Samstag 27. November 2010 von htm
Die renommierte Knigge-Beraterin Karin F. Hallinger gibt Tipps für ein gelungenes Fest mit Kollegen und Chefs.
Viele Firmen in Deutschland laden ihre Mitarbeiter jedes Jahr aufs Neue zur Weihnachtsfeier ein, um den Teamzusammenhalt zu stärken, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen und sich bei den Mitarbeitern für die geleistete Arbeit erkenntlich zu zeigen. Eine schöne Geste, die viele Angestellte durchaus zu schätzen wissen. …
Zurückhaltung ist auf der Firmen-Weihnachtsfeier auch beim Alkoholkonsum angesagt. Allzu oft sind die guten Vorsätze nach dem ersten Glas vergessen. Dann ist man schnell mit dem Chef per Du und mit dem netten Kollegen auf Tuchfühlung – bevor am nächsten Morgen das böse Erwachen kommt. „Übermäßiger Alkoholkonsum kann schnell im Desaster enden. Also lieber nur in Maßen genießen!“ Letztendlich kann jeder selbst am besten einschätzen, wie viel er oder sie verträgt. Wer nicht bis an seine Grenze geht, sondern lieber früher aufhört zu trinken, bleibt promilletechnisch auf der sicheren Seite. Noch ein Tipp von Karin F. Hallinger: „Zwischendurch immer mal wieder ein Glas Wasser oder Apfelschorle trinken!“ (Quelle: Google Alkohol News, 26.11.10) pressemitteilung.ws, 26.11.10
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Freitag 10. September 2010 von htm
Eltern haben bei Alkohol eine Vorbildfunktion für ihre Kinder. Diese können sie auch dann wahren, wenn sie selbst gelegentlich trinken. Entscheidend ist, dass nicht täglich und nie selbstverständlich Alkohol konsumiert werde. «Eltern sollten für sich selbst klare Regeln im Umgang mit Alkohol aufstellen», rät Prof. Frank Häßler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) in Berlin. Besonders fatal sei es, wenn Eltern bei Stress oder Problemen zur Flasche greifen. Kinder lernen dadurch, dass Alkohol eine Methode zur Entspannung oder Lösung von Konflikten ist. (Quelle, Google Alkohol News, 10.9.10) sueddeutsche.de, 9.9.10 Kommentar: Dieser fromme Wunsch wird wie ein leises Lüftchen im Brausen der Alkoholwerbung verhallen. – Ausser die Ärzteschaft setzt endlich politischen Druck auf, statt sich öffentlich nur mit internen Problemen zu beschäftigen.
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Mittwoch 6. Januar 2010 von htm
Eine repräsentative Umfrage der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) zeigt: Gut zwei Drittel der Betriebe in der Schweiz haben interne Vorschriften zum Alkoholkonsum formuliert. Doch nur wenige bilden ihre Vorgesetzten zum Umgang mit Alkoholproblemen aus; meist wird von „Fall zu Fall“ entschieden. Fachleute betonen die Vorteile betrieblicher Präventionsprogramme. Diese erhöhen die Sicherheit, verbessern das Arbeitsklima und senken Kosten. Sie helfen Betroffenen, ihre Situation zu erkennen und zu handeln. (Quelle: Infoset Newsletter Januar 2009) SFA-Medienmitteilung
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Montag 8. Juni 2009 von htm
Rosé bleibt Rosé: Nach monatelangen Protesten französischer Winzer hat die Europäische Kommission einen umstrittenen Vorschlag zurückgezogen, erstmals die Herstellung des rosafarbenen Weines durch das Zusammenschütten von Rot- und Weißwein zu erlauben. „Es wird keine Änderung in den Produktionsregeln für Roséwein geben“, erklärte Landwirtschaftskommissarin Mariann Fischer Boel. (Quelle: tagesschau.de, 8.6.09)
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Freitag 5. Juni 2009 von htm
Gleiche Regeln wie im Vorjahr: Wie bereits 2008 werden auch an der diesjährigen Street Parade vom 8. August keine zusätzlichen Baraufbauten und Musikanlagen im Freien bewilligt. Die positiven Erfahrungen mit diesen Einschränkungen gegenüber früheren Jahren haben den Stadtrat bewogen, vorderhand an diesen Regeln festzuhalten. Ziel dieser Massnahme ist, den Alkoholkonsum während der Street Parade zu reduzieren und damit Gewaltvorfälle zu verhindern, wie sie in den letzten Jahren immer wieder zu beklagen waren. (Quelle: Infoset Newsletter Juni 09) Medienmitteilung der Stadt Zürich.
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