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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Internationales'

Gefahren unterschätzt: Millionen Deutsche haben Alkoholprobleme

Freitag 13. Juli 2012 von htm

Laut einer Schätzung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben fast zehn Millionen Deutsche Alkoholprobleme. Außerdem werden der Alkohol und seine Folgen für den Körper noch viel zu häufig verharmlost.
„Alkohol in gesundheitlich riskanten Mengen trinken“, so definiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ein Alkoholproblem. Rund 9,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland sind laut BZgA betroffen. Etwa 1,3 Millionen von ihnen sind sogar alkoholabhängig, gab die Gesundheitszentrale am Mittwoch in Köln bekannt. Entsprechende Schätzzahlen für Jugendliche gibt es einer Sprecherin zufolge nicht. …
(Quelle: Google Alkohol News, 11.7.12) focus.de, 11.7.12

Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Internationales, Jugend, Konsumhaltung, Sozialkosten, Statistik, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

Prävalenz der Weinunverträglichkeit: Ergebnisse einer Fragebogenerhebung in Mainz

Sonntag 8. Juli 2012 von htm

Hintergrund: Wein ist ein weltweit verbreitetes Kulturgut, dessen gesundheitliche Auswirkungen vielfach untersucht worden sind. Von immunologisch vermittelten Reaktionen nach Weinkonsum wird in einzelnen Fallstudien berichtet. Die vorliegende Studie untersucht die Häufigkeit der Weinunverträglichkeit in der erwachsenen Bevölkerung in Mainz.

Methoden: 2010 wurde in einer Querschnittstudie auf Basis einer Fragebogenerhebung das Ausmaß der Weinunverträglichkeit bei Erwachsenen in Mainz, einer Stadt im Weinanbaugebiet Rheinhessen, ermittelt. Hierfür wurden 4 000 zufällig ausgewählte Personen zum Alkoholkonsum sowie dem Auftreten verschiedener Unverträglichkeitsreaktionen und Allergie-ähnlichen Symptomen nach dem Verzehr von Wein befragt.

Ergebnisse: 948 Personen im Alter von 20 bis 69 Jahren (23,7 %) konnten in die Auswertung einbezogen werden. 68 (7,2 %) der 948 Studienteilnehmer berichteten von einer Unverträglichkeit gegenüber Wein und/oder Allergie-ähnlichen Symptomen nach Weinkonsum. Eine Weinunverträglichkeit wurde häufiger von Frauen (8,9 %) als von Männern (5,2 %) angegeben (p = 0,026). Personen, die eine Weinunverträglichkeit mitteilten, berichteten häufiger auch andere Unverträglichkeiten insbesondere gegen Bier und Alkohol allgemein. Allergie-ähnliche Symptome wurden häufiger nach dem Genuss von Rotwein beobachtet. Rötung und Juckreiz der Haut sowie eine verschnupfte Nase waren die am häufigsten genannten Reaktionen.

Schlussfolgerung: Die Prävalenz der Weinunverträglichkeit ist höher als erwartet. Aus den erhobenen Parametern lässt sich weniger auf eine immunologisch vermittelte Allergie schließen, sondern vielmehr auf eine Unverträglichkeit gegenüber Alkohol, biogenen Aminen oder anderen Inhaltsstoffen.

(Quelle: Dtsch Arztebl Int 2012; 109(25): 437-44; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0437)

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Weltdrogentag: Südeuropäer trinken weniger Alkohol

Donnerstag 28. Juni 2012 von htm

Ein paar Gläser Wein zur ausgedehnten Mittagspause – das gönnen sich immer weniger Südeuropäer. Kürzere Siestas und gestiegene Alkoholpreise sorgen Experten zufolge dafür, dass der Alkoholkonsum in südlichen Ländern sinkt.

Im Trinken sind die Europäer Weltmeister. „Der europäische Alkoholkonsum ist mehr als doppelt so hoch wie der globale“, sagte der Psychologe Jürgen Rehm von der Technischen Universität Dresden am Montag in Berlin. Daran habe sich in den vergangenen zehn Jahren nichts geändert. Allerdings gebe es unter den Ländern deutliche Unterschiede. „Die gesamten südeuropäischen Länder haben in den vergangenen 30 bis 40 Jahren ihren Alkoholverbrauch mindestens halbiert“, berichtete Rehm. In Deutschland tue sich so gut wie nichts und in Osteuropa sei die Tendenz steigend. Die Trinkgewohnheiten in Europa seien allerdings nicht so gefährlich wie in anderen Teilen der Welt. …
(Quelle: Google Alkohol News, 26.6.12) rp-online.de, 25.6.12

Kategorie: Allgemein, Internationales, Jugend, Konsumhaltung, Statistik, Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Weltgesundheits-Org. | Keine Kommentare »

USA: Alkoholabusus und soziale Isolation: Grund statt Folge

Donnerstag 21. Juni 2012 von htm

Washington – Wenn sich Jugendliche auffällig zurückziehen, so ist der Grund dafür häufig ein übermäßiger Alkoholkonsum. Diese Erkenntnis steht im Gegensatz zu bisherigen Vermutungen, dass als Außenseiter deklarierte Jugendliche sich mit dem Alkohol Mut antrinken wollen und der Alkoholabusus somit eine Folge der sozialen Isolation ist. Das haben Wissenschaftler der University of Texas und der Michigan State University herausgefunden und in der Fachzeitschrift Journal of Health and Social Behavior (doi: 10.1177/0022146511433507) publiziert.

Mit dieser Studie wollten die Forscher untersuchen, wie der Alkoholkonsum von Schülern mit ihrem Gefühl für soziale Integration verbunden ist. Demnach fühlt sich eine signifikante Anzahl derjeniger Schüler ausgegrenzt, die regelmäßig Alkohol konsumieren.

Gerade in solchen Schulen, wo die anderen Schüler kaum alkoholische Getränke zu sich nehmen und wo besonders enge Freundschaften zu Gruppenbildung führen, fühlen sich die trinkenden Schüler dann um so mehr wie ein Außenseiter. In der Folge verschlechtern sich auch ihre schulischen Leistungen, was sich zusätzlich negativ auf die soziale Integration auswirkt. …
(Quelle: aerzteblatt.de, 19.6.12)

Kategorie: Alkoholfreies, Allgemein, Arbeitsplatz, Arbeitsplatz, Internationales, Jugend, Jugendliche, Konsumhaltung, Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

Bayern setzt Regelung zur Einschränkung des Verkaufs von Alkohol an Tankstellen um

Mittwoch 20. Juni 2012 von htm

Mit einem Vollzugshinweis an die zuständigen nachgeordneten Behörden hat die Bayerische Staatsregierung nun eine Initiative der Stadt Regensburg zur Einschränkung des nächtlichen Alkoholverkaufs an Tankstellen bayernweit umgesetzt.

Demnach dürfen seit dem 1. Juni an Tankstellen, die dem Ladenschlussgesetz unterliegen, zwischen 20 Uhr und 6 Uhr alkoholische Getränke nur noch in geringen Mengen verkauft werden – und dies auch nur an Kunden, die als Reisende gelten.

Regensburgs Oberbürgermeister Hans Schaidinger zeigt sich sehr erfreut darüber, dass die Staatsregierung die Initiative der Stadt Regensburg aufgegriffen hat: „Wir waren die erste Kommune in Bayern, die auf Grundlage einer richterlichen Grundsatzentscheidung Maßnahmen ergriffen hat, um den Alkoholkonsum insbesondere von jungen Leuten einzuschränken. Wir haben dafür nicht nur Lob erhalten, sondern auch Kritik einstecken müssen. Für uns steht aber im Mittelpunkt, dass Alkohol gerade nachts nicht in beliebigen Mengen an Tankstellen verkauft werden darf. Die Stadt will und wird keine Spaßbremse sein“, betont Schaidinger, „uns geht es darum, die mit übertriebenem Alkoholkonsum verbundenen Probleme zu reduzieren – zum Wohl gerade der Altstadtbewohner, die unter nächtlichem Lärm und Vandalismus zu leiden haben“. …
(Quelle: Google Alkohol News, 19.6.12) wochenblatt.de, 18.6.12

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Ö: Schwerpunktwoche Alkohol: Polizei kontrolliert

Sonntag 10. Juni 2012 von htm

Das Landespolizeikommando führt ab Montag eine landesweite Schwerpunktwoche „Alkohol“ durch. Dazu werden alle verfügbaren Vortestgeräte und Alkomaten im Rahmen der Regelstreifen rund um die Uhr intensiv eingesetzt.

In den letzten Jahren gingen die Alkoholunfälle in der Steiermark sukzessive zurück: von 435 im Jahr 2009 auf 386 im Vorjahr. „Wir wissen, dass sich da im Bewusstsein der Bevölkerung schon viel getan hat. Die Alkounfälle sind rückläufig, und diesen Trend wollen wir weiterhin unterstützen“, sagt Wolfgang Staudacher, Leiter der Verkehrsabteilung.

Dazu werden im gesamten Bundesland von den Polizeiinspektionen, den Bezirksverkehrsgruppen und Verkehrsinspektionen sowie der Autobahnpolizei und der Landesverkehrsabteilung alle verfügbaren Vortestgeräte und Alkomaten im Rahmen der Regelstreifen rund um die Uhr intensiv eingesetzt; zusätzlich werden in dieser Woche in jedem Bezirk und in den Städten Leoben und Graz jeweils mindestens zwei Planquadrate durchgeführt.

„Wir wollen den Kontrolldruck praktisch rund um die Uhr aufrecht erhalten. Wir wissen natürlich, dass es bestimmte Tage und auch Zeiten gibt, wo wir besonders viele Alkounfälle haben, nämlich von Freitag bis Sonntag zwischen 17.00 und 20.00 Uhr und nicht, wie man vermuten möchte, in den frühen Morgenstunden“, so Staudacher. ….
(Quelle: Google Alkohol News, 10.6.12) steiermark.orf.at, 10.6.12

Kategorie: Aktionen, Allgemein, Internationales, Medien, Verhältnis-Präv., Verkehr | Keine Kommentare »

Fifa: „Alkoholische Getränke gehören bei einer WM dazu“

Freitag 8. Juni 2012 von htm

Brasilia (Brasilien). Der Bierkrieg zwischen dem Fußball-Weltverband Fifa und der brasilianischen Regierung ist seit Mittwoch beigelegt. Die Präsidentin von Brasilien, Dilma Rousseff, hat das umstrittene Gesetz über den Stadionbierverkauf bei der Weltmeisterschaft 2014 verabschiedet.

Das Gesetz wurde am Mittwoch nach einem langen Kampf mit Abgeordneten und Senatoren gebilligt. Normalerweise ist der Verkauf von Bier in den brasilianischen Stadien verboten. Die Fifa hatte bereits vor mehr als viereinhalb Jahren eine Vereinbarung mit der brasilianischen Regierung abgeschlossen, die diverse Garantien beinhaltet – darunter auch den Verkauf von Alkohol durch den Fifa-Premiumpartner Anheuser-Busch in den WM-Stadien. …

Das Verbot des Ausschanks von Alkohol in brasilianischen Sportarenen gilt seit 2003, damit sollten Ausschreitungen von Hooligans vor allem bei Fußballspielen verhindert werden. Führende Politiker Brasiliens hatten sich für die Aufrechterhaltung des Banns ausgesprochen. …
(Quelle: Google Alkohol News, 8.6.12) abendblatt.de, 7.6.12
Kommentar: König Alkohol und die Macht des Geldes haben wieder gesiegt. Wie lange muss das noch so sein?

Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Entwicklungs- und Schwellenländer, Erhältlichkeit, Internationales, Politik, Prominenz, Sport, Veranstaltungen, Verhältnis-Präv., Verschiedene | Keine Kommentare »

D: Volkskrankheit Alkoholsucht: sozialpolitisch brisant, gesellschaftlich verkannt

Donnerstag 7. Juni 2012 von htm

Berlin – Anlässlich des Weltdrogentags 2012, findet das 2. AktivA – Symposium für eine aktive Alkoholtherapie statt:

Dienstag, den 26. Juni 2012, 14.00 Uhr – 19.30 Uhr,
Hörsaalruine im Medizinhistorischen Museum der Charité, Berlin

Ziel des Symposiums am diesjährigen Weltdrogentag ist es, das gesellschaftliche Tabu-Thema Alkoholerkrankung bei Erwachsenen auf die Agenda zu setzen, die Situation in Deutschland zu beleuchten und bestehende Versorgungsstrukturen zu diskutieren.

U. a. wird Professor Jürgen Rehm erstmalig und exklusiv den „Alcohol Comparator Report 2012“ präsentieren, welcher einen umfassenden überblick über die Auswirkungen von Alkohol auf Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft für Deutschland gibt.

Das Programm ist nun online. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.aktiva-symposium.de
(Quelle: Gesundheit adhoc, 6.6.12

Kategorie: Abhängigkeit, Alkoholkrankheit, Allgemein, Diverse, Internationales, Medizin, Prominenz, Rehabilitation, Sozialkosten, Statistik, Veranstaltungen, Verhaltens-Präv., Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

Die Jugend ist die riskanteste Lebensphase

Mittwoch 6. Juni 2012 von htm

Die 1,8 Milliarden Heranwachsenden auf der Erde leben wesentlich ungesünder als alle Generationen vor ihnen

Endlich abnehmen! Endlich rauchfrei! Endlich trocken! Viele Menschen wären gerne von ihrem Laster befreit, doch nur wenigen gelingt das. Zu schwer fällt es, eine meist seit der Jugend bestehende Marotte auszulöschen. Das Gehirn hat sich fatalerweise längst an Unmengen von Zucker, Nikotin oder Alkohol gewöhnt. Zudem hat der jahrelange Raubbau längst Spuren hinterlassen. Selbst wenn man sich bemüht, verschwinden Fettleber und Raucherlunge nicht ganz vollständig. Die Einsicht kommt meist zu spät.

Jedes Jahr sterben 2,8 Millionen Menschen an den Folgen ihres Übergewichts. Als Risikofaktor für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist das Rauchen immer noch die zweithäufigste Todesursache weltweit. Und maßloser Alkoholkonsum schadet Leber, Herz und Gehirn. Wie kann es sein, dass wir zwar Milliarden an Forschungsgeldern ausgeben – aber dann alle Studienergebnisse grob ignorieren?

Die Frage ist nicht mit einem Satz beantwortet, die Ursachen sind zu vielschichtig. Sicher ist aber, dass man sich meist erst dann Gedanken macht, wenn es bereits zu spät ist. Prävention ist also die Stellschraube, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Doch bisher wird viel zu wenig für die Vorsorge getan. Um klarzustellen, dass das Thema in Zukunft brisanter wird, lohnt ein Blick in die Statistiken. Anlässlich der 45. Sitzung der Kommission zur Bevölkerung und Entwicklung im April dieses Jahres hat das Journal „Lancet“ eine vierteilige Serie herausgebracht, die sich den Patienten der Zukunft widmet: den Jugendlichen von heute. …
(Quelle: Google Alkohol News, 6.6.12) welt.de, 5.6.12

unser Online-Kommentar: Der Alkoholkonsum Jugendlicher hätte auch einen eigenen Abschnitt verdient. Seine Gefährlichkeit zeigt sich nicht zuletzt darin, dass viele Krebsarten, HIV, sexuelle Probleme, Suizide mit Alkohol zusammenhängen können. Dieses Lifestyle-Gift ist noch mehr akzeptiert als der Tabak. Seine Bekämpfung ist deshalb noch weit schwieriger und hat auch keine schwergewichtigen Lobbies. Vor allem die Politik ist oft selber alkoholbehindert, was eine wirksame Aufklärung und strukturelle Prävention fast unmöglich macht.

Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Armut, Entwicklungs- und Schwellenländer, Gesundheit, Internationales, Jugend, Jugendliche, Politik, Statistik, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

D: CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär: ‚Vergleich von Internetsucht mit Alkohol- und Drogenkonsum ist absurd‘

Donnerstag 31. Mai 2012 von htm

Mechthild Dyckmans, FDP-Politikerin und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sorgte kürzlich mit der Veröffentlichung eines „Drogen- und Suchtberichts“ für Empörung in der Netzgemeinde und offenbar auch für Unverständnis bei ihren Kollegen und Kolleginnen aus der Politik. Das zumindest impliziert eine nun herausgegebene Pressemitteilung der CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär.

Darin verurteilt die CSU-Politikerin unter anderem die von Dyckmans angeregte gedankliche Nähe des Internetverhaltens zum Alkohol- und Drogenkonsum. Sie halte einen solchen Vergleich für absurd, so Bär, und empfehle jedem, weder Computerspiele, noch das Medium an sich als Gefahr für Leib und Leben darzustellen. …

(Quelle: Google Alkohol News, 30.5.12) onlinewelten.com, 29.5.12

unser Online-Kommentar: Mit den bisherigen Kommentaren gehe ich einig.
Einen besonderen Aspekt möchte ich aber beifügen: Mit dieser Gegenüberstellung hat die Drogenbeauftragte die Alkoholprobleme massiv bagatellisiert. Man könnte direkt meinen, es sei ein Ablenkungsmanöver, weil sie mit den bisherigen harmlosen Bemühungen das Problem nie in den Griff bekommen wird. Andererseits sind ihr die Hände gebunden, weil diese Regierung kein Interesse daran hat, gegen die Alkoholindustrie anzutreten.

Kategorie: Alkoholindustrie, Alkoholkrankheit, Allgemein, Andere Drogen, Arbeitsplatz, Gesundheit, Internationales, Konsumhaltung, Medien, Politik, Prominenz, Verbraucherschutz, Veröffentlichungen | Keine Kommentare »

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