Samstag 21. Mai 2011 von htm
In einer Medienmitteilung informiert die Deutsche Drogenbeauftragte über die Situation bei der Alkoholpolitik von EU und WHO:
Situation in Europa
EU-Alkoholstrategie
Projekte der Alkoholprävention im Rahmen des EU-Gesundheitsprogramms
Globale Strategie zur Reduzierung des Alkoholmissbrauchs Kommentar: Ein volles Jahr benötigte die Drogenbeauftragte, bis sie sich überwand, die Empfehlungen der WHO für eine globale Alkoholstrategie zu veröffentlichen. Die schweizerische Regierung ist noch immer nicht soweit.
Kategorie: Allgemein, Europaparlament / EU-Kommission, Internationales, Politik, Prominenz, Schweiz, Verhaltens-Präv., Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Verschiedene, Weltgesundheits-Org. |
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Samstag 21. Mai 2011 von htm
Jugendliche greifen in Deutschland immer seltener zu Flasche, Zigarette oder Joint. Insgesamt aber haben Millionen Bundesbürger Suchtprobleme. „Es ist der Alkohol, der uns im Moment die größten Schwierigkeiten macht“, sagte die Drogenbeauftragte Mechthild Dyckmans bei der Vorstellung des Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2011 in Berlin. So sei Deutschland mit im Schnitt zehn Liter reinen Alkohols pro Kopf und Jahr „an vorderster Stelle im Ländervergleich“. Allein zehn Prozent der Menschen tränken davon etwa die Hälfte.
Dem knapp 150-seitigen Bericht zufolge sind 1,3 Millionen Deutsche abhängig von Alkohol. Insgesamt gefährden sich 9,5 Millionen Menschen durch übermäßiges Trinken. Mindestens 73.000 sterben jedes Jahr an den Folgen von Alkoholmissbrauch. … (Quelle: Google Alkohol News, 18.5.11) tagesschau.de, 17.5.11 Kommentar: Die Zahl der Rauschtrinkr hat sich seit 2000 fast verdreifacht.
Kategorie: Allgemein, Jugend, Statistik, Veröffentlichungen |
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Samstag 21. Mai 2011 von htm
Binge drinking appears to hamper young adults’ ability to perform simple language and memory tests, a new study shows. The research suggests that drinking large quantities of alcohol in a short period may have an effect on the region of the brain involved in learning.
CNN reports that the study involved 122 college students between the ages of 18 and 20, about half of whom said they were binge drinkers. The other half drank alcohol moderately. All of the students performed learning and memory tests. First, they read lists of words and tried to remember as many as they could. Then they heard two stories and tried to retell them as accurately as they could. … (Source: Join Together, 5/17/11)
Kategorie: Allgemein, Binge Drinking, Education, Global, Research, Workplace, Youth |
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Samstag 21. Mai 2011 von htm
Bern, 17.05.2011 – Alkohol ist als Kultur- und Konsumgut fest in unserer Gesellschaft verankert. Zu einem guten Essen gehört für viele ein Glas Wein, andere wollen auf ihr Feierabendbier nicht verzichten. Doch Alkohol hat nicht nur eine gemütliche und gesellige Seite, sondern kann auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit sowie auf die Gesellschaft haben. Gerade weil der Alkohol gesellschaftlich akzeptiert ist, fällt es vielen schwer, über allfällige Probleme zu reden – oder andere darauf anzusprechen. Um dieses Tabu zu brechen und alkoholbedingten Folgeproblemen vorzubeugen, lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine neuartige, partizipative Alkohol-Präventionskampagne.
Das Gespräch zum Umgang mit Alkohol anregen – das ist das Ziel der nationalen Dialogwoche, welche vom 21. – 29. Mai 2011 stattfindet. Sie ist Teil der neuen Alkohol-Präventionskampagne, welche nicht auf direktive Botschaften, Plakate und Fernsehspots setzt, sondern das Thema dort ansprechen will, wo es brennt. Indem sie dort ansetzt, wo sich die Menschen bewegen und indem sie Fragen stellt, berücksichtigt diese Kampagne unterschiedliche Blickwinkel in Bezug auf den Alkoholkonsum.
Während dieser Woche realisieren rund 230 Partner über 260 verschiedene Aktivitäten. Einige Aktivitäten finden mehrmals statt, wodurch der gesellschaftliche Dialog an insgesamt über 620 Veranstaltungen gefördert wird. … (Quelle: Medienmitteilung BAG, 17.5.11) Kommentar: Dies ist der offizielle Startschuss für die Medien. Verschiedene Blickwinkel würden berücksichtigt, d.h. die Alkoholindustrie ist mit dabei. Ihr Image wird gestärkt, statt geschwächt. Das ergibt keine wirksame Prävention.
Kategorie: Aktionen, Allgemein, Aufruf, Gesundheit, Medien, Nationales Programm Alkohol NPA, Politik, Schweiz, Veranstaltungen, Verhaltens-Präv. |
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Samstag 21. Mai 2011 von htm
Wegen unerlaubten Handels mit Alkohol ist ein Landwirt zu einer Haftstrafe von zwölf Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Der Mann habe 10.000 Liter Alkohol verkauft, ohne Steuern zu zahlen, teilte das Hauptzollamt Saarbrücken am Montag mit. Dem Fiskus sei dadurch Branntweinsteuer in Höhe von 130.000 Euro hinterzogen worden. Diese Summe muss der Mann nun nachzahlen. Außerdem stellten die Zollfahnder 3.000 Liter Alkohol in der Brennerei des 58-Jährigen sicher. Die Brennerlaubnis wurde entzogen. … (Quelle: Google Alkohol News, 17.5.11) nachrichten.t-online.de, 16.5.11
Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholsteuern, Allgemein, Arbeitsplatz, Gerichtsfälle, Internationales |
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Samstag 21. Mai 2011 von htm
Wer regelmäßig exzessiv Alkohol konsumiert, fügt seinem Gehirn gewaltigen Schaden zu – Komasäufer können Informationen viel schlechter abspeichern. Regelmäßiges Komasaufen kann das Lernvermögen erheblich beeinträchtigen. Spanische Forscher entdeckten bei Studenten einen klaren Zusammenhang zwischen exzessivem Alkoholgenuss und der verminderten Fähigkeit, Neues anhand mündlicher Informationen zu erlernen.
Das sogenannte deklarative Gedächtnis arbeitet bei Komasäufern merklich schlechter, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt „Alcoholism: Clinical & Experimental Research“. Dieser Teil des Gedächtnisses macht es möglich, Neues zu lernen, denn hier wird explizites Wissen ebenso abgespeichert wie bewusste Erinnerungen zu Ereignissen und Fakten. … (Quelle: Google Alkohol News, 17.5.11) welt.de, 16.5.11 – aerzteblatt.de, 17.5.11
Kategorie: Allgemein, Jugendliche, Medizin |
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Donnerstag 19. Mai 2011 von htm
Aktuelle Informationen und Links zu Neuigkeiten in der Präventionslandschaft für das Zürcher Oberland. (Diesmal wird sogar eine unserer Meldungen erwähnt.)
Kategorie: Allgemein, Schweiz, Veröffentlichungen |
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Mittwoch 18. Mai 2011 von htm
The consumption of alcohol makes a significant contribution to alcohol related harm globally. In emerging markets and among younger groups increased consumption is apparent. Effective policy is not implemented as widely as is needed. A concerted effort in controlling alcohol related harm is greatly needed and will involve multiple partners, including academia, civil society organizations and government bodies. Global cooperation can play a significant role in supporting and complementing worldwide national and local actions.
The Global Alcohol Policy Conference 2011 is jointly organized by government, intergovernmental and the NGO sector. The Thai Ministry of Public Health, the World Health Organization, the Global Alcohol Policy Alliance and the Thai Health Promotion Foundation are co hosts of the Global Alcohol Policy Conference 2011. The conference will mark an important milestone for global alcohol control efforts following on from the endorsement of the WHO Global Strategy on Alcohol in 2010. The conference will bring together leaders from all over the world who are committed to working towards the development and implementation of effective alcohol policy free from commercial influence. It will provide an opportunity for policy makers, advocates, academics, and campaigners to share and exchange their knowledge and experience. The conference will also be a platform for developing a truly global network and for discussing future efforts at the global level to reduce problems from alcohol. (Conference Website)
Kategorie: Allgemein, Events, Global, Health, Non-communicable diseases, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, Watchdogs, WHO |
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Montag 16. Mai 2011 von htm
Daniel Bahr von der FDP ist seit heute neuer Gesundheitsminister. Der 34-Jährige löste damit Philipp Rösler ab, der neuer Wirtschaftsminister wird. „Unsere Gesundheitspolitik steht für langfristige Perspektiven. Deshalb werde ich die Gesundheits- und Pflegepolitik in bewährter Weise fortführen“, sagt Bahr. Am Donnerstag erhielt Bahr von Bundespräsident Christian Wulff im Schloss Bellevue seine Ernennungsurkunde und wurde im Bundestag vereidigt. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann absolvierte Bahr ein Studium der Volkswirtschaftslehre und Business Management an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. (Quelle: netdoktor.de, 12.5.11)
Kategorie: Allgemein, Gesundheit |
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