Samstag 9. Juli 2011 von htm
Poverty is often cited as contributing to poor health. Now, in an unusual approach, researchers have calculated how many people poverty kills and presented their findings, along with an argument that social factors can cause death the same way that behavior like smoking cigarettes does.
In an article published online for the June 16 issue of The American Journal of Public Health, scientists calculated the number of deaths attributable to each of six social factors, including low income.
To estimate the number of deaths caused by each factor, the scientists reviewed 47 earlier studies on the subject, combining the data in a meta-analysis. The studies were generally based on large national surveys like the National Health and Nutrition Examination Survey, a continuing study by the Centers for Disease Control and Prevention. (Source: Harvard World Health News, 07/08/11) nytimes.com, 07/04/11 Comment: Regularly moderate wine drinkers do not belong to this group. Many abstainers do. One more reason why studies with positive health results for moderate drinkers vs. abstainers are not correct.
Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, consumption, Global, Health, mortality, Other Drugs, Publications, Research, Statistics |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
Danach soll in Zukunft die Herkunft aller Fleisch- und Milchprodukte auf der Packung vermerkt werden. Und auch der Geburts- und Schlachtort der Tiere. Allergie-auslösende Stoffe gehören dann in die Liste der Inhaltsstoffe – und zwar auch bei nicht-verpackten Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel im Restaurant. Die allgemeine Information ‘Pflanzliches Fett’ reicht nicht mehr aus. In Zukunft muss vermerkt werden von WELCHER Pflanze. Und es gilt 100 Gramm oder 100 Milliliter als Vergleichsgrundlage
Aber: Alkoholische Getränke sind ausgenommen – in Bier, Schnaps und Wein muss auch in Zukunft nicht aufgelistet werden, was alles drin steckt – zum Unmut von Verbraucherschutzorganisationen. Marianne Skar von Eurocare von der ‘European Alcohol Policy Alliance’ fragt sich, warum die Alkohol-Industrie nicht mit macht. “Wenn Wein solch ein natürliches Produkt ist, warum dann diese Geheimniskrämerei?” … (Quelle: Google Alcohol News, 7.7.11) euronews.net, 7.7.11
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Etiketten, Europaparlament / EU-Kommission, Internationales, Politik, Verbraucherschutz, Verhältnis-Präv., Werbung |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
The government is forging ahead with legislation that will crack down on alcohol advertising despite warnings of massive revenue and job losses.
According to a preliminary study by Chris Moerdyk, an independent marketing analyst, a total ban on the advertising of alcoholic beverages could cost media companies revenue of as much as R1.8-billion a year. …
About R800-million would be lost to sports sponsorships and development grants, and forfeited marketing expenditure.
Though the government does not plan to ban alcohol advertising outright, several state departments are determined to win the war on alcohol and drug abuse and have spearheaded a campaign that will enforce stringent restrictions on alcohol advertising. (Source: Google Alcohol News, 07/07/11) timeslive.co.za, 07/5/11
Kategorie: Advertising, Allgemein, Global, Media, Parliaments / Governments, Politics, Prevention, societal effects, Sports, Statistics |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
Jetzt geht es Verkehrssündern europaweit an den Geldbeutel: Das EU-Parlament hat die länderübergreifende Strafverfolgung beschlossen. Dazu wird eine elektronische Datenbank zur Halterermittlung eingerichtet.
Bislang war alles ganz einfach: Wer als Autofahrer im Ausland mal zu schnell fuhr oder eine rote Ampel ignorierte, kam oft unbehelligt davon. Wurde der Raser nicht gleich am Straßenrand von Beamten abkassiert, blieb der Strafzettel meist im Bürokratiedschungel stecken. Nun steht der erste Sommerurlaub vor der Tür, in dem sich deutsche Autofahrer bei Urlaubsknöllchen nicht mehr in Sicherheit wiegen können. … Acht Delikte sollen geahndet werden, darunter zu schnelles Fahren, Alkohol oder Handy am Steuer, das Überfahren einer roten Ampel, fehlender Sicherheitsgurt oder Helm. Falschparker haben noch zwei Jahre Schonfrist. 2013 soll auch diese Richtlinie in Kraft treten. … (Quelle: Google Alkohol News, 7.7.11) focus.de, 6.7.11
Kategorie: Allgemein, Europaparlament / EU-Kommission, Internationales, Politik, Verhältnis-Präv., Verkehr |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
Gelsenkirchen. Der Ausschank von Alkohol bei Massenveranstaltungen führt zu Problemen – siehe das Big-4-Konzert in Gelsenkirchen. Hemmungen fallen, die Gefahr steigt. Eine denkbare Lösung für WAZ-Lokalchef Friedhelm Pothoff: Alkoholverbot. Ein Kommentar.
Ein junger Mann aus Emden hat sein Leben verloren, nachdem er in der Veltins-Arena ein Konzert besucht hat. Das ist tragisch und unser Mitgefühl gilt jenen, die um ihn trauern. Die Umstände des Unfalls sind nicht geklärt. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass sich bisher keine Zeugen bei der Polizei meldeten. Die Ermittlungen laufen, es wird sich herausstellen, ob der 23-Jährige allein unterwegs war. Es ist nur schwer vorstellbar, dass niemand beobachtet hat, wie sich der Unfall tatsächlich ereignete. … (Quelle: Google Alkohol News, 6.7.11) derwesten.de, 5.7.11
Kategorie: Allgemein, Feste und Feiern, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Konsumhaltung, Verbraucherschutz, Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
In USA dürfen Jugendliche erst mit 21 Jahren Alkohol konsumieren. Doch “Harry Potter”-Darsteller Daniel Radcliffe hat mit 21 Jahren dem Alkohol abgeschworen: Zu viel Partys und zu viel Alkohol in der Vergangenheit. Insbesondere bei den Dreharbeiten zu “Harry Potter und der Halbblutprinz” nahmen die Partys und der Alkohol Überhand, weshalb Radcliffe einen konsequenten Schlussstrich gezogen hat. (Quelle: Google Alkohol News, 6.7.11) lifego.de, 5.7.11
Kategorie: Allgemein, Geschichten, Internationales, Jugend, Konsumhaltung, Kultur, Prominenz |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
Burger King, Sonic and Starbucks are among the fast food chains experimenting with selling alcohol, according to USA Today.
Two Sonic restaurants in South Florida will soon be selling beer and wine along with burgers, the newspaper reports. Burger King “Whopper Bars” that sell beer have opened in Miami, Kansas City and Los Angeles. Several Seattle Starbucks are now selling local wine and beer. These chains are adding alcohol to the menu in an attempt to boost sales during evening hours, the article notes. … (Source: Join Together, 07/5/11)
Kategorie: Alcohol industry, Allgemein, Availability, Driving under the Influence, Global, societal effects, Watchdogs |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
Bei den zurzeit herrschenden sommerlichen Temperaturen pilgern Tausende von Menschen an Seen und Flüsse: der Sprung ins kühle Nass verspricht Spass und Abkühlung. Sobald aber beim Baden Alkohol ins Spiel kommt, steigt das Unfallrisiko. Sucht Info Schweiz erinnert deshalb an die Baderegel der SLRG, beim Wassersport auf Alkohol zu verzichten.
Ein heisser Nachmittag am Flussufer, ein Sprung ins Wasser, ein gemütliches Picknick mit kühl prickelndem Bier, nochmals ein unbeschwerter Sprung in den Fluss, nochmals ein Bier. Zum Glück gehen solche Tage meist so zu Ende, wie jedermann sich das wünscht. Leider kann es auch anders ausgehen: Gemäss der aktuellen Statistik der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG sind in der Schweiz im letzten Jahr 43 Menschen ertrunken. … (Quelle: Sucht Info Schweiz, 5.7.11)
Kategorie: Allgemein, Schweiz, Sport, Statistik, Verbraucherschutz, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
Trotz Verbots verkaufen viele Händler hochprozentigen Alkohol an Jugendliche. Darauf weisen Testkäufe in mehreren baden-württembergischen Städten hin. So konnten in Mannheim Jugendliche in mehr als der Hälfte aller getesteten Geschäfte ohne Probleme hochprozentige Alkoholika kaufen.
Aus Sicht der Mannheimer Stadtverwaltung ist das ein bedenkliches Ergebnis. „Wer Spirituosen an Kinder und Jugendliche verkauft, handelt absolut verantwortungslos und gefährdet deren gesunde Entwicklung“, betont der Erste Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Christian Specht. … (Quelle: Google Alkohol News, 5.7.11) boulevard-baden.de, 4.7.11
Kategorie: Alkohol-Testkäufe, Alkoholindustrie, Allgemein, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv. |
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Donnerstag 7. Juli 2011 von htm
Rund um den Bahnhof ist es jetzt an Wochenenden schwieriger, an Alkohol zu kommen. Der Zusammenhang zwischen erhöhtem Alkoholkonsum und Gewalttaten gerade bei jungen Menschen dürfte allgemein bekannt sein. In Hannover hat sich besonders der Hauptbahnhof mit dem dahinter liegenden Raschplatz zum Brennpunkt entwickelt. Immer am Wochenende wird der Bereich nun zur alkoholfreien Zone. Freitags und sonnabends von 22 bis sechs Uhr gibt es in den Geschäften hier keinen Alkohol mehr zu kaufen. Der freiwillige Verzicht des Einzelhandels gilt zunächst testweise für drei Monate.Kein Alkohol „to go“ am Hauptbahnhof
Nach dem ersten alkoholfreien Wochenende in Hannovers Hauptbahnhof zieht die Bundespolizei eine positive Bilanz. Es seien deutlich weniger Straftaten verzeichnet worden. Trotz des Schützenfestes habe es weniger Körperverletzungen und Angriffe auf Polizisten gegeben, sagte Dienstgruppenleiterin Sandy Choitz am Sonntag. Auch die Händler merken das: „Hier gibt es sonst immer schnell Streit. Aber jetzt war es schon ein bisschen ruhiger“, sagte ein Kioskverkäufer im Interview mit dem NDR. (Quelle: Google Alkohol News, 5.7.11) ndr.de, 3.7.11
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Gewalt/Kriminalität, Internationales, Jugend, Verhältnis-Präv. |
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