Archiv für die Kategorie 'Allgemein'
Donnerstag 7. Mai 2015 von htm
European Parliament Resolution calls for new EU Alcohol Strategy
29 April, Brussels– Today, the European Parliament (EP) adopted a Resolution calling on the European Commission to present a new EU Alcohol Strategy to tackle health harm for 2016-2022. The clear message from MEPs comes just a week after EU Health Ministers meeting in Riga called on the Commission (1) to take action on the health impacts of alcohol. Both MEPs and Ministers have criticized the Commission for failing to update the previous EU Alcohol Strategy which expired in 2012.
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Donnerstag 7. Mai 2015 von htm
7.4.2015
Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich
Leserbrief zu „Die küssen sich, was tun wir?“ Und „Kulturkampf in der Blocher-Falle“ am 7.4.15
Zum wiederholten Male wird dem Zuger Sex- und Politiker-Skandal eine ganze Seite gewidmet. Ohne neue Erkenntnis, dafür mit einer Frage: „Was tun wir?“ Gemeint sind wohl in erster Linie die ebenfalls anwesenden ParteifreundInnen der Jolanda Spiess, die wenigstens mündlich versuchten, sie auf den Pfad der Tugend zurückzubringen, aber entnervt aufgaben. Die Frage könnte sich aber auch an uns alle richten, die wir immer wieder in eine ähnliche Situation geraten können.
Dazu müsste man natürlich wissen, wie Alkohol wirken kann: Nicht bei allen gleich. Vier Drinks sind bei einer Frau möglicherweise schon genug für einen Filmriss. Wobei das Erinnerungsvermögen nachher bekanntlich beeinträchtigt ist. Vielleicht waren es ja auch mehr. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, die Zeugen des Ereignisses hätten nicht resigniert, sondern freundlich aber bestimmt die Alkoholisierte untergefasst und aus der Gefahrenzone gebracht.
Wenn sich die Frage „Was tun wir“ aber an uns alle richtet? Sollten wir aus der Geschichte etwas lernen? Auf der gegenüberliegenden Seite gibt uns Rudolf Strahm am Ende seines Artikels eine Antwort, die genau passt: „Aber wenn sich viele immer wieder die Frage nach eigenen Themen stellen, ist das schon die halbe Lösung.“ Das passende Thema hier wäre, der Schweiz endlich eine Alkoholpolitik zu geben, die der Bevölkerung und dem Land nützt und beiträgt, uns solche Dramen wie in Zug, die sich in der Schweiz tagtäglich in irgendeiner Form ereignen, immer mehr zu ersparen. Bei diesem Thema würde die Blocher-Partei ganz sicher nicht versuchen, die Leadership an sich zu reissen.
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon
(nicht veröffentlicht)
Kategorie: Alkoholkrankheit, Allgemein, Feste und Feiern, Geschichten, Kultur, Leserbriefe, Medien, Politik, Schweiz, Sozialkosten, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Zitate |
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Donnerstag 5. März 2015 von htm
Folgen des niedrigen Alkoholkonsums: Die Publikation „Alcohol and Society 2014; Theme: The Effects of Low-Dowse Alcohol Consumption“ steht zum Download bereit. Ein Forschungsbericht der IOGT-NTO Schweden und der Schwedischen Gesellschaft für Medizin. In English and Swedish.
Kommentar: Die bisher ausführlichste Zusammenstellung der Forschungsergebnisse zu diesem Thema. Die Medien, die vor Jahren nicht genug über angeblich alkoholpositive gesundheitliche Vorteile berichten konnten, werden dazu wie bisher grösstenteils schweigen.
Quelle: Infoset
Kategorie: Allgemein, Dokumente, Forschung, Global, Health, Internationales, Medizin, Politics, Prevention, Publications, Research, safe level, Statistics, TOP NEWS, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, WHO |
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Donnerstag 5. März 2015 von htm
12.02.2015
Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich
Leserbrief zu „Verzerrte Alkoholstudien“ am 12.2.15
(Link: http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Ein-Glas-Wein-am-Tag-verlaengert-das-Leben-wohl-doch-nicht/story/22858268)
Als ums Jahr 2004 herum massenhaft Studien veröffentlicht wurden, die herausgefunden haben wollten, dass mässiger Alkoholkonsum lebensverlängernd wirke, haben Wissenschafter des University College London eine 10-jährige Langzeitstudie begonnen, über deren Ausgang der Tages-Anzeiger freundlicherweise auf der Wissenseite berichtet.
Bereits 2006 wurde eine grosse Meta-Analyse von 54 Untersuchungen veröffentlicht, die aufzeigte, dass diese alkoholpositiven Ergebnisse durch systematische Fehler zustande gekommen waren. (Prof. Kaye Middleton Fillmore, u.a., Department of Social and Behavioral Sciences, University of California, San Francisco) (siehe: https://www.alkoholpolitik.ch/archiv08/forschue/forsc117.htm) Ich hatte schon früher über die möglichen Unstimmigkeiten in diesen Untersuchungen auf meiner Webseite geschrieben und nach dieser bahnbrechenden Untersuchung auch die Schweizer Presse gebeten, nun fairerweise diese Studie ebenfalls zu verbreiten. Aber nichts geschah.
Sogar Gesundheits-Blätter liessen sich nicht erweichen und hielten an der werbewirksamen, meist von der Alkoholindustrie finanzierten Mär fest, mässiger Alkoholkonsum sei gesund. Die Wein- und Bierfabrikanten eiferten weiter um die Wette, dass nur ihr Produkt diese lebensverlängernde Wirkung aufweise und unsere Medien machten willfährig mit.
Das Resultat kennen wir. Die Alkoholindustrie ist stark wie nie zuvor. Regierung und Parlament wagen es nicht, König Alkohol zu bremsen. Im Gegenteil, es werden immer neue Liberalisierungsmassnahmen beschlossen und die Empfehlungen der WHO in den Wind geschlagen. Ob die Schweizer Wirtschaft nun merkt, wieviel Einsparungen möglich wären, würde der Alkoholkonsum sinken? Oder ist es einfacher zu jammern und Leute zu entlassen?
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon
(nicht veröffentlicht)
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Leserbriefe, Medizin, Politik, Schweiz, Weltgesundheits-Org. |
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Dienstag 17. Februar 2015 von htm
03.02.2015
Migros Magazin
Postfach
8031 Zürich
per e-mail: redaktion@migrosmagazin.ch
Leserbrief zu „Weltweit die Nummer eins“ vom 2.2.15
Unter Punkt 5 Produkte und Dienstleistungen ging die wichtigste und nachhaltigste Leistung der Migros und vor allem ihres Gründers Gottlieb Duttweiler vergessen: Der Verzicht, in der Migros alkoholische Getränke zu verkaufen. Wenn man weiss, dass die Erhältlichkeit von Alkohol neben der Preisgestaltung das zweitwichtigste Kriterium ist, das den Gesamtkonsum von Alkohol beeinflusst, kann diese Leistung nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Auch wenn die Migros-Leitung in den Tochtergesellschaften, unter Missachtung des Gründerwillens, den Verkauf alkoholischer Getränke durchgesetzt hat, und die migroseigenen alkoholführenden Denner-Filialen seit einiger Zeit neben den Migros-Supermärkten platziert werden, hat unser Volk doch während Jahrzehnten von dieser segensreichen Geschäftspraxis profitieren dürfen. Und die Migros hat bewiesen, dass es möglich ist, auch ohne den lukrativen Alkoholhandel im heutigen erbarmungslosen Wettbewerb bestehen zu können. Dies wäre auch eine Feier wert.
Mit freundlichen Grüssen
Hermann T. Meyer
(nicht veröffentlicht)
Kategorie: Alkoholfreies, Allgemein, Erhältlichkeit, Geschichten, Leserbriefe, Medien, Prominenz, Schweiz, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Wirtschaft |
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Sonntag 15. Februar 2015 von htm
30.01.2015
NZZ am Sonntag
Leserbriefe
per e-mail
Betr. „Sie löschen die Erinnerung aus“ am 25.1.15
Die Autorin Gordana Mijuk hat einen recht umfassenden Artikel zur Problematik der K.-o.-Tropfen geschrieben. Die von ihr erwähnten Untersuchungen finden sich übrigens seit ihrem Erscheinen auf www.alkoholpolitik.ch. Die Quintessenz war, in den meisten Fällen spielte halt doch der Alkohol die Hauptrolle und K-o.-Tropfen wurden als Ausrede vorgeschoben.
Nun könnte man zur Tagesordnung übergehen. Denn dass der Alkohol in unserer Gesellschaft eine unrühmliche Rolle spielt, wissen wir längstens. Und den Beteiligten in Zug wäre damit sicher auch gedient. Ich meine, dies wäre wieder einmal der Moment innezuhalten und zu überdenken: Wollen wir wirklich, dass wir derart von König Alkohol beherrscht werden, dass wir solche Dramen wie in Zug als gottgegeben einfach immer wieder hinnehmen?
Dieses Drama ist nur eines unter vielen, die sich laufend alkoholbedingt meist im Verborgenen abspielen. Bald ist wieder Fasnachtszeit, dann hat diese Art Volksbelustigung wieder Hochkonjunktur. Leidtragende sind in erster Linie die betroffenen Kinder. Welcher Journalist beschreibt ihre Not? Und fordert die Politik auf, Abhilfe zu schaffen? Beide Seiten versagen ständig.
Die Presse ortet die Verlierer in Zug auf beiden Seiten. Tatsache ist, dass wir alle Verlierer sind, solange wir Politiker wählen, die nicht wahrhaben wollen, dass die Alkoholindustrie uns beherrscht und dass ihrem Wirken dringend Grenzen gesetzt werden müssten.
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer
(nicht veröffentlicht)
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Diverse, Feste und Feiern, Geschichten, Gesundheit, Gewalt/Kriminalität, Jugend, Leserbriefe, Medien, Parlamente/Reg., Politik, Prominenz, Schweiz, Veröffentlichungen |
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Freitag 6. Februar 2015 von htm
Ich finde es sehr löblich, dass für einmal ein Lifestyle-Magazin die Alkoholfrage thematisiert und eine interessante Diskussion hervorruft. Normalerweise sind heute in jeder Zeitung Lifestyle-Rubriken, die meistens Alkoholwerbung betreiben. Was heute als Lifestyle daherkommt, ist nichts anderes als das offensichtliche Zeichen dafür, dass die Alkoholindustrie mit ihren Werbekomplizen ihr Ziel praktisch erreicht haben. Was in der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts mit “Ein Bier mit dir” begann, kulminierte mit der Erreichung der Mädchen mit Alcopops. Wir sind fremdbestimmt durch die Alkohollobby.
Kategorie: Alcopops (de), Alkoholindustrie, Allgemein, Feste und Feiern, Fetales Alkohol Syndrom (FAS), Geschlechtspezifische, Gesundheit, Jugend, Konsumhaltung, Leserbriefe, Medien, Schweiz, Werbung |
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Donnerstag 5. Februar 2015 von htm
Original Contribution
Alcohol Consumption at Midlife and Risk of Stroke During 43 Years of Follow-Up
Cohort and Twin Analyses
Pavla Kadlecová, MSc,
Ross Andel, PhD,
Robert Mikulík, PhD,
Elizabeth P. Handing, BA and
Nancy L. Pedersen, PhD
STROKE AHA.114.006724 Published online before print January 29, 2015, doi: 10.1161/STROKEAHA.114.006724
From the International Clinical Research Center, Neurology Department, St. Anne’s Hospital, Brno, Czech Republic (P.K., R.A., R.M.); School of Aging Studies, University of South Florida, Tampa (R.A., E.P.H.); Department of Neurology, St. Anne’s University Hospital and Medical Faculty of Masaryk University, Brno, Czech Republic (R.M.); Department of Medical Epidemiology and Biostatistics, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden (N.L.P.); and Department of Psychology, University of Southern California, Los Angeles (N.L.P.).
Correspondence to Pavla Kadlecová, MSc, Pekařská 53, 656 91 Brno, Czech Republic. E-mail kadlecovap{at}fnusa.cz
Abstract
Background and Purpose—Although alcohol–stroke association is well known, the age-varying effect of alcohol drinking at midlife on subsequent stroke risk across older adulthood has not been examined. The effect of genetic/early-life factors is also unknown. We used cohort and twin analyses of data with 43 years of follow-up for stroke incidence to help address these gaps.
Methods—All 11 644 members of the population-based Swedish Twin Registry born 1886 to 1925 with alcohol data aged ≤60 years were included. The interaction of midlife alcohol consumption by age at stroke was evaluated in Cox-regression and analyses of monozygotic twins were used. Covariates were baseline age, sex, cardiovascular diseases, diabetes mellitus, stress reactivity, depression, body mass index, smoking, and exercise.
Results—Altogether 29% participants developed stroke. Compared with very-light drinkers (<0.5 drink/d), heavy drinkers (>2 drinks/d) had greater risk of stroke (hazard ratio, 1.34; P=0.02) and the effect for nondrinkers approached significance (hazard ratio, 1.11; P=0.08). Age increased stroke risk for nondrinkers (P=0.012) and decreased it for heavy drinkers (P=0.040). Midlife heavy drinkers were at high risk from baseline until the age of 75 years when hypertension and diabetes mellitus grew to being the more relevant risk factors. In analyses of monozygotic twin-pairs, heavy drinking shortened time to stroke by 5 years (P=0.04).
Conclusions—Stroke-risk associated with heavy drinking (>2 drinks/d) in midlife seems to predominate over well-known risk factors, hypertension and diabetes, until the age of ≈75 years and may shorten time to stroke by 5 years above and beyond covariates and genetic/early-life factors. Alcohol consumption should be considered an age-varying risk factor for stroke.
Kategorie: adults, Allgemein, consumption, Education, English Website, Global, Health, mortality, Non-communicable diseases, Research, Statistics |
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Donnerstag 5. Februar 2015 von htm
Kategorie: Alerts, Allgemein, consumption, drinking guidelines, English Website, Events, Health, morbidity, mortality, Non-communicable diseases, Publications, safe level, WHO |
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Samstag 17. Januar 2015 von htm
15.01.2015
Redaktion
Tages-Anzeiger
Leserforum
8004 Zürich
Leserbrief zu „Die Doppelmoral des Volkes“, u.a. am 6.1.15, 9.1.15, 15.1.15, im Tages-Anzeiger
Raphaela Birrer stellt die Frage, warum wir als Gesellschaft so hohe Ansprüche an die Moral der Politiker stellen und wo die zu tolerierenden Grenzen bei Verfehlungen liegen würden. Für sie sollte ein Fall wie in Zug oder Baden erst nach einem richterlichen Urteil an die Öffentlichkeit gehören.
Einen Aspekt, der für unsere Gesellschaft sehr relevant ist, hat sie übersehen: Die Bedeutung des Alkoholproblems.
Nach dem Skandal in Baden haben wir nun einen noch gravierenderen Fall in Zug. Was in Baden nie angesprochen worden war, obwohl man sich fragen kann, ob ein erfahrener Politiker nüchtern so dumm sein kann, ist die Sache in Zug ganz klar: Der Alkoholkonsum war erheblich. Die Folgen wiegen schwer. Egal, ob K.O.-Tropfen im Spiel waren oder nicht. Auch egal, ob es zu einer Anklage kommt oder nicht. Die beiden Der Mann haben einmal mehr bewiesen, dass sogar Politiker, die Verantwortung für die Gesellschaft tragen, der Verantwortung im Gebrauch von Alkohol nicht gewachsen sind. Besonders makaber stossend ist dabei, dass der mutmassliche Täter kantonaler Parteivorsitzender der SVP ist, die ja diese Selbstverantwortung immer dann hochjubelt und als wichtigstes Gegenargument ins Feld führt, wenn es für sie darum geht, im Parlament wirksame Gegenmassnahmen gegen die Alkoholschädigungen abzuschmettern.
Der Anwalt des Beschuldigten schreibt in einer Medienmitteilung, mit ihren politischen Funktionen habe dieser Vorfall nichts zu tun. Schön wär’s.
Die Presse ortet die Verlierer auf beiden Seiten. Tatsache ist, dass wir alle Verlierer sind, solange wir Politiker wählen, die nicht wahrhaben wollen, dass die Alkoholindustrie uns beherrscht und dass ihrem Wirken dringend Grenzen gesetzt werden müssten.
Dieses Drama ist nur eines unter vielen, die sich laufend alkoholbedingt meist im Verborgenen abspielen. Bald ist wieder Fasnachtszeit, dann hat diese Art Volksbelustigung wieder Hochkonjunktur. Leidtragende sind in erster Linie die betroffenen Kinder. Welcher Journalist beschreibt ihre Not? Und fordert die Politik auf, Abhilfe zu schaffen? Beide Seiten versagen ständig. Michèle Binswanger, in ihrem Kommentar „Missbrauch“ meint im Gegenteil, die beiden Beteiligten hätten besser den Vorfall unter Ausschluss der Öffentlichkeit geklärt. Die SVP mit ihrer verlogenen Alkoholpolitik sieht das sicher auch so.
Freundliche Grüsse
Hermann T. Meyer, Effretikon
(veröffentlicht mit leichten Kürzungen am 17.1.15)
Kategorie: Alkoholindustrie, Allgemein, Eltern, Jugend, Kinder, Leserbriefe, Medien, Politik, Prominenz, Schweiz, Veranstaltungen, Verhältnis-Präv., Veröffentlichungen, Verschiedene |
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