Mittwoch 11. Mai 2011 von htm
The consumption of alcohol makes a significant contribution to alcohol related harm globally. In emerging markets and among younger groups increased consumption is apparent. Effective policy is not implemented as widely as is needed. A concerted effort in controlling alcohol related harm is greatly needed and will involve multiple partners, including academia, civil society organizations and government bodies. Global cooperation can play a significant role in supporting and complementing worldwide national and local actions. …
The Global Alcohol Policy Conference 2011 is jointly organized by government, intergovernmental and the NGO sector. The Thai Ministry of Public Health, the World Health Organization, the Global Alcohol Policy Alliance and the Thai Health Promotion Foundation are co hosts of the Global Alcohol Policy Conference 2011. … (Source: Alcohol Reports, 5/9/11)
Kategorie: Addiction, Allgemein, consumption, Development, Events, Global, Health, Politics, Prevention, Watchdogs, WHO |
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Mittwoch 11. Mai 2011 von htm
An Oklahoma bill passed by the state’s House and Senate would lower the legal alcohol limit for boaters, matching the limit for motorists. Currently the legal blood alcohol limit for boaters is 0.10 percent. The bill would lower it to 0.08 percent, The Oklahoman reports.
The measure passed unanimously in both the House and Senate and now awaits the governor’s signature. …
According to the U.S. Coast Guard, alcohol use is the leading contributing factor in fatal boating accidents; it was the leading factor in 21% of boating deaths in 2007. (Source: Join Together, 5/9/11)
Kategorie: Allgemein, Driving under the Influence, Global, mortality, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Statistics, Transportation |
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Mittwoch 11. Mai 2011 von htm
A proposed measure would require universal ID checks for anyone buying alcohol in Anchorage, AK liquor stores and bars. An earlier version of the bill included restaurants, but that provision has been dropped, according to The Anchorage Daily News.
The Anchorage Assembly will consider the measure Tuesday. An advisory vote in an April city election favored the bill 2-1. The ordinance is designed to curb underage drinking and to catch people who try to buy alcohol even though they have been court-ordered not to do so. … (Source: Join Together, 5/9/11)
Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, Availability, Beverage serving tests, consumption, Documents, Global, Legal Drinking Age, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Workplace, Youth |
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Montag 9. Mai 2011 von htm
SBB geben Fussball-Fans Rabatt, obwohl diese in Zügen Millionenschäden anrichten.
Für die treusten Kunden steigen die Abo-Preise, Fussballrowdys erhalten bis zu 60 Prozent Rabatt. Dies sei nötig, um die normalen Passagiere zu schützen, sagen die SBB.
Sie zahlen heute schon weniger als normale Passagiere und werden, wie SBB-Sprecher Reto Kormann sagt, in den Extrazügen auch künftig von Spezialtarifen profitieren. So kostet etwa die Fahrt von Zürich an den YB-Match in Bern und zurück mit Halbtax-Abo 22 Franken, im normalen Zug sind es 47 Franken. …
Die SBB privilegieren damit ausgerechnet jene Kunden, die ihnen die grössten Kosten verursachen. Verwüstete Züge mit herausgerissenen Sitzen und zerstörten Fenstern hinterlassen mittlerweile nach jeder Fussball-Saison eine ungedeckte Rechnung von drei Millionen Franken. Und gemäss SBB steigt die Schadenbilanz laufend an: «Gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres haben wir in der Rückrunde 2011 markant mehr Ereignisse rund um die Fan-Transporte verzeichnet», sagt Kormann. … (Quelle: NZZ, 8.5.11) Kommentar: Dass in Deutschland auf solchen Risikostrecken zu den Spielen Alkoholverbot eingeführt wurde, scheinen die SBB nicht gehört zu haben.
Kategorie: Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Konsumhaltung, Schweiz, Sozialkosten, Sport, Transportation, Verbraucherschutz, Verkehr, Verschiedene |
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Sonntag 8. Mai 2011 von htm
„Genug vom Alkohol“
Die Erhebungen im Fall jenes Zehnjährigen, der in Gratwein bei Graz eine Flasche „Eristoff Black“ geleert hatte und mit mehr als zwei Promille ins Spital gebracht worden war, werden laut Polizei kommende Woche fortgesetzt. Die Antwort auf die Frage, woher er die Wodka-Mixtur hatte, wird über die Art der Anzeige entscheiden. Stefan geht es mittlerweile wieder gut. (Quelle: Google Alkohol News, 7.5.11) krone.at, 7.5.11
Kategorie: Allgemein, Eltern, Erhältlichkeit, Internationales, Kinder |
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Sonntag 8. Mai 2011 von htm
Im Klub Liv dürfen Jugendliche ihren eigenen Alkohol mitbringen. Dies empört die Suchtpräventionsstelle.
Eine Wodka-Flasche für 25 Franken, Bier schon ab vier Franken und zur Krönung dürfen gar eigene Flaschen mit in den Klub genommen werden. Der Klub Liv will sein Publikum mit Billig-Alkohol anziehen. Dies berichtet 20 Minuten in seiner heutigen Ausgabe.
Der Klub öffnet am Samstag seine Tore im ehemaligen Klub Oh! beim Letzipark. Laut Mitbetreiber Kamil Fencap wollle man mit dem Konzept dem Trend entgegensteuern, dass sich viele Partygänger an einer Tankstelle Alkohol kaufen und sich vor den Klubs betrinken, um Geld zu sparen. … (Quelle: Tages-Anzeiger, 6.5.11) Kommentar: Das ist nur ein Beweis, dass es an einer echten Alkoholpolitik fehlt. Wir haben nur eine „Pflästerlipolitik“. Die Suchtpräventionsstelle müsste der Bevölkerung reinen Wein einschenken, doch dafür sind ihr die Hände von den politischen Behörden gebunden.
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Jugend, Politik, Schweiz, Verbraucherschutz |
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Sonntag 8. Mai 2011 von htm
Das letzte Mittel der Stadt gegen die Party-Szene.
Halli-Galli bis morgen Früh? Von wegen. Jetzt will die Stadt den Partys am Gärtnerplatz den Sekthahn zudrehen. Alkoholverbot auf dem Gärtnerplatz!
OB Christian Ude hat bei Bayerns Innenminister ein Gesetz eingefordert, das der Stadt den Erlass von Alkoholverbotssatzungen ermöglicht. „Aufgrund der Vielzahl von Beschwerden sind wir verpflichtet zu reagieren“, sagt KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle.
Seit zehn Jahren gibt‘s am Gärtnerplatz in jeder lauen Nacht das gleiche Prosecco- Gedöns. Wenn die Biergärten und Straßencafés um 23 Uhr nix mehr ausschenken, geht‘s hier erst richtig los. „Da sind bis 4 und 5 Uhr früh hunderte Leute auf dem Platz“, erzählt Friedrich Kraus (69, CSU) vom örtlichen Bezirksausschuss. (Quelle: Google Alkohol News, 7.5.11) bild.de, 7.5.11
Kategorie: Allgemein, Erhältlichkeit, Feste und Feiern, Internationales, Konsumhaltung, Politik, Verhältnis-Präv. |
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Samstag 7. Mai 2011 von htm
Die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates (SGK-SR) ist mit 7 zu 6 Stimmen auf das Präventionsgesetz eingetreten. … das der Nationalrat in der Sondersession vom April 2011 gutgeheissen hatte. Eine nationale Gesundheitsstrategie und eine klare Kompetenzordnung seien nötig, insbesondere um chronischen Krankheiten vorzubeugen, die mit der Alterung der Gesellschaft zunähmen und zu hohen Krankheitskosten führen könnten. Die Minderheit der Kommission argumentierte, es brauche kein neues Gesetz, um die bereits vielfältigen und wichtigen Präventionsanstrengungen besser zu koordinieren. Zuvor hatte die Kommission Vertretungen der Befürworter und der Gegner des Gesetzes sowie der Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) und der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz angehört. Sie wird die Detailberatung an einer ihrer nächsten Sitzungen aufnehmen. (Quelle: Amtliches Bulletin, 6.5.11)
Kategorie: Allgemein, Neues Präventionsgesetz CH, Politik, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Verschiedene |
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Samstag 7. Mai 2011 von htm
Eine Obduktion brachte gestern Gewissheit: Jener Tote, der am Mittwoch in einer verwüsteten Wohnung im Linzer Stadtteil Neue Heimat gefunden worden war, wurde nicht ermordet. Der amtsbekannte Drogensüchtige (34) starb an einer Mischung von Drogen und Alkohol, die zu Organversagen führte. (Quelle: Google Alkohol News, 6.5.11) nachrichten.at, 6.5.11
Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Andere Drogen, Geschichten, Internationales |
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Samstag 7. Mai 2011 von htm
MOSCOW — The World Health Organization focused for decades on infectious diseases, but now it’s putting non-communicable diseases near the top of its agenda.
The fight against heart disease, diabetes, stroke, lung cancer and chronic respiratory disease may not seem as heroic as the struggle against smallpox or H1N1, but chronic illnesses account for 63 percent of deaths worldwide — 70 percent in the United States and 90 percent in Russia.
“And these are preventable,” said Margaret Chan, director general of WHO, at a three-day series of meetings here this week devoted to chronic diseases. “People don’t have to suffer. People don’t have to die.”
No tobacco and less sugar, fat and especially salt are WHO’s top targets; reducing alcohol consumption and increasing exercise are right behind. Those factors alone account for 25 million of the 36 million deaths attributable to chronic diseases annually, according to WHO, and place a huge economic burden on families and nations. (Source: Harvard World Health News, 5/5/11) washingtonpost.com, 4/29/11
Kategorie: Addiction, Alcohol industry, Alerts, Allgemein, consumption, Documents, Global, Health, mortality, Non-communicable diseases, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Research, Social Costs, societal effects, WHO |
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