Bayern haben hohe Sensibilität für Verhaltensweisen(?)
Donnerstag 22. Januar 2009 von htm
Zu wenig Bewegung und Alkohol sind nach Einschätzung der Bayern die größten Gesundheitsrisiken für Kinder und Jugendliche. Dies ergab eine bayernweite Forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK). Als weitere Gefahren für Kinder sehen etwa 80 Prozent der 500 Befragten im Freistaat das Rauchen sowie eine falsche Ernährung an. Damit bestehe in Bayern eine hohe Sensibilität für Verhaltensweisen, die Folgen wie Fettleibigkeit oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben können, teilte die DAK am Mittwoch in München mit. (Quelle: Google Alkohol Alert, 22.1.09) Augsburger Allgemeine, 21.1.09
Kommentar: Diese „Sensibilität“ nützt Kindern und Jugendlichen nichts, solange die Erwachsenen für sich nicht den gleichen Massstab anlegen.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 22. Januar 2009 um 16:51 und abgelegt unter Allgemein, Internationales, Jugend, Jugendliche. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Die Kommentare sind derzeit geschlossen, aber sie können einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.