verhindern, eine menschenverachtende Politik.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Politik, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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