Samstag 22. August 2009 von htm
Die Pensionistenvertreter von SPÖ und ÖVP stützen sich bei ihrer Forderung auf den „Preisindex für Pensionistenhaushalte“ (PIPH). Dieser misst analog zum Verbraucherpreisindex (VPI), dem Maßstab für die Preisentwicklung (Inflation), die spezifische Preisentwicklung für Senioren. PIPH und VPI werden von der Statistik Austria anhand eines fiktiven Warenkorbs berechnet. Vergleicht man PIPH und VPI, kommt man zu überraschenden Ergebnissen. Für Wodka, Bier, Wein und Sekt sollen die Senioren pikanterweise deutlich mehr (um fast 30 Prozent) ihres monatlichen Einkommens verwenden als die jüngere Bevölkerung – (Quelle: Google Alkohol Alert, 21.8.09) kurier.at, 20.8.09
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Mittwoch 29. Juli 2009 von htm
Ein ausführlicher Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung befasst sich mit „Alt werden in einem gesunden Körper“. Darin wird u.a. auf die Forschung mit Resveratrol eingegangen: „Sinclairs Forschungsgruppe zeigte ausserdem, dass Moleküle – unter anderem das in Rotwein vorhandene Resveratrol – Sirtuin-Gene aktivieren und das Leben von Hefe, Fruchtfliegen, Würmern und übergewichtigen Mäusen verlängern. Allerdings waren dafür Dosen nötig, die sich ein Mensch durch das Trinken von Rotwein oder die Einnahme von Resveratroltabletten niemals zuführen könnte. Auch blieb eine Wirkung bei normalgewichtigen Mäusen aus. Und einige Ergebnisse sind umstritten, weil sie nicht von anderen Forschern reproduziert werden konnten.“.…
(Quelle: NZZ, 29.7.09) (Kommentar: Siehe unsere nichtbehandelte Beschwerde beim Schweizer Presserat.
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Donnerstag 16. Juli 2009 von htm
Die positiven Wirkungen eines moderaten Alkoholkonsums werden intensiv diskutiert. Dabei werden die negativen Folgen häufig völlig ausgeblendet. Alkohol hat großes Suchtpotenzial und schädigt fast jedes Organ und jedes Gewebe. Risikofaktoren für alkoholische Lebererkrankungen sind vor allem die tägliche Alkoholmenge, aber auch das Trinkmuster….(Quelle: Google Alkohol News, 16.7.09) Aerzte Zeitung.de, 15.7.09 Kommentar: Guter Artikel über ein Arztreferat. Relativiert die angeblich positiven Auswirkungen von Alkohol auf das Herz.
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Mittwoch 15. Juli 2009 von htm
Alkoholmissbrauch bei älteren Menschen wird zunehmend zu einem umfassenden Problem. Eine Umfrage von Foundation66 http://www.foundation66.org.uk hat ergeben, dass mehr als einer von acht Befragten – das sind immerhin 13 Prozent – zugab, nach der Pensionierung mehr zu trinken. Von den Betroffenen trinken 19 Prozent gegen Depressionen und 13 Prozent, um mit einem schmerzlichen Verlust fertig zu werden. (Quelle: Google Alkohol News, 15.7.09) wellness-united.de, 14.7.09
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Samstag 11. Juli 2009 von htm
Ein wachsendes Alkoholproblem sieht die Krankenkasse DAK in Hessen für Menschen jenseits der 50. Die Zahl der Alkoholvergiftungen von 50- bis 60-Jährigen sei in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen, teilte die DAK gestern in Mainz mit. Unter ihren rund 500 000 Versicherten in Hessen registrierte die DAK zwischen 2004 und 2008 einen Zuwachs bei alkoholbedingten Krankenhauseinweisungen um 42 Prozent. (Quelle: Gpogle Alkohol News, 10.7.09) morgenweb.de, 9.7.09
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Montag 29. Juni 2009 von htm
In der Schweiz spielt sich eine Tragödie ab, die kaum beachtet wird: Jede fünfte Frau im Alter zwischen 65 und 74 trinkt jeden Tag einmal, meist sogar mehrmals. Dies zeigen die neusten Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Alkoholprobleme (SFA). (Quelle: Sonntags Zeitung, 28.6.09) Kommentar: Ein Glas pro Tag ist noch keine Tragödie. Aber oft wird mehr daraus. Gerade die Medien verbreiten ja immer wieder mit Genuss Meldungen von Studien, die behaupten, dies sei gesund.
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Freitag 15. Mai 2009 von htm
Beim Alkoholkonsum sterben bekanntlich Gehirnzellen ab, aber der geschätzte Einfluss auf die neurologische Gesundheit, beschrieben im Journal Alcohol and Alcoholism, deutet an, dass das Problem viel weiter geht, als man früher dachte. Der Anstieg der Menge, die Leute trinken, bedeutet, „es ist deshalb wahrscheinlich, dass die vermutete Schädigung des Gehirns heute unterschätzt wird und wird in künftigen Generationen noch ansteigen,“ sagen die Autoren. Dr. Jane Marshall, eine der Co-Autoren und Consultant Psychiatrist am Maudsley Hospital in Süd London, sagte: „Die Leute denken, dass Demenz etwas ist, das bei Menschen über 65 eintritt. Aber viele der unter 65-Jährigen haben kognitive Probleme und eine grosser Teil dieser Probleme sind auf Alkohol zurückzuführen…“ (Quelle: Harvard World Health News, 14.5.09) The Observer, London, 10.5.09
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Samstag 18. April 2009 von htm
Die regelmässigs Einnahme von drei Einheiten Alkohol pro Tag kann die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von unfreiwilligem (essential) Tremor verdoppeln, laut Forschung, veröffentlicht vor Druck im Journal of Neurology Neurosurgery und Psychiatrie. Essential tremor ist eine häufige neurologische Erkrankung, an der geschätzte 650,000 Personen über 60 im UK und fünf Millionen in den USA leiden. (Quelle: Medical News Today, 13.4.09)
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Mittwoch 25. März 2009 von htm
Tabletten, Zäpfchen und Tropfen gehören zum festen Inventar vieler Schweizer Haushalte und der Verbrauch von Medikamenten steigt. Viele vertragen sich jedoch schlecht mit Alkohol. Die Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA) weist auf die Risiken von Wechselwirkungen hin. Wer Arznei und Alkohol trennt, ist vor möglichen Folgen eines Mischkonsums sicher. (Quelle: Google Alkohol Alert, 25.3.09) hwelt.de, 24.3.09
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Dienstag 17. März 2009 von htm
Mässiger Alkoholkonsum im Zusammenhang mit stärkeren Knochen, gemäss AJCN-Studie. Die verheeren den Folgen von exzessivem Alkoholkonsum sind nicht wegzudiskutieren, obwohl einige Daten nahelegen würden, dass mässiger Alkoholkonsum gewisse gesundheitliche Vorteile bedeuten könnte. Mehrere Studien hätten zum Beispiel von einem positiven Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Mineraldichte (BMD) der Knochen bei älteren Frauen berichtet. (Source: Medical News Today, 3/16/09) Kommentar: Auf Biegen und Brechen müssen positive Effekte nachgewiesen werden, trotz aller „verheerender Folgen“. Die Ergebnisse tönen nicht überzeugend, eher konfus. Möglicherweise wurde eine ältere Studie neu ausgegraben. Im Dezember 05 ging durch die Presse: Osteoporose: Alkohol schädigt Knochen bis ins Mark – News – FOCUS, 15.12.05 Siehe auch: Younger Alcoholic Men At Risk For Osteoporosis. Low bone mass, or osteoporosis, is a known consequence of alcoholism, especially in older alcoholics. However, a new study shows that younger male alcoholics are also at increased risk for osteoporosis. (Source: Medical News Today, 12/01/08)
Jüngere Alkoholiker riskieren Osteoporose. Geringe Knochenmasse oder Osteoporose sind eine bekannte Konsequenz bei Alkoholismus, speziell bei älteren Alkoholikern. Nun zeigt eine neue Studie, dass jüngere, männliche Alkoholiker auch ein erhöhtes Risiko für Osteoporose haben.
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