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Alkoholpolitik und Volksgesundheit

Archiv für die Kategorie 'Feste und Feiern'

D: Alkohol und Gewalt in der Silvesternacht

Sonntag 2. Januar 2011 von htm

Cuxhaven (ost) Wie auch im vergangenen Jahr kam es zum Jahreswechsel gehäuft zu Straftaten unter Alkoholeinwirkung. Darunter eine Reihe von Körperverletzungen. In fünf Fällen nahm die Polizei in Cuxhaven Anzeigen auf. In zwei Fällen konnten die Täter ermittelt werden. Den höchsten Promillewert wies dabei der 42-jährige Gast eine Kneipe in der Präsident-Herwig-Straße aus. Der Mann erreichte beim Alkotest einen Wert von über 1,1 Promille. Daneben setzten sich insgesamt vier Personen nach der Silvesterparty noch hinters Steuer und wurden dabei auch prompt von der Polizei ertappt. Auch hier waren Werte von über 1,2 Promille Alkohol im Spiel. (Quelle: Google Alkohol News, 01.01.11) ad-hoc-news.de, 01.01.11

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CH: Alkohol meist Grund für Aggressionen

Sonntag 2. Januar 2011 von htm

Die Neujahrsfeiern sind in mehreren Städten von Schlägereien, Überfällen und Bränden überschattet worden. Polizei und Sanität hatten viel zu tun. Die meisten Zwischenfälle waren Folgen von übermässigem Alkoholkonsum. In Basel gingen 161 Notrufe ein. In Zürich wurden die Rettungskräfte rund 90 Mal alarmiert. Beim Bellevue wurden innerhalb kurzer Zeit 5 Männer durch Messerstiche verletzt. …Im Kanton Aargau wurden rund 12 Zwischenfälle gezählt. Aus Lausanne und Genf hiess es, dass die Feiern friedlich und der Abend wie jeder andere Freitagabend war. (Quelle: Google Alkohol News, 01.01.11) news.search.ch, 01.01.11

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16-Jährige in Deutschland, 127 Kältetote in Polen

Mittwoch 29. Dezember 2010 von htm

Nach einem Weihnachtsball in Niedersachsen war die 16-Jährige stark betrunken in einen Graben gefallen und erfroren. In Polen sind diesen Winter bereits 127 Menschen, meist Obdachlose unter Alkoholeinfluss, erfroren. (Quelle: NZZ, 28.12.10)

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Betrunkene sorgten für „normale Freitagnacht“ in Vorarlberg

Montag 27. Dezember 2010 von htm

Alkohol-Stänkereien, Schlägereien auf der Skipiste und Vandalakte bescherten den Einsatzkräften in Vorarlberg keine besinnlichen Weihnachten. Als „eine ganz normale Freitagnacht“ bezeichneten Einsatzkräfte in einer ersten Bilanz die „Heilige Nacht“. (Quelle: Google Alkohol News, 25.12.10) tt.com, 25.12.10

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D: Bundeszentrale weist auf Vorbildrolle Erwachsener beim Alkohol hin

Freitag 24. Dezember 2010 von htm

Auf die Vorbildrolle, die Eltern und andere Erwachsene beim Alkoholkonsum für Kinder und Jugendliche einnehmen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hingewiesen. „Viele junge Menschen schätzen die Folgen von hohem Alkoholkonsum für ihre Gesundheit völlig falsch ein“, warnte Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA, im Hinblick auf Weihnachten und Silvester. (Quelle: aerzteblatt.de, 23.12.10) unser Online-Kommentar: Solche Aufrufe haben nicht viel mehr als Alibifunktion. Wenn schon müssten die Eltern aufgerufen werden, die Regierung zu bestürmen, dass diese endlich die nötigen Massnahmen ergreift, damit die Gesellschaft ein anderes Umfeld für die Jugend bietet und Prävention bei der Jugend wieder glaubhaft wird. Welche Massnahmen nötig sind, weiss die Regierung spätestens seit sie im Mai die Resolution der Weltgesundheitsorganisation für eine globale Alkohol-Strategie mitunterschrieben und sie schleunigst in den Schubladen entsorgt hat.

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Glühwein auf Weihnachtsmärkten: Autofahrer „punschlos“ glücklich

Freitag 17. Dezember 2010 von htm

ADAC: Alkohol und Autofahren geht nicht zusammen.
Wer auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein, Feuerzangenbowle oder Punsch trinkt, hat am Steuer eines Autos nichts mehr zu suchen. Um nicht seinen Führerschein oder andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden, rät der ADAC dazu, bei Alkoholgenuss das Auto unbedingt stehen zu lassen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Denn bei alkoholtypischem Fahrverhalten wie Schlangenlinien-Fahren kann der Führerschein bereits bei 0,3 Promille entzogen werden.
Häufig wird unterschätzt, dass der Alkohol der weinhaltigen Getränke auf dem Weihnachtsmarkt wegen der Süße und Wärme sehr schnell ins Blut übergeht und betrunken macht. Die eigene Einschätzung, wie viele Gläser Glühwein oder Punsch jemand unbeschadet trinken kann, ist generell wenig verlässlich, denn die Alkoholkonzentration im Blut hängt von verschiedenen Faktoren wie Alter, Gewicht, Geschlecht und Tagesform ab. Nur eines ist sicher: Wenn der Alkoholspiegel steigt, sinkt parallel dazu die Fahrtüchtigkeit…. (Quelle: Google Alkohol News, 16.12.10) presseportal.de, 16.12.10

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Fondue mit Kirsch – eine schwerwiegende Mischung

Mittwoch 15. Dezember 2010 von htm

Dass Weisswein und Kirsch zum Käsefondue die Verdauung ankurbeln, ist ein Ammenmärchen. Das zeigt eine Studie von Forschern des Universitätsspitals Zürich.
Wer Alkohol wie Kirsch oder Weisswein zum Fondue trinkt, muss mit Verdauungsproblemen rechnen: Der Alkohol bewirkt, dass der Käse mehrere Stunden länger im Magen liegen bleibt als bei Teetrinkern. (Quelle: Google Alkohol News, 14.12.10) bazonline.ch, 14.12.10 unser Online-Kommentar: Es ist schon erhellend, wie die meisten Kommentare den eigenen Trinkstil verteidigen, dabei hat die Untersuchung doch einfach nur gezeigt, dass Alkoholkonsum zum Fondue die Verdauungszeit um 50% verlängert, und damit das werbebedingte Vorurteil eindrücklich widerlegt, der Alkohol fördere die Verdauung. Die Schädigung des Immunsystems und die Belastung der Leber sind ja längstens bekannt.

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Stuttgart: Härterer Kurs beim Alkohol gefordert

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Im Jugendhilfeausschuss hat am Montag Willi Pietsch, zuständig für gewaltspezifische Jugendkriminalität beim Polizeipräsidium Stuttgart, die Ergebnisse der Alkohol-Testkäufe vorgestellt. Seit April 2010 dürfen Behörden mit Segen des Landessozialministeriums Testkäufer einsetzen, um Verstöße gegen das Alkoholverkaufsverbot aufzuspüren. Die Zahlen, die belegen, dass Verkäufer und der Ladenbetreiber häufig gegen diese Regel verstoßen, waren bereits durch die Medien bekanntgeworden. Jetzt fordert der Jugendhilfeausschuss Konsequenzen.
Da bei den Testkäufen auf dem Cannstatter Volksfest das Jugendschutzgesetz zu 100 Prozent nicht eingehalten wurde und die Stadt durch die Vermietung der städtischen Wasenfläche Verantwortung und Einfluss auf das dortige Geschehen hat, sieht man dringenden Handlungsbedarf. (Quelle: Google Alkohol News, 13.12.10) stuttgarter-nachrichten.de, 13.12.10 unser Online-Kommentar:Doch, es nützt: Weil leider viele Eltern nicht einsichtig sind, muss der Staat eingreifen und wirksame Massnahmen treffen. In diesem Fall wurde das Kind ja zurückgewiesen. Hätte es die Eltern nicht dabei, käme es nicht an den Stoff. Skandalös ist allerdings, dass eine Grossstadt das Problem immer noch nicht im Griff hat und sich erst jetzt überlegt, ob Strafen notwendig seien. Man muss ja davon ausgehen, dass am Cannstatter Volksfest die Jugendlichen schon immer Alkohol erhielten.

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Polizei macht europaweit Alkohol- und Drogenkontrollen

Dienstag 14. Dezember 2010 von htm

Jährlich gehen rund 10 Prozent der Verkehrstoten auf nordrhein-westfälischen Straßen auf das Konto alkoholisierter Verkehrsteilnehmer. Bis November 2010 waren dies bereits 47 Menschen. „Eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr erfordert Aufmerksamkeit und einen klaren Kopf“, sagte Innenminister Ralf Jäger heute (13. Dezember) in Köln. „Deshalb zieht die Polizei „Promillesünder“ konsequent aus dem Verkehr.“ Der Minister gab den Startschuss für europaweite Alkohol- und Drogenkontrollen im Straßenverkehr.
Heinz Hardt, Präsident der Landesverkehrswacht NRW, stellte bei der Alkoholkontrolle die neuen Plakate und Spannbänder unter dem Motto „Ohne Promille fahren – Führerschein bewahren“ vor. Die Verkehrswacht unterstützt landesweit mit 220 Spannbändern und 3.000 Plakaten die polizeiliche Arbeit. „Bereits geringe Mengen Alkohol wirken sich auf das Reaktionsvermögen aus und können das Sehfeld bis hin zum Tunnelblick beeinträchtigen“, warnte Hardt. Der Führerschein kann schon ab 0,3 Promille entzogen werden, wenn bei einem Unfall Anzeichen für eine Fahruntauglichkeit vorliegen.
Insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Festtage und die Weihnachtsfeiern führt die Polizei im ganzen Land verstärkt Alkohol- und Drogenkontrollen durch. „Wer alkoholisiert ein Fahrzeug lenkt, riskiert sein Leben und das der anderen“, betonte Jäger. „Wer so verantwortungslos handelt, muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen.“ Im vergangenen Jahr mussten 121 Alkoholsünder während der Feiertage ihren Führerschein abgeben. (Quelle: Google Alkohol News, 13.12.10) Polizei-NRW Presseportal, 13.12.10

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Feiern ohne Kater

Freitag 10. Dezember 2010 von htm

Betriebsessen und Aperitifs von Vereinen und Klubs laden zum Umtrunk. Im Dezember häufen sich die Gelegenheiten, Alkoholisches zu trinken. Wer über die Stränge schlägt, kennt den Brummschädel am Tag danach. Es geht auch ohne. Attraktive, alkoholfreie Getränke machen Lust, das Glas Wein oder Sekt für einmal stehen zu lassen. Sucht Info Schweiz wartet zur Festtagszeit mit Rezepten für katerfreie Drinks auf.
Das Kartenset mit Rezepten für alkoholfreie Cocktails kann bei Sucht Info Schweiz kostenlos bestellt werden (www.sucht-info.ch / Info-Materialien) Medienmitteilung, 9.12.10

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